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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wongstyle schrieb:
DonCorleone87 schrieb:
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:huldig::huldig::huldig:

Ich bin total sprachlos, der Film gehört mal ganz locker zu den 10 besten Filmen die ich je gesehen habe. Donnie Yen :huldig::huldig::huldig:

10/10

Ich als Riesen-Asia Kino Fan schäme mich ja dafür, sagen zu müssen, dass ich bis heute keinen IP Man Teil gesehen habe! Aber jeder der schon das Vergnügen hatte, meinte hinterher, dass der/die Film(e) absolut Hammer waren!

Ich werde wohl demnächst mal die IP Man Trilogy organisieren! :D

Zumindest den ersten Teil solltest du dir unbedingt anschauen! :dhoch:
 
Battleship

ne geschichte gibts praktisch nicht, da kann der film also auch kaum was falsch machen. die aktion ist total überzogen und ansonsten bekommt man genau das was man erwartet. nette unterhaltung. kann man sich als aktionfan mal ausleihen.

aber als die dann tatsächlich
schiffeversenken gespielt habe wurds dann doch etwas zu blöd. und ist da keinem außer mir aufgefallen, dass die aliens so gut wie keine menschen direkt gekillt haben sondern super human umgegangen sind im gegensatz zu den menschen?

1/1

Transformers 3

lasst doch einfach die geschichte weg, denn dieser aus den fingern gezogene dreck ist einfach unansehbar. hauptsache man macht es unnötig komplex und blöd mit dummen twists. ansonsten gabs auch nichts was man nicht schon in duzenden anderen filmen gesehen hat. zeitverschwendung.

0/1


Hugo

fängt langweilig an und der cgi look, der sich über den gesamten film legt hat mir auch nicht gefallen. die geschichte bietet sich imo auch viel besser für nen zeichentrick film an. aber egal. am ende wird die geschichte aber trotzdem noch etwas interessant und hat den film für mich doch noch gerettet, auch wenn sie sich diesen filmdokuquatsch auch sparen hätten können. ich versteh die stimmen, die den film nicht so faszinierend wie die kritiken finden.

zu nem low budget film hätte diese kleine und sympathische geschichte imo viel besser gepasst wie zu so einem high budget effekt feuerwerk. die schauspieler sind aber durch die bank weg super.

1/1

Carnage

was ein geiler film, der mal wieder zeigt, dass man nicht viel sondern nur die richtigen zutaten braucht um nen guten film zu machen. 4 geniale schauspieler, tolle dialoge und nen super regisseur reichen dicke.

1/1
 
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Es gibt nur wenige asiatische Filme, die mich überzeugen können, aber dieser hier gehört zweifelsohne dazu!

Im Sommer 44 nehmen die Alliierten bei der Invasion Westeuropas einen deutschen Soldaten gefangen, der angibt, Koreaner zu sein. My Way verfolgt die spannende Geschichte dieses Mannes, der als Koreaner 1938 zwangsrekrutiert wird und fortan für die japanische Armee gegen die Russen kämpfen muss. Schließlich gerät er in Kriegsgefangenschaft und erlebt in einem russischen Gulag irgendwo an einem Ort, an dem es scheinbar immer schneit, sämtliche Gräuel der Zwangsarbeit. Als die Deutschen schließlich die Sowjetunion überfallen, wird der Protagonist abermals zwangsrekrutiert und findet sich plötzlich an der Ostfront wieder. Nach einem brutalen Gemetzel schafft er es, sich von seiner Truppe abzusetzen. Sein Ziel: Die Deutschen. Als japanischer Soldat, so glaubt er, schicken sie ihn bestimmt nach Hause. Doch als er endlich einer deutschen Kompanie in die Arme läuft, kommt es anders. Mit einer Uniform der Rotarmisten am Körper packt er sich den Kompaniechef und quasselt in in einer Sprache voll, die dieser nicht versteht. Ist natürlich klar, dass sich die Deutschen da nicht als die Rettung entpuppen, die er in ihnen sah. So kommt er abermals in Kriegsgefangenschaft und findet sich 1944 im Bataillon Ost wieder, wo er mithilft, den Atlantikwall zu errichten und schließlich in die Wirren des D-Day gerät.

Was für eine Biografie :ugly:

Erstaunlich vor allem die Ausstattung des Films: Die brachialen Schlachten scheinen hier nur zum Teil aus dem PC zu kommen (und sämtliche CGI-Effekte können sich durchaus mit Hollywood messen). Die Koreaner hatten aber auch tatsächlich russisches, deutsches, japanisches und amerikanisches Militärgerät vor der Kamera (und das nicht zu knapp). Nicht schlecht...

Eigentlich mach ich um asiatische Filme einen großen Bogen. Ich blick da meistens einfach nicht hinter, mir verschließt sich deren Gefühls- und Gedankenwelt völlig. Doch My Way ist sehr westlich gehalten, wie auch schon Brotherhood, und schlägt in allen anderen Belangen ebenfalls in dieselbe Kerbe.

Klare Empfehlung :dhoch:
 
Suspect Zero

Was soll man zu dem Film sagen?
Am Anfang recht langweilig wie ich finde entfacht er doch mit seiner Zeit so ein gewisses Interesse beim Zuschauer wie ich finde.
Ist zwar etwas übernatürlich angehaucht, aber wenn man sich darauf einlässt doch recht überzeugend.
Für nebenbei geht der auf jedenfall klar, aber wirklich überragend isser bei weitem nicht.

Würd ihm ne 5-6/10 geben.
Liegt aber daran das ich wahrscheinlich bei durchschnittlichen Filmen gerne mal ne tiefere Zahl gebe als so manch anderer.
Ich mein, nen durchschnittlicher Film verdient ne durchschnittliche Zahl :grins:[/spoiler]
 
Nix zu verhaften
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Nix zu verhaften ist eine solide Polizei-Klamauk-Komödie mit Frankreichs Vorzeige-Komödiant Kad Merad, der den meisten wohl aus Willkommen bei den Sch'tis bekannt sein dürfte. Leider kommt seine neuste Komödie bei weitem nicht an die Qualitäten eines Sch'tis' heran.

Nix zu verhaften ist eher eine Nakte Kanone Light, in dem sich zwei gute Freunde und miese Polizisten einem unlösbar erscheinenden Fall stellen müssen. Zum einen wäre da Kim (Clovis Cornillac), der brauchbarere Cop von beiden und ein Schnäppchenjäger vor dem Herrn, der alles anbaggert, was Brüste hat und nicht bei drei aufm Baum ist. An seiner Seite ermittelt Michael (Kad Merad), ein sympathischer Trottel, der eigentlich von Nichts eine Ahnung hat und gekonnt in jedes Fettnäpfchen tritt und dabei zeitweise ein wenig an Frank Drebin erinnert. Daher auch mein Vergleich mit Die Nackte Kanone. Im Gegensatz zu Leslie Nielsens (Gott hab ihn selig!) komödiantischer Glanzleistung, versauert Frankreichs schrullige Cop-Story jedoch eher im Genremittelmaß. Einige der typisch verschrobenen Witze, sind wirklich gut, die meisten zünden jedoch nicht, da man sie entweder schon kennt, sie lediglich auf plakative Sex-Sprüche setzen oder man ihre Ankunft schon meilenweit gegen den Wind riecht.

Trotzdem würde ich sagen, dass Nix zu verhaften eine durchaus anschaubare Komödie geworden ist. Vor allem für Freunde des französischen Humors, der sich doch merklich vom armerikanischen Witz unterscheidet. Der geneigte Hollywood-Komödien-Gucker macht daher besser einen weiten Bogen um diesen Film. Ich bin ein wenig hin und hergerissen. Einerseits mag ich Kad Merad und es werden auch einige gute Gag-Vorlagen geliefert. Andererseits wird eben nicht jede dieser Vorlagen verwandelt und storytechnisch wird hier auch nichts neues geboten. Von daher vergebe ich neutrale 6 Punkte, spreche eine leise Empfehlung für Liebhaber des französischen Genres und zeitgleich eine Warnung an alle Hollywood-Fetischisten aus. Da muss man schon drauf stehen. :D

6/10 Meter Gartenschlauch
 
Tribute von Panem

Nüchtern Null von Eins,
wahrscheinlich mit drogenintus Eins von Eins.

Die Geschichte wird viel zu schnell erzählt. Besonders auffällig in der Anfangsphase der Arena. Denke hier können es paar Leute nachvollziehen.
 
Chungking Express
Für mich der wohl beste Asia-Film und einer meiner Lieblingsfilme. Ein Film, der sich wirklich sehr besonders und emotional anfühlt. Muss man gesehen haben! 10/10

Internal Affairs
Noch ein Hong Kong-Film und ein sehr spannender Thriller. Für Menschen mit Berührungsängsten, was Asia-Kino angeht, ein guter Einstieg. Überhaupt sind Hong Kong-Filme für mich die mit Abstand besten Asia-Kinos, weil sie sich sowohl dem westlichen Kino als auch dem fernöstlichen sehr bewusst sind. 9/10

Tintenherz
Eine richtig spießige, biedere Jugendgeschichte mit Schauspielern ohne Charisma, die leere Charaktere spielen. Die ganze Grundlage ist sowieso völlig uninspiriert. Da fand ich Die unendliche Geschichte und Narnia deutlich zauberhafter, spannender und interessanter. 3/10

Borat
Genial! Leider diesmal in der deutschen Fassuung gesehen, aber der Film ist trotzdem absolut genial. Trifft genau meinen Humor. :ugly: 9/10
 
Infernal Affairs, wenn ich bitten darf. :D Internal Affairs ist doch ein US-Streifen mit Richard Gere, wenn ich nicht irre.
 
eape schrieb:
Tintenherz
Eine richtig spießige, biedere Jugendgeschichte mit Schauspielern ohne Charisma, die leere Charaktere spielen. Die ganze Grundlage ist sowieso völlig uninspiriert. Da fand ich Die unendliche Geschichte und Narnia deutlich zauberhafter, spannender und interessanter. 3/10

Da muss ich mal einschreiten!
Die "Tintenwelt"-Bücher sind in der Tat um Längen besser, ganz phantasievoll und mit tollen Charakteren. Selbst die guten Schauspieler schaffen es nicht, das einzufangen, aber leider ist gerade Brendan Fraser ein Liebling von Cornelia Funke und sie wollte ihn unbedingt für die Rolle des Mo. Hinzu kommt, dass die Tintenwelt-Bücher tatsächlich erst ab dem zweiten Band in einer "magischen" Welt spielen, in der es dann reichlich zu bestaunen gäbe, aber soweit hat es die Filmreihe leider aus Budgetgründen nicht geschafft.

Weiterhin weiß ich ja nicht von welcher "Unendlichen Geschichte" du sprichst, ob dem ersten Film, die Serie oder tatsächlich dem Buch, aber der erste Film ist ebenso uninspiriert und schlecht, dass Autor Michael Ende sogar so enttäuscht davon war, dass er gar nicht als Autor des Buches zum Film genannt werden wollte, weil er fand, dass das mit seiner Geschichte nicht mehr viel zu tun hatte.
Der Film hört da auf, wo das Buch gerade erst richtig beginnt und während das Buch von einem übergewichtigen Jungen handelt, der mit Hilfe seiner Phantasie dann Stück für Stück ein Held in einer Geschichte wird, handelt der Film von einer plärrenden Heulsuse, die am Ende einen Glücksdrachen dazu nutzt, seine Peiniger in eine Altpapiertonne zu jagen. Ganz toll, da würde ich mich an Michael Endes Stelle jetzt noch für im Grab umdrehen. :nein:
 
Let me in

sehr schön ruhiger film über eine "besondere" beziehung zwischen einem jungen und einem vampirmädchen. gut dosierte action, angenehme musik, und endlich - endlich mal eine jungdarstellerin der ich ihre rolle abnehme. nicht so eine hochgezüchtete göre, die fünf tage nach ihrer geburt auf irgendeiner waschmittelpackung abgelichtet wurde. jedenfalls kommt es einem nicht so rüber. sehr symphatisch.

8/10


Le Mac - doppelt knallts besser
alter. da ist sie wieder. die gute, französische actionkomödie. langsam aber sicher finde ich in der französischen comedywelt das, was ich in us-comedyfilmen seit jahren vermisse. so sehr wie mich stichtag, hangover und konsorten angeödet haben, so sehr hat mich le mac unterhalten. ein hauptdarsteller dem der spaß an seiner rolle förmlich aus dem gesicht schreit, gute situationskomik, und und und.

9/10 rottweilern
 
Alexicious schrieb:
eape schrieb:
Tintenherz
Eine richtig spießige, biedere Jugendgeschichte mit Schauspielern ohne Charisma, die leere Charaktere spielen. Die ganze Grundlage ist sowieso völlig uninspiriert. Da fand ich Die unendliche Geschichte und Narnia deutlich zauberhafter, spannender und interessanter. 3/10

Da muss ich mal einschreiten!
Die "Tintenwelt"-Bücher sind in der Tat um Längen besser, ganz phantasievoll und mit tollen Charakteren. Selbst die guten Schauspieler schaffen es nicht, das einzufangen, aber leider ist gerade Brendan Fraser ein Liebling von Cornelia Funke und sie wollte ihn unbedingt für die Rolle des Mo. Hinzu kommt, dass die Tintenwelt-Bücher tatsächlich erst ab dem zweiten Band in einer "magischen" Welt spielen, in der es dann reichlich zu bestaunen gäbe, aber soweit hat es die Filmreihe leider aus Budgetgründen nicht geschafft.

Weiterhin weiß ich ja nicht von welcher "Unendlichen Geschichte" du sprichst, ob dem ersten Film, die Serie oder tatsächlich dem Buch, aber der erste Film ist ebenso uninspiriert und schlecht, dass Autor Michael Ende sogar so enttäuscht davon war, dass er gar nicht als Autor des Buches zum Film genannt werden wollte, weil er fand, dass das mit seiner Geschichte nicht mehr viel zu tun hatte.
Der Film hört da auf, wo das Buch gerade erst richtig beginnt und während das Buch von einem übergewichtigen Jungen handelt, der mit Hilfe seiner Phantasie dann Stück für Stück ein Held in einer Geschichte wird, handelt der Film von einer plärrenden Heulsuse, die am Ende einen Glücksdrachen dazu nutzt, seine Peiniger in eine Altpapiertonne zu jagen. Ganz toll, da würde ich mich an Michael Endes Stelle jetzt noch für im Grab umdrehen. :nein:

Die unendliche Geschichte ist das einzige Fantasiebuch, das mir wirklich richtig gut gefällt. Aber ich finde auch die Filme als Fantasy-Filme absolut zauberhaft, obwohl ich die Buchvorlage sehr gut kenne. Die ganzen Kreaturen und Charaktere sind wirklich fremdartig und interessant. Es macht Spaß das seltsame Alabastia zu sehen mit dieser komisch-kalten Atmosphäre in der Zeit des Untergangs.

Von Tintenherz kenne ich seit gestern nur den Film und finde die Geschichte langweilig. Bücher werden lebendig.. na ja.. hundert Mal gesehen. Die Story, die der Film zeigt, ist genau das, was man erwartet. Die Gestalten aus dem Buch sind langweilig. Ich erwarte mehr Fantasie, eindimensionale Charaktere finde ich bei Fantasiegeschichten okay, aber sie müssen zumindest fremd wirken. Hier sind die Fantasiecharaktere zu menschlich und die Zauberzungenfamilie zu bieder.
Kann aber sein, dass das Buch deutlich besser ist, obwohl ich mir das bei der Grundlage kaum vorstellen kann, denn eine richtig schöne Idee konnte ich da nicht entdecken.
 
Prison Break - Staffeln 3 & 4 & Final Break

War die erste Staffel noch die große, und für eine TV-Serie in meinen Augen auch innovative Ausbruchstaffel, war die zweite Staffel dann die logische Folgerung, quasi Auf der Flucht mit Überlänge. Und dann kommt die dritte Staffel, die leider extrem konstruiert und gezwungen wirkt. Sie dient so gesehen als Puffer zwischen den Staffeln 2 & 4, und bringt ein paar Storyelemente ins Rollen, die schon in Staffel 1 angeschnitten wurden. Aufgrund der Staffellänge von 13 Episoden, ist die dritte dann zumindest recht straff erzählt, und hat mir dadurch dann auch recht ordentlich gefallen.

Die vierte und letzte Staffel ist dann eine wilde Mixtur aus Heist-Elementen, Mission Impossible, eine Prise MacGyver und erneut Auf der Flucht. Allerdings ist Staffel 4 auch eines, und zwar so extrem an den Haaren herbeigezogen, dass selbst Lost und 24 neidisch werden könnten. Auch in Bezug auf Arschlöcher, toppt man hier Serien wie Alias und 24, oder zieht zumindest gleich. Was hier an Hass-Charakteren, und ekligen Maden menschlicher Gestalt aufgefahren wird, ist beinahe konkurrenzlos. Und wie oft sich in Staffel 4 alles um 180 Grad wendet, dass einem geradezu schwindelig werden könnte, ist auch mehr als dubios. Ich würde gern wissen was die Drehbuchautoren ständig geraucht haben. Wahrscheinlich dasselbe wie die Lost-Autoren. :D

Das ganze hat aber trotzdem sehr viel Spaß bereitet, vor allem wenn man Serien mit Verschwörungen, Intrigen und einem permanenten hin und her mag. Aber dennoch kann man über Staffel 4 sagen, dass sie total panne ist. Panne, aber sehr unterhaltsam. :D Und darauf kommt es mir letztendlich an. Die ersten Staffel bleibt aber die Beste!

Die letzten beiden Episoden bringen das ganze dann auch toll zu Ende, und es wird sogar ziemlich emotional. Habe ich so gar nicht mit gerechnet, und hatte ehrlich gesagt auch einen Klos im Hals. :traurig:

The Final Break ist dann als Epilog zu verstehen. Auch wieder sehr konstruiert, ist zumindest auch hier das Ende wieder sehr gut gelungen. Dennoch wirkt der Film recht sinnlos, da die Serie ein tolles Ende hat, dem es an nichts fehlt. Wäre also nicht nötig gewesen.

Eine richtige Genugtuung waren übrigens folgende Szenen:

- Don Self, sabbernd und mit entsaftetem Hirn im Pflegeheim :deal:
- Die verdammte Mutter mit ner Kugel im Rücken :hurra:
- Der General auf dem elektrischen Stuhl :dhoch:
- T-Bag zurück in Fox-River :grins:

Der Tod von Bellick im Verlauf der vierten Staffel nahm einen überraschend mit, dabei war er ja ganz klar das große Arschloch in der ersten Staffel.


Nachbetrachtet vergebe ich folgende Wertungen:

Staffel 1 9/10
Staffel 2 8/10
Staffel 3 7/10
Staffel 4 8,5/10
Final Break 6/10

Fazit: Tolle Serie! :)
 
hyperman schrieb:
die 4. hat dir besser als die 2. gefallen ?:?

Nun ja, ich finde sie bewegen sich auf einem Niveau, da ich Staffel 2 aber jetzt zum zweiten mal, Staffel 4 hingegen zum ersten mal gesehen habe, kickte sie mich ein wenig mehr. Zwischen 8 und 8.5 sind jetzt aber auch keine solch gravierenden Unterschiede auszumachen. ;)
 
Poseidon Inferno 7/10

Schöne Katastrophenklamotte aus den 70er Jahren. Über ein paar schwulstige Dialoge muss man wohl einfach hinwegsehen, das waren nun mal die 70er. Der seltsame Humor zu Beginn wirkte auch etwas deplatziert, und insgesamt gefällt mir das Remake auch etwas besser.

Die Sache mit dem heißen Dampf am Ende war ziemlich lächerlich. Und die Tauchaktion von Kurt Russell im Remake ist auch besser. Dennoch kann man sich auch das Original noch gut ansehen. Puristen werden es eh bevorzugen. ;)
 
Die Piraten - Ein Haufen merkwürdiger Typen

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Habe mir anhand des Trailers eigentlich mehr erwartet. Dem Trailer wird der Film in Sachen Humor definitiv nicht gerecht. Sehr seicht, mit einigen Durchhängern, aber optisch dafür eine Augenweide.

6/10



Die Tribute von Panem - The Hunger Games

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Hier habe nicht zu viel erwartet und meine Erwartungen wurden sogar noch unterboten. Ich habe die Bücher verschlungen, aber der Vorlage wird dieser Film in keiner Weise gerecht. Stark überhastet, in wichtigen Schlüssel Momenten fehlt die Dramatik des Buches, ebenso kommt von der Härte der Hunger Games nicht mehr wirklich viel beim Zuseher an, im Vergleich zum Buch.
Manche wichtige Elemente aus dem Buch hat man gekonnt ignoriert oder sogar gestrichen und denkbar schlecht eigeninterpretiert. Insbesondere der Schluss war eine Zumutung.

5/10
 
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