Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.

Lord EKKA schrieb:was echt? fand den cool aber nicht so horror leider.

Wolverine schrieb:Insidious
alter... was war das denn? selten hab ich mich bei nem horrorfilm so eingepisst. 9/10
bei der scene am kinderbett, relativ am anfang musste ich echt schreien, meine freundin hat fast nen infarkt bekommen, hat sich aber selbst auch übelst verjagt. bei der scene wo hinter ihm das rote gesicht auftaucht, bin ich auch fast an die decke gegangen. die stimme aus den rear-boxen am ende hats mir dann auch nochmal voll gezwiebelt

Mandos schrieb:Prison Break hat für mich einfach von der unfassbaren Spannung gelebt. Dafür dass sie erzeugt werden konnte, musste sich eben die Logik immer wieder biegen. Fand ich dann nicht so schlimm. Dafür wurde ich einfach zu gut unterhalten. Muss mal selbst noch die vierte Staffel sehen.
Am besten man trinkt während dem Gucken ein paar Bier und schon ist die Serie absolute Spitzenklasse. Aber aufgrund der Menge der Episoden würde ich die nächsten Wochen nicht mehr nüchtern werden 
Fanmake schrieb:Prison Break Staffel 1 - 2
Mein Gott ist die Serie dumm
Normalerweise bin ich nie so pingelig, wenn es um Logik in Filmen, Serien oder Videospiele geht, aber hier wird teilweise die pure Unlogik ins Gesicht gewatscht. Aber selbst über das kann man (meistens) hinwegsehen, weil Prison Break es versteht einen Spannungsbogen zu erzeugen, der einen nicht mehr los lässt.
Das Ende von Staffel 1 war sehr spannend aber auch mies zu gleich. Mies deswegen, weil das Ende nicht offener hätte sein können, da es aber auch irgendwie klar war und ein gewisses "Recht" hat so zu enden, konnte man darüber hinweg sehen und sich auf Staffel 2 freuen. Das Ende von der zweiten Staffel hingegen... mein Gott, was für eine gequirlte Scheiße war das denn? Eine Geschichte die fertig erzählt ist, wird auf's Biegen und Brechen noch weitererzählt. Wenn es wenigstens in sich glaubhaft gewesen wäre, dann hätte ich kein Problem, aber die Wörter "unlogisch" und "dumm" ziehen sich durch die gesammte Serie und somit beschreibt es auch ziemlich gut das Ende.
Als würde man einen Fisch essen, der zwar relativ gut schmeckt, aber so viele Gräten besitzt, dass man bei seinem Genuss immer wieder gestört wird. Aber auch das nimmt man für den kurzzeitgen guten Geschmack in Kauf. Doch am Ende ist es eine Gräte zu viel und man erstickt. Kurz und bündig. Während man ins Licht schreitet und das Gelächter von vollbussigen Jungfrauen wahrnimmt, fragt man sich, warum man nicht einfach nach der ersten Gräte schon auf eine Pizza umgestiegen ist.
Ich weiß echt nicht, ob ich mir die dritte Staffel noch antun werde, obwohl es natürlich wieder ein interessantes Setting hat.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen