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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Vorhin die "Silvester" Folge der vierten Staffel Big Bang Theory gesehen. OMG war das göttlich. Für mich eine der besten Folgen der Serie. An ein zwei Stellen habe ich dermaßen Tränen gelacht. :dhoch:
 
Skyline
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Hohl, hohler, Skyline. Was für ein Stuss. Da hat selbst der BH von Keira Knightley mehr und vor allem handfesteren Inhalt zu bieten. Die Gebrüder Strause sind die wohl gefragtesten Effekt-Künstler Hollywood's und haben an nahezu jedem Blockbuster der letzten Jahre mitgearbeitet. Egal ob Avatar, Fluch der Karibik, 2012, Terminator 3 oder auch The Avengers, bei allen hatten die Strause's ihre talentierten Finger im Spiel. Im Gegensatz zu hübschen Computereffekten, können sie jedoch absolut keine Filme inszenieren. Genau so wie ihr letztes Werk (Aliens vs. Predator 2), ist auch Skyline eine Gurke vor dem Herrn.

"Hey, lasst mal 'nen coolen Action-Film machen, in dem Aliens Menschen entführen und dann ... öhm ... Ach, egal. Mehr Handlung brauchen wir nicht. Story ist eh überbewertet. Den Rest des Films füllen wir einfach mit beschissenen Dialogen und lahmen Actionszenen. Für die Hauptrollen habe ich auch schon ein paar abgehalfterte Seriendarsteller gefunden." - Und alle so: "Yeah! Hört sich gut an! Legen wir los ...".

Ungefähr so stelle ich mir die Vorproduktion von Skyline vor. Storytechnisch erinnert das ganze schon fast an preisgekrönte Asylum-Produktionen, wie etwa Transmorphers oder 30.000 Meilen unter dem Meer. D.h. uninspiriert, spannungsarm und dämlich. Das besch...eidene Ende gibt der eh schon lahmen Rahmenhandlung dann noch den Rest. Gesprochen wird hier ebenfalls nicht viel und wenn, dann grunzen die eindimensionalen Charaktere nur einige klischeehafte Genre-Satzfragmente in ihren nicht vorhandenen Bart ("Sie sind nicht tot! Sie sind einfach nur richtig heftig angepisst!"). Gutes Schauspiel sucht man beim Serien-Resterampe-Cast auch vergebens. Eric Balfour (der zur Zeit eine Nebenrolle in der Serie Haven spielt), Donald Faison (Turk aus Scrubs) oder David Zayas (u.a. bekannt aus Dexter) mimen ihre 08/15-Figuren mit austauschbarer Miene und over-acten sich fröhlich durch die einfallslose Szenerie.

Wo keine Story ist, kann leider auch keine Spannung aufgebaut werden. Dementsprechend belanglos plätschert der Film auch vor sich hin. Daran kann auch die amateurhafte Regiearbeit nichts ändern. Vor allem die dilettantische Kameraarbeit ruft regelmäßig Erinnerungen an die allabendliche Tele 5 B-Movie-Dröhnung ins Gedächtnis.

Immerhin merkt man den Effekten ihre Herkunft an. In diesem Bereich wissen die Strause-Brüder einfach, was sie tun und lassen die Crysis'schen Alien-Invasoren in einem hübschen, meist blauen Sci-Fi-Gewand erstrahlen. Gerade in Anbetracht des beschränkten Budgets, gibt es hier so einiges auf die Augen. Zudem fällt die Laufzeit mit rund 90 Minuten angenehm kurzweilig aus und sorgt, zusammen mit der passablen Action und den cheesigen Dialogen, durchaus für einen gewissen Unterhaltungswert.


Nein, Skyline ist kein guter Film. Die Handlung ist ziellos, unbeschreiblich platt und stagniert gleich zu Beginn. Die Charaktere sind beschämend schlecht ausgearbeitet (Wobei ich mir nicht sicher bin, ob hier überhaupt jemand irgendetwas ausgearbeitet hat.), die Inszenierung lässt zu wünschen übrig und die Darsteller waren bei den Dreharbeiten anscheinend auch nur körperlich anwesend. Dafür überzeugt die durchaus stimmige Optik mit ihren verhältnismäßig aufwändig animierten Aliens. Überlasst das Filmemachen einfach den Leuten, die Ahnung davon haben, Colin und Greg und konzentriert euch lieber weiter auf eure grandiose Effektarbeit. Das ist besser für alle. Vor allem für die grauen Zellen der Zuschauer.

Als geschmacksneutraler Sci-Fi-Appetithappen für Zwischendurch bedingt zu gebrauchen. Gesehen haben muss man Skyline, selbst als Sci-Fi-Liebhaber, aber nicht. Ich drücke mal beide Augen zu und vergebe schwache​

4/10 Gehirne
 
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Klassischer Fall von hirnamputierten Drehbuchautoren. Erste Hälfte super und danach fangen sie an irgendwelches Zeug zu rauchen und es wird von Minute zu Minute lächerlicher und endet in einer total bescheurten Szene.

Erste Hälfte: 7,5/10
Zweite Hälfte -10/10
 
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Ausgequetscht

Guter Film. Anständiger Cast, der aufgrund des wenig anspruchsvollen Drechbuchs auch nicht sonderlich gefordert wird. Bateman ist eh ein cooler Typ, das macht den Film sowieso sympatisch. Kunis hätte man ruhig etwas mehr involvieren können. :grins:

3/5

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Einfach zu haben

Ich muss zugeben, dass ich mich nur wegen Emma Stone dazu entschieden habe den Film anzuschauen. Erfreulicherweise ist der Film sogar richtig gut. Stone zeigt echt 'ne starke Leistung. Der Film hat echt einen schönen Charme und Witz. Stone hat daran einen großen Anteil. Die Eltern waren beispielsweise auch echt ein Highlight. Insgesamt eine runde und gelungene Sache.

4/5

Edith: Bei beiden Filmen sind den Studios echt mal wieder geile deutsche Übersetzungen der Titel eingefallen. :fp:
 
Insidious

alter... was war das denn? selten hab ich mich bei nem horrorfilm so eingepisst. 9/10

bei der scene am kinderbett, relativ am anfang musste ich echt schreien, meine freundin hat fast nen infarkt bekommen, hat sich aber selbst auch übelst verjagt. bei der scene wo hinter ihm das rote gesicht auftaucht, bin ich auch fast an die decke gegangen. die stimme aus den rear-boxen am ende hats mir dann auch nochmal voll gezwiebelt
 
Prison Break Staffel 1 - 2

Mein Gott ist die Serie dumm :fp:
Normalerweise bin ich nie so pingelig, wenn es um Logik in Filmen, Serien oder Videospiele geht, aber hier wird teilweise die pure Unlogik ins Gesicht gewatscht. Aber selbst über das kann man (meistens) hinwegsehen, weil Prison Break es versteht einen Spannungsbogen zu erzeugen, der einen nicht mehr los lässt.

Das Ende von Staffel 1 war sehr spannend aber auch mies zu gleich. Mies deswegen, weil das Ende nicht offener hätte sein können, da es aber auch irgendwie klar war und ein gewisses "Recht" hat so zu enden, konnte man darüber hinweg sehen und sich auf Staffel 2 freuen. Das Ende von der zweiten Staffel hingegen... mein Gott, was für eine gequirlte Scheiße war das denn? Eine Geschichte die fertig erzählt ist, wird auf's Biegen und Brechen noch weitererzählt. Wenn es wenigstens in sich glaubhaft gewesen wäre, dann hätte ich kein Problem, aber die Wörter "unlogisch" und "dumm" ziehen sich durch die gesammte Serie und somit beschreibt es auch ziemlich gut das Ende.

Als würde man einen Fisch essen, der zwar relativ gut schmeckt, aber so viele Gräten besitzt, dass man bei seinem Genuss immer wieder gestört wird. Aber auch das nimmt man für den kurzzeitgen guten Geschmack in Kauf. Doch am Ende ist es eine Gräte zu viel und man erstickt. Kurz und bündig. Während man ins Licht schreitet und das Gelächter von vollbussigen Jungfrauen wahrnimmt, fragt man sich, warum man nicht einfach nach der ersten Gräte schon auf eine Pizza umgestiegen ist.

Ich weiß echt nicht, ob ich mir die dritte Staffel noch antun werde, obwohl es natürlich wieder ein interessantes Setting hat.
 
Lord EKKA schrieb:
was echt? fand den cool aber nicht so horror leider :).

Ich finde es echt merkwürdig, wie viele Leute "Horror" definieren. Gerade im Falle von Insidious kann ich das nicht verstehen, da ich einige kenne, die den wirklich nicht "Horror" fanden. Ich hab mir beim ersten Mal ordentlich eingekackt und das schaffen normalerweise nicht viele Filme.
 
Insidious war die erste Hälfte schon recht gruselig aber dann haben die drehbuchautoren auch dort was geraucht und die zweite Hälfte wurde dann immer bescheurter. Das Finale an Lächerlichkeit war dann die Szene mit dem Orgel spielendem Bösewicht :lol:
 
Prison Break hat für mich einfach von der unfassbaren Spannung gelebt. Dafür dass sie erzeugt werden konnte, musste sich eben die Logik immer wieder biegen. Fand ich dann nicht so schlimm. Dafür wurde ich einfach zu gut unterhalten. Muss mal selbst noch die vierte Staffel sehen.
 
Wolverine schrieb:
Insidious

alter... was war das denn? selten hab ich mich bei nem horrorfilm so eingepisst. 9/10

bei der scene am kinderbett, relativ am anfang musste ich echt schreien, meine freundin hat fast nen infarkt bekommen, hat sich aber selbst auch übelst verjagt. bei der scene wo hinter ihm das rote gesicht auftaucht, bin ich auch fast an die decke gegangen. die stimme aus den rear-boxen am ende hats mir dann auch nochmal voll gezwiebelt


Japp, der Film ist super! :dhoch:
 
Gestern Abend gesehen:

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Was.... ein.... schwachsinniger... Film...

Weiss nicht, was meine Freundin an dem Streifen so toll findet. Da ist nichts verstörendes dran in meinen Augen, auch nichts Psychomässiges oder so. Nein, es ist einfach ganz große Langeweile angesagt. Dazu kam bei mir weder Angst, Spannung oder sonstiges auf. Nur gähnende Langeweile. Als ich nach ner Stunde bemerkte, das der Mist nochmal 40 Minuten geht, war das für mich der größte Schocker am ganzen Film...
 
Mandos schrieb:
Prison Break hat für mich einfach von der unfassbaren Spannung gelebt. Dafür dass sie erzeugt werden konnte, musste sich eben die Logik immer wieder biegen. Fand ich dann nicht so schlimm. Dafür wurde ich einfach zu gut unterhalten. Muss mal selbst noch die vierte Staffel sehen.

Spannend ist es auf jeden Fall :dhoch: Am besten man trinkt während dem Gucken ein paar Bier und schon ist die Serie absolute Spitzenklasse. Aber aufgrund der Menge der Episoden würde ich die nächsten Wochen nicht mehr nüchtern werden :grins:
 
Fanmake schrieb:
Prison Break Staffel 1 - 2

Mein Gott ist die Serie dumm :fp:
Normalerweise bin ich nie so pingelig, wenn es um Logik in Filmen, Serien oder Videospiele geht, aber hier wird teilweise die pure Unlogik ins Gesicht gewatscht. Aber selbst über das kann man (meistens) hinwegsehen, weil Prison Break es versteht einen Spannungsbogen zu erzeugen, der einen nicht mehr los lässt.

Das Ende von Staffel 1 war sehr spannend aber auch mies zu gleich. Mies deswegen, weil das Ende nicht offener hätte sein können, da es aber auch irgendwie klar war und ein gewisses "Recht" hat so zu enden, konnte man darüber hinweg sehen und sich auf Staffel 2 freuen. Das Ende von der zweiten Staffel hingegen... mein Gott, was für eine gequirlte Scheiße war das denn? Eine Geschichte die fertig erzählt ist, wird auf's Biegen und Brechen noch weitererzählt. Wenn es wenigstens in sich glaubhaft gewesen wäre, dann hätte ich kein Problem, aber die Wörter "unlogisch" und "dumm" ziehen sich durch die gesammte Serie und somit beschreibt es auch ziemlich gut das Ende.

Als würde man einen Fisch essen, der zwar relativ gut schmeckt, aber so viele Gräten besitzt, dass man bei seinem Genuss immer wieder gestört wird. Aber auch das nimmt man für den kurzzeitgen guten Geschmack in Kauf. Doch am Ende ist es eine Gräte zu viel und man erstickt. Kurz und bündig. Während man ins Licht schreitet und das Gelächter von vollbussigen Jungfrauen wahrnimmt, fragt man sich, warum man nicht einfach nach der ersten Gräte schon auf eine Pizza umgestiegen ist.

Ich weiß echt nicht, ob ich mir die dritte Staffel noch antun werde, obwohl es natürlich wieder ein interessantes Setting hat.

Tu es nicht, die 3. Staffel ist abgrundtief mies, Abfall vor dem Herrn. Quasi eine Wiederholung der 1. Staffel, nur in schlecht.
Die 4. Staffel ist etwas besser aber wird mit zunehmender Dauer ebenso unerträglich, unlogisch und mit jede Menge unglaubwürdiger Twists versehen.
Insgesamt bieten die Staffel 3+4 soviele Gräten, daß davon 100 Leute ersticken könnten. :D
 
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