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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hab gerade die zweite Staffel der Sopranos beendet, absolut grandios. Kann die nächsten vier Staffeln kaum erwarten. Allerdings vermisse ich jetzt schon 1-2 Personen, eine ganz besonders. :(
 
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Klasse Schauspieler, klasse Musik, klasse Kamera, klasse Film!


9/10
 
Tödliche Weihnachten

Einer der miesesten Actionfilme die ich je gesehen habe.
Und dabei hatte ich wegen Samuel Jackson auf was Großes gehofft, aber der Film wirkte von Anfang bis Ende einfach nur lächerlich, was durch das punk-hafte Make Up der Hauptdarstellerin ab Mitte des Films nur noch unterstützt wurde. Die sah so furchtbar blöd und albern aus....hat mich richtig wütend gemacht.
Hinzu kommt dass Samuel Jackson diesmal eine, für ihn untypische Rolle, des Trottels gibt der Nichts kann.
Das passte einfach vorne und hinten nicht. Wirkte alles viel zu aufgesetzt. Vielleicht lag's ja auch nur an der Hauptdarstellerin. Ein Actionfilm ist ja nie besonders glaubwürdig, aber Bruce Willis traut man einige Aktionen eher zu als Geena Davis...
 
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Film/Ton/Bild: 9/10
Guillermo del toro hats echt drauf. von pan's labyrinth war ich vom style schon extrem begeistert, aber hellboy II stellt diesen problemlos in den schatten.
zwar ist die story vergleichsweise dünn, aber darüber konnte ich in anbetracht der anderen qualitäten drüber weg schauen :D.
auch der (o-)ton ist hammer. muss zur zeit ohne sub schauen, ansonsten war das was ich gehört verdammt geil :popcorn:

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Bild: 9/10 - die imax szenen sind imo das beste was ich je gesehen habe :huldig:.
die normalen szenen kommen da nicht ran und fehlt auch ein wenig an schärfe (blöd das der film sich durch die imax szenen im selbst zur neuen referenz macht :lol: )
Ton: 9/10 - ebenfalls ohne sub, aber score und auch effekte sind schon sehr gut. james neewton howard & hans zimmer haben ganze arbeit geleistet.
film: 10/10 - ich war dem hype gegenüber dem film extrem abgeneigt. das ganze gezerre um ledger ging mir aufn zeiger und ich wollte den film erst meiden, was ich auch bis vor kurzem geschafft hab :D . aber dann gabs ja nun die blu ray die technisch imo wikrlich alles gibt :deal: .
das ledger sehr sehr gut spielt steht zwar ausser frage, aber imo ist das gesammte ensemble an schauspielern extrem gut besetzt und alle spielen ihre rolle auf einem niveau wie man sie nur selten in einem film antrifft....und das in einer comic-verflimung.

dark knight habe ich einen tag vor hellboy II gesehen. bei dark knight habe ich action erwartet und story bekommen :ugly:. hellboy II hat meine erwartungen bzgl. action und style hingegen mehr als erfüllt.
 
Horton hört ein Hu [Blu-ray]:
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Mit "Horton hört ein Hu" beweisen die Blu Sky Studios, welche auch schon für "Ice Age" und "Ice Age 2" verantwortlich waren, ein weiteres Mal, dass gute Animationsfilme nicht nur aus dem Hause Pixar oder Dreamworks kommen. "Horton" kann es nämlich locker mit den diesjährigen Genrekonkurrenten "Kung Fu Panda" und "Wall-E" aufnehmen.


"Am 15. Mai, im Dschungel von Nümpels, in der Hitze des Tages, in der Kühle des Tümpels, plantschte und blies sich das Nass auf die Haut, der Elefant Horton - da ertönte ein Laut…"

Mit diesen Worten beginnt die Geschichte vom Elefanten Horton, der einen Hilfeschrei von einem winzigen Staubkorn vernimmt. Auf diesem leben die Hus, welche von der großen Welt um sie herum bis jetzt noch nichts wussten. Horton möchte die kleinen Menschen auf den höchsten Berg, den sichersten Ort des Dschungels, bringen, damit sie dort in Ruhe ihr Leben leben können. Die anderen Bewohner des Urwaldes, allen voran eine Kängurumutter, glauben dem Dickhäuter jedoch kein Wort und halten ihn für verrückt. Um ihre Kinder vor den angeblichen Lügen des Elefanten zu schützen, wollen sie das Staubkorn beseitigen...


Die Handlung von "Horton hört ein Hu" basiert auf einer der Geschichte von Theodor „Dr. Seuss“ Geisel, dessen, in Amerika sehr bekannten, Kinderbücher auch schon Vorlage für "Den Grinch" oder "Ein Kater macht Theater" waren.
Die Story, sowie Charaktere und die phantastischen Welten, in denen diese leben, haben daher einen ganz besondern Charme. Dr. Seuss weiß wie man Geschichten liebe- und phantasievoll erzählt und die Blue Sky Studios haben daraus einen hervorragenden Animationsfilm, für Jung und Alt, gemacht.

Die Figuren sind drollig, ein wenig verrückt und kunterbunt. Ebenso der Dschungel und die kleine Stadt auf dem Staubkorn - alles strotzt nur so vor skurrilen Einfällen und witzigen Details. Dabei muss sich die Optik des Films nicht vor Pixar- und Dreamworks-Arbeiten verstecken. Zwar bietet "Horton" nicht ganz so viele "realistische" Details, dafür aber eine klare, bunte und geradlinige Welt, die in sich unglaublich stimmig ist. Es macht einfach Spaß diese wunderbar animierten Lebewesen bei ihren Abenteuern über die Schulter zu schauen.

Oberflächlich betrachtet ist dieser Film ein "Kinderfilm", jedoch muss ich sagen, dass es, neben den üblichen Slapstick-Einlagen, auch genügend dialoglastige Gags gibt, die auch dem älteren Semester gefallen werden. Ich musste jedenfalls häufig laut lachen, da die Situationen in die der Elefant gerät, die Dialoge und allein schon die Charaktere an sich (beispielsweise dieses kleine, flauschige, gelbe Etwas, das irgendwie immer High ist :lol: ) so dermaßen verrückt und phantasievoll sind, wie in kaum einem anderen Animationsfilm, den ich in der letzten Zeit gesehen habe.

Die deutschen Synchronstimmen sind, bis auf wenige Ausnahmen, gut gelungen. Der O-Ton, mit Jim Carrey als Horton oder Steve Carell als der Bürgermeister von Hu-Heim, ist natürlich noch ein ganzes Stück besser, aber ich muss zugeben, dass es auch im Deutschen passende Sprecher, wie zum Beispiel Christoph Maria Herbst, gibt. Anke Engelke, die ihre Stimme dem Känguru leiht, halte ich aber für eine Fehlbesetzung und auch einige Nebencharaktere hätten besser sein können. Insgesamt kann man sich aber auch die deutsche Fassung geben, ohne gleich Schmerzen zu bekommen.


"Horton hört ein Hu" ist ein herzlicher Film, mit einer, für Animationfilmverhältnisse, sogar überraschend frischen Story, lustigen Charakteren, vielen gelungenen Witzen, die der ganzen Familie gefallen werden, und einer stimmigen Welt, die von den Blue Sky Studios perfekt umgesetzt wurde. Zu bemängeln habe ich eigentlich nur das Ende, welches mir ein wenig zu "Happy Endig" war, und manch einen deutschen Sprecher. Ansonsten bietet dieser Film Spaß und Spannung, ohne Durchhänger, und braucht sich, meiner Meinung nach, nicht vor den Animationsfilmblockbustern des Jahres zu verstecken.

8/10 Punkte



Edit:
Das ist dieses komische, gelbe Vieh, das ich meine:
http://de.youtube.com/watch?v=xJkaKAIl_Fc

:lol:
 
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Hab mir den jetzt endlich mal auf Premiere ganz spontan um kurz nach 0.00Uhr reingezogen.
Hat mir gut gefallen. Sehr kurzweilig und streckenweise sogar richtig "bloody". :D Und ich bin immer wieder begeistert, was so ein kleiner Digitalreceiver an Bildqualität auf den Flat zaubert. Würde gerne mal den Vergleich zu einer Blu-Ray sehen.

Bekommt von mir ganz saubere 7/10

Heute Abend ist dann Hancock dran. Nach den ganzen miesen Kritiken freue ich mich aber nicht besonders drauf.
 
Sind doch die besten Vorraussetzungen, ich hab z.B. nach den ganzen negativen Kritiken über 10.000 BC auch keine Lust auf diesen Film gehabt und wurde im Endeffekt prima unterhalten. Hin und wieder muss man sich selbst ein Urteil bilden^^.
 
Ich hab gestern im Kino Tintenherz gesehen und dafür, dass es eine Verfilmung eines meiner absoluten Lieblingsbücher ist, schneidet er bei mir doch recht gut ab. Die Landschaften passen perfekt, die Charaktere sind fast alle toll besetzt und sie haben es nicht zu kindlich getrimmt.
Schade ist leider echt, dass wirklich spannende Elemente, die im Buch dann recht überraschen, im Film schon sehr früh vorneweg und ohne diese Überraschung auftauchen und einfach so in die Geschichte reingeworfen werden...
 
The perfect Dark schrieb:
Der Film hat bei mir schon durch Brandan Fraser verschissen :grins:


Ohne den Fraser hätte es das Buch nie gegeben. Habe mal in nem Interview gelesen, dass Cornelia Funke damals irgendeinen Film mit Fraser gesehen hat und daraufhin erst "Tintenherz" entstanden ist, da sie seinen Charakter so toll fand.

Ich finde Fraser super und auf Fantasy stehe ich auch, jedoch habe ich das Buch nie gelesen (ich hasse Cornelia Funke :D) und so richtig gut waren die Kritiken bis jetzt auch nicht.

Alexicious, meinste der Film ist auch was für Fantasyliebhaber, die das Buch nicht kennen? Werde zwar schon von meinen Kumpels gedisst, weil ich den Film sehen möchte, aber was solls! :lol:
 
Atonement (Abbitte)

hab den zum zweiten mal geguckt und viele aehnlichkeiten mit Pride & Prejudice entdeckt. das faengt ja schon mit den schauspielern an, keira knightley natuerlich, aber auch brenda blethyn (Mrs. Bennet in P&P). die hat zwar eine etwas andere rolle, sieht aber genauso aus, wie in P&P :staun:

eine andere aehnlichkeit sind die kamerfahrten und halt einzelne shots. die koennten direkt aus P&P stammen. beide filme sind darin sehr aehnlich aufgebaut. das alles kann natuerlich auch daran liegen, dass beide filme von Joe Wright sind und beide von Working Title Films produziert wurden.

ansonsten ist es ein klasse film mit genialen schauspielern, vorallem die kleine briony (saoirse ronan). die story ist einfach richtig gut erzaehlt. der soundtrack ist genial, vor allem der teil mit der schreibmaschine, wie der das eingefuegt hat im soundtrack :huldig:

9/10
 
MiXeR schrieb:
Ohne den Fraser hätte es das Buch nie gegeben.

Vorallem hätte C.Funke ohne eine Besetzung von "Mo" mit Fraser keinen Film gegeben. Er oder keiner. :grins:

Alexicious, meinste der Film ist auch was für Fantasyliebhaber, die das Buch nicht kennen?

Ich habe vorher nur die ersten 50 Seiten des Buches gelesen, welche im Film mit ca. 10 Sekunden abgehandelt werden ( :lol: ) und mir hat der Film sehr gut gefallen.

Die Ideen ("Zauberzunge") und die dahingehenden Möglichkeiten fand ich sehr schön umgesetzt, und die Spezialeffekte sind auch sehr ordentlich (vorallem das Finale... :dhoch: ).
 
Grad nochmal Wall-E angeschaut. Echt toller Film. Ich schau sonst ungern Filme mehrmals, aber hier kann ich irgendwie auch hundert mal angucken und er berührt mich immer wieder. Tolles Design, schöne Geschichte. :)

<3
 
Santa's Slay

Der kam gestern Nacht noch auf pro 7 (glaub ich) und weil ich noch nicht müde war, hatte ich die blöde Idee mir das anzusehen.

Fazit: der Film ist einer Beurteilung nicht würdig!
 
Looney Tunes: Back in Action
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Daffy Duck ist nichtmehr das, was er einmal war. Die Ente kommt nicht sonderlich gut mit seinem Kollegen Bugs Bunny aus, da der gewitze Hase ihm in seinen Filmen immer die Show stiehlt. Kate (Jenna Elfman), die Vizechefin der Warner Bros. Studios, lässt den Enterich rauswerfen. Ähnlich ergeht es dem, auf dem Warner Gelände arbeitenden, Wachmann und Ex-Stuntman DJ Drake (Brendan Fraser). Als dessen Vater, Schauspieler Damien Drake (Timothy Dalton), der im echten Leben jedoch ein Geheimagent ist, vom ACME Bösewicht Mr. Chairman (Steve Martin) entführt wird, machen sich die zwei Warner Verlieren auf den Weg, um den verschwundenen Vater zu finden. Begleitet werden sie dabei, mehr oder weniger freiwillig, von Bugs Bunny und Kate. Eine Jagt von LA, über Las Vegas, nach Paris und Afrika beginnt...


Wie schon in "Space Jam" spielen auch in "Looney Tunes: Back in Action" echte Schauspieler zusammen mit den bekannten Warner Cartoonfiguren. Hier kann ich sofort erwähnen, dass die zweite Realfilm-Cartoon-Fusion ein ganzes Stück besser geworden ist, als Micheal Jordans sinnbefreite One-Man-Show. Gegen die Story und den Witz von "Space Jam", wirkt "Back in Action" wie ein Shakespeare. Zwar bietet der Film immernoch wenig Handlung, die lediglich dazu dient von einem Gag zum nächsten zu führen, und sowohl Schauspieler, als auch die Inszenierung bieten nichts Weltbewegendes, aber das Gesamtbild ist weitaus spaßiger, als die dröge Michael Jordan-Sci-Fi-Comedy.

Besonders gelungen finde ich an "Back in Action", dass hier allerlei Hollywoodklischees und Filme durch den Kakao gezogen werden. Sei es Warner an sich, James Bond, Indiana Jones oder allerlei Schauspieler und Zeichentrickfiguren. Der Filmkenner wird hier einge ironische Andeutungen auf die verschiedensten Filme finden, was durchaus Spaß bereitet. Sehr schön ist zum Beispiel eine Szene, in der Brendan Fraser, in seiner Rolle als Ex-Stuntman, erzählt, dass er in den Mumien Filmen für den echten Brendan Fraser die Actionszenen gemacht hat, da dieser ja viel zu eingebildet und schissig sei.

Wunderbar anzusehen ist auch die Einbindung der Zeichentrickcharaktere in den Realfilm. Hier hat Regisseur Joe Dante (Gremlins, Small Soldiers) mal wieder gezeigt, dass er die Arbeit mit nicht-realen Figuren beherrscht. Überhaupt kann die Umsetzung insgesamt durchaus überzeugen. Nicht jeder CGI-Effekt ist gelungen und nicht jede Kulisse wirkt glaubwürdig, aber im Großen und Ganzen bekommt man hier handwerklich gut gemachte Unterhaltung geboten. Highlight ist ganz klar eine Verfolgungsjagt der Cartoon-Hauptcharaktere durch weltbekannte Gemälde, wie "Der Schrei".

Leider ist der Film aber lange nicht perfekt. Die meisten, überraschend bekannten, Schauspieler machen ihre Sache gut, aber es gibt auch genügend Leistungen, bei denen fremdschämen angesagt ist. Steve Martins spielt beispielsweise so dermaßen "Over the Top", dass es schon weh tut. Jede Szene mit ihm wird zur Qual. "Back in Action" ist natürlich ein unrealistischer, überdrehter, schriller Zeichentrickfilm in Form eines Realfilms, aber manch eine Szene ist ganz klar zu viel des Guten.
Auch das Drehbuch bietet einige Schwächen. Sind die Gags zu Beginn noch frisch, ironisch und zynisch und heben den Film so annähernd auf eine Ebene mit "Falsches Spiel mit Roger Rabbit", verliert er im Verlauf immer mehr an Fahrt. Am Ende wird dann nurnoch rumgeblödelt und die eh schon bescheidene Story erreicht ihren Tiefpunkt. Da wäre noch sehr viel mehr drin gewesen. Die ersten 30 Minuten zeigen schließlich wie es geht.


"Looney Tunes: Back in Action" ist ein überraschend guter Film geworden. Steht man auf diese Art von Film, wird man hier insgesamt gut unterhalten. Die Geschichte ist nicht der Rede wert, vereinzelt geht dem bunten Treiben die Puste aus und nicht jeder Gag sitzt, aber insgesamt überzeugt der Film durch ein hohes Tempo, bis auf wenige Ausnahmen, angenehme Schauspieler, eine höhere Gagdichte als erwartet und einigen wunderbar ironischen und verrückten Momenten.
Ist sicher nichts für Jedermann und "Falsches Spiel mit Roger Rabbit" ist in diesem Genre immernoch der beste Film, aber Fans von Bugs Bunny & Co können hier gerne einen Blick riskieren. Unterhaltsamer als "Space Jam" ist er in jedem Fall.

6/10 Punkte
 
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