Interessanter Film mit einem gewohnt guten Bruce Willis, der inhaltlich eigentlich voll punktet, an seiner Usetzung aber enorm viel verliert. Aufgrund der Inszenierung und des ungewöhnlich kalten Stils schafft der Film und vor allem die Schauspieler zu keinem Zeitpunkt wirklich glaubhafte Gefühle zu übertragen, was ja thematisch passt, aber dann im Endeffekt visuell nicht harmonisch wirkt. Er unterhält auf solidem Niveau, aber für eine Kinoproduktion dieses Kalibers dann doch zu wenig.
6/10
Ich hatte wohl das Glück das original nie gesehen zu haben, denn das ist anscheinend "nur" eine mit hübschen Menschen (Amber Heard ist so heiß) aufpolierte Hochglanzkopie. Trotzdem fand ich den Film von Anfang bis zum Ende wunderbar unterhaltsam, trotz Vorhersehbarkeit spannend und absolut solide gespielt. Sehy sympathische Darsteller runden das Ganze dann ab und am Ende haben wir einen kleinen hübschen unterhaltsamen Thriller.
6,5/10
Nee.. das war nix. Ne pfiffige Kombi aus Saw und Battle Royale? Nö. Das war Einschlafkino in Reinkultur. Wie immer ist bei den japanischen Darstellern geflegtes Overacting an der Tagesordnung, Gefühle sind somit eine absolute Lachnummer und die Story absoluter Dünnpfiff. Langweilig, unspannend und schlecht.
3/10
Eins vorweg.. ich liebe die Final Destination Reihe. Teil 1 ist für mich immer noch ein absolutes Genrehighlight und auch die beiden Nachfolger, welche zwar stetig ein kleines bisschen schlechter wurden aber dennoch unterhielten.
Leider, ja leider, ist Teil 4 nur noch absolutes Mittelmaß. Die Darsteller sind so unsympathisch wie noch nie, der Unfall auf der Rennstrecke furchtbar lahm und sogar ziemlich schlecht inszeniert (einige Effekte sind wirklich Müll) und die Inszenierung generell sehr uninspiriert. Einige Kills können zwar überzeugen, aber dieses Mal wars leider zum ersten Mal stellenweise echt langweilig.
4,5/10