Große Filmtage habe ich hinter mir. In den letzten drei Tagen hab ich mir drei Filme der Spitzenklasse gegönnt. Hangover, G. I. Joe und Big fish.
Fangen wir bei Big Fish an.
Tim Burton hat wieder in seine Trickkiste gegriffen, und ein Zauberstück vorgeführt. Er erschafft eine kleine funktionierende Welt die sofort in ihren Bann zieht. Die Geschichte über Vater und Sohn, die kleine Märchenwelt, der Glaube an das gute im Menschen und einem Ende, welches zum Denken anregt.
8/10
G. I. Joe. Schnelle und bunte Action, technisch einwandfrei, doch leider auch mit schwächen.
Das Unsiversum in welchen der Film handelt, ist für meinen Teil einfach nicht in sich Schlüssig. Kommt der Film an manchen Stellen wie ein guter James Bond Film rüber, driftet er in anderen Momenten ein wenig die kitschige und klischeehafte Ecke ab. Gute Ideen im Ansatz, mangelt aber an der Umsetztung.
7/10
Nun zu Hangover. Geilo! Eine richtig gute Komödie, die das schon öfters gesehene Thema "Jungensellenabschied", in neuem Glanz erstrahlen lässt.
Gute Gags die nicht auf Slapstickeinlagen und Berechenbarkeit basieren. Hier kommt es oft anders als man denkt, und das ist auch gut so.
Neben District 9 mein Überraschungshit des Jahren!
8.5/10
