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Na ja, das wird sich aber auch bald wieder ändern und dann kostet das Teil bis zu 19.99 Ist ja häufig so, dass zu Beginn Köderaktionen gemacht werden. Imo lässt das aber auch sehr genaue Schlüsse auf die Gewinnspanne der Märkte zu. Man muss ja nicht denken, dass die mit 9.99 zum Release auch nur einen Cent Verlust machen würden.
Da irrst du dich leider, denn ich habe mal ne Liste gesehen im MM auf der die EK-Preise standen! Da wirste blass!
Das sind wirklich Lock-Angebote, weil man hofft, dass dann gerade noch andere Waren mitgekauft werden!
Ich glaube zum Film selber muss ich garnichtmehr viel sagen, da ihn alle, die ihn sehen wollten, wahrscheinlich schon gesehen haben. Ich finde "Wall-E" jedenfalls super. Ist ein unglaublich herzlicher, unterhaltsamer und irgendwie auch romantischer Animationsfilm für Jung und Alt. Er bietet zwar weniger zu lachen, als die Filme der Dreamworks Konkurrenz, dafür überzeugt er aber durch liebenswürdige Charaktere, eine erfrischende Story (endlich mal keine sprechenden Tiere) und viel Liebe zum Detail. Die Optik ist einfach unbeschreiblich gut.
Wenn man überhaupt etwas kritisieren könnte, dass ist es die zwar gute, aber sicherlich nicht außergewöhnliche Geschichte und der Storytwist, der meiner Meinung nach viel zu früh kam. Vom mir aus hätte der Film noch 2 Stunden so weitergehen können, wie er angefangen hat.
Von daher vergebe ich:
9/10 Punkte
"Wall-E" ist ganz klar einer der besten Animationsfilme, wenn auch nicht der witzigste.
Nun aber noch ein paar Worte zur Blu-ray:
Habe die blaue Scheibe aus England und bin hin und weg! Das Bild, der Ton - Wahnsinn! Zwar sehen Animationsfilme in HD immer sehr gut aus, aber der kleine Roboter ist nahezu perfekt. Schärfer, kontrastreicher, knalliger und insgesamt brillianter kann man das Bild garnicht machen. Der Ton ist genauso grandios.
Sehr fein ist auch das Bonusmaterial. In der Hülle stecken sogar zwei Blu-rays, beide randvoll mit informativen und spaßigen Extras. Da gibt es beispielsweise ein einstündiges Making-Of, eine 90 Minütige Dokumentation über Pixar im Allgemeinen, einen Rundgang durch das Raumschiff, einige Deleted Scenes, sowie den Vorfilm, der auch im Kino lief, und den "Wall-E"-Kurzfilm "Burn-E", welcher von dem Roboter handelt, der, in der Weltraum-Flug-Tanz-Szene zwischen Eve und Wall-E, ausgeschlossen wird. Alles in feinstem High Definition. Da hat man insgesamt bestimmt 4 Stunden zu gucken. Wirklich eine rundum gelungene Blu-ray, die man sich auf jeden Fall zulegen sollte, wenn man einen BR-Player hat.
Sehr geiler Action B-Movie Trashfilm, der viel Action bietet und sich selbst nicht zu ernst nimmt. Teilweise wirklich herrlich übertrieben, und erinnerte mich an alte Videospiele wie Carmageddon oder Twisted Metal mit einer Priese MadMax. Der Stil hat mir sehr gut gefallen.
Ich hatte das letzte mal bei "Shoot em up" so viel Spaß bei einem Actionfilm.
Ian McShane hat auch ne größere Rolle, allerdings ist er leider hier nicht so herrlich kautzig wie in Deadwood.
Bei "Shoot em Up" hatte ich auch sehr viel Spaß. Dann scheint "Death Race" ja tatsächlich genau meinen Geschmack zu treffen. Werde mich wohl am Wochenende ins Kino begeben.
Moderatorin Angela (Manuela Velasco) dreht mit ihrem Kameramann Pablo eine TV-Reportage namens „Während Sie schlafen“. Dabei begleiten sie verschiedene Menschen, welche ihre Berufe in der Nacht ausüben. Heute ist eine Feuerwache an der Reihe. Zunächst scheint dieser Besuch eine nicht sonderlich spektakuläre Angelegenheit zu werden, denn, bis auf die in der Wache auf einen Einsatz wartenden Männer, gibt es nicht viel, über das Angela berichten könnte. Mitten in der Nacht geht dann glücklicherweise doch noch ein Notruf ein: die Bewohner eines Mehrfamilienhausen haben merkwürdige Schreie von einer, dort lebenden, alten Dame vernommen. Als die Reporterin, zusammen mit ihrem Kameramann und den Feuerwehrleuten, dort eintrifft, haben sich schon die Polizei und Anwohner im Treppenhaus versammelt. Nachdem sie die Wohnung der alten Frau aufgebrochen haben, stellt sich jedoch heraus, dass es sich hier nicht um einen Routineeinsatz handelt...
Die Story des spanischen Horrorfilms [Rec] ist ganz sicher keine Meisterleistung. Der Plot an sich ist geradlinig und bietet, bis auf den Schlusstwist, keinerlei Überraschungen. Die Charaktere bleiben von Anfang bis Ende sehr eindimensional und der Zuschauer erfährt so gut wie keine Hintergrundinformationen. Bei jedem anderen Film sind das sicher gravierende Kritikpunkte - und streng genommen sind sie das bei [Rec] auch - aber in diesem Film kann man eine Ausnahme machen, die mit der Umsetzung der Story zu begründen ist. [Rec] erzählt die Geschichte nämlich aus der Sicht des Kamermanns Pablo. Das, was man sieht, sind alles seine Aufzeichnungen, welche, bis auf kleine Sprünge während denen die Kamera kurz ausgeschaltet wurde, sogar in Echtzeit ablaufen. Da man nur das weiß, was auch Pablo und die anderen Anwesenden wissen, besteht garkeine Möglichkeite mehr über die Hintergründe oder Charaktere zu erfahen. Von daher kann man in gewisser Weise über die simple und nur oberflächlich erzählte Story hinwegsehen.
Eigentlich lebt der Film gerade von diesem Stilmittel, wie man es schon in "Cloverfield" oder "Blair With Project" gesehen hat. Ohne die "Ego-Ansicht" wäre der Film nicht halb so gut. Dadurch, dass es keine anderen Kameraperspektiven, Szenenwechsel oder Musikuntermalung gibt, erfährt [Rec] einen besonderen Grad an Realismus - es sieht eben so aus, wie eine Live-Reportage im TV.
Die Spannung die so aufgebaut wird, sucht tatsächlich seines Gleichen. Wenn man nur das Gerede einiger Leute, in dem ansonsten stillen Gebäude hört, man plötzlich einen lauten, dumpfen Knall vernimmt und, nach einem Kameraschwenk, sieht wie eine Person im Treppenhaus auf den Boden aufgeprallt und "zermatscht" ist, dann wird einem flau in der Magengegend. Solche Schock- und "OMG - was war das?"-Momente gibt es häufiger im Film. Erschrocken habe ich mich jedoch seltener als erwartet. Der Film bietet nämlich weniger Szenen, bei denen man wirklich zusammenschreckt, dafür aber umso mehr fiese Grusel- und Panikatmosphäre. Wenn man am Ende des dunklen Ganges einen Schatten sieht oder eine, eben noch tot am Boden liegende, Person plötzlich verschwindet, sitzt man reichlich angespannt vor dem TV (oder am besten im Keller, mit Surroundsound vorm Beamer, wie ich es gemacht habe). Das ist einer der Filme, bei denen ich dann die ganze Zeit mitfieber: "Nein, geh doch nicht in das Zimmer!", "Was machst du da?! Scheiße, pack das nicht an!", "WOAH! Siehst du nicht, dass da was war!!"
Eine solch düstere, packende und realistisch wirkende Atmosphäre sieht man sonst sehr selten in Filmen dieser Art, da heutzutage vermehrt auf "Ekel" und weniger auf echte "Angst" gesetzt wird. Blutig ist [Rec] dennoch, aber in einem angemessenen Maße. Kritisieren könnte man an diesem Film, neben der unglaublich Flachen Handlung, eigentlich nur das Ende, da die finale Wendug sicher nicht jedem gefallen wird. Hier ändert der Film nämlich plötzlich seine Ausrichtung - jedenfalls die, die man sich als Zuschauer zuvor denkt. Mir persönlich hat das jedoch ganz gut gefallen, da hier wenigstens noch schnell versucht wird eine Erklärung für die Vorfälle zu bieten. Außerdem sind die letzten 10 Minuten von [Rec] die krassesten, die ich seit Jahren in einem Film erlebt habe. Ich saß nurnoch mit den Händen überm Kopf zusammengeschlagen und auf ein Lutscherstielchen beißend, in Embriostellung auf der Couch - einfach wahnsinnig intensiv!
Fazit:
[Rec] erfindet das Horrorgenre nicht neu, weist eine kaum vorhandene Story, sowie platte Charaktere vor und ist mit 70 Minuten Laufzeit sogar noch sehr kurz. Die straffe und auf reichlich Mittendringefühl setzende Erzählweise lässt jedoch gerne über solche Fehler hinwegsehen. Dieser Film ist Spannend - nicht unbedingt von der ersten Sekunde an, aber ganz sicher bis zur letzten. Die realistische, auf Schnickschnack verzichtende Optik, sowie gut spielende Darsteller und üble "Tu das Nicht!"-Momente machen [Rec] zu einem, wenn nicht sogar dem besten Horrorfilm der letzten Jahre. Eine ähnliche Erfahrung habe ich zuletzt bei "The Descent" gemacht. Gefallen wird der TV-Reportagen-Stil sicher nicht jedem, ich bin jedoch sehr angetan und vergebe gruselige:
Nach den ersten 45 Minuten dachte ich nur: WTF?! . Aber der Film hat was, einige extrem geile Szenen z.B. die mit der Frau und der Flasche, oder dem "Du kannst gar kein Karate!" . Auch die Dialoge sind oftmals herrlich absurd und Brügge scheint wirklich ne schöne Stadt zu sein. Die Mischung aus Komödie und Tragik ist auch ziemlich hart, so dass selbst "Tragikkomödie" eigentlich gar nicht als Genrebeschreibung passt.
sehr geiler actionfilm, schnell, hart und brutal. Stellt das original locker in den schatten.
frankenstein wurde da von david carradine und mashinegun joe von stallone gespielt.
story wurde auch etwas angepasst
Geile Charaktere, schöne verwobene Story, typisch Ami hab ich mir öfters gedacht^^ Leider nur auf deutsch geguckt, wo fuck mit bekackt ersetzt wurde, schrecklich -.-
Trotzdem 8 von 10 falschen Hasen.
Match Point
Schöne Geschichte, die bis zur Mitte etwas recht träge aufgebaut wird, dann wirds spannend und interessant. Fand den Schnitt etwas zu hart, manchmal waren so die Zeitsprünge etwas zu flott. Zum Ende hin etwas abstrus und ich konnte die Tat ne nachvollziehen. Scarlett Johansson^^!
Ich meine, was war das für ein... ähm... "Viech" in dieser Dachwohnung?
War das dieses angeblich besessene Mädchen aus Portugal? Und wenn ja, wie kam das da hin? Und wem gehörte diese abgedrehte Wohnung? Häh?!
Bis auf das etwas seltsame Ende fand ich, dass der Film 70 Minuten geballten, kurzweiligen Horror, der besseren Art geboten hat. Ordentlich blutig und spannend, ohne aber auch nur annähernd wie einer dieser geschmacklosen Folterfilme zu sein, die Gewalt nur aus reinem Selbstzweck zelebrieren.
Die pseudodokumentarische Erzählperspektive ist zwar mittlerweile nicht mehr ganz neu, aber immer noch unverbraucht genug, um frisch zu wirken.
Ich meine, was war das für ein... ähm... "Viech" in dieser Dachwohnung?
War das dieses angeblich besessene Mädchen aus Portugal? Und wenn ja, wie kam das da hin? Und wem gehörte diese abgedrehte Wohnung? Häh?!
Mehr weiß ich eigentlich auch nicht. Dieses "Ding" war anscheinend das Mädel aus Portugal und dieser unbekannte Typ, dem die Wohnung gehörte, hat es anscheinend aufm Dachboden eingesperrt. Er hat nach einem Gegenmittel für das Virus (?) gesucht, das das Mädchen in sich trägt, nur hat er, so wie es aussieht, keins gefunden. Irgendwie haben sich dann wohl andere Bewohner des Hauses angesteckt und wurden dann auch zu so nem verrückten "Zombie". Viel mehr hat der Film nicht verraten.
Gestern im Kino gesehen:
Death Race:
An was denkt man(n), wenn er den Namen Jason Statham hört? - Genau, an einen actionreichen, harten Film, mit lockeren Sprüchen und einer bescheidenen Story. Um genau solch einen typischen Statham-Film handelt es sich auch bei "Death Race".
Speedway-Champion Jensen Ames (Jason Statham) kommt nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause, wo er mit seiner Frau (Janaya Stephens) und Tochter zu Abend essen möchte. Aus heiterem Himmel wird er von einem Unbekannten niedergeschlagen. Als er aufwacht ist er von Poilizisten umstellt. Er selber liegt, mit einem blutigen Messer in der Hand, neben seiner erstochenen Frau.
6 Monate später: der, für den angeblichen Mord an seiner Frau, verurteilte Jensen ist auf dem Weg nach Terminal Island, der härtesten Gefängnisinsel der Welt. Dort angekommen wird er auch schon von Gefängnisdirektorin Hennessey (Joan Allen) erwartet, welche ihm ein Angebot macht: wenn in die Rolle des zuvor verunglückten Fahrers Frank schlüpft und ein einzelnes Rennen im 'Death Race', einem auf der Insel von Häftlingen ausgetragenen Autorennen der besonderen Art, gewinnt, ist er wieder frei und kann zurück zu seiner Tochter...
Wie man sich schon fast denken könnte, liegt der Schwerpunkt des Films auf dem 'Death Race'. Dieses "Autorennen" - wenn man es überhaupt noch so nennen kann - läuft folgendermaßen ab: verschiedene Häftlinge fahren, zusammen mit einem weiblichen Beifahrer, in mit Waffen versehenen Musclecars eine, sich auf der Gefängnisinsel vorhandene, Rennstrecke ab. Ein Rennen besteht aus drei Stufen: in den ersten beiden geht es darum so viele Kontrahenten aus dem Weg zu räumen, wie nur möglich, um in der dritten Stage, in der es auf die Platzierung ankommt, als Erster durchs Ziel fahren zu können.
Wie schon erwähnt stehen den Fahrern dabei allerlei Spielereinen, in Form von an die Autos geschraubte Waffen, zur Verfügung. Neben denen, zum Angriff dienenden, Waffen wie Maschinengewehren oder Raketenwerfern, gibt es auch Napalm, Öl oder Rauch zur Verteidigung. Verfügbar sind die waffen jedoch nicht von Anfang an. Um sie einsetzten zu können, müssen zuerst verschiedene "Symbole" auf der Strecke überfahren werden, die dann die verschiedenen Waffensysteme scharf machen.
Die Tatsache, dass das Ganze so direkt aus einem Videospiel stammen könnte, machen die Todesrennen und somit den Film unglaublich unterhaltsam und spannend. Glücklicherweise bestehen die 105 Minuten Film auch zum Großteil nur aus diesen Rennen, denn die Story, sowie Charaktere und Dialoge sind reichlich flach und würden auf Dauer zum Tod, durch Langeweile, führen.
Die reichlich vorhandene Action wurde dabei perfekt in Szene gesetzt. Alles erinnert ein wenig an 80er Jahre Actionfilme. Die Stunts sind handgemacht, es gibt keinerlei CGI-Effekte, der Look ist dreckig und alles verprüht ein gewisses B-Movie-Flair. Besondere schauspielerische Leistungen, intelligente Dialoge, sowie Anspruch sucht man hier vergebens, aber was solls? Solche Filme muss es schließlich auch geben.
"Death Race" ist ein, bis zum Anschlag mit Testosteron angefüllter, Männerfilm.
Es gibt harte (Renn)Action, Schlägereien, Blut, lässige Typen, die andauernd coole Sprüche bringen, amerikanische Musclecars und heiße Frauen. Was will man(n) mehr? - Genau: NICHTS! Das Drehbuch würde bestimmt auf einen Bierdeckel passen und wirklich gute Schauspieler gibt es einfach nicht - naja, die gibt es schon, aber sie spielen nicht sonderlich außergewöhnlich, was aber wiederum am Drehbuch liegt.
Dafür kommt aber auch nie Langeweile auf. Der Film gibt von Anfang bis Ende gehörig Gas und macht einfach Spaß. Story? Charakterentwicklung? Dialoge? Scheiße, wer braucht sowas? Los, sofort in den Kinosessel geschnallt und ab geht die Post!