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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (5 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

... und 2 weitere.
xbox360besitzer schrieb:
2012-film-logo1.jpg


leck mich am Arsch war der geil. Dagegen sind alle anderen Roland Emmerich Filme echt scheiße

2012 ist ganz großes Kino. Unbedingt anschauen:dhoch:
wow, ich will am freitag da rein gehen, war mir aber unsicher ob sich die 20 euro lohnen. ich fand ja tdat schon geil und glaub der film topt das noch mal gehörig.

selbst im ard morgenmagazin wurde der film gut bewertet, hat mich heute morgen etwas gewundert.
 
robat schrieb:
Welchem Hype, meinem Hype?


Ich find nicht, dass es nen Hype um sie gibt - höchstens den, den ich hier um sie mache.


@Zerfi..


verheizt?! in so vielen Filmen hat sie doch gar keine Hauptrolle?!

Ich liebe Zooey auch wobei ich aber zugeben muss das ihre Schauspielfertigkeiten leider etwas begrenzt sind. :(
Die Independent Chick kriegt sie gut hin oder die Süße von nebenan aber wenns auf ernste Rollen kommt...
 
2012

Komme gerade wieder aus dem Kino zurück und was soll ich sagen...FUCKING EPIC!!!....wenn man den Trailer nicht kennt. Kennt man diesen jedoch, wird es etwas schwierig. Dann wird's nämlich sogar etwas enttäuschend.

Das hier ist definitiv nicht Emmerichs Meisterwerk. Ich würde den sogar hinter "Der Patriot" einordnen, was zu folgender persönlicher Liste führt:

1) Day after Tomorrow
2) Independence Day
3) Der Patriot
4) 2012

Keine Frage, Emmerich haut hier mal wieder richtig auf die Kacke und lässt eben ganze Landstriche in Rauch aufgehen. Die Effekte sind brachial und auf dem neuesten Stand der Technik...aber sie fügen ID4 oder Day after Tomorrow eben nix Neues hinzu. Die Aufnahme vom explodierenden Empire State Building ist nach wie vor Emmerichs wuchtigste Zerstörungssequenz. Da kommt auch hier nix ran. Sicher, es geht viel mehr kaputt. Aber da es eben auch immer gleich in der Weitwinkelaufnahme geschehen muss, relativiert sich das wieder.
Erschwerend kommt hinzu, dass er sich gerade mal ein wirkliches Setpiece-Moment für den Film aufgehoben hat. Den Rest hat man echt alles mehr oder weniger schon im Trailer gesehen. Und DAS ist schwach. Dieser Film kann nicht halten, was der Trailer verspricht. Und hey - Tsunamis hatten wir schon, Rob.

Die Story ist...das Übliche. Etliche Personen werden vorgestellt und dann vereinen sich ihre Schicksale. Und verdammt noch mal, Emmerich hat wieder nicht die Eier in der Hose, das richtig durch zu ziehen. Warum kann er in der letzten Einstellung nicht einfach einen kokelnden Trümmerhaufen zurücklassen anstatt wieder diese Walt Disney Scheiße zu bringen? Ansonsten hat man wieder das übliche Einerlei aus Klischee-Charakteren, wobei ich Emmerich für den Russen die Nudel abreisen möchte. Aber vielleicht ist hier auch die Synchro schuld. Auf den weiteren Storyverlauf braucht man nix zu geben, deswegen spoilere ich hier auch nicht. Ist das übliche Katastrophen-Konglomerat und häufig geht es 'eh nur darum, die Protagonisten durch die nächste einsturzgefährtete Zone zu hetzen. Und das sind dann wieder echte Vergnügungspark-Achterbahnen. Bin schon gespannt, wann im Disneyland die erste 2012-Fahrt gebaut wird. Vorlagen dazu bietet der Film ja genug. Nicht, dass ich mich da über mangelnde Logik oder fehlenden Realismus beschweren will, aber ein klitzekleinesbisschen schwerer hätten die jeweiligen Fluchten für die Charaktere schon sein dürfen, wenn gerade rund um sie herum wirklich alles den Bach runtergeht. Aber wie auf Schienen...na ja, lassen wir das.

Die Darsteller...ach scheiß drauf. Die sind okay, bieten aber genau das, was man von einem Emmerich-Film schlussendlich erwarten darf und auch da sind das nicht die tollsten Leistungen.

Fazit: Wenn man auf deratiges Bummpeng steht, dann ist 2012 Pflicht für die große Leinwand. Die Effekte sind (wenn auch zu großen Teilen bereits bekannt) für die große Diagonale konzipiert und wissen, zu unterhalten. Der Rest ist Ballast...nicht nervig aber Ballast und das Ende ist einfach scheiße, weil rückgratlos. Der Film ist nicht in dem Sinne schlecht, aber er ist als das, was er sein will, auch eben nicht richtig gut.

6/10
 
Der Film heisst aber 'Coraline. ;)

coraline.jpg


Stimme dir aber zu, dass er wirklich toll ist. Schönes Märchen für Erwachsene. Für Kinder ist er imo schon ne Spur zu düster und heftig.
 
51P3yQ92zeL._SL500_AA240_.jpg


Punisher: War Zone 6/10

Gewaltorgie ohne Sinn und Verstand. Reicht filmisch in keinster Weise an den Jane/Travolta Punisher heran, überzeugt aber zumindest durch eine kompromisslose sowie konsequente Vorgehensweise. Das allein reicht aber nicht aus. Für Actionfans eine gute Kost für zwischendurch, aber nichts was im Gedächtnis bleibt.
 
Freezi schrieb:
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Punisher: War Zone 6/10

Gewaltorgie ohne Sinn und Verstand. Reicht filmisch in keinster Weise an den Jane/Travolta Punisher heran, überzeugt aber zumindest durch eine kompromisslose sowie konsequente Vorgehensweise. Das allein reicht aber nicht aus. Für Actionfans eine gute Kost für zwischendurch, aber nichts was im Gedächtnis bleibt.

mir gefiel der erste mit travolta und co echt sehr gut...den neuen werd ich mir mal reinziehen...steht der in der videothek cut oder uncut?

2012

gefiel mir echt sehr gut...wenn man sich am schluss mehr einfallen gelassen hätte wärs ein absoluter top film
so ist er "nur" ein sehr guter...mit szenen die es so in dieser qualität noch nicht gab...
rein von der brachialität und effekten her fällt mir auf anhieb nix besseres ein...

7,5/10
 
Komme gerade ebenfalls aus 2012:
2012.jpg


Eins muss man Roland Emmerich ja lassen: Kein anderer Regisseur kann die Welt so imposant in Schutt und Asche legen.

Dafür kann der gute Mann aber leider keine Geschichten erzählen. Hier wurde anscheinend jedes in Hollywood bekannte Klischee verarbeitet. Das heißt: sinnbefreite Dialoge, dämliche Witzchen, eindimensionale Charaktere, eine Dramaturgie, die jede mittelmäßige GZSZ Folge besser hinbekommt, "An den Kopf fass"-würdiges Verhalten der Figuren, Quotenschwarze, Quotenhunde, Quotenkinder und natürlich ein dickes Happy End, welches bei einem "Die ganze verdammte Welt geht den fucking Bach runter"-Film einfach fehl am Platz wirkt.

Gerade die angesprochene Dramaturgie fand ich sehr enttäuschend. Es ist eben schwer mit einem Charakter mitzufühlen, der flacher ist als die Niederlande und nichtmal richtig eingeführt wurde. Von daher waren die ach so schrecklichen Ereignisse dann doch irgendwie nicht so schlimm, da einem die Figuren total egal sind oder vielleicht sogar nerven.

Auch die Zerstörung der Erde war... naja, nicht das, was ich erwartet habe. Zum einen lag das an der Tatsache, dass man im Trailer schon den kompletten Film gesehen hat - kein Scherz. Die Katastrophen laufen in der selben Reihenfolge ab, die wichtigsten Handlungsstränge und Charaktere wurden schon gezeigt und das Ende kann man sich eh denken. Zum zweiten überzeugt die Krach-Bumm-Action nur im ersten Moment. Denn so schön und imposant die Zerstörung auch ausfallen mag, mehr als beben oder überflutet werden kann die Erde nicht. Daher hat man nach einer Stunde im Prinzip schon alles gesehen und die "Ich entkomme der Katastrophe immerzu haarscharf mit einem Flugzeug"-Szenen verlieren ihren Reiz.

Immerhin sehen die Effekte grandios aus und sorgen für ausreichend Unterhaltung.
Auch die Darsteller wissen zu gefallen. Wirklich gefordert wurden diese zwar nicht, annehmbar geschauspielert haben sie aber trotzdem. Aus der Sicht eines Geowissenschaftsstudenten war es zudem schön zu sehen, dass Emmerich die Katastrophen an sich und ihre Ursachen überraschend glaubwürdig umgesetzt hat.

"2012" ist "gut". Nicht schlecht, aber eben auch nicht gerade herausragend. Im Gegensatz zum, meiner Meinung nach, außerordentlich lahmen "10.000 BC" hat Emmerich's neustes Werk deutlich zugelegt. An "The Day After Tomorrow" kommt er aber trotzdem nicht ran. Dafür gibt es zu viele Klischees, zu viele nervige Charaktere und zu wenig Spannung. Wenigstens nimmt sich der Film nicht hundertprozentig ernst und krachen tut es auch gewaltig.

6/10 Punkte
 
Komme auch gerade aus dem Kino und kann dirnur beipflichten.
Wenn man Bock auf 'ne dicke Effektorgie hat, die allerdings vor Logiklöchern und Dämlichkeiten nur so strotzt, dann ab ins Kino! Denn genau dafür wurde der Film gemacht. Ich würde mal behaupten, dass 2012 vor der heimischen Glotze nur halb so gut kommt, wie auf der großen Leinwand. Eins darf man allerdings während der kompletten Laufzeit keinesfalls tun: Denken und das Handeln der Protagonisten hinterfragen! Dann kann man durchaus seinen Spaß haben.
 
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