wie der Kerl am Anfang durch das leere London läuft. Ganz schön, ganz interessant. Aber es dauert fast unendlich lange. Man hat das Gefühl, die waren so stolz auf ihr leeres London, dass sie es einfach möglichst lange zeigen mussten. Er latscht also durch die Strassen und ruft, ohne Kohl, den ganzen Film hindurch sicher 280x "Hello?". Dann die von dir erwähnten Soldaten, sicherlich fast der übelste Punkt. Die Typen sind vollkommen hirnverbrannt, eigentlich in allen Szenen, in denen sie im Film auftreten. Als der "Anführer" sagt "I promised them women", wäre ich fast zusammengesunken

Oder der schwule Koch. Ich:

Eine andere Szene, als der Hauptdarsteller mit seinen Gefolgsleuten an einer Tankstelle o.ä. anhält, um Benzin aus dem Tank eines Lasters zu gewinnen. Er muss, tatsächlich (wieder fast zusammengesunken) unbedingt in diese Scheisstankstelle reingehen, nur um fast gekillt zu werden. Wie fucking doof kann man sein?
Und später die Szene, als sie irgendwie auf einem Bauernhof o.ä. ankommen und dort anhalten und da gibt es dann diverse einzelne Szenen, z.B. die in Zeitlupe galoppierenden Pferde (WHAT. THE. FUCK. MAN?! Was will dieser Film uns sagen? Hä? Wo sind wir jetzt? Ist es jetzt ein Liebesfilm?) und wie sie alle plötzlich froh und glücklich sind... Und wie sie das Mädchen Autofahren lassen, welches, wenn ich mich recht erinnere, um womöglich seine Coolness zu beweisen (obwohl dies imo nicht zum Charakter des Kindes passt), möglichst kurz vor seinem eigenen Vater den Wagen zum Stillstand bringt (wieder fast zusammengesunken...). Und die "harte" Freundin des Hauptdarstellers, die am Ende in ihrem roten Kleid rumläuft und von den Soldaten vergewaltigt werden soll... Und die von Urgs erwähnte Entwicklung des Hauptdarstellers... K.A. mich hat so einiges gestört
