Cybernet1000
Cyan Tech-Nick Master
Beantwortet die Frage nicht. Und nur vorne weg, ich hab auch FMJ mehrmals gesehen und jedes Mal schalte ich an gewissen Stellen weg weil es mich einfach verliert. Etwas was bei Ryan nie passiert
Aber das alles was du beschreibst macht doch Ryan. Wo hat der am Ende ein happy End? Und ja es gibt brutale Szenen aber genauso war der Krieg. Gerade die Anfangszene zeigt doch die perfekte Kombination zwischen den realen Krieg und der Angst und Gefühle der Soldaten. Und der Film lässt einen doch in so vielen Situation entsetzt, traurig und bestürzt zurück. Er zeigt in Perfektion das Elend des Krieges, alleine die Szene als die Jungs die Marken durchsuchen und anfangen Witze über die Toten zu machen. Dann zu sehen wie die Kameraden gezeichnet von diesem elenden brutalen Krieg nur fassungslos vorbei laufen und die Jungs dann merken was sie da angestellt haben.... das doch das perfekte Beispiel für ein anti Kriegs Film und zeigt wie brutal und erbarmungslos der Krieg war.
FMJ lebt da für mich nur von den Charakteren. Es zeigt zwar auch die schlimme Seite des Krieges aber sind wir mal ehrlich, was wäre der Film ohne Joker, Pauler und den Ausbilder? Wie gesagt der Film ist stark aber wenn du rein den Ekel und die Grausamkeit des Krieges zeigen willst, wie schlimm das körperlich und vorallem emotional war, geht einfach nichts an Ryan vorbei
Nö, du hast auch anscheinend das Ende von FMJ nicht verstanden.
Eine kleine Frau (Vietnam) bietet den zahlenmäßig und ausrüstungstechnisch überlegenen Soldaten (USA) die Stirn und es gibt am Ende nur Verlierer auf beiden Seiten.
. Die Message hab ich schon verstanden vom Film aber den eigentlichen Film fand ich nen riesen Schmarrn
. Traf wohl einfach nicht meinen Geschmack.
