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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

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    Le Mans 66

    Richtig unterhaltsamer und guter Film. Das beste am Film war jedoch der Sound. Warum hören sich die Autos in Rennspielen nicht so brachial an?

    8,5/10
     
    Absolut geiler Film, ich war und bin total begeistert, für mich ein Meilenstein was "Motorsportfilme" angeht. In meinen Augen sogar besser als "Rush - alles für den Sieg". Le Mans 66 bekommt von mir eine 9,5/10, allerdings durch meine Rennsport-Fanbrille betrachtet.
     
    Bin überhaupt kein Motorsport Fan, nicht einmal ansatzweise aber Rush fand ich trotzdem sehr geil. Könnte mich Le Mans 66 auch ohne Motorsport-Fanbrille überzeugen?
     
    Ad Astra 2/10

    Mit Ausnahme diverser B oder gar C-Movies, fällt mir gerade kein A-Hollywood Film ein, den ich langweiliger finde. Was für ein elend-langweiliger Film. Da die Fachkritik aber relativ gut ausgefallen ist, stemple ich das ganze mal als Kunstfilmscheiße ab. Könnte hier aber einigen durchaus gefallen. :gerri:

    Edit: Habe letztens irgendwo gelesen, wer Filme wie Aufbruch zum Mond gut findet, sollte auch hier Gefallen dran finden. Diese Aussage ist kompletter Bullshit, denn Aufbruch zum Mond finde ich sehr gut. Beide Filme haben rein gar nichts gemein.

    Immer wenn du so urteilst, werde ich wach und neugierig ... :D
    Danke für den Tipp! :dhoch:
     
    Gestern gab's noch zwei Western:

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    Westernklassiker mit James Stewart. Für damalige Verhältnisse wirklich gut gemacht. James Stewart mimt hier einen ehemaligen Banditen, der als Scout einen Siedlertreck nach Oregon führt. Die Siedler wollen in den Bergen sich eine neue Zukunft aufbauen, dazu benötigen sie für den Winter Vorräte aus der Stadt Portland. Als dort aber in den Bergen Gold gefunden wird will der Händler diese Vorräte, die von den Siedlern bereits bezahlt worden sind und auf den Transport warten, lieber für mehr Geld den Goldschürfern verkaufen. Das lässt sich Glyn (James Stewart) aber nicht gefallen und kassiert die Vorräte ein. Natürlich wird er deswegen vom Händler Hendricks und seinen Handlangern verfolgt. Aber auch innerhalb der Gruppe gibt es Spannungen. Emerson Cole (Arthur Kennedy), den Glyn noch aus seiner Zeit als Bandit kennt und sich der Siedlergruppe angeschlossen hat, liebäugelt damit sich selbst die Taschen vollzufüllen und die Vorräte ebenfalls für viel Geld an die Goldschürfer zu verkaufen...

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    Netter, kleiner Western aus Dänemark (!). Mads Mikkelsen ist hier als dänischer Auswanderer zu sehen, der nach 7 Jahren harter Arbeit seine Frau und seinen Sohn aus Europa in die USA nachholt. Leider geraten sie bei einer Postkutschenfahrt an zwei Banditen, die Jon erst aus derselben schmeißen und danach seine Frau und seinen Sohn ermorden. Er nimmt Rache, leider war einer der Banditen der Bruder von Colonel Delarue (grandios: Jeffrey Dean Morgan, den meisten bekannt als Negan von The Walking Dead), der mit seiner Bande die Gegend terrorisiert. Natürlich weiß man jetzt schon, wie das Ganze ausgehen wird. Auch wenn nicht unbedingt innovativ ist dieser Streifen echt gut gemacht und lässt Parallelen zu den großen Spaghetti-Western erkennen.
     
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    Paul Cable (Tom Selleck) kehrt am Ende des Bürgerkriegs zu seiner Familie nach Texas zurück. Der ehemalige Soldat der Konföderierten möchte mit seiner Frau und seinen Kindern nach Arizona weiter, dort hatte er vor dem Krieg Land und eine Ranch gekauft. Die beiden Eheleute sind sich fremd geworden, was auch daran liegt das Tom Cable über das, was er im Krieg erlebt hat, schweigt. In Arizona angekommen müssen sie feststellen dass ihr ehemaliger Besitz bei Kriegsausbruch konfisziert und an den ehemaligen Unionsoffizier Vern Kidston (Keith Carradine) und seiner Familie zugesprochen wurde. Cable denkt aber gar nicht daran sein Eigentum einfach so herzugeben und fordert seinen Besitz zurück, dies bringt ihn aber natürlich auf Konfrontationskurs mit Kidston, der das Feld ebenso nicht räumen möchte. Schöner, altmodischer Western der die eine oder andere wirklich überraschende Wendung parat hat.
     
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    Joker 8/10

    Stark gespielt, toll gefilmt. Die Studie eines Soziopathen, in der ersten Stunde noch etwas schwerfällig, steigert sich der Film dann mit dem Verrücktwerden der Hauptfigur immer mehr. Durch subtile Details hat man den Film gekonnt in ein eigenes Batman Universum verfrachtet, bin gespannt was Warner daraus machen wird. So gesehen wäre der Film ohne die Batman bzw. Gotham City Verweise genauso gut geworden, auch wenn es nicht der Joker gewesen wäre. Es ist völlig unbedeutend für den Film, ob die reale Person hinter dem Joker beginnt auszuticken, oder irgendein No Name Soziopath.

    Aber die Milliarde Dollar an den Kassen hat man halt nur aufgrund des ikonischen Batman Schurken erreicht, ein wirklich kluger Schachzug.
     
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    Paul Cable (Tom Selleck) kehrt am Ende des Bürgerkriegs zu seiner Familie nach Texas zurück. Der ehemalige Soldat der Konföderierten möchte mit seiner Frau und seinen Kindern nach Arizona weiter, dort hatte er vor dem Krieg Land und eine Ranch gekauft. Die beiden Eheleute sind sich fremd geworden, was auch daran liegt das Tom Cable über das, was er im Krieg erlebt hat, schweigt. In Arizona angekommen müssen sie feststellen dass ihr ehemaliger Besitz bei Kriegsausbruch konfisziert und an den ehemaligen Unionsoffizier Vern Kidston (Keith Carradine) und seiner Familie zugesprochen wurde. Cable denkt aber gar nicht daran sein Eigentum einfach so herzugeben und fordert seinen Besitz zurück, dies bringt ihn aber natürlich auf Konfrontationskurs mit Kidston, der das Feld ebenso nicht räumen möchte. Schöner, altmodischer Western der die eine oder andere wirklich überraschende Wendung parat hat.


    Besser oder schlechter als Quigley?
     
    Ad Astra 2/10

    Mit Ausnahme diverser B oder gar C-Movies, fällt mir gerade kein A-Hollywood Film ein, den ich langweiliger finde. Was für ein elend-langweiliger Film. Da die Fachkritik aber relativ gut ausgefallen ist, stemple ich das ganze mal als Kunstfilmscheiße ab. Könnte hier aber einigen durchaus gefallen. :gerri:

    Edit: Habe letztens irgendwo gelesen, wer Filme wie Aufbruch zum Mond gut findet, sollte auch hier Gefallen dran finden. Diese Aussage ist kompletter Bullshit, denn Aufbruch zum Mond finde ich sehr gut. Beide Filme haben rein gar nichts gemein.

    Hey, du darfst Kunst niemals hinterfragen - NIEmals!
    ;-) ...heiliges Blechle - was für ein schlechter Film

    Gut, ich habe nach 30 Minuten mit meiner Aufmerksamkeit aufgegeben - am Ende des Filmes war ich dann echt froh, wenigstens die Zeit am Laptop sinnvoll genutzt zu haben.

    Schade um das Potential von Brad Pitt :-(
     
    Bad Samaritan (Amazon Prime) - Sean nutzt seinen Parkservice aus um während der Restaurantbesuche seiner Kunden deren Wohnung auszurauben. Bis er bei einem seiner Opfer eine folgenschwere Entdeckung macht. :schock:
    Bad Samaritan ist ein sehr spannender Thriller, mit nur einem (sehr heftigen) Schocker. Die Story ist gut, der Film sehr konsequent, die ganzen kleinen Teile wurden gut eingebunden. Neben dem dt. Untertitel und der merkwürdig gefilmten Sequenz zu Beginn, ist leider auch Tennants Schauspiel etwas too much. Das ist aber der einzige Kritikpunkt an diesem sehr unterhaltsamen und kurzweiligen Film. 8/10 mit Tendenz nach oben. :dhoch:
     
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