stimmt. Da kannst Wahlberg, ähnlich wie The Rock, in jeden Action Film packen und das passt irgendwieOkay schon, aber halt auch nicht viel mehr. Wahlberg geht für mich einfach immer, aber es gibt einfach Rollen, die besser zu ihm passen.
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stimmt. Da kannst Wahlberg, ähnlich wie The Rock, in jeden Action Film packen und das passt irgendwieOkay schon, aber halt auch nicht viel mehr. Wahlberg geht für mich einfach immer, aber es gibt einfach Rollen, die besser zu ihm passen.
Ich mag den Film auch... Wahlberg sowieso... ich fand den komplett gelungen und seh ihn mir immer wieder mal an... für mich ebenfalls unterbewertet : hitman mit olyphant
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#7 Akira (1988)
Nach einer atomaren Katastrophe wurde Tokio unter dem Namen Neo-Tokio wieder aufgebaut. Aber die gesellschaftliche Realität hat sich verändert. Die neue Metropole wird von Gewalt und Chaos erschüttert. Diverse Banden liefern sich immer wieder Auseinandersetzungen bis aufs Blut. Die beiden Jugendlichen Kaneda und Tetsuo gehören einer der Gangs an, die um ihren jeweiligen Einflussbereich kämpfen. Als Tetsuo durch das japanische Militär entführt wird, stellt Kaneda Nachforschungen an. Dabei kommt er einem geheimen Projekt auf die Spur, bei dem es um die Nutzung telepathischer Kräfte geht. Da sich herausstellt, dass Tetsuo über entsprechende Kräfte verfügt, behalten ihn die Verantwortlichen für das Projekt in ihrer Obhut. Schon bald entdeckt der Jugendliche, welche Macht er besitzt, und wird dadurch zu einer ernsthaften Bedrohung für Neo-Tokio. Der Film klingt von der reinen Story her recht gut zu verstehen doch das genaue Gegenteil ist hier der Fall. Ich hab mich hier mal mehr mit dem Film und den Hintergründen befasst und den genauen Kern festzusetzen ist schwer. Selbst Otoma, der sein Werk immer als unvollendet angesehen hat und sich selbst davor scheut, einen Hauptcharakter zu benennen, verschließt sich solch einem Versuch. Man muss den Film eigentlich mindestens zweimal sehen um irgendwie zu verstehen was hier eigentlich passiert und genau das, ist neben der Darstellung die große Stärke des Films. Was die hier im Jahr 1988 geschaffen haben ist schon beeindruckend. Die Detailgenauigkeit, auf die der Regisseur so großen Wert gelegt hat, der Gewaltgrad, die reine Umsetzung ist super gemacht. Überall ist Bewegung, überall kann man Kleinigkeiten entdecken, die die Atmosphäre so unglaublich verdichten, sie so real erscheinen lassen. Dieser ganz eigene Stil Otomos ist bis heute erhalten geblieben und fasziniert wie eh und je. Ebenso ist hier die Musik zu erwähnen. Komponist Shoji Yamashiro wurde bei der Entwicklung des Soundtracks völlig freie Hand gelassen, sowohl zeitlich als auch finanziell und niemand, nicht einmal Otomo selbst, hörte das Ergebnis seiner Arbeit vor dessen Fertigstellung. Lediglich einige ausgewählte Szenen dienten ihm dabei als Inspiration. Zusammen mit der Gruppe „Geinoh Yamashirogumi“ entstand so ein unvergleichlicher Mix aus klassischen japanischen Einflüssen und Synthesizer-Sound, der perfekt zum Look des Films passt und viel zur Atmosphäre beiträgt. Das Fazit des Films ist einfach: Mit Akira schuf Katsuhiro Otomo einen Meilenstein in der Geschichte des japanischen Animationsfilms. In gewaltigen Bildern wird hier eine komplexe, philosophische Geschichte erzählt, die viele spätere Werke wie Ghost in the Shell und insbesondere „Neon Genesis Evangelion“ beeinflussen und prägen sollte. Anschauen, einfach anschauen und überlegen was man da eben gesehen hat.
Den eigentlichen Kern von „Akira“ zu erfassen, ist nahezu unmöglich. Selbst Otoma, der sein Werk immer als unvollendet angesehen hat und sich selbst davor scheut, einen Hauptcharakter zu benennen, verschließt sich solch einem Versuch. Viele Hinweise zur persönlichen Interpretation finden sich schon in der Welt von „Akira“ wieder, dem Japan des 21. Jahrhunderts. Hochtechnisiert und mit gigantischen, leuchtenden Häuserfassaden zeigt sich Neo-Tokio von seiner beeindruckenden Seite. Doch unter der glänzenden Oberfläche hat die Stadt mit Kriminalität und Bürgerunruhen zu kämpfen. Die Menschen lehnen sich gegen die Oberen und das repressive Regierungssystem auf, Krawalle werden blutig niedergeschlagen, es droht ein Militärputsch. Doch das ist nur die eine, die politische Seite des Films. Die andere ist eher spiritueller Natur. Da geht es um seltsame PSI-Fähigkeiten von Menschen, die zu militärischen Experimenten verkommen sind und um universelle Machtkämpfe zwischen Gut und Böse, um Schöpfung und Zerstörung. Alles zusammen verschmilzt dann zu einer beeindruckenden Dystopie.
Sowas hätte ich von Lappen Walter und Lappen Hank erwartet aber eape und Jehuty? Mit euch hab ich doch gar kein Problem und ich dacht ihr seit besser als die zwei Dödel.
Hab mich schon gewundert was der Teil mit "und insbesondere „Neon Genesis Evangelion“ beeinflussen und prägen sollte" soll. Naja, ist ja dann geklärt. Sehe ich jedenfalls absolut nicht so.
dass man sie nicht kritisch kommentiert...Fehlende Quellenangaben bei Zitaten sind halt scheisse. Warum genau du da jetzt auf beleidigtes Kleinkind machst versteh ich nicht ganz.
Und worum hast du gebeten? Dass man deine Reviews nicht kommentiert?
2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt
und Drei macht Neune !!
Wir machen uns die Welt
Widdewidde wie sie uns gefällt

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