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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

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Und: Deadpool hat mit Marvel aktuell gar nichts am Hut. Zumindest nicht im Filmuniversum. Das ist ne Fox-Nummer.
Der Film ist nur genauso belanglos was das Fehlen von Konsequenzen betrifft. Wer am Ende dafür verantwortlich ist, dass der Film glattgebügelt wurde, kann mir doch egal sein.

Mir ist der Film auch, wie man sicher herauslesen konnte, nicht wichtig genug, um auch den letzten Hardcore Deadpool 2 Fan umzustimmen.

Die Story von Deadpool 2 ist nach den Credits mit Sicherheit alles andere als edgy, nichts anderes habe ich an dem Film zu bemängeln. Ihr könnt aber trotzdem gerne euren Spass an den "edgy" Marvel Filmen haben.

Auf eure Reaktion zu anderen Filmen, bei denen tote Charaktere tatsächlich tot bleiben, bin ich dann aber doch gespannt.
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Der Film ist nur genauso belanglos was das Fehlen von Konsequenzen betrifft. Wer am Ende dafür verantwortlich ist, dass der Film glattgebügelt wurde, kann mir doch egal sein.

Mir ist der Film auch, wie man sicher herauslesen konnte, nicht wichtig genug, um auch den letzten Hardcore Deadpool 2 Fan umzustimmen.

Die Story von Deadpool 2 ist nach den Credits mit Sicherheit alles andere als edgy, nichts anderes habe ich an dem Film zu bemängeln. Ihr könnt aber trotzdem gerne euren Spass an den "edgy" Marvel Filmen haben.

Auf eure Reaktion zu anderen Filmen, bei denen tote Charaktere tatsächlich tot bleiben, bin ich dann aber doch gespannt.
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sorry, aber du hast einfach nix verstanden: es juckt niemanden, der deadpool (comicbooks) kennt und mag, ob chars tot sind und bleiben (mal abgesehen davon, dass deadpool nicht der erste ist, bei dem tode rückgängig gemacht werden. das ist ja normalität im comic bereich). es juckt auch niemanden, ob damit das erste drittel obsolet wird, ob es fehlende konsequenzen gibt oder ob es irgendwie "edgy" ist (was auch immer das bedeuten mag). das ändert auch nix, wenn du von oben herab mit "ihr könnt ja trotzdem euren spaß haben" oder mit "nicht wichtig genug hacdcore fans umzustimmen" kommst.

ich würde mal locker behaupten, dass nahezu jeder, der die comics von deadpool kennt und mag, auch die filme klasse findet, weil sie absolut treffend gemacht sind. da spielt es überhaupt keine rolle, ob dir das zu blöd ist oder nicht und damit kannst du auch niemanden, dem deadpool mehr sagt als dir erzählen dass die filme scheiße sind. nur weil dir der hintergrund fehlt, sind die filme nicht scheiße.
 
Da ich gleich zum Dart Turnier fahre kommt mein Review für heute schon jetzt. @Frequenzberater wartet ja schon drauf:

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#5 Hereditary (2018)
Schon nach der ersten Kamerafahrt ist klar, dass sich hier jemand ordentlich was vorgenommen hat. Ein Blick aus dem Fenster hinüber zum Baumhaus, ein Schwenk hin zu einer der Modellbauten bis in das Zimmer eines Jungen Namens Peter der da plötzlich schlafend in seinem Bett liegt. Sein Vater Steve kommt herein und weckt ihn. Eine an Harmlosigkeit eigentlich kaum zu übertreffende Szene. Aber die vorangegangene Kamerafahrt eröffnet nicht nur die Möglichkeit, dass sich alles Weitere tatsächlich in einem kleinen Puppenhaus auf einem Dachboden abspielt, sie beschwört zugleich auch eine unheilvolle Atmosphäre herauf, die in den folgenden zwei Stunden zu einem unerbittlichen Orkan aus Schmerz und Schrecken anschwillt, dem man sich auch als Zuschauer kaum entziehen können wird. Nach dieser ersten Szene des Films der bereits bei seiner Weltpremiere auf dem Sundance Filmfestival für mächtig Aufruhr gesorgt hat, gibt es eigentlich nur noch zwei Möglichkeiten: Der Film wird entweder ein brillantes Meisterwerk oder prätentiöse Kunstkacke.

Ich persönlich habe mir ebenfalls sehr sehr viel erwartet, da sich einige Kritiken im Internet mit Superlativen überschlagen haben, bester Film der letzten 20 Jahre, bester Film der letzten 10 Jahre, usw usw. Ich sage es gleich am Anfang. Für mich ist der Hype nicht ganz gerechtfertigt, das liegt aber eigentlich nur an einem bestimmten Fakt. Welcher werde ich etwas später erläutern.
Was man nach dem ersten schauen zuerst denkt, und was mit als positiver Fakt angesehen werden kann ist der unbedingte Wille zur Perfektion. Das merkt man dem Ergebnis in jedem Moment an. Alles wirkt sehr rund, ohne große Lücken und Pausen, also nahezu perfekt. Zur Story sage ich nichts, wer kann soll hier ohne großen Spoiler ran gehen denn erst dann wirkt der Film so gut. Man kann nur sagen das eine Familie einen großen Schmerz verkraften muss. Selten hat man Schmerz im Kino so unmittelbar gefühlt wie hier und dabei geht es nicht um solche Folterarien wie in Martyrs, sondern ganz einfach um den Schmerz, der sich in einer Familie und ihrem Heim mit der Zeit eben ansammelt. Das wird hier grandios inszeniert, jede Minuten fühlt man die Beklemmung. Diese steigert sich bis zu einem bestimmten Punkt bei dem etwas passiert das einem wirklich fassungslos im Sitz lässt. Diese Szene ruft so ein Unbehagen hervor und man möchte eigentlich das Kino verlassen oder einfach nur weg schauen. Am Ende der Szene starrt einer der Protagonisten mit wässrigen Augen einfach nur noch leer nach vorne, in seinem Ausdruck mischt sich das blanke Entsetzen und die absolute Überforderung. Das ist Horror, der einem selbst dann noch ganz tief ins Mark fährt und sich dort bis lange nach dem Verlassen des Kinosaals festsetzt, wenn man bei den üblichen mechanischen Tricks des Genres wie Jump Scares schon längst nicht mehr aus seinem Sitz schreckt.

Es passieren dann weitere, eigentlich unwichtig wirkende Sachen doch was man erst danach merkt, baut sich der Horror weiter auf. Unterstützt wird das ebenfalls durch die Darsteller. Alle, wirklich alle sind auf einem so hohen Niveau das es einen schon Angst macht. Jeder trifft und spielt seine Rolle überragend, vorallem die Tochter und die Mutter sind nahezu perfekt in dem Film. Da haben die Verantwortlichen wirklich ein sehr gutes Händchen bewiesen. Das klingt doch eigentlich alles nach dem perfekten Film. Aber nein, für mich hat es eine Sache davon abgehalten der wirklich beste Horrorfilm der letzten Jahre zu sein: Das Ende. Ohne zu viel zu sagen aber wenn "das" die Auflösung sein soll ist es echt schwach. Da hätten sich sicherlich andere Möglichkeiten ergeben die viel mehr gewirkt und gepasst hätten. Ich hab den Film auch zweimal geschaut und wollte wissen ob ich das Ende beim zweiten mal immer noch schlecht finde oder ob es doch anders wirkt, aber nein, das bleibt alles ein sehr fader Beigeschmackt und lässt einen denken: "Schade". Der Film ist so so gut, bricht aber in den letzten 10 Minuten ein und hält ihn von einer Topwertung fern. Sonst aber ist der Film natürlich eine absolute Empfehlung. Die Stimmung ist hier von Anfang an bis zum Finale beklemmend, die Schauspieler sind alle on Point und die Idee hinter der Story ist super. Trotz des Endes ist der Film natürlich ein Must See.
 
Ist zwar nicht zuletzt gesehen, weil er noch läuft, aber das zählt doch trotzdem... Oder?
Meine Frau guckt ja noch:

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Bin ich nur zu alt, oder ist der Film totale Scheiße?
Was für eine völlig überdrehte Actionkacke mit miesen Effekten ist das denn bitte?

Bin sogar kurzzeitig eingeschlafen...

:sleep:/ :?
 
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#6 Insidious last key
Nun der 4. Teil der Insidious Reihe und ich muss gleich sagen das der Teil echt gelungen ist.
Der Film zeigt einfach alle Zusammenhänge der 3 Teile und ist ein super Abschluss der Reihe. Der Film konzentriert sich hier auf Elise und erzählt die Hintergrundgeschichte der Parapsychologin. Elise wird immer dann um Hilfe gebeten, wenn unerklärliche, geisterhafte Phänomene auftreten. Diesmal jedoch handelt es sich um keinen gewöhnlichen Auftrag — selbst für Rainiers Maßstäbe. Ihr neuester Fall verschlägt sie in das Haus, in dem sie selbst aufgewachsen ist. Mehr muss man nicht wissen, die Story fand ich eigentlich echt rund und bietet gute Verbindungen zu den anderen 3 Teilen. Insidious - The Last Key erfindet das Rad nicht neu aber er macht es trotzdem weitgehend ganz gut, wenn im Dunklen wieder obskure
Dämonen ihr Unwesen treiben und man zwar ahnt, dass gleich was passiert, aber der eine oder andere Moment dann doch erschreckt. Auch die Story um den neuen Hausbesitzer und Elise´ Vater wirkt stimmig und für heutige Verhältnisse sogar fast komplex. Man spürt überdies ihr Leid und ihre Verzweiflung, wenn sich Erinnerung und Vorwürfe mischen und die unliebsame Vergangenheit wieder schmerzhaft bewusst wird. Besonders zu nennen ist da der Prolog, den ich persönlich sehr stark fand und der auch echt Lust auf das Geschehen macht. Die Schauspieler sind alle recht gut, gibt nichts groß zu meckern. Der Film schafft es für mich besonders gut Horror und Grusel ohne großes Gore Szenen zu erschaffen. Sowas muss man auch mal loben.
Das Ende ist dann etwas hinter den Erwartungen und lange nicht so gut wie die ersten beiden aber sonst ist der Film ne klare Empfehlung. Es müssen auch nicht immer abgehackte Gliedmaßen und literweise Blut sein, die den Zuschauer an die Grenze treiben - wer also ein Faible für Geisterhorror und nach Poltergeist immer noch nicht genug hat, dem wird auch die neue Geschichte der Insidious-Reihe gefallen.
 
Den hab ich gestern Abend auch via Sky on demand gesehen.

Joa. War OK. Teilweise lustig, teilweise jump scare Momente. An sich hat die Story aber nicht so eine düstere und Bedrohliche grundstimmung geschaffen wie andere horror Filme.

Ich würde 6.5/10 geben
 
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Ich gehöre zu den Wenigen, die den Film wirklich mögen. Finde, der Film fängt die Vorlage optisch wie inhaltlich prima ein, auch die Action passt. Einziger Wehrmutstropfen: Mark Wahlberg passt meiner Meinung nach weder optisch, noch langt sein Schauspieltalent, beziehungsweise rutscht er leider immer mal wieder ins Overacting ab.
 
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Ich gehöre zu den Wenigen, die den Film wirklich mögen. Finde, der Film fängt die Vorlage optisch wie inhaltlich prima ein, auch die Action passt. Einziger Wehrmutstropfen: Mark Wahlberg passt meiner Meinung nach weder optisch, noch langt sein Schauspieltalent, beziehungsweise rutscht er leider immer mal wieder ins Overacting ab.
Ich mag den Film auch... Wahlberg sowieso... ich fand den komplett gelungen und seh ihn mir immer wieder mal an... für mich ebenfalls unterbewertet : hitman mit olyphant
 
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