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Dunkirk

Sicher kein schlechter Film aber hat mich leider nicht gepackt. Auch wenn ich ihn zu keiner Sekunde langweilig oder zäh fand.
Das Schicksal der Hauptdarsteller war mir allerdings ziemlich wumpe. Was an der Erzählweise des Films lag.
Nolan sollte einfach bei SciFi bleiben.

6/10
 
Planet der Affen - Survival - Sehr guter Abschluss der Reihe, der deutlich weniger Action enthielt, als ich annahm. Am Ende geht dafür nochmal die Post ab. Sehr unterhaltsam, mit einem tollem Ende. 9/10
Ich wäre ja dafür mal Caesar (und Serkis) einen Oscar als beste Hauptdarsteller zu geben. Das wäre mal eine geile (und imo verdiente) Aktion :D

Bright (Netflix) - Tolle Cop-Action in einem sehr interessanten Setting. Gibt überraschend viel Action imo. Die beiden Charaktere wachsen einem im Laufe des Films richtig ans Herz. Das Ende fand ich sehr stark.
Das einzige Manko: es fehlen abseits vom Ende richtige Highlights. 8/10
 
Plötzlich Papa.

Der Film hat mich grad an meinen
Eiern durch die ganze Wohnung und wieder zurück geschleift.
Hat mich voll erwischt. Treffer und versenkt.
Ne Zeit lang hab ich mich versucht zu wehren aber irgendwann hab ich mich ergeben und hab es akzeptiert, dass ich grad voll empfänglich für so ne Vater Tochter Nummer mit viel Drama bin.

Ganz klare Empfehlung.
 
Planet der Affen - Survival - Sehr guter Abschluss der Reihe, der deutlich weniger Action enthielt, als ich annahm. Am Ende geht dafür nochmal die Post ab. Sehr unterhaltsam, mit einem tollem Ende. 9/10
Ich wäre ja dafür mal Caesar (und Serkis) einen Oscar als beste Hauptdarsteller zu geben. Das wäre mal eine geile (und imo verdiente) Aktion :D

Bright (Netflix) - Tolle Cop-Action in einem sehr interessanten Setting. Gibt überraschend viel Action imo. Die beiden Charaktere wachsen einem im Laufe des Films richtig ans Herz. Das Ende fand ich sehr stark.
Das einzige Manko: es fehlen abseits vom Ende richtige Highlights. 8/10
Zu survival hätte ich das gleiche gesagt... war überrascht, dass recht wenig Action drin war... toller Abschluss einer tollen Reihe
 
Bildschirmfoto 2017-12-26 um 14.14.50.png



Blue Ruin

Nachdem ich von "Green Room" sehr angetan war, wollte ich mal schauen, was Regisseur Jeremy Saulnier noch zu verantworten hat. Neben "Murder Party" hat er vor "Green Room" noch bei "Blue Ruin" Regie geführt und das Drehbuch geschrieben.
Und ja, man merkt es, die Handschrift von "Green Room" hab ich in "Blue Ruin" recht schnell wieder gefunden.

Der Mörder der Eltern Dwights (der Hauptprotagonist) wird aus der Haft entlassen und aus dieser Situation heraus entspinnt sich ein Rachethriller der ganz besonderen und speziellen Art.
Mehr möchte ich zur Story gar nicht sagen, auch wenn die Story und die Handlung (wie auch bei "Green Room") ziemlich vernachlässigbar ist.
Oder besser gesagt zählt für Saulnier eher das Mantra des Zeigens und nicht des Erzählens.
Gerade in der ersten halben Stunde werden nur vereinzelt Worte vernommen und gesprochen, die meiste Zeit blickt man in die trostlosen Augen Dwights und versucht zu erahnen, wie er in diese missliche Lage gekommen ist.
Sinn und Logik darf man hier wieder nicht erwarten, Saulnier legt darauf aber auch keinen wirklichen Wert. Sinn und Logik passen sich dem an, was er zeigen und vermitteln will. Und es funktioniert.

Wie auch "Green Room" zeichnet "Blue Ruin" eine rohe Ehrlichkeit aus, der Film zeigt, dass Trauer und Rache Menschen an ziemlich hässliche Orte bringen kann. Die Darstellung von Gewalt ist wieder trocken und präzise dargestellt, eine kleine Prise schwarzer Humor ist auch mit dabei und viele typische Bilder und Kamerafahrten, die sich auch in "Green Room" haben finden lassen.

Da "Green Room" höhere Wellen geschlagen hat, könnte ich mir vorstellen, dass einige, die "Green Room" mochten, "Blue Ruin" noch nicht gesehen haben. Und die sollten das auf jeden Fall nachholen.

8/10
 
Plötzlich Papa.

Der Film hat mich grad an meinen
Eiern durch die ganze Wohnung und wieder zurück geschleift.
Hat mich voll erwischt. Treffer und versenkt.
Ne Zeit lang hab ich mich versucht zu wehren aber irgendwann hab ich mich ergeben und hab es akzeptiert, dass ich grad voll empfänglich für so ne Vater Tochter Nummer mit viel Drama bin.

Ganz klare Empfehlung.
Trailer gesehen und direkt aus dem Kopf geschlagen. Niemals nicht als Vater.
 
Trailer gesehen und direkt aus dem Kopf geschlagen. Niemals nicht als Vater.
Kann ich verstehen.
Hab mit vielem gerechnet, auch Drama aber das war schon heavy.
Klar, es ist Weihnachten, die Melancholie ist sicherlich grad auf einem sehr hohen Level aber ist schon sehr traurig und ob man will oder nicht, ein klitzekleiner Teil des Gehirns ist doch damit beschäftigt, diese Situation auf die eigene zu übertragen.
Trotzdem empfehlenswert und ich verspreche Dir, Du oder Ihr (mit Frauchen schauen) werdet etwas mitnehmen. Daher: Unbedingt anschauen. Nicht heute, nicht morgen aber irgendwann kommt der Tag an dem es passt :)
 
Gestern Dunkirk gesehen... Idee und Umsetzung fand ich deutlich besser als erwartet... was mir jedoch gefehlt hat war die Größe des ganzen.

Ich hatte zu keinen Zeitpunkt das Gefühl, am Strand wären 400.000 Soldaten und 1000de Rettungsboote... das wirkte immer wie ein paar tausend Soldaten die von ein paar Dutzend Booten gerettet wurden...
 
Nö, aber man ist vielleicht vom Gesamtbild und von der Athmo so eingenommen, dass man gar nicht erst anfängt nachzuzählen?! Nur ne Theorie ...
 
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