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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ah, du meinst wohl den Lipstick Faced Demon? :O_o:
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Den gibts auch in Teil 3...
Genau den :D
 
Gerald's Game

Eigentlich ganz solider Film. Aber die letzten 5 Minuten sind dermaßen bescheuert, dass sie mir den ganzen Film versaut haben.
 
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Wollte zusammen mit meiner Mutter nen Film gucken, da nix gescheites im TV.
Da kostenlos in Amazon Prime, bin ich über den hier gestolpert und war echt Volltreffer.
Zwar ungewohnt langsam erzählt, hier und da auch am Rande des Kitsch, insg. aber echt guter Film. Einmal mehr fand ich James Franco echt überzeugend, obwohl ich den in seiner Rolle erst gar nicht erkannt hab.
 
So ist es, vorgewarnt war er shon.
Ausgiebig diskutiert wurds auch und ob er jeden Tag postet oder einmal im Jahr, Stamm ist oder nicht spielt bei der Sanktionieung keine Rolle
 
Red Eye
Grad auf Amazon gesehen und ein klein wenig begeistert... sehr spannender Thriller von Wes Craven (wusste nicht dass der noch Filme macht) mit cillian murphy. Zwar alles nach Schema F, aber der hat mich echt ins schwitzen gebracht...

Ewige Jugend
Gott was ein scheiss ... Michael caine, Harvey keitel und Rachel weisz... dachte, da kann nix schief gehen...

Nach ner halben Stunde aus gemacht...

Noah
Ganz ok für nebenbei... nix tolles, aber auch kein totalausfall
 
Sinister

6/10. fand ich leider bisschen vorhersehbar und horrofilm von der stange. hatte seine momente .

Babadook

7.5/10 weil ich die ersten 2/3 des Films echt stark und erfrischend fand. danach ging es aber auch steil berg ab.
 
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Der letzte Zug aka Experiment in Terror


Blake Edwards war mir eher durch Comedys wie die Pink Panther-Reihe oder Der Partyschreck (beschte Komödie nach Eine Leiche zum Dessert) bekannt. Nun habe ich mir das erste mal einen Thriller von ihm angesehen und leider konnte er mich nicht so überzeugen wie seine anderen Werke, glaub Comedy lag ihm mehr. Dabei fängt der Film sehr verheißungsvoll an. Die wunderschöne Lee Remick (Anatomie eines Mordes, super Film mit Jimmy Stewart) ist mit ihrem Wagen auf dem Weg nach Hause und da nimmt sich Edwards auch seine Zeit und wählt eine sehr passende Musik, beim anschauen musste ich automatisch an Lynch und Mullholland Drive denken und was erblicke ich Sekunden später:

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Jetzt weiß ich woher Lynch/Frost ihren Titel haben.

Die anschließende Szene ist auch sehr atmosphärisch und bedrohlich. Es ist nur der Startschuss zu einem eigentlich gelungenem Katz und Maus-Spiel. Leider dauert der Film mit knapp zwei Stunden aber zu lange, dies merkt man auch sehr oft und ne halbe Stunde kürzer hätte nicht geschadet. Dadurch sinkt oft der aufgebaute Spannungsbogen und der Film verliert sich in uninteressanten Dialogen.

Trotzdem, für Genrefans und Liebhaber alter Filme durchaus geeignet.

6,5/10


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Die Teuflischen

Uff, muss aufpassen jetzt nicht zu sehr ins schwärmen zu geraten. Möchte auch nicht zu viel vom Film preisgeben. Wer auf Hitchcock steht, der sollte sich dieses französische Kultwerk auf jeden Fall ansehen. Geht zwar auch knapp zwei Stunden, allerdings ist davon keine Minute verschwendet. Habe ich praktisch nichts auszusetzen, vielleicht dass hier gewisse Dinge vorhersehbar sind, aber tut der absolut spannenden Geschichte keinen Abbruch.

9/10



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Der Satan mit den langen Wimpern aka Nightmare


Gehörte zu den seltenen Hammer-Produktionen welche ich noch nicht kannte. Nun, fängt auch ziemlich atmosphärisch an, leider komplett vorhersehbar. Konnte ihn praktisch nebenbei miterzählen was als nächstes passiert, aber...ich habe bekanntlich ne große Schwäche für alte S/W-Filme und er hat durchaus seinen Charme und ne gewisse Spannung. Geht mit ca. 78 Minuten auch nicht zu lange und lässt sich angenehm schauen.

6/10

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Caché von Michael Haneke

Wow, was für ein gelungenes Thrillerdrama vom Österreicher. Allein schon die Anfangsszene (siehe oben) hatte mich instant. Die Einstellung geht auch ziemlich lange und meine Neugier was da jetzt los ist war immens. Zum Glück konnte Haneke meine Neugier noch weiter steigern, denn er schafft es allein durch die Bildsprache und clever eingebaute Spannungsmonente den Zuschauer immer weiter in einen Sog zu befördern. Auch hier hat man wieder zwei Stunden aber diese vergehen wie im Flug. Dazu hat man noch im letzten Drittel eine Szene die...nein mehr kann ich einfach nicht sagen. Uff...Das Ende nahm ich gespalten auf. Im ersten Moment war ich enttäuscht, doch es passt dann doch zum Film. Trotzdem wäre was anderes wünschenswert gewesen um mich vollends zu befriedigen.

8/10
 
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Der letzte Zug aka Experiment in Terror


Blake Edwards war mir eher durch Comedys wie die Pink Panther-Reihe oder Der Partyschreck (beschte Komödie nach Eine Leiche zum Dessert) bekannt. Nun habe ich mir das erste mal einen Thriller von ihm angesehen und leider konnte er mich nicht so überzeugen wie seine anderen Werke, glaub Comedy lag ihm mehr. Dabei fängt der Film sehr verheißungsvoll an. Die wunderschöne Lee Remick (Anatomie eines Mordes, super Film mit Jimmy Stewart) ist mit ihrem Wagen auf dem Weg nach Hause und da nimmt sich Edwards auch seine Zeit und wählt eine sehr passende Musik, beim anschauen musste ich automatisch an Lynch und Mullholland Drive denken und was erblicke ich Sekunden später:

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Jetzt weiß ich woher Lynch/Frost ihren Titel haben.

Die anschließende Szene ist auch sehr atmosphärisch und bedrohlich. Es ist nur der Startschuss zu einem eigentlich gelungenem Katz und Maus-Spiel. Leider dauert der Film mit knapp zwei Stunden aber zu lange, dies merkt man auch sehr oft und ne halbe Stunde kürzer hätte nicht geschadet. Dadurch sinkt oft der aufgebaute Spannungsbogen und der Film verliert sich in uninteressanten Dialogen.

Trotzdem, für Genrefans und Liebhaber alter Filme durchaus geeignet.

6,5/10


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Die Teuflischen

Uff, muss aufpassen jetzt nicht zu sehr ins schwärmen zu geraten. Möchte auch nicht zu viel vom Film preisgeben. Wer auf Hitchcock steht, der sollte sich dieses französische Kultwerk auf jeden Fall ansehen. Geht zwar auch knapp zwei Stunden, allerdings ist davon keine Minute verschwendet. Habe ich praktisch nichts auszusetzen, vielleicht dass hier gewisse Dinge vorhersehbar sind, aber tut der absolut spannenden Geschichte keinen Abbruch.

9/10



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Der Satan mit den langen Wimpern aka Nightmare


Gehörte zu den seltenen Hammer-Produktionen welche ich noch nicht kannte. Nun, fängt auch ziemlich atmosphärisch ab, leider komplett vorhersehbar. Konnte ihn praktisch nebenbei miterzählen was als nächstes passiert, aber...ich habe bekanntlich ne große Schwäche für alte S/W-Filme und er hat durchaus seinen Charme und ne gewisse Spannung. Geht mit ca. 78 Minuten auch nicht zu lange und lässt sich angenehm schauen.

6/10

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Caché von Michael Haneke

Wow, was für ein gelungenes Thrillerdrama vom Österreicher. Allein schon die Anfangsszene (siehe oben) hatte mich instant. Die Einstellung geht auch ziemlich lange und meine Neugier was da jetzt los ist war immens. Zum Glück konnte Haneke meine Neugier noch weiter steigern, denn er schafft es allein durch die Bildsprache und clever eingebaute Spannungsmonente den Zuschauer immer weiter in einen Sog zu befördern. Auch hier hat man wieder zwei Stunden aber diese vergehen wie im Flug. Dazu hat man noch im letzten Drittel eine Szene die...nein mehr kann ich einfach nicht sagen. Uff...Das Ende nahm ich gespalten auf. Im ersten Moment war ich enttäuscht, doch es passt dann doch zum Film. Trotzdem wäre was anderes wünschenswert gewesen um mich vollends zu befriedigen.

8/10
Die ersten 3 sagen mir gar nix aber scheinen genau nach meinem Geschmack. Werd ich definitiv mal schauen. Klingen echt gut.
 
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Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

Vergangene Nacht noch Lust auf nen alten Klassiker bekommen, welchen ich noch nicht kannte und schon lange bereit lag zum nachholen. War zwar schon etwas müde aber dachte mir, schau zumindest den Anfang der 2 Stunden und 10 Minuten und den Rest morgen. Tja denkste, lag im Bett und musste mich spätestens nach dem ersten Drittel aufrecht hinsetzen. Was einem hier Dialogtechnisch um die Ohren fliegt ist ganz ganz großes Kino. Selten so einen Dialoglastigen Film gesehen und dazu noch auf diesem hohen Niveau. Ich war davon so gebannt dass meine Müdigkeit schlagartig verflog und ich den kompletten Film ansah.

Richard Burton und Liz Taylor als zankendes Ehepaar (wie im echten Leben) sind einfach so faszinierend. Kurz zum Inhalt, die beiden spielen ein Ehepaar welches nach einer Feier gegen 2 Uhr morgens nach Hause kommen. Der Mann möchte noch einen Drink nehmen und dann ins Bett, darauf eröffnet ihm seine Frau, dass sie noch ein junges Ehepaar, welches sie auf der Feier kennengelernt hatte, zu sich eingeladen hat auf nen Schlummertrunk. Der Mann natürlich nicht begeistert und möchte dass seine Frau die Sache absagt, da läutet es schon an der Tür. Was dann folgt ist ein in Echtzeit ablaufendes Beziehungsdrama mit hypnotischen Dialogen zwischen allen vier Charakteren. Es wird geflirtet, gelacht, gesoffen, beleidigt usw. bis ein spezielles Thema aus dem Dunkel hervorkommt und es kein zurück mehr gibt...

Film ist von der Machart am ehesten mit Gott des Gemetzels von Polanski zu vergleichen, welchen ich auch sehr gut finde, aber hier hat man nochmal ne ganz andere Liga.

Hab mir anschließend ne Zusammenfassung des Theaterstücks durchgelesen und fand den Ablauf und das Ende dort sogar nochmal besser, da man sich da auf nur einen Handlungsort beschränkt, während es im Film drei gibt. Aber ist kein wirklicher Kritikpunkt.

9/10
 
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