Komischer Filmtitel, Filmstarts gibt für einen Horrorfilm seltene 8/10, Bereitsgesehen.de sieht das komplett anders und haut ne 2/10 raus... da war ich mal gespannt.
Was "All the Boys love Mandy Lane" auszeichnet ist eine stilvolle Optik, eine außerordentlich hübsche Hauptdarstellerin und eine geradlinige Erzählweise. Die Einführung überzeugt auf voller Linie und schon fahren Mandy und ihre "Freunde", wovon die meisten sie einfach nur endlich flachlegen wollen, übers Wochenende an ein Landhaus. Leider sind die übrigen Darsteller absolut unsympathisch, langweilig und vor allem uncharismatisch, einzig der "Farmer" bringt ein bisschen Schwung in die Konstellation.
Die Morde sind nichts außergewöhnliches, allerdings blutig und hart. Das Ende überrascht dann doch, obwohl ich es mir ganz zu Beginn schon fast gedacht hatte. Trotzdem definitiv ein gelungenes Finale.
6,5/10
Lang hab ich auf die 5. Staffel meiner Lieblingsserie gewartet und wurde am Ende auch nicht enttäuscht, auch wenn die Höchstwertung nicht mehr ganz drin war. Trotzdem eine einfallsreiche und emotionale Weiterentwicklung, durchgehend gut.
Mit der Serie kann man natürlich nur was anfangen, wenn man auf Teenie-Coming of Age-Serien a la "Dawson's Creek" steht und einem die Darsteller sympathisch sind. Mich hats ab der ersten Folge damals gepackt und nicht wieder losgelassen.
Wunderbare Serie über das Erwachsenwerden, Liebe, Verlust, Verrat, Leben, Tod, Musik und natürlich Basketball! Obwohl ich mit der Sportart nichts am Hut habe, war hier alles so toll inszeniert, dass ichs immer superspannend fand.
Staffel 1: 10/10
Staffel 2: 9/10
Staffel 3: 10/10
Staffel 4: 9/10
Staffel 5: 9/10