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The West Wing - 5. Staffel

yeah, das war ne geile staffel! :headbang: irgendwie war jede folge geil. und am ende ist es sowieso immer :shock: aber diesmal sogar etwas mehr! Haette nicht gedacht, dass die zwei sich mal zerstreiten. Aber mal gucken, was in der naechsten Folge passiert.

Der Anfang war schon genial, die ersten paar Episoden. Irgendwie hat der typ mich an Fred Flinstone erinnert :lol: Und dann die Folge mit den Koreaner :traurig: Dann Disaster Relief und Shutdown, wo Bartlet die Regierung halt entlaesst (oder wie man das auch nennt). grosses kino! diese "doku" folge war auch cool, mal was neues.

Irgendwie hab ich das Gefuehl, dass ich West Wing zu schnell durchgucke, aber ich kann einfach net aufhoeren! gucke jeden tag zwei folgen, heute sogar drei :ugly::huldig:

10/10
 
Bin gestern, glaube es war auf Tele5, über "Painkiller Jane" gestolpert.
Ist eine Sci-Fi Serie über genmanipulierte Menschen, mit Kristianna Loken in der Hauptrolle. Hat mir ausgesprochen gut gefallen. Scheint zwar nicht wirklich anspruchsvoll zu sein (manch einer würde sagen: die Serie ist trashig :D), aber gerade das hat mir gefallen. Sieht nach simpler Unterhaltung für langweilige Abende aus.

Kennt Jemand die Serie und kann was drüber sagen?

Die erste (und leider auch schon letzte) Staffel erscheint Mitte August auf DVD.
Glaube die lege ich mir zu. :grins:
 
drizzt schrieb:
TCRS schrieb:
...
The West Wing - 5. Staffel
...

Season 5 fand ich am schwächsten - aber immer noch gut.
Season 6&7 sind dann nochmal eine gelungene Abwechslung mit jeder Menge Parallelen zur Obama Kampagne.

Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, dass so eine Serie unterhaltsam ist. :D
Würde mal behaupten, dass die realistisch ist, oder? Gerade sowas finde ich immer total langweilig. Schaue schon nicht gerne so Krimi- oder Anwaltsserien. West Wing ist dazu dann auch noch politisch. Irgh. :lol:
 
Es ist halt schon etwas über Boll Niveau ;)
Der Humor kommt aber garantiert nicht zu kurz und die Dialoge gehören du den besten in der ganzen Serienlandschaft. Nebenbei lernt man noch ein bisschen über die Amerikanische Politik (und damit auch über Weltpolitik).
 
drizzt schrieb:
Season 5 fand ich am schwächsten - aber immer noch gut.

wooot? ich fand die fast so geil wie die erste. die dritte staffel fand ich am schwaechsten. und bei staffel 6 und 7 hab ich ein eher mulmiges gefuehl, wenn ich mir die DVD-huellen so anschaue... :tip:

'Riecht' nach Aenderung.

Als Sam weggegangen war, fand ich das net soooo schlimm, das war eine verschmerzbare Aenderung.


@mixer
ach was, ist ne geile serie! politik sehr spannend und dramatisch dargestellt.
 
Anfang und Ende der Season waren IMO unnötig dramatisch. Hat der Serie ein bisschen den Realismus genommen.

Und das mit den DVD Hüllen war mir auch erst suspekt. Aber die neuen Charaktere fügen sich gut ein.
 
drizzt schrieb:
Der Humor kommt aber garantiert nicht zu kurz und die Dialoge gehören du den besten in der ganzen Serienlandschaft.

Das klingt ja nicht garnicht übel. The Thematik an sich finde ich auch nicht gerade uninteressant, aber ich habe jetzt mit einer unglaublich trockenen, weil realistischen, Serie gerechnet.

Aber ist wohl trotzdem nichts für mich. Ich stehe lieber auf abgedrehte, unglaubwürdige, lustige und so garnicht realitätsnahe Serien/Filme. :ugly:
 
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Ich habs ja angekündigt, nach den ganzen Lobeshymnen musste ich mich ebenfalls von der Qualität des Filmes überzeugen. Hat es Uwe Boll tatsächlich geschafft einen wirklich guten Film abzuliefern? Fast! Ist es Uwe Boll's bester Film? Definitiv!

Zuerst muss ich sagen, dass das Bild wirklich hervorragend ist, großes Lob. Außerdem ist der Anfang so gut, dass ich fast vergessen habe, dass es sich hier um einen Uwe Boll Film handelt. Das Ankommen im Camp, die Vorstellung der Charaktere und die Gespräche zwischen den Soldaten vor dem anstehenden blutigen Sonnenaufgang... wirklich gut. Natürlich nichts tiefgreifendes, aber die ersten 30 Minuten hätten ebenfalls aus einer aktuellen Kinoproduktion eines namhaften Regisseurs sein können.
Leider wird der Film stetig schwächer, wenn auch in langsam absteigendem Tenpo. Die Dschungelaufklärung und "der erste Tunnel" waren noch gut und spannungsgeladen, leider kommt ab nun keine Szene mehr an diese Qualität heran. Die späteren Tunnelgänge sind öde, klar hat Boll versucht durch die spärliche Beleuchtung realitätsnahe Darstellung abzuliefern, aber meistens funktioniert das Ganze nicht sonderlich gut, auch wenn ein gewisses klaustrophobisches Gefühl sicherlich vorhanden ist.
Die Diologe werden ebenfalls immer schlechter und bedeutungsloser und sinken dann auch wieder auf früheres Boll-Niveau.
Das Ende ist nett und bleibt schön auf der geradlinigen realistischen Schiene, hat mich aber aufgrund des schwachen Mittelteils kalt gelassen.

Das Problem von Uwe Boll, welches sich wie ein roter Faden durch seine "Karriere" zieht: Er hat kein Gefühl für Spannungsmomente, konstant gute Dialoge und vor allem für passende Abwechslung. Vieles wirklt hölzern. Trotzdem wird er klar besser.

6/10
 
ich fands gerade gut, dass die Figuren ein Brei war und nicht den Schwächling, den harten Hund usw. entsprachen. Es bleibt zwar keine hängen, verpasst den Soldaten aber einen realistischeren Anstrich. Ich bin mit den gleichen Erwartungen wie an jeden Boll Film rangegangen und war halt wirklich positiv überrascht.

Was aber Tatsache ist: Die ganzen Kritiken im Netz kann man in die Tonne treten (Filmstarts 1 von 10 usw.).
 
Frank schrieb:
ich fands gerade gut, dass die Figuren ein Brei war und nicht den Schwächling, den harten Hund usw. entsprachen. Es bleibt zwar keine hängen, verpasst den Soldaten aber einen realistischeren Anstrich. Ich bin mit den gleichen Erwartungen wie an jeden Boll Film rangegangen und war halt wirklich positiv überrascht.

Was aber Tatsache ist: Die ganzen Kritiken im Netz kann man in die Tonne treten (Filmstarts 1 von 10 usw.).

Jaja, die Figurenkonstellation war auch gut. Allerdings darfs trotz dass sich keienr großartig hervorhebt etwas mehr Emotion sein, da es ganz ohne einfach nicht funktioniert.

Wertungen im 1 von 10-Bereich sind allerdings schwachsinnig. Da wurden einfach 4-5 Punkte wegen Boll-Hass abgezogen.
 
MiXeR schrieb:
drizzt schrieb:
Der Humor kommt aber garantiert nicht zu kurz und die Dialoge gehören du den besten in der ganzen Serienlandschaft.

Das klingt ja nicht garnicht übel. The Thematik an sich finde ich auch nicht gerade uninteressant, aber ich habe jetzt mit einer unglaublich trockenen, weil realistischen, Serie gerechnet.

Aber ist wohl trotzdem nichts für mich. Ich stehe lieber auf abgedrehte, unglaubwürdige, lustige und so garnicht realitätsnahe Serien/Filme. :ugly:

Mach dir nix drauss, ich bin anspruchsvoller Unterhaltung nicht abgeneigt aber "The West Wing" sind für mich so unglaublich öde aus, das will ich genauso nicht sehen.
Wir beide bleiben mal lieber bei Chuck, :knuddel: gibt im Moment keine Serie die mich besser unterhält. :huldig:
Ok, Lost 5 kamm da dran aber die ist auch schon wieder vorbei :heul:
 
Bride Wars [Blu-ray]
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Angenehm kurzweilige, sympathische aber leider zu zahme Komödie. Genau das richtige für verregnete Heimkinoabende - vor allem, wenn Damen anwesend sind. :D

Die Handlung (2 gute Freundinnen heiraten, unfreiwillig, am gleichen Tag und tragen einen Krieg, um die beste Hochzeit, aus) ist zwar nicht besonders innovativ, hätte aber trotzdem genug Inhalt für eine gelungene Komödie geboten. Leider schafft es "Bride Wars" nicht die, durchaus brauchbare, Ausgangssituation zu seinem Vorteil zu nutzen. Während der Film noch gut und unterhaltsam anfängt, verliert er im Verlauf immer mehr an Tempo und Witz. Gerade wo die Sticheleien zwischen den Freundinnen interessant werden, ist der Film auch schon vorbei. Hier hätte man weitaus mehr aus der Story rausholen können. So bleibt eine nicht wirklich schlechte, aber insgesamt nur mittelmäßige Geschichte, die zwischenzeitlich mit vereinzelten Längen zu kämpfe hat.

Etwas besser haben mir da schon die Schauspieler gefallen. Vor allem Kate Hudson und Anne Hathaway (ich liebe diese Frau - ihre Augen... und der Mund... :huldig: ) können als beste bzw. sich hassende (ändert sich im Film ja) Freundinnen überzeugen und sorgen mit ihrem leicht überzeichneten Spiel für gute Laune. Die Nebendarsteller bleiben dagegen weitestgehend austauschbar.

Der Humor ist, für meinen Geschmack, eindeutig zu harmlos geraten. Gerade einen Krieg zwischen Frauen stelle ich mir weitaus schlimmer vor, als lediglich ein paar Peinlichkeiten zu verbreiten oder die Haare der Gegenspielerin zu färben. Hier wäre noch sehr viel mehr drin gewesen, aber leider endet der Film, wie erwähnt, schon vor einem wirklichen Finale. Apropo Finale: dieses bietet zwar eine kleine, dramatische Wendung (die man sich aber auch schon vorher denken kann), gipfelt dann aber doch wieder im typischen Happy End. Schade. Auch wenn ein glücklicher Ausgang für ein wohliges Gefühl beim Zuschauer sorgt, ich wünsche mir mehr Filme mit "Unhappy End"! :D


"Bride Wars" ist eine durchaus gelungene, seichte Komödie, die durch zwei bezaubernde Hauptdarstellerinnen, einen guten Storyansatz, sowie eine handwerklich überzeugende Umsetzung punkten kann. Leider wurde aus den positiven Grundsteinen lediglich eine handelsübliche Romantic-Comedy, ohne wirkliche Höhepunkte, gemacht. Das meiste kommt dem Genreliebhaber bekannt vor und wirkt austauschbar. Hier fehlt einfach das gewisse Etwas, das diesen Film von anderen Genrevertretern abhebt.
"Bride Wars" ist sicherlich kein schlechter Film. Er ist eben nur nicht besonders gut. Für einen langweiligen Abend reicht es aber trotzdem. Vor allem das weibliche Publikum wird sich wahrscheinlich gut amüsieren. Kann man schauen, muss man aber nicht.


Handlung: 5/10
Darsteller: 6/10
Inszenierung: 6/10
Unterhaltungswert: 6/10

Action (max. 3 Sterne): - Spannung: - Humor: ** Gefühl: ** Anspruch: -


Gesamtwertung: 5.75/10 Punkte
 
5.75 ist eben ein Film mit Tendenz zur 6. Früher habe ich das ausformuliert (5/10 Punkte, mit Tendenz zur nächst höheren Punktzahl), nun übernimmt das die genauere Wertung. Hat also einen Sinn. :deal: :D
 
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Pegg - super
Dunst - super
Bridges - super
Fox - hat sich mehr oder weniger selbst gespielt

Insgesamt eine der besseren Komödien der letzten Zeit. Hatte in der ersten Hälfte aber deutlich mehr Biss. Simon Pegg macht sich auch in Hollywood ganz gut :)

8/10 , 7.75 für Mixer
 
drizzt schrieb:
8/10 , 7.75 für Mixer

Danke. :D

Die DVD versuche ich gerade bei Ebay zu ersteigern.
Wollte ich mir damals eigentlich schon im Kino geben, die nicht gerade berauschenden Kritiken haben mich dann aber abgeschreckt. Da ich mich mit deinem Filmgeschmack aber recht gut identifizieren kann, werde ich mal fleißig weiter bieten. :grins:
 
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