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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (3 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kann ich so nicht bestätigen. The Collector fande ich noch gut aber bei The Collection hat man wie bei Saw 2-XY gemerkt das es nur noch ums ausschlachten des franchise geht.
naja von Ausschlachten kann man ja nicht unbedingt reden, ist ja nicht wie bei SAW das man noch 6 Teile hinterher schmeißt die immer schlechter werden. Fand das man hier ein guten, aber nicht überragenden 2. Teil gemacht hat. Das alles. ;)
 
naja von Ausschlachten kann man ja nicht unbedingt reden, ist ja nicht wie bei SAW das man noch 6 Teile hinterher schmeißt die immer schlechter werden. Fand das man hier ein guten, aber nicht überragenden 2. Teil gemacht hat. Das alles. ;)
Sehe ich absolut genauso, zumal man es zum Schluss ja zu Ende gebracht hat. Und genug Schauwerte gibt es ja in der uncut auf alle Fälle, wobei ich auch den Tötungsszenen bei Saw sehr viel abgewinnen konnte.
 
Stimmt. Ich denk zwar auch das es mit Teil 2 abgeschlossen ist aber wenn sie es wollen können sie doch noch ein dritten machen oder? Weil eigentlich
Hat er doch am Ende den Killer in seinem Haus gefunden und sinngemäß gesag ich tue dir nun genau das selbe an und Cut.
. Wenn kann man ja sagen man macht genau daraus einen 3. Teil was ich allerdings nicht hoffe. So war das Ding schon gut zu Ende gebracht.
 
Das ist halt das Problem mit den Blockbustern anno 201x. Nur Quantität statt Qualität...leider.

Habe die letzten Jahre trotzdem viele sehr gute Filme gesehen und darunter befanden sich auch einige Blockbuster. Besonders 2017 empfand ich bisher als sehr stark. Kann mich eigentlich nicht beklagen. Klar, der Fundus an Filmen pro Jahr ist gigantisch und darunter befindet sich natürlich auch viel Mist aber auch unzählige gute Filme.
 
Gestern mit nem Freund Kung Fury geschaut :lol: was ein geistesgestörter Trash. Da er aber so komplett sinnlos und Hommage an die 80er ist, hat er halt doch Spass gemacht. Da er nur 30 Minuten geht muss man auch keine Angst haben bleibende Schäden am Gehirn zu bekommen. Hab mich durchgängig an Far Cry Blood Dragon erinnert gefühlt.

Kung_Fury_poster.jpg
 
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Nr. 21:

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Viral (2016)
Ihr habt damals Outbreak, den Virusfilm mit Hoffman genauso gefeiert wie ich? Ihr habt ihn genauso oft gesehen wie ich? Ihr denkt euch wenn man aus den Infizierten Kranken einfach was anderes macht könnte das was werden? Dann könnte dieser Film euer Interesse wecken. Es muss sich aber keiner Sorgen machen das es hier eine reine Zombie Arie wird. Es müssen ja nicht immer Zombies sein und so sucht die Filmindustrie stets nach alternativen Seuchen, um die Menschheit auf möglichst verstörende Weise auszurotten. In Viral wird nun die klassische Story einer sich scheinbar unaufhaltsam ausbreitenden Krankheit geboten. Allerdings ist hier die im Stil eines Kammerspiels inszenierte Virusplage nicht wirklich aufregender geraten als ein durchschnittlicher Zombiehorror. Es bietet sich hier ein preiswert produzierter Film der dadurch schnell an Spannung und Interesse verliert. Emma und ihre ältere Schwester Stacey sind mit ihrem Vater erst vor kurzem in eine Kleinstadt nach Kalifornien gezogen, wo dieser einen Job als Lehrer angetreten hat. Sie wohnen in einem abgelegenen Neubaugebiet und Stacey macht die Enge der Ortschaft sehr zu schaffen. Emma hingegen fühlt sich schon ganz wohl, nicht zuletzt wegen ihrer Freundin Gracie und ihrem heimlichen Schwarm Evan dem Nachbarsjungen. Doch das tritt bald in den Hintergrund, als sich langsam die Nachrichten ausbreiten, dass eine Krankheit namens „Wurmseuche“ aus China in die USA herübergeschwappt sein soll. In Windeseile ändert sich die Lage von harmlos zu besorgniserregend und bald sitzen Emma und Stacey ohne Vater unter Quarantäne allein im Haus fest, während Hubschrauber der Armee über dem Tal kreisen. Und in den Straßen sind Infizierte auf der Suche nach neuen Wirten für ihre Parasiten. Der Albtraum beginnt… Denkt man. So spanned es auf dem Papier klingt so langweilig ist das Ding eigentlich. Hier werden zwar auf routinierte Weise altbekannte Genreversatzstücke kombiniert, zu denen gehören hier auch einige der blöderen Klischees wie sich ausgesucht dämlich verhaltenden Teenager, aber das macht den Film nicht unbedingt besser. Die sehr starke Anlehnung an die Horrortradition führt zudem dazu, dass das Geschehen selbst für oberflächliche Genrekenner arg vorhersehbar ist. Aber immerhin wird das Ganze schnörkellos und zügig in weniger als 90 Minuten abgespult, wobei dank guter Kameraarbeit und präzisem Schnitt hin und wieder sogar eine wirklich packende Szene gelingt.Wenn die Spannung zwischendurch immer wieder nachlässt, liegt das auch daran, dass hier insgesamt zu viele verschiedene Themen angerissen werden, um sie alle zufriedenstellend auserzählen zu können. Da ist zum einen der „Terror“ durch die Infizierten, eine Gefahr von außen, gegen die selbst die eigenen vier Wände nicht schützen. Es wird nie erklärt woher der Virus nun genau kommt, wer oder was dazu geführt hat, wieso die Infizierten zu solchen Monstern werden usw usw. Auch verschwindet z.b. der Vater relativ früh aus dem Film um seine Ex-Frau abzuholen was schon mal kein Sinn ergibt und man hört nur noch durch ein Telefonanruf was von ihm. Komischerweise fällt hier wegen einem Virus auch die Telefonleitung aus. Die Armee sperrt euch die Stadt ab und keiner kann entkommen, gegen Ende des Films können die Überlebenden einfach so aus der Stadt verschwinden. Wieso warum das nun plötzlich geht weiß auch keiner. Das sind alles Punkte die das Ding so uninteressant machen. Der Film hat eigentlich gute Ansätze aber das war es dann schon. Fazit: Ein Low-Budget-Apokalypse-Horror Film mit guten Ideen und netten Darstellern aber mit viel zu vielen Logikfehlern und zu viel offenen Fragen im Verlauf und am Ende des Films.
4,5/10
 
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Passengers


Nachdem der Film vom Publikum recht eindeutig als Romanze klassifiziert wurde, hatte ich ihn erst mal hinten angestellt. Nun habe ich ihn nachgeholt und fand ihn überraschend und im positiven Sinne "unromantisch" - jedenfalls nicht so romantisch wie angenommen. Hatte mir irgendwie immer etwas schweres, Titanic im Weltall oder so, vorgestellt. :D

Nein, es ist ein kurzweiliges und auch spannendes Sci-Fi Thriller-Drama. Die erste Stunde vergeht dabei wie im Flug mit halber Lichtgeschwindigkeit. Interessant, unterhaltsam und für den Genrefan durchaus anregend, von wegen: Was würde ich an seiner Stelle tun? Die folgende Romanze ist dann wie gesagt gar nicht so kitschig-romantisch wie erwartet. Eigentlich fand ich sie sogar recht spannend, weil
er sie schließlich nur aus Eigennutz aufgeweckt hat und nun mit diesem Geheimnis und seinem Gewissenskonflikt umgehen muss.
Konnte mich bei Laune halten. Obwohl es im weiteren Verlauf vorhersehbar blieb. Das Finale war dann auch nur Schema F.

Ansonsten aber ein cooler Sci-Fi Film. Schickes Design, angenehmes Erzähltempo und zwei tolle Schauspieler. Hinten raus ohne große Überraschungen, aber gut verdaulich und zur Abwechslung mal keine Action, Aliens oder sonstiger Sci-Fi Rhabarber, sondern eher bodenständige, menschliche Science Fiction.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab gerade versucht mir The Last Witch Hunter anzuschauen und nach ca 15 Minuten ausmachen müssen. Allein der Prolog war unfassbar schlecht und mit total nervigen CGI versaut. Als Vin Diesel dann im Flugzeug den Jungen zuzwinkert, als alles in Chaos versinkt und nur er diese albernen Runen in Ruhe bearbeitet, da wusste ich, dass ich den Film nicht durchhalte ...
 
Hab gerade versucht mir The Last Witch Hunter anzuschauen und nach ca 15 Minuten ausmachen müssen. Allein der Prolog war unfassbar schlecht und mit total nervigen CGI versaut. Als Vin Diesel dann im Flugzeug den Jungen zuzwinkert, als alles in Chaos versinkt und nur er diese albernen Runen in Ruhe bearbeitet, da wusste ich, dass ich den Film nicht durchhalte ...

Als Sky Kunde hat sich dieser Film überall aufgezwungen. Nicht ein einziges Mal bin ich in Versuchung geraten, dem Film auch nur eine Minute zu opfern.
Ich muss aber auch sagen, dass Vin Diesel für mich vielleicht betrunken noch als Riddick klargeht aber alles andere absolut unerträglich ist.
Tripple X holy Shit. James Bond in ganz schäbig. Noch schäbiger als Craig, was fast unmöglich ist.
Ihr dürft euch jetzt übrigens über mich aufregen.
 
Hab gerade versucht mir The Last Witch Hunter anzuschauen und nach ca 15 Minuten ausmachen müssen. Allein der Prolog war unfassbar schlecht und mit total nervigen CGI versaut. Als Vin Diesel dann im Flugzeug den Jungen zuzwinkert, als alles in Chaos versinkt und nur er diese albernen Runen in Ruhe bearbeitet, da wusste ich, dass ich den Film nicht durchhalte ...
Der ist auch grottig...

Genauso ging es mir grade mit trainspotting 2 ... einfach mies gegen das grandiose Original
 
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Bei uns ging es mit einem weiteren Tierhorror weiter und zwar mit Der weiße Hai 2.
Die Geschichte geht sozusagen fast nahtlos am Originalschauplatz von Teil 1 weiter und man ist dank der Charaktere auch sofort wieder drin.

Die Fortsetzung hat es bei der Vorlage natürlich richtig schwer überhaupt zu punkten. Und tatsächlich reicht es alleine nicht aus, nur den Originalschauplatz und fast den kompletten Originalcast wieder am Strand abzuladen und einen riesigen Hai rumschwimmen zu lassen. Man merkt dem zweiten Teil leider auch deutlich an, dass es halt nicht so einfach ist.
Natürlich hat der Film seine Schauwerte und im Kielwasser des Erstlings funktioniert er super, gerade wenn man diese hintereinander schaut, aber als eigenständiger Film verliert er einiges an Boden.

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Liegt allerdings auch daran, dass es Rollen gibt, die einfach nur nerven und zwar gemeinschaftlich. So sagten meine Kids fast wie aus einem Munde: Oh man, kann die Alte da nicht endlich sterben! Aber nein, sie stirbt leider nicht, dafür nervt sie mit ihrem hysterischem Geschrei weiter. Zudem ist der Film nicht so gut gealtert, wie Teil 1, aber immer noch gut anschaubar. Und auch wenn es sich jetzt im ersten Moment so liest, als ob der zweite Teil ein Totalausfall ist, hat er uns gut unterhalten, nur halt deutlich schlechter als das Original.
Mit Nostalgiefaktor vergebe ich noch eine 6/10.
 
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Im Schocktober am Freitag den 13. ging es klassisch tatsächlich mit Freitag der 13. weiter.
Da wir schon vor wenigen Wochen mit der Reihe angefangen hatten und meine Tochter nach dem ersten Teil ausgestiegen war, machten wir mit Teil 7 weiter.

Zuerst muss man sagen, dass die Reihe überhaupt nicht gut gealtert ist und der Ruf der Serie wesentlich besser ist, als die Filme. Hinzu kommt natürlich noch der Nostalgiefaktor, aber auch ich muss mittlerweile sagen, da bleibt leider nicht mehr viel.

Kommen wir aber zum Film zurück. Am Besten kann man Teil 7 als Jason meets Carrie beschreiben, denn hier hat man versucht, den verwesenden Vorhees mit Telekinese zu bekämpfen.

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Mein Sohn fragte nach Ende des Films, ob es denn jetzt mit der eingeschlagenen Richtung etwa so weitergehen würde. Glücklicherweise kann man das verneinen, denn das war wirklich nichts. Was Junior aber hoch anerkannt hat, dass man bei den Tötungszenen mittlerweile sehr kreativ geworden ist. So findet sich hier beispielsweise auch die berüchtigte Schlafsacknummer.

Also halten wir mal fest, Handlung ist grottenschlecht, aber Tötungszenen waren super. Letzteres ist für einen Horrorfilm ja nicht ganz unwichtig, von daher ganz knappe 5/10, wobei da noch viel Wohlwollen und Nostalgiefaktor mit bei sind.


Im Anschluss ging es nahtlos mit Freitag der 13. - Teil 8 weiter. Und auch hier versuchte man etwas Neues. Da man scheinbar die Location rund um Crystal Lake nach sieben Teilen für ausgelutscht hielt, verfrachtete man Jason zuerst auf ein Schiff und danach direkt nach Manhattan.

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Und tatsächlich funktionieren beide Locatios gut. Meines Erachtens hätte man daraus sogar zwei Filme machen können. Uns hat zumindest der achte Teil ein wenig besser unterhalten, als der direkte Vorgänger. Das heißt allerdings nicht, dass wir hier nun gleich einen guten Horrorfilm vorliegen haben. Leider nicht, aber für diesen speziellen Abend hat dieser Teil bei uns minimal besser funktioniert als Teil 7, daher 5,5/10.
 
Lockdown - Tödliches Erwachen - Eine dt. Produktion, die vor kurzem im ZDF lief. Worum geht´s? Ein junges Pärchen hat einen wichtigen Impfstoff entwickelt und findet sich nach einer Party unfreiwillig in einer fremden Wohnung wieder. Der Besitzer hat sie eingesperrt, weil es angeblich einen Biowaffenangriff gab...
Der Film war etwas durchwachsen. Anfang und Ende fand ich sehr gut, dazwischen gibt es etwas Leerlauf. Die schauspielerische Leistung war imo nicht ganz überzeugend. 6/10

Boston - Die Verfilmung zu den Anschlägen beim Marathon von Peter Berg. Mit Mark Wahlberg. Sehr starker Film! Unglaublich intensiv, hatte die meiste Zeit über Gänsehaut. Top! 9/10

Plötzlich Papa - Ich hatte mehr (besseren) Humor erwartet, aber nach dem Film muss ich sagen; toller Familienfilm. :) Das Ende :traurig: 8/10
 
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Kennste einen, kennste alle - könnte auch der passende Titel zu dieser Filmbewertung lauten. Denn schon nach Sichtung des Trailers war mir klar, worum es sich in Get out dreht und wohin die Reise geht. Da ich aufgrund des Hypes aber neugierig war, hatte ich das Teil mal irgendwo für unter 10€ eingesackt.
Somit war zwar schon eine gewisse Erwartungshaltung da, aber ich versuchte trotzdem so unvoreingenommen, wie halt eben möglich, an die Sache ranzugehen.

Kommen wir dann mal gleich zum Negativen: Der Trailer verrät den ganzen Film. Es gibt keine Wendungen oder Überraschungen, sondern genau das, was mir vorab suggeriert wurde. Sprich hier haben wir den x-ten Aufguss eines .... An dieser Stelle möchte ich nicht zuviel verraten, denn ansonsten lohnt es sich für den ein oder anderen Interessierten nicht mehr, den Film überhaupt zu sichten. Aber grundsätzlich, sind dass meine einzigen Kritikpunkte, denn der Rest funktioniert hervorragend.

Nach einer kurzen Einführung geht es nämlich schon merkwürdig los. Zudem schafft es der Film fast über die komplette Laufzeit eine nicht greifbare Bedrohung und innere Anspannung aufzubauen. Und das wie gesagt, bei null Wendungen und 1:1 Umsetzung eines bekannten Themas. Trotzdem gibt es auch immer mal wieder schöne gruselige Momente, die rein psychisch ausgelöst werden.

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Es ist so, als ob sich die zunehmende Anspannung des Protagonisten direkt auf mich als Zuschauer übertragen hat. Im Gegensatz zu ihm, wusste ich allerdings wo seine Reise hingeht.

Hat mich jedenfalls extrem gut unterhalten und das hohe Tempo tat dem altbewährten Thema auch sehr gut.
Von mir daher eine saubere 9/10.
 
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