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Im Schocktober am Freitag den 13. ging es klassisch tatsächlich mit
Freitag der 13. weiter.
Da wir schon vor wenigen Wochen mit der Reihe angefangen hatten und meine Tochter nach dem ersten Teil ausgestiegen war, machten wir mit
Teil 7 weiter.
Zuerst muss man sagen, dass die Reihe überhaupt nicht gut gealtert ist und der Ruf der Serie wesentlich besser ist, als die Filme. Hinzu kommt natürlich noch der Nostalgiefaktor, aber auch ich muss mittlerweile sagen, da bleibt leider nicht mehr viel.
Kommen wir aber zum Film zurück. Am Besten kann man Teil 7 als
Jason meets Carrie beschreiben, denn hier hat man versucht, den verwesenden Vorhees mit Telekinese zu bekämpfen.
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Mein Sohn fragte nach Ende des Films, ob es denn jetzt mit der eingeschlagenen Richtung etwa so weitergehen würde. Glücklicherweise kann man das verneinen, denn das war wirklich nichts. Was Junior aber hoch anerkannt hat, dass man bei den Tötungszenen mittlerweile sehr kreativ geworden ist. So findet sich hier beispielsweise auch die berüchtigte Schlafsacknummer.
Also halten wir mal fest, Handlung ist grottenschlecht, aber Tötungszenen waren super. Letzteres ist für einen Horrorfilm ja nicht ganz unwichtig, von daher ganz knappe
5/10, wobei da noch viel Wohlwollen und Nostalgiefaktor mit bei sind.
Im Anschluss ging es nahtlos mit
Freitag der 13. - Teil 8 weiter. Und auch hier versuchte man etwas Neues. Da man scheinbar die Location rund um Crystal Lake nach sieben Teilen für ausgelutscht hielt, verfrachtete man Jason zuerst auf ein Schiff und danach direkt nach Manhattan.
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Und tatsächlich funktionieren beide Locatios gut. Meines Erachtens hätte man daraus sogar zwei Filme machen können. Uns hat zumindest der achte Teil ein wenig besser unterhalten, als der direkte Vorgänger. Das heißt allerdings nicht, dass wir hier nun gleich einen guten Horrorfilm vorliegen haben. Leider nicht, aber für diesen speziellen Abend hat dieser Teil bei uns minimal besser funktioniert als Teil 7, daher
5,5/10.