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OVERKILL – DURCH DIE HÖLLE ZUR EWIGKEIT

Aus einem Forschungslabor in Leipzig wird ein von der US-Armee entwickelter tödlicher Virus geschmuggelt.
Das Flugzeug, mit dem der Virus transportiert wird, stürzt jedoch ab- und der Virus kann entweichen...
In nur wenigen Tagen breitet sich eine tödlich endende Epidemie rund um die Welt aus,
die anfänglich wirkt wie eine normale Erkältung.
Ein Gegenmittel ist bisher nicht bekannt.
Während der Großteil der Erdbevölkerung schon gestorben ist, oder langsam dahinsiecht,
gibt es einige bisher nicht betroffene Überlebende-
wie z.B. die Besatzungen von schwer bewaffneten Atom U-Booten mehrerer Nationen,
welche nur gefilterte Luft einatmen, und sich jetzt quasi im Krieg wähnen.
Doch wer ist der Feind, auf wen richtet man seine Atomraketen?
Überlebt haben auch Wissenschaftler einer arktischen Forschungsstation-
diese finden heraus, dass der Virus sich bei kälte passiv verhält.
Ist das die Gelegenheit, den Virus zu untersuchen und ein Gegenmittel zu finden, bevor Atomraketen abgefeuert werden-
oder steht das Leben auf der Erde am Abgrund?

Japanisch/Amerikanischer Film von 1980, der die Story vieler später erschienener ähnlicher Filme vorweg nimmt-
und mit einigen damals durchweg großen Schauspielern glänzt:
(George Kennedy, Glenn Ford, Chuck Connors, Sonny Chiba, Edward James Olmos,
Olivia Hussey, Henry Silva, Bo Svenson, Robert Vaughn)
Um so erstaunlicher, dass es diesen Film lange Zeit bei uns nur auf VHS und Laserdisc gab-
und das auch nur stark gekürzt, und in der Handlungsreihenfolge umgeschnitten.
Wobei es selbst auf VHS in Deutschland mindestens zwei Schnittfassung gab:
Die als "Internationale Fassung" bekannte Fassung, welche dann auf VHS und LD herauskam,
sowie eine noch deutlich stärker heruntergekürzte, reine VHS-Fassung, die meines Wissens nur in Deutschland vermarktet wurde.
Die erste Veröffentlichung auf DVD kam erst 9/2008 bei uns heraus-
und das auch nur in einer Sci-Fi-Box mit drei anderen, arg Trashlastigen Filmen, zu denen dieser absolut nicht passte.
Zudem war auch diese Fassung noch deutlich gekürzt, aber immerhin wieder in die richtige Reihenfolge gebracht worden-
und sogar etwas länger als die alte Version auf VHS.
Seit 8/2016 liegt der Film jetzt erstmals auch in Deutschland in seiner ungekürzten Langfassung vor-
auf DVD und sogar Blu-ray, welche auch eine ominöse, schon wieder anders geschnittene "Kinofassung" enthält.

Wer den Film noch von früher, zu VHS-Zeiten kennt, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit die Fassung von "Arcade Video" gesehen,
welche es in verschiedenen Cover-Auflagen, und sogar als Laserdisc gab.
Laut Cover läuft diese Fassung immerhin 108 Minuten, was leider eine falsche Angabe ist.
Nach 95 Minuten kommt bereits der Abspann.
Hier handelt es sich um die sogenannte "Internationale Fassung", welche zum einen stark in der Handlung gekürzt wurde-
und zum anderen sogar in der Handlungsfolge geändert wurde.
So beginnt diese Version des Films schon mit dem Ende-
die Frage ob die Menschheit überleben wird ist damit zwar nicht komplett beantwortet, aber es geht doch einiges an Spannung verloren.



Eventuell hat man sogar Pech gehabt, und nur die Billig-Auflage im Pappschuber von "Vision Video" erwischt,
welche gerade mal 70 Minuten läuft-
und ebenfalls auf der "Internationalen" Fassung beruht, also mit dem Ende beginnt- und noch stärker gekürzt ist.
Fairerweise muss ich allerdings ganz klar sagen,
dass selbst die um mehr als die Hälfte gekürzte Fassung immer noch einwandfrei verständlich ist.



Es existiert noch eine Fassung von "Titan Video", welche als "neue Videofassung" betitelt wurde-
und mit 113 Min. Länge auf dem Cover angegeben ist. Diese ist mir allerdings nicht selbst bekannt.

Als 2008 endlich die erste DVD mit diesem Film in Deutschland erschien, war die Verwirrung groß.
Kaum jemand hat es überhaupt mitgekriegt, denn der Film kam unter dem Titel "Apocalypse - Das Ende der Welt"
in einer "Science Fiction Classic Box", zusammen mit drei richtig schlechten Trash-Filmen auf den Markt.
Immerhin: Erstmals hat man den Film wieder in seine ursprüngliche Reihenfolge umgeschnitten,
und kann sogar mit einer längeren Laufzeit von knapp 114 Minuten punkten.



Seit August 2016 kommen auch wir in Deutschland in den Genuss der ursprünglichen,
ungekürzten Fassung von ganzen 156 Minuten.
Da der Film bisher nicht ungekürzt bei uns herauskam, und ursprünglich zweisprachig gedreht wurde,
sind alle bei uns bisher unveröffentlichten Szenen nun mit festen Untertiteln versehen.
Und zwar nicht nur den Deutschen...
Schon im Original gab es eigene Untertitel, wenn die Amerikaner sprechen sind es japanische,
wenn die Japaner sprechen dementsprechend englische Untertitel.
In dieser Version kommen natürlich noch jeweils deutsche Untertitel mit dazu...
Das wirkt zwar teils arg unübersichtlich,
ist aber wohl besser, als den Film mit einer komplett neuen Synchro eventuell zu versauen.
Die Blu-ray enthält zudem noch eine "Deutsche Kinofassung" von 110 Minuten.
Der Schnitt ist auch hier basierend auf der Originalfassung, aber die DVD aus der oben genannten Sci-Fi-Box läuft sogar länger.



Nostalgiker, die "ihre" alte Fassung mal wieder sehen wollen kommen somit nicht um eine VHS herum-
denn diese Version existiert nach wie vor nicht auf DVD oder Blu-ray.
Wer den Film aber noch nicht kennt, macht mit der Blu-ray definitiv nichts falsch.
Empfehlen würde ich dann allerdings zuerst die "Kinofassung",
welche Dank der guten alten Synchro doch deutlich angenehmer zu sehen ist.

10/10
 
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Night of the Running Man 8/10

Sehr kurzweiliger Actionthriller eines leicht unverkannten Regisseurs. Mark L. Lester hat einfach ein paar richtig starke Film gedreht zur damaligen Zeit. Und dieser gehört dazu. Auf der Flucht vor einem gnadenlosen Auftragskiller muss ein Taxifahrer alles dafür tun um zu überleben. Eine Millionen Dollar im Gepäck wecken dabei seinen Mut. Der Film hat eine anständige Härte, Scott Glenn als Killer ist ziemlich gut, und Titten gibt es auch zu bestaunen. Und vor dem Krankenhaus steht sogar K.I.T.T. Was will man mehr. :D
 
Der unsichtbare Gast

Leider irgendwie enttäuschend. Was aber an meiner hohen Erwartungshaltung lag. Fand The Body und Julia's Eyes besser und auch origineller. Hier versucht der Regiesseur einfach zu offensichtlich den Zuschauer auf die falsche Fährte zu locken, aber nicht mit dyno. War relativ früh klar was los ist. So lies mich auch das Ende kalt, obwohl es nice inszeniert war. Aber ich habe es halt leider kommen sehen. Man hätte die Idee auch mMn viel subtiler umsetzen müssen. Viel zu oft wurde versucht nochmal ne andere Abzweigung zu nehmen, manchmal ist weniger halt doch mehr.

6/10
 
Zuletzt bearbeitet:
Der unsichtbare Gast

Leider irgendwie enttäuschend. Was aber an meiner hohen Erwartungshaltung lag. Fand The Body und Julia's Eyes besser und auch origineller. Hier versucht der Regiesseur einfach zu offensichtlich den Zuschauer auf die falsche Fährte zu locken, aber nicht mit dyno. War relativ früh klar was los ist. So lies mich auch das Ende kalt, obwohl es nice inszeniert war. Aber ich habe es halt leider kommen sehen. Man hätte die Idee auch mMn viel subtiler umsetzen müssen. Viel zu oft wurde versucht nochmal ne andere Abzweigung zu nehmen, manchmal ist weniger halt doch mehr.

6/10

Schade, hatte mich eigentlich auf den sehr gefreut, weil mir The Body so gut gefallen hatte.
Jetzt ist die Lust drauf doch ziemlich gesunken. Ich mag ja gut gemachte Twists, aber hab keinen Bock, wenn der Zuschauer in einer Tour verarscht werden soll. Twists des Twistes Willen sind furchtbar.
 
Schade, hatte mich eigentlich auf den sehr gefreut, weil mir The Body so gut gefallen hatte.
Jetzt ist die Lust drauf doch ziemlich gesunken. Ich mag ja gut gemachte Twists, aber hab keinen Bock, wenn der Zuschauer in einer Tour verarscht werden soll. Twists des Twistes Willen sind furchtbar.

Wie gesagt, bin so kritisch wegen meiner extremen Erwartung. Er ist nicht schlecht und vielleicht täuscht mich mein Eindruck, aber ich finde bei seinen vorigen Werken ging der Regisseur subtiler vor. Ich möchte jetzt auch gar nicht spoilern, deswegen kann ich auch nicht näher drauf eingehen. Aber relativ früh passiert was und da war ich schon leicht genervt, weil es mir zu konstruiert war und dann zieht sich dies eben durch den Film und jede Wendung fand ich dann einfach zu gewollt. Mag sein dass ich vielleicht zu kritisch bin und du davon gar nichts mitbekommst und ihn genießen kannst, aber ich freue mich auf die Art Filme, viel mehr als auf jeden Blockbuster und deswegen muss da dann einfach für mich alles passen. Vielleicht hatte Julia's Eyes und The Body auch Mängel, aber ich ging da mit anderen Erwartungen heran und wurde umso mehr positiv überrascht.

Der Anfang war bei "Der Unsichtbare Gast" schon sehr vielversprechend. Ich weiß jetzt nicht wieviel du vom Film weißt, bezüglich der Ausgangslage, daher nutze ich mal nen Spoiler:

Es fängt ja damit an, dass in einem Hotelzimmer ein Typ von jemandem angegriffen und ohnmächtig wird, als er aufwacht findet er seine Freundin leblos im Badezimmer. Tür von innen abgeschlossen, über die Fenster kam auch niemand rein, er war es nicht also wer dann?

Ja damit hat man mich, wenn es nur darum gegangen wäre, super. Aber dies war dann schon das interessanteste für mich am Film. Der weitere Verlauf hat mir dann nicht mehr gefallen, weil halt Dinge passieren, die mMn einzig für das Ende sein mussten. An sich war es nice, denn die Idee hat mir sehr gefallen, nur die Umsetzung mit dem ganzen was davor passiert war nicht meins.

Handwerlich gut, auch atmosphärisch, dazu passende Musikuntermalung, vor allem am Ende kommt dies gut zur Geltung, aber inhaltlich zu gewollt, zumindest für mich. Aber der gute MiXeR hat ihn sich ja auch gegönnt. Mal gucken wie er ihn findet, ich kann ja mit meiner Meinung auch allein dastehen^^
 
Ich trau mich kaum, es zu schreiben, aber es muss leider raus. :|

La La Land 5/10

Ich hatte mich ja SEHR auf diesen Film gefreut, denn ich liebe Musicals und Musicalfilme. An manchen Tagen unterhalte ich mich schief singend mit meinem gegenüber.
Und vielleicht krankt es daran. Ich kann verstehen, wenn sich Leute und Jazz-Liebhaber den Soundtrack dazu kaufen, man kann das nett hören. Als Musical funktioniert der Film mit dieser eh schon sehr dünnen Story einfach nicht gut.

Das liegt vor allem daran, dass die Lieder zwar ganz unterhaltsam sind, die eigentliche Geschichte aber nicht weit genug weitertragen, so, wie es ein guter Musical-Song eigentlich kann und muss. Die Lieder in "La La Land" sind kurze Momentaufnahmen, in denen nicht sonderlich viel passiert oder neues erfahren wird und daher bleiben die beiden Hauptcharaktere leider ziemlich blass.

Weiterhin finde ich beide Hauptdarsteller nicht sonderlich überragend, insbesondere neben dem professionellen Cast, wo einfach auffällt, wie die beiden tänzerisch und gesanglich schnell an ihre Grenzen stoßen. Was in "Les Miserables" charmant und überraschend gut funktioniert hat, geht hier nicht auf, was auch daran liegt, dass "Les Mis" auch ein extrem gutes Musical ist (Stichwort: Songs, die wirklich eine Geschichte weitererzählen).


Ich habe den ganz persönlichen (!) Eindruck, dass Damien Chazelle hier lediglich auf einem ziemlichen Ego-Trip war und seine große Liebe für Jazz in ein billiges und knallbuntes Outfit gepresst hat, das der Musik im Grunde kein Stück gerecht wird, aber dieses billige Outfit braucht, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Traurig ist das.

Die Kamera war für ein Musical meines Erachtens ebenfalls etwas unpassend. Ich weiß nicht, warum das in Baz Luhrman Filmen so gut funktioniert, obwohl das schon teilweise unerträglich schnell ist, aber es lenkt nicht von der Geschichte ab und präsentiert dann insgesamt auch wirklich pompöse Bilder von Parties. Das hier fand ich auch nur so mittelgut.

Ab jetzt geht es um kleinere und größere Details, die mich gestört haben, die aber ein bisschen was zur Story verraten:

Die "Beziehung" zwischen den Charakteren war einfach dünn.

Ich liebe Geschichten, in denen Menschen sich erstmal nicht sonderlich gut leiden können. Das geht dann meistens im Film doch auf, weil sie etwas entdecken, was sie aneinander mögen oder miteinander teilen. So ein Punkt lässt sich hier kaum finden. Es wird klar, die beiden Pappnasen finden sich doof, ärgern sich ein wenig (was süß war) und nach einer Singnummer, in der charakterlich nix weiter passiert, finden sie sich dann plötzlich doch ganz oke?!? Bitte?!

Dass Mia "Jazz hasst", ist lediglich ein super billiges Element, damit Sebastian mehr dem doofen Mainstream-Publikum, statt ihr ganz kurz übers Knie gebrochen und irgendwie auch unangenehm großspurig erklären darf, warum Jazz doch ganz super ist. Na, bumm und dann findet sie danach Jazz toll. Wie schön! Wait, what?! :skep:

Ehrlich, ich finde, die ganze Story hätte viel besser geklappt, wenn sie Jazz gemocht hätte, dann hätten sie wenigstens irgendwas miteinander gemeinsam gehabt.
Überhaupt hatte ich leider den Eindruck, es ginge ein kleines bisschen mehr um das was Sebastian so träumt und vor hat. Mir hat da eine gewisse Augewogenheit gefehlt. Mia war mit all ihren Plänen leider austauschbar und auch die Geschichte mit der Verbindung zu ihrer Tante, wegen der sie Schauspielerin werden möchte, war zu wenig. Der Charakter bleibt zu blass. Wenn ich vorher 1 1/2 Stunden keine Verbindung zu dieser Figur aufbauen konnte, muss zum Ende hin einfach mehr kommen, um das zu retten. Aber eigentlich muss ein gutes Musical seine Zuschauer schon weit vorher abholen und an seine Figuren ranführen. Das sind in anderen Filmen/Musicals dann die großen Lieder wie "I dreamed a dream" (Les Mis), "Die unstillbare Gier" (Tanz der Vampire), "Let it go" (Frozen) und eigentlich fast jeder Song in "Sweeney Todd", die klar Motivationen und großes charakterliches Weiterkommen beitragen. Allein der Opening-Song von "Hamilton" erzählt für sich gestellt schon eine ganz große Geschichte! *_*

Das Ende... das hätte mich wirklich gerührt, wenn ich vorher "mehr" von diesen Charakteren gehabt hätte, irgendwas, damit mir diese merkwürdigen Abziehbilder irgendwas bedeutet hätten.

Meh. :/
 
Tree of Life - WTF :staun: Was war das? Ich will meine Lebenszeit zurück. Irgendwie war es ja faszinierend und unkonventionell, aber auch meeega langweilig. Das einzig gute war die "Drama-Phase", das war ziemlich spannend.
 
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Sing Street


Ich weiß nicht wann ich dass letzte mal, einem Film die volle Punktzahl gegeben habe. Nein, nichtmal Godzilla'14 war dies vergönnt. Sing Street flog völlig unter meinem Radar und nur weil ihn Hideo Kojima zu seinem Film des Jahres gewählt hat, dachte ich mir da guckste mal rein.

Ich habe nicht groß was erwartet, schließlich hörte man praktisch nirgends von einem Fim mit dem Titel 'Sing Street'. Aber damn, dieser Streifen rockt so derbe, vom Setting und der Musik, den Charakteren und dem Vibe welcher der Film erzeugt, ist es ein Geschenk.

Andernorts wird bezüglich dem Ende der diesjährigen Oscarverleihung, von einem Skandal gesprochen. Aber der wahre Skandal ist, dass Sing Street vollkommen ignoriert wurde.

Den Soundtrack muss ich direkt kaufen. Hab da nen richtigen Ohrwurm.

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9/10 wären vollkommen ausreichend, aber da mir einfach alles an dem Werk symphatisch ist (vor allem Lucy Boynton), vergebe ich

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Zuletzt bearbeitet:
Logan

Ich bin ohne Erwartung in diesen Film gegangen, da die X-Men & Wolverine Filme davor auch nicht mehr als solide Kost waren. Das war definitiv ein großer Vorteil...

Bei Logan handelt es sich meiner Meinung nach definitiv um den besten X-Men/Wolverine Film und das mit Abstand. Er ist brutal, düster und auch irgendwie deprimierend.
Großen Anteil hat vermutlich das R-Rating. Der Film ist einfach an Erwachsene gerichtet und dies merkt man den ganzen Film über.
Ich würde ihn zudem auch mindestens in die Top 5 der besten Marvelfilme schieben.

Ich bin mehr als positiv überrascht aus diesem Film gestern gegangen und auch heute noch lässt er mich nicht los... Geiler Streifen. Bitte macht bei allen Marvelfilmen ein R-Rating, das ermöglicht eine realistischere und erwachsene Erzählweise... :huldig:

Was man dem Film vielleicht vorwerfen könnte wäre, dass er im Gegensatz zu den anderen Marvelfilmen eine 180°-Wende macht und diese Richtung zu sehr beibehält...

9/10


@Acid Gerade die Länge finde ich wichtig bei dem Film. Das ermöglicht eine detaillierte Erzählung und man bekommt eine engere Bindung zu den Charakteren. Der Film hätte nicht kürzer sein dürfen. Wenn dann länger.
Ich lass doch bei einem Last of us zum Beispiel auch nicht die ganzen ruhigen Passagen weg. Das würde das ganze Feeling zunichte machen. :p
 
Ich fand eine Entwicklung gar nicht so zwingend notwendig. Finde es aber dafür viel besser gelungen, einen greifbaren, menschlichen Logan zu zeigen. Das ist mal eine vielschichtige Persönlichkeit, die kein reiner Superheld ist, sondern von seiner Vergangenheit geplagt wird und mit dem hadert, was das Schicksal ihm auferlegt hat. Würde in der Form gut in Watchmen reinpassen. Hierfür wurde die Laufzeit auch gut genutzt, allerdings denke ich auch, dass der Film mit ein paar Minuten weniger auch ausgekommen wäre.
 
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Logan
8/10

Sehr krasses Ding. Danke Deadpool, ohne dich hätte dieser Wolverine Film wohl kaum sein R-Rating bekommen, umso trauriger dass es nicht schon Jahre vorher funktionert hat, als Jackman noch Bock auf die Rolle hatte. Aber besser spät als nie, denn Logan haut mächtig rein, und nutzt das Rating ordentlich aus! Ansonsten betrachte ich Logan als dramatischen Roadmovie, der Film ist schon recht schwermütig, gibt zwar auch hier und da Humor, aber von der Atmosphäre her ist das schon ein Downer. Aber genau das macht den Film so gut, endlich bekommt man mal etwas anderes präsentiert. Jackman liefert hier eine unglaublich gute Old Man Logan Show ab. Es gibt zwar keinen überzeugenden Schurken, dafür ist die Bedrohung für Wolverine größer als jemals zuvor. 15-20 Minuten kürzer, und es hätte auch keinerlei Längen gegeben. Aber auch so ist es ein richtig guter Film geworden.
 
Ich fand eine Entwicklung gar nicht so zwingend notwendig. Finde es aber dafür viel besser gelungen, einen greifbaren, menschlichen Logan zu zeigen. Das ist mal eine vielschichtige Persönlichkeit, die kein reiner Superheld ist, sondern von seiner Vergangenheit geplagt wird und mit dem hadert, was das Schicksal ihm auferlegt hat. Würde in der Form gut in Watchmen reinpassen. Hierfür wurde die Laufzeit auch gut genutzt, allerdings denke ich auch, dass der Film mit ein paar Minuten weniger auch ausgekommen wäre.
Naja er spielt Grumpy, seit immer ^^.
Aber wieso und warum Sie den Mädchen jetzt helfen ist mehr oder weniger nur Vorwand und nie wirklich "klar" erkennbar.
Dann dieses
"emotionale" - "So fühlt sich das also an"
Ende?
War mir persönlich ein Tick zu plötzlich. Hätte man ein bisschen anders regeln können. :)
 
31 A Rob Zombie Movie.

Ach du scheiße. Was ein Müll. :lol:

Dreck hoch Zehn. Nix was überhaupt die vergeudete Zeit begründen könnte. Verstehe auch das große Tamtam nicht, da es ja damals erst durch eine weitere Überprüfung in Deutschland zugelassen wurde. Nix nennenswertes, warum es so brutal sein soll. Müll.
 
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