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Gestern auf ARTE "Durch die Nacht mit.....Chris Crawford & Jason Rohrer"


Chris Crawford, 58, legendärer Computerspieldesigner und scharfer Kritiker der heutigen Game-Industrie, trifft bei der Game Developers Conference in San Francisco auf Wunderkind Jason Rohrer, 31, der mit seinen metaphorischen Computerspielen innovative Wege verfolgt.


Computer- und Konsolenspiele - das ist ein Markt, der heute um ein vielfaches mehr Geld abwirft als jeder andere audiovisuelle Medienbereich. Schon längst hat die Spieleindustrie das Musik- und Filmgeschäft weit hinter sich gelassen. Die Welt der Games hat eine derartige Popularität erreicht, dass die Branche in Zeiten der Wirtschaftskrise nicht nur bestehen, sondern sich sogar über Zuwächse freuen kann.
Auf der einen Seite müssen brutale Ego-Shooter als Sündenbock für Amokläufe an Schulen herhalten; in ihnen sieht man den Trigger für Gewaltphantasien, in harmloseren Spielen für die ganze Familie lauert hingegen die Degeneration des kommunikativen Miteinanders. Auf der anderen Seite beeinflusst die immer perfekter realisierte Ästhetik von Computerspielen die Bilderwelten von Werbung, Fernsehen und Kino. Die fast grenzenlos begehbaren künstlichen Welten der Games verändern schon jetzt unseren Blick auf unser Leben.
"Durch die Nacht mit ..." wagt sich auf dieses Terrain und hat sich zwei außergewöhnliche, exzentrische Lichtgestalten der Spieleindustrie ausgesucht, um den Geheimnissen dieser Welt auf den Grund zu gehen - und den Zuschauer mit auf die Reise zu nehmen.
Bei der Game Developers Conference, dem größten Branchenevent der Welt, begegnen sich Chris Crawford und Jason Rohrer. Crawford hat die Conference 1987 gegründet; in einer Zeit, in der er als Designer von strategischen Computerkriegsspielen große Erfolge feierte. Vom Mangel an Innovativität in der Branche enttäuscht, zog er sich 1992 mit der exzentrischen, berüchtigten "Drachen-Rede" aus der Industrie zurück und tüftele seither an "Interactive Storytelling". Mit der Computersimulation "Balance of Power 2K" läutet er nun sein Comeback ein. Jason Rohrer gilt als junges Genie. Mit metaphorischen Computerspielen wie "Passage" und "Between" führt er die Games vom visuellen Overkill zurück zu vielschichtigen, psychologischen Fragestellungen.
Die Meinung dieser zwei zu manchen Themen ist so unterschiedlich wie ihre Körpergröße, aber die gemeinsame Sehnsucht nach der Revolution in der Games-Industrie führt sie zusammen. In San Francisco diskutieren sie ihre Ideen, ihr Werk, blicken zurück auf die Meilensteine der Computerspielgeschichte und wagen Prognosen für die Zukunft. Ein erstaunlich philosophischer Abend, der die Welt der Videogames von einer ganz anderen Warte betrachtet.

Sehr gut war's :dhoch:

Wird am 17. wiederholt.
 
Marley & Ich

Buuhhh...Etikettenschwindel. Wird als turbulente Chaos-Komödie vermarktet. Kommt an aber als anfangs zwar lustige, zum Ende hin aber immer ernster werdende Betrachtung über das Leben auf den TV. Am Ende heult man sogar. :nein:
Soll aber nicht heißen, der Film wäre schlecht. Owen Wilson und Jennifer Aniston sind grundsympathisch und man sieht ihnen gern zu. Der Hund rockt auch und veranstaltet schon üble Sachen. Kann ich empfehlen, aber man sollte halt vorher wissen, dass das im Grunde KEINE Komödie ist.

7/10 gefressene Kauknochen
 
Der Marley Schauspieler sollte allerdings nen Hundeoscar bekommen! :deal: Unfassbar wie gut der wirklich die Szenen gespielt hat. Fand das wirklich faszinierend. Und so sweet der kleine Marley :D
 
Martyrs
******

Erstmal muss ich anmerken, dass ich gegen Anfang des 2./3tels ungefähr 10 Minuten unaufmerksam war und deshalb scheinbar irgendetwas nicht mitbekommen habe. Jedenfalls ist eine Detailfrage zum Schluss hin offengeblieben.

Ansonsten ein richtig derber Film, den ich mir sobald ich die DVD aus Österreich in den Händen halte nochmal geben werde und dann hoffentlich bis ins letzte Detail verstehe...

Am Gesamturteil wird sich wohl aber nichts mehr ändern, also:

4/5 Punkte
 
:lol:

Das war leider in der Tat etwas Schade. War zu offensichtlich dass da mit zig Hunden gearbeitet wurde. Aber waren fast alle unheimlich süß - auf jeden Fall wenn ich meiner Freundin Glauben schenke, die quasi im Minutentakt gemeint hat wir brauchen ein Hund :D
 
Mandos schrieb:
Der Marley Schauspieler sollte allerdings nen Hundeoscar bekommen! :deal: Unfassbar wie gut der wirklich die Szenen gespielt hat. Fand das wirklich faszinierend. Und so sweet der kleine Marley :D

hab den film gestern auch gesehen und in den extras das hundecasting. dort wurde gesagt, dass es 22 hunde waren, mit denen sie gedreht haben. also braucht es 22 hundeoscars :grins:


edit:
hätte ich mal lieber gleich weitergelesen, dann hätte ich gesehen, dass mein text umsonst war :D
 
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Was ein Käse. Quatermain? Kapitän Nemo? Und ein Bösewicht namens "Das Phantom"? Ne sorry, hab mich teilweise echt durch den Film durchgequält, stinklangweilig und öde. Hab den Film damals verpasst bzw. ignoriert. Hätte ich das mal nur beibehalten.

4/10

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WHAT THE FUCK?
Die erste Hälte war eine langweilige und strunzdumme Kifferkomödie und dann kommt auf einmal völlig abgedrehte und überzogene Action mit mehr Blut als bei den meisten Actionfilmen und einem Bodycount von ich schätze mal 40!!
Ich weiß nicht was ich von dem Film halten soll, er war weder richtig schlecht noch besonders gut.

Allerdings gibts allein für die letzte Szene 1 Punkt extra. :lachweg::lachweg::lol:
Als am Ende die drei Typen im Restaurant sitzen (einem wurd das Ohr abgeschossen, der andere wurde 7 mal angeschossen) und POMMES essen... :lol::lol::lol::lachweg::lachweg:

6/10
 
Ich habe jetzt die komplette 1. Staffel von Lost gesehen und ich muss sagen, dass war absolut genial und super gemacht, jede Folge war spannend. Habs genossen, jetzt warte ich nur noch auf die 2. Staffel, die sich mein Bruder schon bestellt hat. Hoffentlich kommt die schon bald.

10/10
 
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10/10

Unglaublich. Ein perfekter Film mit mehr Onelinern als in so manch 80er Jahre No Brainer. Dazu spielt Clint das sympathische Arschloch einfach unnachahmlich. Was für ein Film! :dhoch:
 
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Ne - also ich weiß nicht, warum der so gefeiert wurde/wird - zeimlich belanglos und aufgebauschte Handlung...


Die Zeitsprünge machen den Film nicht interessanter und überhaupt - nee!

3/10


Edit:

ich sehe gerade meine Lieblingsfilmseite Filmstarts vergibt 9/10
http://www.filmstarts.de/kritiken/84301-T%F6dliche-Entscheidung-Before-The-Devil-Knows-You%27re-Dead.html

Fazit: Aus der Kleinigkeit eines missglückten Raubüberfalls konzipiert Regie-Altmeister Sidney Lumet in „Before The Devil Knows You’re Dead“ ein hochkomplexes, bösartig-düsteres Charakterporträt, das allen Freunden des klassischen Independent-Kinos wärmstens ans Herz gelegt sei. Wer sich auf einen „emotionalen Horrorfilm“ einlassen und Menschen am Rande des Abgrunds in ihr Verderben taumeln sehen kann, der sollte für diese Genreperle unbedingt eine Kinokarte lösen.

absolut unverständlich - find da nix hochkomplexes - ka mir gefällt ja wirklich fast alles, was ich gucke - aber der heute war echt nen Reinfall und ich verstehe die Kritiker nicht...
 
Gestern Superbad gesehen..

Naja, Standard-Teenie-Komödie mit ein paar guten Gags und einigen sympathischen Charakteren. Fand ich aber insgesamt zu lang.

Würde 6/10 vergeben.
 
Kino:
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Hat mir sehr sehr gut gefallen, Spannung pur. An der zweiten Hälfte des Films ist eigentlich kaum was auszusetzen, viel besser kann man so eine Situation und anschließenden Überlebenskampf nicht inszenieren. Die Einführung war okay und nachvollziehbar, jedoch nicht ganz so stark.
Insgesamt jedoch ein wirklich guter Thriller, außerdem ganz schön brutal.

8/10
 
The Grudge - Remake

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8/10

Habs gestern mit niedrigen Erwartungen geguckt....hat mir wirklich extrem gut gefallen. Wirkte wie ein Horrorfilm der alten Schule. Eben ohne viel Blut und viel Special Effects. Sehr schön :dhoch:

Species

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5/10
OMG Geile Hauptdarstellern, hammer hammer :sabber::sabber::sabber:
Aber bitte...diese Story...diese Story. Aliens haben uns einen Gencode geschickt, wir probieren den aus, indem wir ihn mit dem des Menschen kreuzen. Dabei ensteht ein kleines Mädchen, was wir lieber wieder schnell vergasen, bevor es Schaden anrichten kann. So weit so bräsig. Aber das da dann wirklich noch 4 Leute sitzen (etxra für den Fall angeheuert), die sich keine Sekunde lang fragen: WTF? ALIENS ? WTF? KLEINES MÄDCHEN TÖTEN? WTF GENCODE?WTF?!?!?!
Sondern direkt sagen: Wir müssen sie finden und töten :lachweg:
Unfassbar, dass so ein Film auch noch Schauspieler wie Ben Kingsley, Micheal Madsen und Forrest Whitakaker aufweisen kann :skep:

Gegen Ende wurds dann etwas spannender, aber immer unlogischer. Die Titten und der Gore-Faktor reißen es noch knapp raus.
 
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