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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

ich fand ihn gut....deswegen hab ich ihn auf blu ray :D

allerdings hätte man können einiges besser machen...das die vampire untereinander kommunizieren hätte man sich sparen können
 
Hankeys schrieb:
martyrs_mb06.jpg

Ach .. du .. meine ... Scheiße! :shock::shock:

Schon oft habe ich mit Kollegen diskutiert, welcher Horrorfilm denn zeitübergreifend der Beste sei oder zumindest welche Genreperlen sich in den Top 3 auffinden. Da fallen dann immer wieder "Der Exorzist", "Tanz der Teufel" oder auch "The Descent". Geschmäcker und Erfahrungen sind verschieden.. ich für meinen Teil wurde in früher Kindheit mit dem erstgennanten Film am meisten geschockt und fasziniert.

Immer wieder wurde in den vergangenen Jahren versucht, durch mehr Härte, Terror und triefende Gedärme den mittlerweilen abgestumpften Horrorfilmliebhaber zu schocken. "Hostel", das durchaus gute "Hills Have Eyes"-Remake, die "Saw"-Reihe, "Mirrors" bishin zu den französischen Härteexperimenten "High Tension", "Inside" und "Frontieres".
Diese Genrekollegen wurden zwar alle sehr ansprechend und zeitgemäß inszeniert, doch fehlte es überall einfach letztendlich an etwas "Neuem". So langsam dürften wir alle verschieden Gedärme das x-te Mal in Nahaufnahme sehen und einfach nur hektoliterweise roten Lebenssaft zu verschütten reicht eben auch nicht.
Nur selten gab es Lichtbicke, die atmosphärisch richtig einschlugen. Zuletzt schaffte das bei mir "So finster die Nacht" (Let The Right One in).

Wo bleibt sie also? Die Evolution des Horrorfilmes... die neue Stufe des Horrorfilmes... eine neue Grenzerfahrung....
Ich kann nun für mich endlich sagen: hier ist sie!

"Martyrs" sorgte bereits im letzten FantasyFilmfest für großes Aufsehen, lange war überhaupt nicht klar, ob der Film nun eine Veröffentlichung in Deutschland bekommt. Glücklicherweise ist es nun soweit (uncut in der Videothek).

Gestern Abend schaute ich mir zusammen mit einem Kollegen "Martyrs" an. Was wir erlebten, war der reinste Albtraum. Was hier aufgefahren wird, geht auf keine Kuhhaut und auch nur IRGENDETWAS zu verraten..nein, schaut selbst. Ich kann nur sagen, dass ich so ziemlich alle Twists in Filmen frühzeitig erkenne und auch bei Martyrs hatte ich mit der ersten Vermutung recht.
Was dann kommt... nunja, ich hatte ja keine Ahnung. Das Ende sprengt dann nochmal alle Ketten und als der Abspann über die Leinwand flimmerte, saßen wir beide wie ausgewechselt auf dem Sofa.

Leute hier ist der Film auf den alle warten, ohne dass sie es wissen. Jeder der Filmen mehr als simple Unterhaltung zuweist muss diesen Film sehen. Er ist der wichtigste Film im Horrorgenre seit 20 Jahren.

10/10

Hier mal noch die Filmstarts-Kritik
Filmstarts-Kritik

Auch gerade eben gesehen. :shock::shock::shock:


Martyrs

:staun::staun::staun:

Also wer mal einen heftigen Film sehen möchte, der sollte sich das französische Werk Martyrs ansehen. Man sollte hier nur keine Gore, Splatter oder Slasherfilm erwarten, Martyrs greift eine völlig andere Idee auf.

Der ganze Film erzählt letztlich nur die Geschichte eines perversen Experiments, was einem aber erst nach gut der Hälfte des Films klar wird. Und irgendwie läuft der Film auch quasi rückwärts, denn die erste Hälfte baut nur darauf auf, was man dann in der zweiten Hälfte zu sehen bekommt. Und hier bekommt man sehr explizit zu sehen wie ein Mensch durch körperliche und seelische Qualen zunehmend systematisch zur Selbstaufgabe gezwungen wird. Und als wenn das nicht genug wäre gibt es dann auch noch eine Häutung bei lebendigem Leibe. :skep:

Und das ist einfach nur ultra hart und derb gewesen! :schreck:

Der Film ist wirklich "gut", aber ich habe wirklich keine Ahnung wie ich solch einen Film objektiv bewerten soll, daher lasse ich es einfach sein. Aber schocken tut er auf jeden Fall. Sowas habe ich wirklich noch nie gesehen. MÜSSTE ich ihn bewerten würde er auf jeden Fall eine hohe Wertung bekommen, zumal es kein flacher/dummer Slasher ist der auf möglichst viel Gore aus ist. Trotzdem will ich sowas jetzt irgenwie nicht bewerten wollen. :D
 
Oh ja, ich habs ja damals schon geschrieben. Martyrs ist echt ultrahart, wirklich die absolute Grenzerfahrung und wohl der Horrorfilm, der am weitesten ging bisher.

Den Spoiler von dir sollte man aber wirklich nicht lesen wenn man den Film noch sehen will. Aber Gott sei Dank hast du das "Ende" nicht gespoilert. Das sollte doch schon jeder selbst sehen. :shock:
 
Der Film ist die größte Scheiße imo..

bis zur Wendung ist das imo der beste Horrorfilm, ab dann wirds gröbster Mist...
10/10 für den Anfang 0/10 für den Rest... Ende schlecht-alles schlecht

0,5/10
 
Hankeys schrieb:
Oh ja, ich habs ja damals schon geschrieben. Martyrs ist echt ultrahart, wirklich die absolute Grenzerfahrung und wohl der Horrorfilm, der am weitesten ging bisher.

Den Spoiler von dir sollte man aber wirklich nicht lesen wenn man den Film noch sehen will. Aber Gott sei Dank hast du das "Ende" nicht gespoilert. Das sollte doch schon jeder selbst sehen. :shock:

Ich habe mir jetzt schon einiges zum Ende durchgelesen, aber irgendwie bin ich der Hinsicht nicht so bewandert :ugly:

Diese Sekte wollte ja erfahren was nach dem Tod geschieht, aber was geschah da denn nun wirklich :? Wenn dir da mehr Lichter erschienen sind als mir, kannste ja mal erklären was du am Ende verstanden hast. Wieso sich die Sektenführerin dann selbst das Leben nahm wurde mir auch nicht so klar...

Edit: Also Ideen für das Ende habe ich schon, aber so gesehen wird das wohl reine Interpretation sein :?
 
Tommse schrieb:
Der Film ist die größte Scheiße imo..

bis zur Wendung ist das imo der beste Horrorfilm, ab dann wirds gröbster Mist...
10/10 für den Anfang 0/10 für den Rest... Ende schlecht-alles schlecht

0,5/10

Gerade das Ende ist doch das Beste und überraschendste. Der Weg dahin natürlich äußerst grenzwertig, das wagt man gar nicht zu bewerten, aber für mich war gerade das Ende ein "What the fuck"-Moment, den ich selten habe.
 
Hier mal ein etwas ausführlicheres Review zu Benjamin Button:

"Der seltsame Fall des Benjamin Button" ist einer dieser ganz großen Filme. Und das schreibe ich nicht, weil der Streifen 160 Mio. Dollar gekostet hat und auch nicht, weil er 159 Minuten geht. Nein, dieser Film ist einer der ganz großen, weil er mehr sein möchte als "bloß" ein Film. Er möchte anspruchsvoll sein, zum Nachdenken anregen und schließlich einfach mehr sein als die seichte Unterhaltung am Abend. Davon zeugt allein der Titel. Es ist kein reißerischer Titel, kein "Benjamin Button" mit Untertitel oder etwas Kurzes und Bündiges. Hier wurde bewusst der lange Titel gewählt, um von vorn herein klar zu stellen: Das hier ist mehr als bloße Unterhaltung. Doch kann der Streifen dieses Versprechen halten?

"Der seltsame Fall des Benjamin Button" begleitet den gleichnamigen Protagonisten dessen komplettes Leben lang, von seiner Geburt 1918 bis zu seinem Tod in den 80ern. Benjamin erlebt somit die verschiedenen Epochen des 20. Jahrhunderts und wird hie und da auch Zeuge geschichtlicher Ereignisse, ähnlich wie Forrest Gump im gleichnamigen Film (Überraschung: Beide Filme entstammen der Feder desselben Autors), auch wenn die geschichtlichen Ereignisse hier eine deutlich kleinere Rolle spielen als noch im Film um den sympathischen Trottel Forrest.
Forrest Gump ist aber auch sonst ein gutes Stichwort, den "Der seltsame Fall des Benjamin Button" erinnert mehr als einmal, ja eigentlich über die gesamte Laufzeit an diesen anderen Film, ohne auch nur in einer einzigen Sekunde an den Charme und Witz eines Forrest Gump heranzureichen.

Benjamin Button (im Hauptteil gespielt von Brad Pitt) ist nicht wie andere Menschen. Geboren als gebrechlicher Greis wird er sein Leben lang jünger statt älter. Einzige Konstante in seinem Leben ist Daisy (Cate Blancett). Im Grunde beschreibt "Der seltsame Fall des Benjamin Button" die Suche eines außergewöhnlichen Mannes nach dem Glück. All zu oft ist auch die Vergänglichkeit des Lebens Thema des Films, für meinen Geschmack ein bisschen zu oft. Klar ist es eines der Hauptthemen, trotzdem muss man das dem Zuschauer nicht in jeder zweiten Szene unter die Nase reiben.
Neben der Geschichte um Benjamin dümpelt noch eine Nebenstory ohne erkennbaren Sinn vor sich her. Da geht es um die im Sterben liegende Daisy im Jahre 2005, die sich von ihrer Tochter aus dem Tagebuch Benjamins vorlesen lässt. Hätte man sich meiner Meinung nach sparen können. Mich hat es jedenfalls immer wieder aus dem Film gerissen, wenn die Story umschaltete.
Was mir gar nicht gefallen hat, ist der Stil des Präsentierten. Da fehlt ein roter Faden, zu oft wechselt der Stil von Bild und Ton. Manchmal ist das Bild künstlich auf alt getrimmt, dann wieder nicht. Manche Rückblicke sind in schwarz-weiß, anderes nicht. Kein Beinbruch, aber es ist mir negativ aufgefallen.

Auch wenn sich diese Kritik bisher fast nach einem Verriss anhört, so darf ich doch Entwarnung geben: "Der seltsame Fall des Benjamin Button" hat seine großen und sehenswerten Momente: Dazu gehören die vielen wirklich herzergreifenden Augenblicke, die allesamt überdurchschnittlichen Darsteller und die gelungenen Spezialeffekte bzw. das Make Up. Die Alterungsprozesse bzw. Verjüngungsprozesse sehen beeindruckend aus und suchen Ihresgleichen. Man kauft dem Film wirklich ab, dass man immer wieder die selbe Person auf dem Schirm sieht, nur eben plötzlich 10 oder 20 Jahre älter. Leider griff der Regisseur (ist übrigens David Fincher) meiner Meinung nach etwas zu oft auf den Computer zurück. Warum heutzutage alle Landschaften und Panoramaansichten aus dem PC kommen müssen, ist mir ein Rätzel und sieht auch im Jahre 2009 noch nicht so gut aus wie original gefilmt. Der Humor passt, davon hätte es ruhig mehr geben dürfen. Und warum Eric Roth auch Benjamin Button nicht sterben lassen konnte, ohne ihn einen Krieg hautnah miterleben zu lassen, ist mir ebenfalls ein Rätzel.

Was bleibt nach 160 Minuten übrig? "Der seltsame Fall des Benjamin Button" ist sicherlich nicht das, was er gerne wäre. An seinen Vater im Geiste "Forrest Gump" kommt er jedenfalls nicht heran. Die ganze Zeit über wartet man auf etwas Großes, ohne dieses "Große" näher definieren zu können, doch es kommt nichts.
Trotzdem kann ich eine klare Empfehlung für Liebhaber von Beziehungsfilmen und Dramen aussprechen. "Der seltsamen Fall des Benjamin Button" ist sehenswert - mehr aber auch nicht.


7,5/10



Habs jetzt hier gepostet, an meinem Filmreview-Thread scheint ja niemand Interesse zu haben :traurig::heul:
 
Eden Lake 7,5/10

Auch heftig. Hätte vor allem nicht damit gerechnet....

dass der Film derartig konsequent zu Ende geführt wird. Ich habe wirklich damit gerechnet dass die Frau entkommen würde. Und hier bin ich auch etwas erschocken über das Ende, normalerweise fiebert man ja eher weniger mit den Opfern mit. Hier empfand ich es aber anders.

Außerdem wird der Film wohl näher an der Realität sein als man evtl. meinen könnte, wenn man bedenkt welch jugendlichen Abschaum die heutige Gesellschaft bietet.
 
Star Wars: Clone Wars

"Star Wars: The Clone Wars" ist der Pilotfilm zur gleichnamigen TV-Serie, den George Lucas, seines Zeichens Schöpfer des Star Wars-Universums , lustiger Weise als Kinofilm verkaufen wollte.

Handlungstechnisch setzt der Film zwischen Episode II und Episode III an und erzählt von den Klonkriegen. Im Mittelpunkt stehen Anakin Skywalker und seine neue Padawan-Schülerin Ahsoka Tano, die den entführten Sohn von Jabba dem Hutten befreien sollen, damit sich dieser auf einen Vertrag mit der Republik einlässt. So weit so gut. Beinharte SW-Fans werden schon in den ersten Sekunden weinen, denn es gibt leider keine legendäre Texttafel, die vor schwarzem Sternenhimmel über den Bildschirm fährt.

Was hat mir an diesem Film gefallen? Mhh...Alle aus den Filmen bekannten Synchronsprecher sind auch hier dabei, dass fand ich cool. Der ein oder andere Gag ist nicht schlecht...mhhh...und ich hatte Bock auf Episode III, nachdem ich diesen Streifen hier gesehen habe.

Was hat mir nicht gefallen? Naja, irgendwie alles andere.
Dabei bin ich wirklich nicht mit hohen Erwartungen an diesen Film herangegangen.

Optisch ist der Film eine Katastrophe. Ich habe schon viele Videospiele gesehen, die deutlich besser aussehen. Angefangen bei den Texturen, die teilweise aus nicht mehr als farbigen Flächen bestehen bis hin zu den grausamen, hölzernen Animationen gibt es in den gesamten 95 Minuten keine einzige Einstellung, in der irgendetwas mehr als das Adjektiv "passabel" verdient hätte. Dank der praktisch nicht vorhandenen Mimik der Charaktere hat der Zuschauer keine Chance, mit ihnen mitzufiebern oder sich gar mit ihnen zu identifizieren. Die Actionszenen wirken unspektakulär und sind zudem mies inszeniert, nicht einmal kommt annähernd etwas wie "Spannung" auf. Eher hat man das Gefühl, dass man immer wieder die gleichen Animationen vor wechselnden Hintergründen geboten bekommt. In den Laserschwertduellen fehlt jegliche Dynamik und Power. Die Explosionen haben weder Tiefe noch richtige Texturen, sondern sind nur orangene 2D-Scheiben, die über dem explodierenden Objekt erscheinen. Einzig die Weltraumschlachten sind ganz nett gemacht.

Einige argumentieren nun damit, dass es sich immerhin nur um den Piloten einer Serie handelt und dass man daher die durchschnittliche Technik verzeihen kann. Dem kann ich nur entgegensetzen, dass Lucas diesen Film ins Kino gebracht hat und ihn auch bei der DVD/Blu Ray-Verwertung wie einen eigenständigen Film behandelt, dann muss er sich auch den Vergleich mit anderen Filmen "dieser Liga" gefallen lassen. Er wollte nun mal Reibach machen, so viel wie möglich. Eigentlich ist es eine Frechheit, einen Film auf diesem technischen Niveau ins Kino zu bringen und dafür auch noch Geld zu verlangen. Zusammen in einer DVD-Box mit der ersten Staffel, da hätte sicherlich niemand etwas gesagt.

Zurück zu Clone Wars:
Die Protagonisten kämpfen sich von einer Situation in die nächste, führen Dialoge, die weniger Anspruch haben als die von "Bob der Baumeister" und gehen mir dabei ständig auf die Nerven. Besonders Ahsoka lädt durch ihre dummen Sprüche mehr als einmal zum fremdschämen ein. Anakin ist definitiv nicht der einzige, der sie am liebsten mit dem Laserschwert gegrillt hätte. Die Droiden, die mir schon in "Episode III" zu menschlich waren, nur um den ein oder anderen Lacher zu tragen, setzen hier noch einen drauf. Wenn 100 Droiden zwei Klonkrieger umzingeln, der eine Klonkrieger dann brüllt: "Wir sind in der Überzahl!" und der Bossdroide sich daraufhin verwirrt umschaut und seine Mitstreiter zu zählen beginnt, dann ist das zu viel des Guten. Einige Szenen machten den Film dadurch dermaßen lächerlich, dass ich zeitweise das Gefühl bekam, ich sehe hier eine Persiflage auf Star Wars.
Leider lässt sogar die Musik, die bisher noch jeden Star Wars-Film zum unvergesslichen Erlebnis gemacht hat, den Zuschauer hängen. Besonders Fans werden enttäuscht sein, dass es außer einer abgewandelten Version aus einem der Stücke des Star Wars-Soundtracks weiter nichts mit Wiedererkennungswert zu hören gibt. Ironischer Weise fügt sich die Musik sogar die meiste Zeit über sehr gut in das restliche Bild, dass Clone Wars abgibt, ein: Hauptsächlich billige Elektronikmusik, einmal Rockmusik, qualitativ mit den Stücken, die Jamba komponiert, auf einer Wellenlänge. Auch der eine abgewandelte Track erreicht nie die Größe des Originals.
Andere Dinge sind zwar an sich nette Einfälle, wollen aber einfach nicht ins Star Wars-Universum passen. Zu nennen wäre da zum Beispiel Jabbas schwuler (!) Onkel.

Ich habe sehr lange überlegt, ob ich Clone Wars tatsächlich verreißen soll, oder ob ich einfach nur die falsche Zielgruppe bin. Denn immerhin ließ mich der Film dank der Dialoge und Aufmachung mehrmals glauben, ich schaue einen waschechten Kinderfilm, also wirklich nur für Kinder. Aber dem steht ganz einfach entgegen, dass der Film freigegeben ist ab 12 Jahre. Zum Vergleich: Jurassic Park ist ab 12, Der Herr der Ringe ist ab 12, ergo alles keine Kinderfilme. Vielleicht haben die Macher auch einfach völlig vergessen, den Film auf eine bestimmte Zielgruppe auszurichten, denn bei Szenen, wie der, wo sich ein Druide einen entwaffneten Klonkrieger schnappt, ihn hochhebt und ihm einen Laserschuss durch den Oberkörper jagt, was man inklusive dem Durchschlagen des Lasers durch den Körper sieht, dann wird mir irgendwie klar, dass Clone Wars doch nicht für Kinder bestimmt sein kann. Vielleicht muss die Zielgruppe ja erst noch geschaffen werden, der dieser Film gefallen wird.
Man weiß es nicht genau.

2,5/10
 
Martyrs

bietet der Film wirklich "Horror" aller Descent so mit erschrecken etc. denn den fand ich richtig geil!.

Oder ist das eher sowas blödes wie SAW oder The Hills Haves Eyes ?
 
Fanatic schrieb:
Martyrs

bietet der Film wirklich "Horror" aller Descent so mit erschrecken etc. denn den fand ich richtig geil!.

Oder ist das eher sowas blödes wie SAW oder The Hills Haves Eyes ?

Er hat weder etwas mit The Descent, noch mit Saw und Hills Have Eyes zu tun. Es gibt ein paar Suspense Stellen ala The Ring (zumindest etwas ähnlich), der Rest ist aber völlig anders und kann auch nicht erklärt werden ohne dass man sich den ganzen Film spoilern lässt.
 
Weasel1988 schrieb:
Beinharte SW-Fans werden schon in den ersten Sekunden weinen, denn es gibt leider keine legendäre Texttafel, die vor schwarzem Sternenhimmel über den Bildschirm fährt.

:shock::nein::vogel:

"Bob der Baumeister"

Witzigerweise hab ich mir gerade den gekauft. :lol: fuer meine nichte natuerlich :grins:

ansonsten guter review. hat mir ein paar pfuende gespart. ich bin ein grosser star wars fan, aber auch ich mache nicht alles mit. ich hatte schon von anfang an ein schlechtes gefuehl, was dieses CGI ding angeht. ich bin net allgemein gegen sowas, die cartoon serie, die vor Episode III gezeigt wurde, and ich zB sehr cool. aber die CGI serie fand ich allein vom design her nicht sehr ansprechend.
 
Gerade wieder Transformers1 gesehen. Der Film ist geil. Ich finde, da passt schlussendlich alles. Der Film will nicht mehr sein, als das, was er ist, aber das tut er recht gut.

"The government would let us know. I mean, this is America, I mean, that's why we know we live in a free land, there's no secret. They'd say 'duck and cover' " :grins:
 
So finster die Nacht

Komischer Synchro-Titel, komischer Film. Pipi Langstrumpf in der düsteren Vampirversion, mit dem Charme eines Mitternachsfernsehspiels. Aber durchaus unterhaltsam, das Vampirgenre mal aus ner neuen Perspektive. Gut schauspielernde Kinder.

8/10

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=UzXQF7Ec6TA[/vid]
 
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