bei dem dreckspanz (kind) hätte ich schon fast nach ner viertelstunde ausgemacht, aber dummerweise hab ich mich da durchgequält... der film hatte ein-zwei atmosphärische momente, aber das wars dann auch schon...
Die Krankenschwester Amelia führt ein zurückgezogenes Leben mit ihrem Hyperaktiven Sohn Samuel.
Der Vater starb am Tag von Samuels Geburt, bei einem Unfall auf der fahrt zum Krankenhaus.
Amelia ist überarbeitet, und mit Samuel auch überfordert-
vor allem da er auch zu Träumen neigt, in denen ein Monster vorkommt.
Eines Tages findet Samuel im Bücherschrank ein vermeintliches Kinderbuch mit dem Titel "Mister Babadook",
und bittet seine Mutter, ihm daraus vorzulesen.
In der Figur des Babadook glaubt Samuel allerdings,
das Monster aus seinen Träumen zu erkennen, welches er, um sich und seine Mutter zu schützen, töten will.
Schon bald geraten Mutter und Sohn in einen unaufhaltsamen Sog in Richtung Wahnsinn-
denn wenn der Babadook erstmal da ist, lässt er sich laut dem Buch nicht mehr vertreiben...
Wer hier einen Horrorfilm erwartet, liegt zumindest teilweise falsch-
ein großer Teil des Films ist eher eine tiefgehende Psychostudie über Traumatisierung.
Der "Horror" entsteigt hier dem in schwarz/weiss gehaltenen, verstörenden Kinderbuch,
welches auch optisch parallelen zum tristen und farblosen Leben von Mutter und Sohn erkennen lässt.
Essie Davis als Mutter Amelia spielt ihre Rolle herausragend,
Noah Wiseman als Samuel kann zwar durchaus ordentlich auf die Nerven gehen-
doch genau das ist wohl auch seine Rolle die er so spielen soll, was er auch überzeugend hinkriegt.
Wer unter "Horror" mehr Psycho als Splatter versteht,
und wem düstere Atmosphäre wichtiger ist als Hochglanz-Tricks aus dem Rechner,
der sollte hier ein Auge riskieren.
Doch Vorsicht: Wenn der Babadook erstmal da ist...
10/10
gestern noch auf der festplatte Halo: the fall of reach gefunden, der da vor sich hin gammelte... hätte ihn besser direkt gelöscht... der "zeichenstil" ging gar nicht für mich... der film an sich auch langweilig...
Dr. Catherine Halsey, welche für das "Spartan II" Programm zuständig ist,
rekrutiert, oder genauer gesagt entführt dafür geeignete Kinder, und ersetzt diese durch Klone.
Die Kandidaten durchlaufen ein Jahrelanges, hartes militärisches Trainingsprogramm, welches nur die besten der besten überleben.
Übrig bleibt nur die absolute Elite, welche vor ihren ersten echten Einsätzen noch genetisch modifiziert werden-
und dann die modernsten Kampfanzüge besteigen dürfen, die man sich vorstellen kann.
Unter ihnen ist der in allen Bereichen herausragende John 117, welcher zum Anführer, dem "Master Chief" gemacht wird-
und in die Schlacht gegen die Covenant geschickt wird...
Der nächste Webserien-Zusammenschnitt,
diesmal allerdings als billig wirkender CGI-Film, der schlechter aussieht und animiert ist, als einige Ingame-Grafiken der Spieleserie.
Bei der Story des Films orientierte man sich am ersten Band der Halo-Romane, was im Grunde ja nun nicht das schlechteste ist...
allerdings auch mit eher wenig Action versehen ist, da es hier größtenteils nur um die Herkunft und Ausbildung der "Spartans" geht.
Die Kämpfe gegen Ende des gerade mal ca. einstündigen Filmchens fallen dann leider auch eher unspektakulär aus.
Und was das ganze jetzt mit dem "Fall of Reach" zu tun hat? Gute Frage.
Das gleichnamige erste Buch der Reihe hat jedenfalls deutlich mehr erzählt.
Vielleicht kommt ja irgendwann noch ein Film mit dem Titel "Halo - The Fall of Reach II - The Fall of Reach".
Was ich nach dieser Gurke allerdings nicht so recht glaube.
4/10
