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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

@Yzerman

gebe auch 7/10, die gleiche schlüsselstelle fand ich auch total unlogisch...war dumm gelöst
allerdings fand ich den film recht gut, war sehr geil gemacht mit der stille und den effekten
lediglich das ende war wieder typisch hollywood...

und ich kann alle beruhigen, spart euch europa report, der is leider schund....und bedienen tut er sich auch noch und das sehr schlecht
 
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Beetlejuice 8,5/10

Fantastischer Film. Wusste bis vor kurzem gar nicht, dass es diesen Film gibt. Und was auch immer die Leute damals geraucht haben, sie haben auf jeden Fall das richtige geraucht. Ich steh einfach auf diesen total abgedrehten, skurrilen Burton-shit. Und genau das gibt der Film auch in höchsten Maße wieder. Der Film beinhaltet zwar jetzt nicht die Über-Gags, glänzt aber einfach durch seinen Charme. Und Michael Keaton als Beetlejuice ist höchst genial, auch wenn er meiner Meinung nach viel zu wenig Screentime hat, erst ab der zweiten Hälfte bzw. Richtung Ende haut er nochmal richtig auf die Kacke. Und lustig zu sehen, wie viele Dinge aus dem Film auch in anderen Burton-Werken zu sehen sind, insbesondere natürlich einen meiner Lieblinge "Nightmare before Christmas".

Hoffentlich kommt da nochmal ein zweiter Teil, wovon im Moment sogar die Rede ist.


Hoffentlich kommt davon niemals ein zweiter Teil und Sie lassen diesen Film so bestehen als das was er ist. Ein Kind der 80er.

Das Studio wollte übrigens bereits einen zweiten Teil von Burton.
Der wollte aber keinesfalls einen weiteren Teil drehen da er die Story als geschlossen sieht. Das Studio übte aber Druck aus worauf hin Burton dazu überging ein derart beschissenes Drehbuch zu verfassen dass das Studio nur ablehnen konnte.

Heraus kam dann ein Beetlejuce Drehbuch in dem er auf Hawai auf Wellen surft. ^^

Hach Burton du Schuft. :>
 
Nach Gravity kam etwas leichtere Kost von Sandra dran:

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Ein Chef zum verlieben 5/10
War leider nichts. Langweilige Geschichte, die man schon hundertfach mal gesehen hat. Hugh Grant spielt den gleichen Typen wie immer, Sandra Bullock ist solide. Muss man nicht gesehen haben.


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Selbst ist die Braut 8/10
Margaret Tate (Sandra Bullock) ist eine erfolgreiche Verlegerin in einer grossen und angesehenen Firma. Ihr Assistent Andrew (Ryan Reynolds) ist Mädchen für alles. Margaret ist nicht gerade das, was man beliebt nennen kann.

Als sie eines Morgens zu den Vorsitzenden des Verlags gebeten wird, dreht sich das Gespräch für einmal nicht um abgeschlossene Verträge oder Kündigungen. Die US-Aufenthaltsgenehmigung für die Dame läuft ab. Ja, sie ist Kanadierin, hat die Papiere verschlampt und muss nun für mindestens ein Jahr ausser Landes sein. Aber Margaret hat eine Idee, wie diese Misere verhindert werden kann: Ihr Assi soll sie heiraten! Genau, damit wird die ganze Problematik nichtig und der Kerl macht ja eh, was die Chefin sagt. Und genau diese bevorstehende Hochzeit kommuniziert sie nun. Sehr zur Überraschung des sprachlosen Bald-Gatten.

Die "freudige" Nachricht muss nun auch noch Andrews Familie verkündet werden, die in einem abgelegenen Städtchen namens "Sitka" in Alaska lebt. Dort soll die Charade aufrechterhalten werden, bekommt aber Risse, als Granny Annie (Betty White) voller Elan schon jetzt die Hochzeit vorbereiten will. Alle sind aus dem Häuschen, natürlich bis auf Margaret und Andrew.

Schon viel besser! Hier stimmt die Chemie und Charaktere. Der Film macht einfach Spass. Klar erfindet die Story nichts neu, aber dafür punktet der schöne Handlungsort und die vielen schrulligen Darsteller. Einer der besten Bullock Komödien.
 
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The Way Way Back
Ganz weit hinten
(die US Blu-ray ist Region free und hat dt. Ton)


The Way Way Back ist einer dieser herzergreifenden Loser-Filme. Eine Tragikkomödie, in der der zurückhaltende, von allen belächelte Duncan (Liam James) mit seiner Mutter und ihrem neuen, unsympathischen Freund (Steve Carell) im Ferienhaus am Strand den Sommer verbringt. Während die Erwachsenen ihren eigenen Spring Break feiern, vertreibt sich der schüchterne 14-Jährige die Zeit meistens alleine, bis er Owen (Sam Rockwell), einen Mitarbeiter des naheliegenden Wasserparks, kennen lernt, unter dessen draufgängerischer Anleitung er aufblüht.

Ja, diese "From Zero to Hero"-Nummer ist unendlich alt, aber eben auch immer wieder unendlich sympathisch. Mit dem charmanten Loser kann man mitfühlen, sich vielleicht sogar identifizieren, genau so wie mit der rahmenden Coming-of-Age Geschichte und der schönen Nachbarstochter (ist die entzückend: AnnaSophia Robb), die man sich nicht anzusprechen traut. Das geht mitten ins Herz - wenn man denn eins hat - und ist wunderschöner Balsam für die Seele. Trotzdem ist The Way Way Back frei von Kitsch und Schmalz. Die Dramaanteile halten sich angenehmen zurück bzw. werden zynisch verpackt (Stiefvater zu Sohn: "Auf einer Skala von 1 - 10, was für 'ne Nummer bist du, Duncan?" - "...eine 6?!" - "Für mich bist du 'ne 3."), die Teenie-Romanze wird erstaunlich locker vorgetragen und dazu gibt es noch einen ordentlichen Schuss Humor, für den überwiegend ein grandios aufgelegter Sam Rockwell (und nicht zu vergessen: Jim Rash, Dean Pelton aus 'Community', der hier sogar das Drehbuch geschrieben und Regie geführt hat) verantwortlich ist.

Die perfekte Gewichtung der Genreelemente ist natürlich eine Frage des Geschmacks. Der eine hätte vielleicht lieber mehr Herzschmerz gehabt, der andere noch mehr oder eben auch viel weniger Humor. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass The Way Way Back ziemlich genau meinen Nerv getroffen hat. Der Humor ist spritziger als in anderen Genrevertretern (Juno, Little Miss Sunshine, etc.), Emotionen werden gezielt eingesetzt und mit Leichtigkeit serviert, sodass man, trotz klassischem Dramateil, immer ein Lächeln im Gesicht hat, die Lovestory wird dezent eingebunden und die Schauspieler sind wundervoll. Ganz, ganz liebenswertes Feel-Good-Movie, dessen Geschichte zwar schon häufiger erzählt wurde, das, vor allem so wie es hier umgesetzt ist, aber hervorragend funktioniert. Da habe ich persönlich nichts dran auszusetzen.

9/10 Geisterkrabben

Hab den Film auch gerade mit meiner Freundin gesehen. Tolles Ding, auf jeden Fall. Kann dem fast gar nichts mehr hinzufügen. Muss an der Stelle aber auch Steve Carell loben, der den wirklich unsympathischen Stiefvater richtig gut spielt. Wirklich toller Film. Was interessieren mich die AAA-Movies, wenn mir jede Woche solche kleinen Perlen das Leben versüßen. 9/10
 
Riddick 6/10

Nicht ganz das, was ich nach all den Jahren erwartet habe. Dass der Film ein Mix aus Pitch Black und Chronicles of Riddick ist, sollte ja allgemein bekannt sein. Aber so richtig funktioniert das alles nicht, da insbesondere der Mittelteil zu sehr schwächelt. Die Sprüche des irren Anführers der Wilden war da noch das beste, Riddick selbst kommt dann auch viel zu kurz, und das Ende wiederum wirkt unheimlich gehetzt. Aufgrund der coolen ersten 25 Minuten und der gelungenen Optik (trotz manch schlechter Effekte), hat mich das dritte Riddick Abenteuer zwar auch wieder unterhalten können, gegenüber dem starken Vorgänger verliert der Film aber klar an Boden.

Dazu hasse ich die Macher dafür dass sie den Hund haben draufgehen lassen! :traurig:
 
Zuletzt bearbeitet:
Argh Freezi, ernsthaft? :motz: jetzt kann ich mir schon denken was passiert

Haha, dir ist das doch eh egal. :p

Das war jetzt auch wahrlich kein böser Storyspoiler, denn ich bin normalerweise jemand der immer alles relevante spoilert. Es sollte wirklich als Warnung dienen. :D

Ansonsten hat Fikka alles dazu gesagt! Aber ich werde jetz auch den anderen Beitrag bedecken.
 
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