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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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4/5

Gott sei Dank wurde es doch nicht der von mir erwartete Reinfall!

Der Film hat zwar mit den alten Teilen nichts am Hut ausser dem Namen und Jackie Chan! Man hätte den Film auch "The Wu Bar Hostage Taking" nennen können! Aber egal, denn der Film ansich ist absolut sehenswert. Das liegt vorallem an der Spannung die der Film aufbaut und zum anderen auch an den Fights! Davon gibt es zwar nur 3 Stück, doch die sind gut choreografiert, wenn auch zum Teil (für meinen Geschmack) zu schnell geschnitten! Das musste aber wohl so sein, denn Chan verzichtete auf sein Stuntteam und drehte mit echten MMA Kämpfern. Diese haben scheinbar nicht zurückgezogen und Chan ein paar mal ordentlich getroffen! Damit dies nicht ganz so offensichtlich wurde, hat man sich wohl für die schnellen Schnitte entschieden! Was mir Negativ aufgefallen ist, sind die CGI Effekte! Leider finden diese immer mehr den Weg in das Asiakino! Gefällt mir gar nicht, diese Tendenz!

Alles in allem kann man aber sagen, dass der Film ein solides Crime-Drama (versteckt unter dem Decknamen Police Story) ist und über 100 Minuten gute Unterhaltung bietet!
 
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Wollte ich mir schon lange ansehen und heute habe ich ihn auf watchever entdeckt.
Emile Hirsch kannte ich bisher nur aus "The Girl Next Door" wo er mich auch schon überzeugen konnte.
In Into the wild spielt er die Rolle des "Alexander Supertramp" absolut überzeugend.
Über die Story will ich nicht viel verraten, der Film beruht ja auf einer wahren Begebenheit und hat mich am Ende sehr nachdenklich auf dem Sofa zurückgelassen.

8,5/10
 
als Vollidioten würde ich ihn absolut nicht bezeichnen

für alle die den Film schon gesehen haben:

Der Bus ist ja jetzt sowas wie ne Pilgerstätte, genau das hätte er nicht gewollt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oscarwoche geht quasi weiter. Nach 12 years a Slave und american hustle hab ich gerade Dallas Buyers Club gesehen.starke Leistung was da Matthew mcconaughey abliefert.
Die Woche ist gerade mal einen Tag alt und du hast schon drei Filme gesehen? Und in welchem Kino läuft denn schon American Hustle?

Ich hab mir gerade auch 12 Years a Slave angesehen. Ich glaube ich werde in diesem Leben kein Fan mehr von Steve McQueen (dem Regisseur).
 
Into the Wild ist ein super Film. Habe mir danach gleich das Buch gekauft. Absolut lesenswert. Schlussendlich verstehe ich jeden, den ihn als Spinner betitelt. Aber da gibt es wohl viele Unterschiedlich Ansichten.
 
Die Woche ist gerade mal einen Tag alt und du hast schon drei Filme gesehen? Und in welchem Kino läuft denn schon American Hustle?

Ich hab mir gerade auch 12 Years a Slave angesehen. Ich glaube ich werde in diesem Leben kein Fan mehr von Steve McQueen (dem Regisseur).
Ich zähle die Woche seit Donnerstag bzw. als sieben Tage. Da Oscarwoche besser klingt als Oscarsiebentage. :)
American Hustle war in der Sneak.
 
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Revolution - Season 1

Eine Mystery-Endzeit-Drama Serie aus der Feder von Eric Kripke, Schöpfer von Supernatural, produziert von Mastermind J.J. Abrams und John Favreau, der Robert Downey Jr. mit Iron Man zu neuem Ruhm verhalf, und unterstützt von erfahrenen Serien-Regisseuren und -Autoren, die bereits erfolgreich an Projekten wie LOST, Supernatural und Hawaii 5-0 gearbeitet haben. Das muss doch die ultimative Serie sein! Könnte man meinen, ist es aber leider nicht. So mies wie Revolution häufig gemacht wird, ist sie in meinen Augen aber auch nicht.

Ja, die Serie beginnt schwerfällig. Ausgangspunkt der Story ist eine Nacht, in der auf der gesamten Welt urplötzlich die Lichter ausgehen. Von jetzt auf gleich verschwindet die Elektrizität von der Welt. Also nicht nur der Strom, der aus der Steckdose kommt, sondern tatsächlich die Elektrizität an sich und damit auch "kabelloser Strom" wie Batterien und Akkus. (Taschen)Lampen, Computer, Handys, Autos, Kühlschränke, Fernseher, ... jegliches elektronische Gerät ist damit Geschichte und schleudert unsere moderne Zivilisation ins Mittelalter zurück. So weit die Plotidee. Die eigentlichen Serienereignisse spielen nun 15 Jahre nach dem weltweiten Blackout. Die Natur hat sich die meisten Städte zurückgeholt, Plünderer streifen durch das Land, in mittelalterlichen Siedlungen versorgen sich die Menschen selbst und eine organisierte Streitmacht sorgt mit Pfeil und Bogen, Schwert und Pferd für militärisch durchgesetzten Pseudo-Frieden.

Das klingt im ersten Moment doch gar nicht mal so übel und ist es auch nicht. Das episodenübergreifende Mystery-Storykonstrukt, rund um den geheimnisvollen Elektrizitätsausfall, ist spannend, Kulissen und Ausstattung erschaffen eine solide Endzeitatmosphäre und bieten zudem ein gewisses Alleinstellungsmerkmal. Wären da nicht die völlig belanglosen Zwischenmenschlichkeiten, über-dramatisierten Entwicklungen und absolut austauschbaren Figuren und Schauspieler. Gerade in den ersten Folgen wird schlicht zu viel gelabert. Über langweilige Familienprobleme, moralisch ach so schwierige Entscheidungen und anderes, unwichtiges Zeug. Dazu kommen unglaubwürdige Charaktere, die sich teils dämlich verhalten, manchmal nerven und immer so aussehen als wären sie gerade direkt vom Laufsteg der Fashion Week in die Endzeit gestolpert. Ja genau, das sexy gestylte, hübsch geschminkte und frisch gepuderte Mädel wohnt seit 15 Jahren im Wald. Verarschen kann ich mich selber. Das ist unglaubwürdig, zeitweise sogar albern und stört die ansonsten gar nicht so üble Stimmung.

Glücklicherweise entwickelt sich Revolution im Verlauf der 23 Episoden merklich weiter. Ich gebe zu, dass es eine ganze Weile dauert, aber irgendwann scheint die Serie ihren Flow gefunden zu haben. Nämlich dann, wenn die Autoren endlich Eier beweisen, durchaus wichtige Charaktere töten und den mysteriösen Blackout in den erzählerischen Mittelpunkt rücken. Dann entfaltet sich plötzlich eine Sogwirkung, die im Ansatz an LOST erinnert. Pointierte Überraschungen am Ende jeder Folge machen Lust auf mehr, eingestreute Rückblenden mit zwielichtigen Gestalten und Ereignissen - ganz ähnlich wie bei LOST - drehen an der Spannungsschraube und einige wendungsreiche Aber warum?!-Momente treiben die sich zuspitzende Handlung flott voran.

Nach einem enttäuschenden Einstieg und einem soliden Mittelteil, dreht Revolution in seinen letzten Staffel-Atemzügen noch mal richtig auf und feuert aus allen erzählerischen Rohren. Im Finale fühlte ich mich dann endgültig an schweißtreibende Serienmomente wie etwa das Öffnen der Luke in LOST oder aber die große Überraschung in The Cabin in the Woods erinnert. Was ich nach dem zähen Rumgeplätschere der ersten Episoden wirklich nicht gedacht hätte. Ich kann Staffel 2 nun kaum mehr erwarten und freue mich auf die anscheinend merkliche Qualitätssteigerung, von der überall die Rede ist. Vielleicht entfaltet Revolution in Staffel 2 dann auch endlich sein volles Storypotential, das sich bisher leider nur angedeutet hat. Insgesamt wurde ich, vor allem nach den miesen Kritiken, positiv überrascht. Wenn man sich auf die Klischees und Logiklöcher einlässt und die ersten, lahmarschigen Folgen überlebt, bekommt man tatsächlich eine spannende Serie vorgesetzt, von der ich mir in Zukunft noch so einiges erhoffe. Da bleibe ich am Ball. Das Ausharren hat sich bei Falling Skies zuletzt schließlich auch gelohnt.

6/10 USB-Sticks
 
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Amerika 1988
Alvin(Paul Rudd) und Lance (Emile Hirsch) sind Straßenarbeiter und haben nach einem großflächigen Waldbrand Kilometerweise Fahrbahnmarkierungen und Leitpfosten instand zu setzen. Während Alvin in dieser Abgeschiedenheit vollkommen aufzublühen scheint, kann Lance es kaum erwarten am Wochenende wieder in die Stadt zu fahren. Schnell kommt es dadurch zu Meinungsverschiedenheiten und kleineren Reibereien.

Eigentlich mag ich ruhige Filme die einen zum nachdenken anregen, aber Prince Avalanche ist mir schon eine Spur zu ruhig und nimmt erst im letzten Drittel etwas fahrt auf. Prince Avalanche ist ein Roadmovie der etwas anderen Art.

6/10
 
Die Woche ist gerade mal einen Tag alt und du hast schon drei Filme gesehen? Und in welchem Kino läuft denn schon American Hustle?

Ich hab mir gerade auch 12 Years a Slave angesehen. Ich glaube ich werde in diesem Leben kein Fan mehr von Steve McQueen (dem Regisseur).

Musste mir mal erklären. Wenn man den Film nicht mag, okay, aber was genau kann man dem Regisseur vorwerfen?! :?
 

Hast ja Recht. Die eigentlichen Masterminds sind natürlich Orci und Kurtzman. :grins:
Ne, J.J. hat mich noch nie wirklich enttäuscht - im Gegenteil, ich liebe den Großteil seiner Produktionen, egal ob Film oder Fernsehen -, weshalb ich ihn absolut und uneingeschränkt zu meinen persönlichen "Masterminds" erklären würde. Wenn sein Name auf einem Produkt steht, dann kann ich eine gewisse, meinem Geschmack entsprechende Qualität voraussetzen. Ich stehe einfach auf Lens Flare und an den Haaren herbeigezogene Mindfucks. :D
 
Was heißt vorwerfen, im Grunde werfe ich ihm vor, dass er seinen Job genau richtig macht. Die beiden Filme, die ich nun von ihm gesehen habe (12 Years a Slave, Hunger), empfand ich als sehr quälend und kräftezehrend. Bei Hunger war es noch bedeutend schlimmer, da gibt es teilweise minutenlange Einstellungen ohne Schnitt (und auch ohne wirklichen Inhalt), die wirklich an den Nerven zehren. Das vermittelt einem als Zuschauer natürlich gut ein ähnliches Gefühl, das auch der Protagonist empfinden muss, aber unterhaltsam ist es halt nicht so richtig.
 
12 Years a Slave ist doch einerseits ne Reise in die Welt der Sklaverei und anderseits auch ne hervorragende Charakterstudie. Wie kann das nicht unterhaltsam sein? :D
 
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