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Rache ist wohl das übergeordnete Thema, ja. Ansonsten lässt der Film aber viel Raum für Eigeninterpretation. Das ist doch gerade das Spannende daran, das nicht auf Anhieb alles klar ist, das man sich seine eigenen Gedanken machen soll, muss und kann. Gerade Filme wie Only God Forgives setzen auf starke Symbolik, in jeder Kameraeinstellung und jeder Bildkomposition läßt sich etwas lesen, es ist wie ein Gang durch eine Galerie, bei dem man sich den narrativen Hintergrund der Bilder selbst erschaffen muß.
Kompositorisch auf alle Fälle ein absolutes Meisterwerk. Ich liebe ja solche Filme, wo jede Einstellung bis ins kleinste Detail durchgeplant ist und wenn sie dann auch noch stark symbolisch sind, wie im Falle von Only God Forgives, dann sogar noch mehr. Das ist eine irrsinnige spannende Art und Weise zu erzählen und Inhalt zu vermitteln, wenn auch sehr unkonventionell und schwierig.
Ich habe mir gestern Abend Only God Forgives angeschaut und weiß es nicht, was ich dazu sagen soll. Drive hatte mir sehr gut gefallen und es war klar, dass man die Filme nicht miteinander vergleichen kann, aufgrund des selben Regisseur, aber was ich mir gestern knapp 90 Minuten angetan habe, war vollkommen für nen Arsch.
Ich bin gerne offen für neue Filme, die nicht dem Mainstream verfallen sind, aber was sollte bitte dieser Film darstellen? Erst einmal gab es kaum großartige Szenen und die ach so besagten "brutalen" Stellen waren auch schon schlimmer in anderen Filmen dargestellt. Außerdem kam das Ende so zügig, dass man gar nicht wusste, wie man nun diesen Film verarbeiten soll.
Für mich ein ganz großer Flop, vor allem, weil ich mich aufgrund der ganzen positiven Resonanz sehr auf den Film gefreut habe.
Gesehen und schon wieder vergessen. War keinesfalls schlecht oder so, aber die Tage, an denen Pixar irgendwas herausragendes gemacht hat, sind endgültig vorbei.
Redemption
Jason Statham mal in einem etwas langsameren Film. Gibt zwar hin und wieder trotzdem noch auf die Fresse, aber ein Actionfilm ist das beileibe nicht. Großer Anspruch und große Schauspielkunst werden zwar nicht geboten, aber Redemption zeigt, dass Statham auch solche Filme durchaus alleine tragen kann.
World War Z
Fand ich im Großen und Ganzen auch nicht verkehrt. Ich weiß, dass viele Leute Turbo-Zombies hassen, aber der Film macht diese Dinger zu einer echt finsteren Bedrohung. Die (computergestützten) Massenszenen sind da zum Teil wirklich beeindrucken. Wenn die Meute in nullkommanix einen Bus umrennt, dann verdeutlicht das ziemlich gut, wie hoffnungslos eine Verteidigung ist. Die absolute Rücksichtslosigkeit gegen sich selbst, macht die Untoten in Verbindung mit dem hohen Speed echt furchteinflößend.
Die Handlung selbst...nun ja, da sind schon einige Löcher drin. Vieles ist zufallsbestimmt und Gerry hat einfach nur unverschämtes Glück. Insgesamt lange nicht so schlimm wie befürchtet, aber richtig gut ist irgendwie auch anders.
Now you see me - Die Unfassbaren
Hatte mir eine Menge von den Film erhofft. Für Magier bin ich 'eh immer zu haben und die Prämisse klang schon sehr geil. Für mich war es dann doch nicht das ganz große Erlebnis. Die Tricks waren zum Teil zu abgehoben und die Vorgehensweise für meinen Geschmack doch etwas arg aufwändig und umständlich. Ein Teil davon wird mit dem finalen Twist durchaus in ein akzeptables Licht gerückt, aber unterm Strich war mir das dann doch eine Nummer zu dick aufgetragen.
Total lächerlich fand ich,
dass Morgan Freeman's Charakter immer alles gleich gewusst hat. Ah, das haben die so und so gemacht...blablabla...als ob das irgendwelche Standard-Nummern gewesen wären, die die abgezogen haben.
Ich habe mir gestern Abend Only God Forgives angeschaut und weiß es nicht, was ich dazu sagen soll. Drive hatte mir sehr gut gefallen und es war klar, dass man die Filme nicht miteinander vergleichen kann, aufgrund des selben Regisseur, aber was ich mir gestern knapp 90 Minuten angetan habe, war vollkommen für nen Arsch.
Ich bin gerne offen für neue Filme, die nicht dem Mainstream verfallen sind, aber was sollte bitte dieser Film darstellen? Erst einmal gab es kaum großartige Szenen und die ach so besagten "brutalen" Stellen waren auch schon schlimmer in anderen Filmen dargestellt. Außerdem kam das Ende so zügig, dass man gar nicht wusste, wie man nun diesen Film verarbeiten soll.
Für mich ein ganz großer Flop, vor allem, weil ich mich aufgrund der ganzen positiven Resonanz sehr auf den Film gefreut habe.
Einer der Gründe, wieso mir Only God Forgives wohl auch gefallen wird. Bin ja einer der ganz wenigen Menschen auf diesen Planeten, die Walhalla Rising fantastisch fanden. Only God Forgives muss ich mir aber langsam wirklich mal angucken - finde irgendwie nie die Zeit.
Tree of Life fand ich großartig. Das war so ein Film wo ich gar nicht wollte das man mir sagt um was es da geht, die Bilder und Musik haben mich einfach gefesselt. Aber ja, kann verstehen wenn man ihn scheiße findet.^^
Der Film an sich ist imo sogar recht unterhaltsam. Netter No-Brainer den ich wohlwollend eine 6/10 geben kann. Aber die CGI ist ja mal extrem schlecht; das wirkt alles so billig als ob es für eine TV Serie (und damit tue ich Serien eher noch Unrecht) produziert wurde.
Gesehen und schon wieder vergessen. War keinesfalls schlecht oder so, aber die Tage, an denen Pixar irgendwas herausragendes gemacht hat, sind endgültig vorbei.
ry hat einfach nur unverschämtes Glück. Insgesamt lange nicht so schlimm wie befürchtet, aber richtig gut ist irgendwie auch anders.
Ok, ich bin eingeschlafen beim gucken, aber das hatte nichts damit zu tun das die Kamera-Arbeit anfangs völlig Banane war, die Waffen wie Spielzeug aussahen, Levitt es mit seinem "bruce willis blick" übertrieben hat oder der Film Streckenweise so argh unkreativ war aber alter schwede musste ich mich dazu prügeln diesen Film zuende zu gucken. Ich will ja jetzt nicht sagen das die Idee hinter dem Film grundsätzlich schlecht war, aber die Umsetzung gepaar mit der Schauspielerischen Leistung waren der Gnadenstoß. Nicht mal Bruce Willis konnte den Film retten, das einzige was er gemacht hat war die Augen zuzukneifen und waffen abzufeuern. Ja ne, danke.
Okay, ich gebs zu, wenn es um “Die Tribute von Panem“ geht bin ich ein wirkliches Fangirl, auf keinen Film hab ich mich dieses Jahr mehr gefreut wie auf Catching Fire.
Der zweite Teil der Trilogie macht vieles besser als sein Vorgänger. So gibt es keine nervige Wackelkamera mehr und die Regiearbeit von Francis Lawrence gefällt mir im Gesamtbild besser als die von Gary Ross.
Leider wird dieses mal deutlicher gekürzt als im Vorgänger. Mir fallen jetzt auch Szenen ein bei denen ich beim Lesen gedacht habe, diese Szene müssen sie unbedingt verfilmen!
Die Szene mit Bonnie und Twill im Wald fehlt komplett, auch Haymitchs Hungerspiele wurden nicht gezeigt
Es war mir an manchen Stellen auch ein bisschen zu hektisch, besonders in der Arena und auch die Beziehung zwischen Katniss/Peeta/Gale hätte man mehr in den Vordergrund schieben können.
Was mich sehr gestört hat war, das überhaupt nichts davon gezeigt wird wie Peeta darauf reagiert als er erfährt das Katniss nur geschauspielert hat. Das wird hier so nebenbei mal erwähnt, mehr aber auch nicht.
Aber davon mal abgesehen macht der Film auch so verdammt viel richtig. Jennifer Lawrence spielt Katniss so überzeugend, dann diese packende düstere Stimmung und der hervorragende Soundtrack von James Newton Howard. Ich hab mich keine Minute gelangweilt und die gut 2,5 Stunden vergingen wie im Flug, ich hätte sogar noch eine halbe Stunde dran gehangen damit sie sich noch mehr Zeit hätten lassen können.
Dann sind da noch die neuen Charaktere wie Johanna Mason, die hier meiner Meinung nach wirklich perfekt gezeichnet und besetzt wurde, aber auch Mags und Beetee haben mir sehr gut gefallen. Nur Finnick war für mich noch ein bisschen zu blass.
Ich freue mich aufjedenfall jetzt schon auf den nächsten Teil und an all die die das Buch gelesen haben, das Ende von Catching Fire
ist genauso mies wie im Buch. Der Film endet mit 100% den gleichen Worten
Habe den ersten Teil noch nicht gesehen. Ist Tribute von Panem nicht einfach Twilgiht in einem anderen Setting? Also nicht von der Story her, sondern von der Aufmachung und Zielgruppe etc.?
So wurden die Bücher dämlicherweise mehr oder minder vermarktet, aber Parallelen zu Twilight finden sich da eigentlich keine (ich kenne nur den ersten Twilight-Film...). Bis auf die Tatsache, dass beides an sich Jugendbücher sind und es weibliche Hauptfiguren gibt, könnten die Stories und die Aufmachung unterschiedlich kaum sein.
mmh, würde ich jetzt nicht sagen. Also ich hab bisher noch keinen Twilight Film gesehen, aber bei Twilight gehts doch eher um die Liebesgeschichte, bei Panem ist das etwas anders. Es spielt sich hauptsächlich um die Hungerspiele und die daraus folgende Unterdrückung die letztendlich zur Revolution wird. Außerdem hat Panem was ganz wichtiges was Twilight nicht hat, eine starke Hauptprotagonistin
Mit der Zielgruppe hast du vielleicht recht, es ist ja auch eine Jugendbuchverfilmung
Zum zweiten Mal jetzt. Und was soll ich sagen? Krawumm! Immer noch geil und keine Abnutzungserscheinungen. Die Materialschlacht funktioniert also auch bei wiederholten Anschauen. Exzellent!
Okay, ich gebs zu, wenn es um “Die Tribute von Panem“ geht bin ich ein wirkliches Fangirl, auf keinen Film hab ich mich dieses Jahr mehr gefreut wie auf Catching Fire.
Der zweite Teil der Trilogie macht vieles besser als sein Vorgänger. So gibt es keine nervige Wackelkamera mehr und die Regiearbeit von Francis Lawrence gefällt mir im Gesamtbild besser als die von Gary Ross.
Leider wird dieses mal deutlicher gekürzt als im Vorgänger. Mir fallen jetzt auch Szenen ein bei denen ich beim Lesen gedacht habe, diese Szene müssen sie unbedingt verfilmen!
Die Szene mit Bonnie und Twill im Wald fehlt komplett, auch Haymitchs Hungerspiele wurden nicht gezeigt
Es war mir an manchen Stellen auch ein bisschen zu hektisch, besonders in der Arena und auch die Beziehung zwischen Katniss/Peeta/Gale hätte man mehr in den Vordergrund schieben können.
Was mich sehr gestört hat war, das überhaupt nichts davon gezeigt wird wie Peeta darauf reagiert als er erfährt das Katniss nur geschauspielert hat. Das wird hier so nebenbei mal erwähnt, mehr aber auch nicht.
Aber davon mal abgesehen macht der Film auch so verdammt viel richtig. Jennifer Lawrence spielt Katniss so überzeugend, dann diese packende düstere Stimmung und der hervorragende Soundtrack von James Newton Howard. Ich hab mich keine Minute gelangweilt und die gut 2,5 Stunden vergingen wie im Flug, ich hätte sogar noch eine halbe Stunde dran gehangen damit sie sich noch mehr Zeit hätten lassen können.
Dann sind da noch die neuen Charaktere wie Johanna Mason, die hier meiner Meinung nach wirklich perfekt gezeichnet und besetzt wurde, aber auch Mags und Beetee haben mir sehr gut gefallen. Nur Finnick war für mich noch ein bisschen zu blass.
Ich freue mich aufjedenfall jetzt schon auf den nächsten Teil und an all die die das Buch gelesen haben, das Ende von Catching Fire
ist genauso mies wie im Buch. Der Film endet mit 100% den gleichen Worten
Mich schreckt hier Teil 1 noch immer etwas ab. Habe die Bücher gelesen, die mir sehr gefallen haben, aber der erste Film war imo eine ziemliche Enttäuschung.
Fand den ersten recht brutal, für ein Jugendbuch. Aber mal sehen, die Geschichte war ganz lustig. vielleicht gebe ich mir noch den zweiten teil mit meiner Freundin.