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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

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Oh Gott, jetzt kriege ich etwas Angst vor "only God forgives". Wenn das auch nur annähernd wie Walhalla ist, dann kann ich den Film auch gleich wieder von meiner Liste nehmen.

So einen (für mich) Drecksfilm wie Rising muss ich in ähnlicher Form nicht noch einmal sehen.
Obwohl ich Gosling ja schon ziemlich geil finde....
 
Taken aka 96 Hours

Liam Neesons infantile Tochter wird von Menschenhändlern in Paris gekidnappt. Liam als ehemaliger Geheimagent weiss, dass er nur 96h Zeit hat um sie wieder zu finden.

Was dann folgt ist eine Racheaktion vom feinsten. Liam dezimiert die Balkanmafia in diesen paar Stunden um Hundertschaften. Das ist einfach nur gut zuzusehen. Man muss sich nicht fragen, wieso er immer umgescholten davon kommt. Er bringt Leute in den höchsten sozialen Kreisen um, Milliardäre und schiesst vor den Augen eines hohen Polizeibeamten dessen Frau nieder. Von den Hundert Leichen der Handlanger ganz zu schweigen. All dies ohne Konsequenzen. Nun ja, ich finde den Film gut. Sicherlich kein Meisterwerk, aber trotzdem mal schön anzusehen. Old School, baby!

7/10
 
Oh Gott, jetzt kriege ich etwas Angst vor "only God forgives". Wenn das auch nur annähernd wie Walhalla ist, dann kann ich den Film auch gleich wieder von meiner Liste nehmen.

So einen (für mich) Drecksfilm wie Rising muss ich in ähnlicher Form nicht noch einmal sehen.
Obwohl ich Gosling ja schon ziemlich geil finde....

Dann würde ich dir von dem Film ehrlich gesagt abraten.
 
Ich muss immer noch über den Streifen nachdenken und komme einfach nicht drauf, was der Regisseur einem damit sagen möchte. Komischer Streifen, ganz ganz komischer Streifen. Das Ende ist so :skep:
 
UHF – Sender mit beschränkter Hoffnung.

Endlich! Endlich konnte ich mir diesen Meilenstein des Kalauers mal am Wochenende geben. Der Film kommt etwas schwer aus dem Quark, man muss sich zum schmunzeln zwingen, doch spätestens Spartula City hatte mich dann begeistert. Man fiebert mit im Kampf gegen den bösen Channel 8 und schmeißt sich weg über die verrückten Talkshow Ideen von George Newman.

Fazit: 7/10 Punkte für eine Spät-80er Klamotte von Weird Al Yankovich.
 
Ein Kumpel der Valhalla Rising gesehen hat fragte mich letztens nur so ob ich den kennen würde, weil der sich nach dem Gucken nur dachte was für einen Ultraschrott da gerade über die Leinwand lief. Ich wusse direkt dass der nichts für mich ist, und bei OGV weiss ich das ebenso.

Da will man wieder mit dem Holzhammer Anspruch vermitteln.
 
Valhalla Rising war auch nicht so meins, schlecht fand ich ihn allerdings nicht. Insgesamt einfach zu sperrig für mich, auch wenn er einige gelungene Momente hatte und Refn immer wieder zeigt, was er kann.
 
Ich bin ja bei vielen Filmen der Meinung, dass ohne Rücksicht auf Verluste Anspruch vermittelt werden soll. Da gibt es unzählige Beispiele, von sehr billigen Versuchen bis hin zum eher geschickten europäischen Film.

Only God Forgives ist ein aber ein sehr guter Streifen. Er greift eine interessante Thematik auf und behandelt sie von Anfang bis Ende eigenständig und mit ständiger Konzentration. Das ist für mich kein Film, der sich in seiner (übrigens sehr souveränen) Form verliert. Das zentrale Motiv ist immer greifbar. Ich liebe diese Art Filme und trotzdem gefallen mir die allerwenigsten. Hier wurde aber wirklich erstklassige Drehbuch- und Regiearbeit geleistet.
 
Ich glaube viele nehmen es Walhalla Rising auch immer noch übel, das er durch seinen Trailer einen völlig anderen Film suggeriert hat. Natürlich sind diese Streifen sperrig, selbst Drive war weit entfernt von einem 08/15-Kinofilm, aber darin liegt halt auch der Reiz für viele. Bloß weil ein Film nicht für die Masse gedreht ist, macht ihn das ja nicht gleich schlecht und wenn man keinen Bock auf derlei kryptische und diffuse Filme hat muß man sie ja auch nicht ansehen...
 
Ein Kumpel der Valhalla Rising gesehen hat fragte mich letztens nur so ob ich den kennen würde, weil der sich nach dem Gucken nur dachte was für einen Ultraschrott da gerade über die Leinwand lief. Ich wusse direkt dass der nichts für mich ist, und bei OGV weiss ich das ebenso.

Da will man wieder mit dem Holzhammer Anspruch vermitteln.

Das nun definitiv auch nicht. Der Film ist halt nur mege anstregend für mich, aber mit dem Holzhammer kommt da keiner. Und was man dem Film auch lassen muss, ist dass der Look schon ziemlich geil ist.

Ein Holzhammergefühl hatte ich da viel mehr bei dem Film von Malick mit Penn und Pitt (komme gerade nicht auf den Namen).


Alle anderen Filme von Refn die ich bis dato gesehen habe, fand ich ziemlich genial (Bronson, Drive)
 
Das ist ja gerade der Punkt bei dem Film. Was het er denn für ein zentrales Thema?
Macht? Rache? Katana rulez, oder was?
Ist sicherlich ein Film, den man unterschiedlich verstehen kann. Ich behaupte, dass es um Sexualität geht. Die Beziehung zur Mutter und ihre Reflexion auf die Beziehung zu May (hoffe, sie hieß so). Die ganzen anderen Themen drehen sich imo um diesen Punkt. Ich müsste den Film aber ein weiteres Mal schauen um meine eigene These zu untermauern. Ist auch schon ein Weilchen her.
 
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