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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

tim_buktu schrieb:
Wongstyle schrieb:
tim_buktu schrieb:
Wongstyle schrieb:
KaKun schrieb:

Joa! Passiert ja nichts! Kein Splatter, Kein Gore, nur PURE Langeweile!

Wat? Dann lag es an deiner Version. Ich erinnere mich ua an eine ziemlich heftige Hexenverbrennung.

Bedaure! Das musst du verwechseln! Denn in dem Film werden zwar auch Hexen verbrannt, aber das ist Kindergeburtstag und nicht heftig!

Dann war deine Version definitiv übelst geschnitten...

Es gibt nur eine Version und die ist Uncut!
 
Freezi schrieb:
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Masters of the Universe 7/10

"Ich habe die Macht!"

Die einen nennen es eine Trashperle, die anderen einen Kultfilm. Fakt ist, Masters of the Universe ist einer dieser ganz speziellen 80er Jahre Filme, die man durchaus mögen kann. Allerdings hat die Verfilmung mit der He-Man Serie von Filmation genauso viel bzw. wenig gemein, wie die Super Mario Verfilmung mit den Nintendo Spielen. Viel mehr hat man sich an Star Wars orientiert, denn Skeletor und seine "Sturmtruppen" erinnern einen schon frappierend an Darth Vader. Es wird im Film auch viel mehr mit Laserpistolen geschossen, als mit dem Schwert gekämpft, aber das soll dem Spaß keinen Abbruch tun, denn Masters of the Universe ist einfach ein unterhaltsames, naives, und typisches 80er Filmchen, und Winklerfilm hat daraus eine wirklich tolle Blu-ray fabriziert!

hab den das erste mal als kleines kind gesehen und albträume bekommen wegen skeletor....danke für das schöne bild :D
 
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Tja, es kam, wie es kommen musste. Als Schwarzenegger-Fan - und ich feiere den Guten ja ab, wo es nur geht - kommt man an dieses Machwerk überhaupt nicht vorbei. Man grämt sich auch nicht, man freut sich. Schließlich kennt man ja den Trailer und der verspricht viel unfreiwillige Komik. Kann die Trash-Perle halten, was sie verspricht?


Nun, man gewöhnt sich die ersten paar Minuten daran, dass der Film aus dem Jahr 1969 stammt. Alles wirkt ein wenig unschuldig. Das Make-up, die Kostüme, die Kulisse, selbst die Story: Herkules ist gelangweilt und will auf die Erde, Party machen. Oder wie Arnold es ausdrückt: Ei am taijad of se same ol pfaces, se same ol sinks. Aha! Spätestens da weiß man wohin die Reise geht.
Nachdem Zeus seinen, aus Alu zurechtgebogenen, Blitz vor Wut in einem Busch wirft und dieser sofort in Flammen aufgeht, haben wir den Reisepegel erreicht, können uns zurücklehnen und das Wunder einfach geschehen lassen.

Denn, das ist natürlich nur der Anfang der aneinander gestückelten Szenen, die weder Sinn haben, noch zusammen gehören, die Logiklöcher sind schlimmer als die Dialoge, aber anders als bei Pacific Rim, also der Mutter der Logiklöcher, stört das hier zu keiner Sekunde. Der Film ist wie Neue Musik. Man weiß nicht, was als nächstes kommt und deshalb sieht man meistens gespannt zu.
Der Aufbau macht also keinen Sinn, das Szenenbild ist amateurhaft, die Ton schwankt mit dem Schnitt an vielen Stellen und die Kamera wackelt ständig, wenn man mehr Bewegung im Bild ist. Stört das? Auch hier wieder Fehlanzeige. Das absurde Geschehen ist absolut immun gegenüber diesen technischen Fehltritten.

Arnold hat eigentlich nur drei Aufgaben, die sich für ein Trinkspiel anbieten. Gruppe A, trinkt immer dann, wenn Arnold sein Shirt auszieht oder oberkörperfrei im Bild steht. Ich empfehle diese Aufgabe an erfahrene Trinker zu verteilen. Gruppe B trinkt immer dann, wenn Arnold auf Leute eindrescht. Auch hier: erfahrene Trinker. Gruppe C trinkt immer dann, wenn Arnold One-Linder drückt, die gar kein Sinn machen. Hier ist es angebracht, wenn man schon die zweite Leber hat.

Meine absolutes Highlight war die Szene in der Arnold
mit dem Bären im Central Park ringt. Son Typ im Kostüm, spielt einen Bären, der vorher aus dem Zoo ausgebrochen ist. Man sieht nur den offenen Käfig und ein aufgebrochenen Schloss. Warum, keine Ahnung. Jedenfalls läuft dieser Bär durch den Park und bekommt dann von Arnold aufs Maul. So geil :lol:

Arnies Sidekick ist auch jämmerlicher Schauspieler. Eigentlich sind alle jämmerlich, es gab einen Gott des Olymps, dem hat man seine Rolle entfernt abgenommen und der drohte schon fast aus dem Ensemble zu fallen, ich war kurz verwirrt über die unangemessene Qualität des Schauspielers, da hat Zeus noch mal seinen gebogenen Alu-Blitz aus der Tasche gezogen. Ich beruhigte mich wieder.

Naja, wie die Story so will, wird Arnold, nachdem er aus dem Olymp flieht, einen Diskus wirft, ein Taxi umwirft und einen halben Hafen verprügelt, Wrestler. Und irgendwie muss er dann ein paar Gewichte heben in einem Wettbewerb. Er wird ausgetrickst und verliert. Die Mafia ist hinter ihm her. Wieso auch nicht, fragt man sich. Der "Konflikt" entwickelt sich. Achso, als Arnold auf der Uni ist und durch seine Fähigkeiten einen Prof beeindruckt, setzt dieser seine äußert heiße Mutti auf ihn an, um sich an ihn ranzuwerfen. Wieso auch NICHT, frage ich mich. Bis man merkt, dass es seine eigene Tochter ist. Wenn so ein Fleischberg vor mir steht und mir sagt: "No mähn s supiroir do HerKüliess" würde ich das auch sofort für eine wahnsinnig gute Idee halten.

Der Film geht übrigens 88 Minuten. 4 Davon entfallen auf den Vorspann. Also sind es eigentlich nur noch 84. Trotzdem hat der Film seine Längen und nach der Szene im Spoiler ist es nicht mehr ganz so skurril. Und das ist Schade. Das ist auch die einzige Stelle, bei dem der "Film" leider Federn in der Punkteskala lassen muss.

Kleines Trivia am Rande: Die Filmemacher hielten es mit der Mythologie nicht so eng: So mixten sie die römischen und griechischen Namen wild durcheinander. Zeus und Herkules waren griechisch und die anderen römisch. Stört aber auch nicht weiter.

7/10 Aber nur wenn man Bock darauf hat, sich über und mit Arnold zu amüsieren. Wer ernsthaft vorhat einen Film anzugucken, macht um diesen hier besser eine Bogen. Und greift direkt zu CONAN - Der Barbar! Mit klasse Dialogen wie:

"Crush your enemies, see them driven before you and hear the lamentation of the women"

Aber der Film kriegt sein eigenes Review.
 
Urgs schrieb:
So eine grenzenlose Langeweile kann ich gar nicht haben, um mir sowas reinzuziehen! :D

Hercules in New York sollte man gesehen haben. :D Ist ein absolutes Kleinod. Kein bewusst billig produzierter Trash, den es heutzutage wie Sand am Meer gibt (man schaue sich nur mal das Tele5 Abendprogramm an), sondern ein herrlich bescheuerter Film, der sich sehr ernst nimmt, dem es aber an allem mangelt. Da ist jede Szene ein Genuss.

... schade, gerade gesehen, dass man sich meinen persönlichen Lieblings-Zusammenschnitt des Films mittlerweile auch nicht mehr auf YouTube ansehen kann, weil die GEMA ihn gesperrt hat. :nein:
 
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Die Mächte des Wahnsinns 7/10

Surrealer Mitt-90er Carpenter, über einen Schriftsteller, dessen Bücher die Leute verrückt werden lassen. Das Script ist ziemlich wirr, aber der Film bezieht seine Atmosphäre sowieso durch die bizarre Stadt, in welche es den Privatdetektiv John Trent (Sam Neill) auf der Suche nach dem verschollenen Schriftsteller verschlägt. Denn dort spielt einfach alles verrückt, und Fiktion und Realität scheinen zu verschmelzen.

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Düstere Legenden 7/10

Der wohl dritt bekannteste 90er Teen-Horror-Film, und auch hier wird nach dem 10 Kleine Negerlein Konzept vorgegangen. Nach und nach sterben alle, man fragt sich wer könnte es sein, am Ende dann die Überraschung, und Ende. Biggrin
 
Gravity

Ja das war einer der besseren filme die ich in letzter zeit gesehen habe, natürlich muss man diesen in 3d anschauen ohne wenn und aber, ich hätte ihn aber am liebsten jetzt nachträglich in einem imax gesehen wofür er wohl auch produziert wurde. Ich bin mor nur beim ende nicht ganz sicher ob mir das so gefällt oder ich das ende überhaupt verstanden habe und ob das nicht mehr als philosophisch angedacht ist... Ich will jetzt aber kein spoiler benutzen und dann klickt einer drauf und ich verate etwas, ich will nur sagen dass ich mir nicht sicher bin ob das real sein soll was man da sieht. Vielleicht haben sie das ende auch umgeschnitten und neu gestaltet, es kam mir wie ein fremdkörper vor und auch die computergrafik war lange nicht auf dem niveau der sonstigen computereffekte, als ob man da noch schnell was basteln musste, mhmmmm, das ende fanden aber viele nicht gut und nicht passend.

Trotzdem mehr als nur gute kameraarbeit, das ist absolut grandios gedreht mot ganz wenigen schnitten, toll gemacht, toller realismus, auch beim sound.

Clouney, vielleicht imo eine fehlbesetzung gewesen bzgl. Der synchronstimme - aber sympathisch war seine rolle, nur nicht besonders überzeugend auf mich, ich konnte ihn nicht ernst nehmen.

Bullock erstklassig.

9 von 10 - aber unbedingt in 3d im kino anschauen wer das noch nicht getan hat.
 
GPLegend schrieb:
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Die Jagd
Puh, hat mich sehr mitgenommen. Sehr sehr ruhig gespielt, fast ohne Musik.
Hab mich permanent gefragt wie ich reagiert hätte.

Angucken!

9/10

Oh ja, der ist wirklich klasse. Er zeigt auch deutlich wie vielseitig Mikkelsen ist. Adams Äpfel / Die Jagd und aktuell Hannibal. Mittlerweile einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler.
 
Man of Steel

Ich hatte mich vorher gefragt wie man einen Kampf von Superman darstellen wird, da er ja noch krasser ist als der Hulk.
Das haben sie imo gut hinbekommen - man merkt in den Kämpfen wieviel Power dahinter steckt.

Nur dieser Schauspieler .... Mit Bart sieht der ja echt cool aus, aber den hätten sie nicht rasieren dürfen.


Was mich aber echt genervt hat ist die Wackelkamera. Normalerweise mag ich den Stil ja, aber in dem haben sie es einfach übertrieben. Gerade in ruhigen Dialogszenen denkt man Papst Johannes hat gedreht
 
eMKay schrieb:
Was mich aber echt genervt hat ist die Wackelkamera. Normalerweise mag ich den Stil ja, aber in dem haben sie es einfach übertrieben. Gerade in ruhigen Dialogszenen denkt man Papst Johannes hat gedreht

:lol: Das dachte ich mir auch. Uwe Boll bzw. sein Kameramann macht das auch immer. :D Verstehe nicht wieso man bei dialoglastigen Close-ups mit der Kamera wackelt (wenn es nicht gerade das Unvermögen des Kameramannes ist, was ich mir hier, im Gegensatz zu Boll :D, eigentlich nicht vorstellen kann).
 
Also ich fand Cavil als Supie eigentlich ganz gut, hat mich aber auch sehr an Tom Welling erinnert. Ich hoffe ja noch immer das es irgendwann nen reiferen Superman geben wird und dann endlich Jon Hamm seine Chance bekommt!
 
Ich fand Cavill mit Bart irgendwie auch cooler. Und die Snyder untypische Kamera hat mich auch ein wenig verwundert, wenn auch nicht gestört.

Hätte nie gedacht, dass ich einen Supes-Film tatsächlich mal richtig gut finden würde. Die alten Streifen fand ich zwar ganz nett und auch Singers Streifen war in Ordnung (wobei der mir dann auch wieder etwas zu nostalgisch verklärt war), aber es mangelte immer an richtiger Action. Da hat Snyder natürlich das richtige Fass aufgemacht. Man of Steel fetzt. Sauberes Ding und Snyder trifft einfach immer meinen Geschmack, aber so richtig hab ich Snyder nicht in Man of Steel gesehen.
 
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