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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich finde schon die Grundidee saudumm. Das ist sowas, was im Suff auf nem Bierdeckel cool klingt, aber sobald man es ausgestalten und in ein glaubwürdiges Universum integrieren muss, scheitert es grandios.
 
Pacific Rim- Review

Hier folgt nun mein Review. Es enthält SPOILER. Ich sag das jetzt EXTRA an. Wer keine WILL bitte ÜBERSPRINGEN!! Wir machen es ganz kurz und schmerzlos. Es gibt einen Aspekt des Film, da ist er einfach ungeschlagen. Das ist die Action. Die Roboter sind richtig geil inszeniert. Die Kämpfe sind echt was fürs Auge und man merkt an allen Ecken, dass das eine große Produktion ist. Gegen Pacific Rim ist Transformers 3 der reinste Kindergeburtstag. Und nicht, weil es schlechter wäre, sondern weil es klein und unbedeutend wirkt. In Pacific Rim ist ein vorläufiges Limit erreicht, größer geht es nicht. Hier gibt es nichts zu meckern.

Doch es gibt zwei weitere Aspekte des Films, die einfach nur unterirdisch sind. In der Mitte der langen 130 Minuten macht der Film einfach mal Pause. Der Mech lehnt sich zurück und trinkt Kaffee und der Zuschauer bekommt ne Folge-Doku-Soap. X mag Y nicht, der Vater ist nicht der Vater, die Teams passen nicht, und dann wieder doch und dann wieder nicht und dann wieder doch. Der Marschall nervt, hier ist wirklich alles furchtbar. Ich kann ja den Charaktereinschub vertragen, WENN man ihn denn gut und interessant macht. Pacific Rim macht beides nicht. In diesem Fall hätte man den einfach weglassen können/müssen. Die ganze Schose ist zudem ohne Ergebnis. Ich hätte 20 Minuten pinkeln gehen können und hätte für den weiteren Verlauf des Films NICHTS verpasst. Schwach! Das macht Transformers 3 besser, nicht perfekt, aber besser.

Der zweite Aspekt ist die unglaublich bescheuerte Rahmenhandlung, die sogar für einen Actionfilm zu dumm ist. Und das muss gerade ICH sagen. ICH bin derjenige, der den Anspruch auf Anspruchslosigkeit abonniert hat. UND selbst ICH muss sagen, dass es einfach zu dumm ist. Wieso braucht der eine Doktor da drei Tafeln, um auszurechnen, wann das nächste Monster kommt? Wieso stellen sie das überaus erfolgreiche Jäger-Projekt ein, auch wenn es gerade etwas schwächelt? Die hätten doch einfach größere und bessere Mechs bauen könenn, aber was machen sie? DIE BAUEN EINE GOTTVERDAMMTE MAUER!!! Und das Vieh krabbelt in 3 Minuten rüber. Was soll der Scheiß? Achso, was rettet die Menschheit? Ein Jäger.

Aber ja, natürlich ist es weniger spannend, wenn der Sympathieträger in der Überzahl ist und solide finanziert wird. Es ist viel geiler, wenn nur noch 4 schrottige Mechs übrig bleiben, die dann die Welt retten müssen. Seriously? Die bauen eine MAUER? Soll ich mich rollen? Und das geilste ist, dass die dann oben beim Erbauen drauf sitzen und Fertigteile zurechtschleifen. So ein Schrott echt! Und die Liste geht beliebig lang weiter. Die Viecher klonen sich und auf einmal ist das Teil schwanger??? Die wollen die Erde übernehmen, weil wir sie genug verschmutzt haben und dann kommt das Ding zu Welt und erstickt sofort? Der Typ wird gefressen und zerkaut und schneidet sich dann wieder raus und sucht seine Schuhe? Ich vertrage ja eine Menge Trash, zum Beispiel die Szene, wo der Robo in das Haus reinhaut und diese Kugeln anschubst, das ist natürlich geil und lustig, aber der Rest ist einfach nur PEINLICH.

Der Plan, um den Dimensionstunnel zu sprengen ist natürlich auch genial. Vor allem, weil man in einem Nebensatz heraushört, dass die das schonmal probiert haben. Ohne Erfolg. Deshalb machen sie den selben Quatsch jetzt noch mal. Die Liste ist unglaublich lang. Ohne Scheiß. Auch JETZT könnte ich noch so weiter machen. Und ich hab den Film nur einmal gesehen.

Das ist wirklich schlecht. Nicht weil es Logiklöcher gibt, sondern weil sie derart sind, dass es mich aus dem Film reißt. Ich will die perfekte Illusion und wenn ich mich währenddessen frage, wieso die das gerade machen, oder wann sie endlich wieder was machen, dann läuft halt was schief. Potenzial verschenkt und es gibt KEINE uneingeschränkte Guck-Empfehlung von mir

6/10
 
Dead Man Down

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so viel verschenktes potenzial und soviele recht gute ideen, ein wildes potpourri an einflüßen, aber leider nicht wirklich überzeugend umgesetzt. vom prinzip ein revenge-thriller mit love-story, aber meist wenig überzeugenden schauspielern. dazu gibt es dann eine vollkommen deplazierte und der story nicht wirklich zuträgliche action-sequenz. noomi rapace ist aber sehenswert.

5/10
 
Dow Jones schrieb:
Pacific Rim- Review

Hier folgt nun mein Review. Es enthält SPOILER. Ich sag das jetzt EXTRA an. Wer keine WILL bitte ÜBERSPRINGEN!! Wir machen es ganz kurz und schmerzlos. Es gibt einen Aspekt des Film, da ist er einfach ungeschlagen. Das ist die Action. Die Roboter sind richtig geil inszeniert. Die Kämpfe sind echt was fürs Auge und man merkt an allen Ecken, dass das eine große Produktion ist. Gegen Pacific Rim ist Transformers 3 der reinste Kindergeburtstag. Und nicht, weil es schlechter wäre, sondern weil es klein und unbedeutend wirkt. In Pacific Rim ist ein vorläufiges Limit erreicht, größer geht es nicht. Hier gibt es nichts zu meckern.

Doch es gibt zwei weitere Aspekte des Films, die einfach nur unterirdisch sind. In der Mitte der langen 130 Minuten macht der Film einfach mal Pause. Der Mech lehnt sich zurück und trinkt Kaffee und der Zuschauer bekommt ne Folge-Doku-Soap. X mag Y nicht, der Vater ist nicht der Vater, die Teams passen nicht, und dann wieder doch und dann wieder nicht und dann wieder doch. Der Marschall nervt, hier ist wirklich alles furchtbar. Ich kann ja den Charaktereinschub vertragen, WENN man ihn denn gut und interessant macht. Pacific Rim macht beides nicht. In diesem Fall hätte man den einfach weglassen können/müssen. Die ganze Schose ist zudem ohne Ergebnis. Ich hätte 20 Minuten pinkeln gehen können und hätte für den weiteren Verlauf des Films NICHTS verpasst. Schwach! Das macht Transformers 3 besser, nicht perfekt, aber besser.

Der zweite Aspekt ist die unglaublich bescheuerte Rahmenhandlung, die sogar für einen Actionfilm zu dumm ist. Und das muss gerade ICH sagen. ICH bin derjenige, der den Anspruch auf Anspruchslosigkeit abonniert hat. UND selbst ICH muss sagen, dass es einfach zu dumm ist. Wieso braucht der eine Doktor da drei Tafeln, um auszurechnen, wann das nächste Monster kommt? Wieso stellen sie das überaus erfolgreiche Jäger-Projekt ein, auch wenn es gerade etwas schwächelt? Die hätten doch einfach größere und bessere Mechs bauen könenn, aber was machen sie? DIE BAUEN EINE GOTTVERDAMMTE MAUER!!! Und das Vieh krabbelt in 3 Minuten rüber. Was soll der Scheiß? Achso, was rettet die Menschheit? Ein Jäger.

Aber ja, natürlich ist es weniger spannend, wenn der Sympathieträger in der Überzahl ist und solide finanziert wird. Es ist viel geiler, wenn nur noch 4 schrottige Mechs übrig bleiben, die dann die Welt retten müssen. Seriously? Die bauen eine MAUER? Soll ich mich rollen? Und das geilste ist, dass die dann oben beim Erbauen drauf sitzen und Fertigteile zurechtschleifen. So ein Schrott echt! Und die Liste geht beliebig lang weiter. Die Viecher klonen sich und auf einmal ist das Teil schwanger??? Die wollen die Erde übernehmen, weil wir sie genug verschmutzt haben und dann kommt das Ding zu Welt und erstickt sofort? Der Typ wird gefressen und zerkaut und schneidet sich dann wieder raus und sucht seine Schuhe? Ich vertrage ja eine Menge Trash, zum Beispiel die Szene, wo der Robo in das Haus reinhaut und diese Kugeln anschubst, das ist natürlich geil und lustig, aber der Rest ist einfach nur PEINLICH.

Der Plan, um den Dimensionstunnel zu sprengen ist natürlich auch genial. Vor allem, weil man in einem Nebensatz heraushört, dass die das schonmal probiert haben. Ohne Erfolg. Deshalb machen sie den selben Quatsch jetzt noch mal. Die Liste ist unglaublich lang. Ohne Scheiß. Auch JETZT könnte ich noch so weiter machen. Und ich hab den Film nur einmal gesehen.

Das ist wirklich schlecht. Nicht weil es Logiklöcher gibt, sondern weil sie derart sind, dass es mich aus dem Film reißt. Ich will die perfekte Illusion und wenn ich mich währenddessen frage, wieso die das gerade machen, oder wann sie endlich wieder was machen, dann läuft halt was schief. Potenzial verschenkt und es gibt KEINE uneingeschränkte Guck-Empfehlung von mir

6/10

Definitiv einer der Filme, den die Welt nicht braucht.
 
GPLegend schrieb:
Dow Jones schrieb:
Pacific Rim- Review

Hier folgt nun mein Review. Es enthält SPOILER. Ich sag das jetzt EXTRA an. Wer keine WILL bitte ÜBERSPRINGEN!! Wir machen es ganz kurz und schmerzlos. Es gibt einen Aspekt des Film, da ist er einfach ungeschlagen. Das ist die Action. Die Roboter sind richtig geil inszeniert. Die Kämpfe sind echt was fürs Auge und man merkt an allen Ecken, dass das eine große Produktion ist. Gegen Pacific Rim ist Transformers 3 der reinste Kindergeburtstag. Und nicht, weil es schlechter wäre, sondern weil es klein und unbedeutend wirkt. In Pacific Rim ist ein vorläufiges Limit erreicht, größer geht es nicht. Hier gibt es nichts zu meckern.

Doch es gibt zwei weitere Aspekte des Films, die einfach nur unterirdisch sind. In der Mitte der langen 130 Minuten macht der Film einfach mal Pause. Der Mech lehnt sich zurück und trinkt Kaffee und der Zuschauer bekommt ne Folge-Doku-Soap. X mag Y nicht, der Vater ist nicht der Vater, die Teams passen nicht, und dann wieder doch und dann wieder nicht und dann wieder doch. Der Marschall nervt, hier ist wirklich alles furchtbar. Ich kann ja den Charaktereinschub vertragen, WENN man ihn denn gut und interessant macht. Pacific Rim macht beides nicht. In diesem Fall hätte man den einfach weglassen können/müssen. Die ganze Schose ist zudem ohne Ergebnis. Ich hätte 20 Minuten pinkeln gehen können und hätte für den weiteren Verlauf des Films NICHTS verpasst. Schwach! Das macht Transformers 3 besser, nicht perfekt, aber besser.

Der zweite Aspekt ist die unglaublich bescheuerte Rahmenhandlung, die sogar für einen Actionfilm zu dumm ist. Und das muss gerade ICH sagen. ICH bin derjenige, der den Anspruch auf Anspruchslosigkeit abonniert hat. UND selbst ICH muss sagen, dass es einfach zu dumm ist. Wieso braucht der eine Doktor da drei Tafeln, um auszurechnen, wann das nächste Monster kommt? Wieso stellen sie das überaus erfolgreiche Jäger-Projekt ein, auch wenn es gerade etwas schwächelt? Die hätten doch einfach größere und bessere Mechs bauen könenn, aber was machen sie? DIE BAUEN EINE GOTTVERDAMMTE MAUER!!! Und das Vieh krabbelt in 3 Minuten rüber. Was soll der Scheiß? Achso, was rettet die Menschheit? Ein Jäger.

Aber ja, natürlich ist es weniger spannend, wenn der Sympathieträger in der Überzahl ist und solide finanziert wird. Es ist viel geiler, wenn nur noch 4 schrottige Mechs übrig bleiben, die dann die Welt retten müssen. Seriously? Die bauen eine MAUER? Soll ich mich rollen? Und das geilste ist, dass die dann oben beim Erbauen drauf sitzen und Fertigteile zurechtschleifen. So ein Schrott echt! Und die Liste geht beliebig lang weiter. Die Viecher klonen sich und auf einmal ist das Teil schwanger??? Die wollen die Erde übernehmen, weil wir sie genug verschmutzt haben und dann kommt das Ding zu Welt und erstickt sofort? Der Typ wird gefressen und zerkaut und schneidet sich dann wieder raus und sucht seine Schuhe? Ich vertrage ja eine Menge Trash, zum Beispiel die Szene, wo der Robo in das Haus reinhaut und diese Kugeln anschubst, das ist natürlich geil und lustig, aber der Rest ist einfach nur PEINLICH.

Der Plan, um den Dimensionstunnel zu sprengen ist natürlich auch genial. Vor allem, weil man in einem Nebensatz heraushört, dass die das schonmal probiert haben. Ohne Erfolg. Deshalb machen sie den selben Quatsch jetzt noch mal. Die Liste ist unglaublich lang. Ohne Scheiß. Auch JETZT könnte ich noch so weiter machen. Und ich hab den Film nur einmal gesehen.

Das ist wirklich schlecht. Nicht weil es Logiklöcher gibt, sondern weil sie derart sind, dass es mich aus dem Film reißt. Ich will die perfekte Illusion und wenn ich mich währenddessen frage, wieso die das gerade machen, oder wann sie endlich wieder was machen, dann läuft halt was schief. Potenzial verschenkt und es gibt KEINE uneingeschränkte Guck-Empfehlung von mir

6/10

Definitiv einer der Filme, den die Welt nicht braucht.

Wir brauchen definitiv mehr solcher Filme ! :headbang: Scheiß auf alle Dramen, Komödien, Thriller und Romantik Filme dieser Welt, wir brauchen mehr Action und vor allem mehr SCIFI Action. :waah:
 
Zerfikka schrieb:
GPLegend schrieb:
Dow Jones schrieb:
Pacific Rim- Review

Hier folgt nun mein Review. Es enthält SPOILER. Ich sag das jetzt EXTRA an. Wer keine WILL bitte ÜBERSPRINGEN!! Wir machen es ganz kurz und schmerzlos. Es gibt einen Aspekt des Film, da ist er einfach ungeschlagen. Das ist die Action. Die Roboter sind richtig geil inszeniert. Die Kämpfe sind echt was fürs Auge und man merkt an allen Ecken, dass das eine große Produktion ist. Gegen Pacific Rim ist Transformers 3 der reinste Kindergeburtstag. Und nicht, weil es schlechter wäre, sondern weil es klein und unbedeutend wirkt. In Pacific Rim ist ein vorläufiges Limit erreicht, größer geht es nicht. Hier gibt es nichts zu meckern.

Doch es gibt zwei weitere Aspekte des Films, die einfach nur unterirdisch sind. In der Mitte der langen 130 Minuten macht der Film einfach mal Pause. Der Mech lehnt sich zurück und trinkt Kaffee und der Zuschauer bekommt ne Folge-Doku-Soap. X mag Y nicht, der Vater ist nicht der Vater, die Teams passen nicht, und dann wieder doch und dann wieder nicht und dann wieder doch. Der Marschall nervt, hier ist wirklich alles furchtbar. Ich kann ja den Charaktereinschub vertragen, WENN man ihn denn gut und interessant macht. Pacific Rim macht beides nicht. In diesem Fall hätte man den einfach weglassen können/müssen. Die ganze Schose ist zudem ohne Ergebnis. Ich hätte 20 Minuten pinkeln gehen können und hätte für den weiteren Verlauf des Films NICHTS verpasst. Schwach! Das macht Transformers 3 besser, nicht perfekt, aber besser.

Der zweite Aspekt ist die unglaublich bescheuerte Rahmenhandlung, die sogar für einen Actionfilm zu dumm ist. Und das muss gerade ICH sagen. ICH bin derjenige, der den Anspruch auf Anspruchslosigkeit abonniert hat. UND selbst ICH muss sagen, dass es einfach zu dumm ist. Wieso braucht der eine Doktor da drei Tafeln, um auszurechnen, wann das nächste Monster kommt? Wieso stellen sie das überaus erfolgreiche Jäger-Projekt ein, auch wenn es gerade etwas schwächelt? Die hätten doch einfach größere und bessere Mechs bauen könenn, aber was machen sie? DIE BAUEN EINE GOTTVERDAMMTE MAUER!!! Und das Vieh krabbelt in 3 Minuten rüber. Was soll der Scheiß? Achso, was rettet die Menschheit? Ein Jäger.

Aber ja, natürlich ist es weniger spannend, wenn der Sympathieträger in der Überzahl ist und solide finanziert wird. Es ist viel geiler, wenn nur noch 4 schrottige Mechs übrig bleiben, die dann die Welt retten müssen. Seriously? Die bauen eine MAUER? Soll ich mich rollen? Und das geilste ist, dass die dann oben beim Erbauen drauf sitzen und Fertigteile zurechtschleifen. So ein Schrott echt! Und die Liste geht beliebig lang weiter. Die Viecher klonen sich und auf einmal ist das Teil schwanger??? Die wollen die Erde übernehmen, weil wir sie genug verschmutzt haben und dann kommt das Ding zu Welt und erstickt sofort? Der Typ wird gefressen und zerkaut und schneidet sich dann wieder raus und sucht seine Schuhe? Ich vertrage ja eine Menge Trash, zum Beispiel die Szene, wo der Robo in das Haus reinhaut und diese Kugeln anschubst, das ist natürlich geil und lustig, aber der Rest ist einfach nur PEINLICH.

Der Plan, um den Dimensionstunnel zu sprengen ist natürlich auch genial. Vor allem, weil man in einem Nebensatz heraushört, dass die das schonmal probiert haben. Ohne Erfolg. Deshalb machen sie den selben Quatsch jetzt noch mal. Die Liste ist unglaublich lang. Ohne Scheiß. Auch JETZT könnte ich noch so weiter machen. Und ich hab den Film nur einmal gesehen.

Das ist wirklich schlecht. Nicht weil es Logiklöcher gibt, sondern weil sie derart sind, dass es mich aus dem Film reißt. Ich will die perfekte Illusion und wenn ich mich währenddessen frage, wieso die das gerade machen, oder wann sie endlich wieder was machen, dann läuft halt was schief. Potenzial verschenkt und es gibt KEINE uneingeschränkte Guck-Empfehlung von mir

6/10

Definitiv einer der Filme, den die Welt nicht braucht.

Wir brauchen definitiv mehr solcher Filme ! :headbang: Scheiß auf alle Dramen, Komödien, Thriller und Romantik Filme dieser Welt, wir brauchen mehr Action und vor allem mehr SCIFI Action. :waah:
Gibts doch schon genug und das Volk will son kram ja auch sehen. Nicht das ich mir sowas auch mal anschaue, aber viel Geld würde ich für so etwas wie Battleship z.b. nicht ausgeben. Einmal schauen und vergessen. Das Beste ist, man muss sich nichtmal konzentrieren, kann also noch genug sachen nebenbei machen.
 
Ich hab mit Dowie den Trailer im Kino gesehen und war ganz entgeistert, dass er ausgerechnet auf diesen Film so scharf ist. Der Trailer war schon sowas von Action-von-der-CGI-Stange-auf-Sommerblockbuster-Niveau, dass ich ihn sofort vergessen wollte. Aber ich kanns verstehen. Wer studiert, braucht auch mal Kaugummi fürs Gehirn. Nur war das dann wohl doch ne Spur zu dumm! :D
 
96 Hours - Taken
Genau mein Ding! Wenn die bösen Buben die größtmögliche Abreibung bekommen ist das immer sehr befriedigend in solchen Filmen. Und ich hatte irgendwie Max Payne-Vibe an einigen Stellen und bei Liam Neeson. :D

Unbeugsam - Defiance
Bei realistischen Filmen mit wahrem Hintergrund tue ich mich immer schwer, das zu einzustufen. Viel zu lang und Craig passte da nicht so recht rein. Sehenswert aber allemal.
 
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Die fantastische Welt von Oz (3D)

Herrlich verkitschtes Prequel zum altbekannten Der Zauberer von Oz. Sam Raimi erschafft hier eine wunderschöne, verspielte und kunterbunte Fantasywelt, die einerseits modernste 3D- und CGI-Technik vorweisen kann, andererseits aber auch in jeder Einstellung den Charme der alten Verfilmung von 1939 verspüren lässt. So vermischt er aufregende 3D-Achterbahn-Effekte mit dem klassischen Oz-Design und passt das angestaubte Märchen damit gekonnt an heutige Sehgewohnheiten an. Hervorzuheben ist an dieser Stelle vor allem der kleinformatige Schwarz-Weiß-Einstieg, der den Sehnerv zunächst ermüdet, bevor der Wechsel ins Kinoformat und die farbenfrohe Zuckergusswelt die visuelle Reizverarbeitungsabteilung des Hirns förmlich explodieren lässt. Ein wunderbarer inszenatorischer Kniff, den es so zwar auch schon im "Original" gab, der in 3D und HD aber natürlich noch spektakulärer wirkt.

Aber auch inhaltlich hat Raimi den Spagat meiner Meinung nach gut geschafft. Die klassische, wenig überraschende Gut-gegen-Böse-Geschichte wird in ein modernes Dialoggewand gepackt und tempomäßig angepasst. Vor allem James Franco als Oz sorgt hier mit seiner draufgängerischen, leicht zynischen Art für ein modernes und humorvolles Männerbild, das eigentlich so gar nicht zum kitschigen Märchenrest passen will. Ihm zur Seite stehen, mit dem fliegenden Affen und zuckersüßen Porzellanmädchen, gleich zwei gelungene Sidekicks und ein ordentlich hohes Erzähltempo.

Wobei ich letzteres eigentlich eher ankreiden würde. Mir ging es nämlich schon fast zu schnell. Ohne Rücksicht auf Charakter- und Storyverluste hetzen die Protagonisten durch die fantasievolle Welt und springen fröhlich von einem Klischee zum nächsten. Das hätte man auch etwas feinfühliger gestalten können. Gerade die 180°-Drehungen mancher Charaktere wirken dadurch etwas, naja... unglaubwürdig. Wobei "unglaubwürdig" in einer deratigen Produktion natürlich so eine Sache ist. Es handelt sich schließlich immer noch um ein Märchen.

Audiovisuell macht die Reise in Oz' fantastische Welt ebenfalls großen Spaß. Die 3D-Effekte sind, wie eingangs bereits erwähnt, absolut gelungen, die Tricktechnik kann sich sehen lassen und trotzdem wurde Wert auf das klassische Design gelegt, sodass Oz-Kenner hier sicherlich den ein oder anderen Aha!-Moment erleben werden. Auch in Bezug auf die Story.

Die fantastische Welt von Oz ist sicherlich kein Meilenstein der Filmgeschichte. Dafür wirkt die simple Geschichte zu gehetzt, manch ein Motiv für heutige Blockbustergewohnheiten zu eingestaubt und die Welt etwas zu CGI-lastig. Trotzdem merkt man zu jeder Sekunde, dass Sam Raimi hier mit Leib und Seele dabei war und schlussendlich tatsächlich eine gelungene Neuinterpretation bzw. eine Hommage an das beliebte Oz-Märchen erschaffen hat. Einen Bonuspunkt gibt es natürlich für sexy Hexy Mila Kunis im hübschen, komplimentärfarbenen Zauberinnenfummel inkl. Knackarschlatexhose. :ruby:

7/10 Zauberstäbe
 
OnlyGodForgives_1.jpg


Only God Forgives
"time to meet the devil"

komme gerade aus dem kino und bin sehr zufrieden mit dem neusten streifen von refn. optisch wie auch audiovisuell sehr stark, auch wenn der soundtrack, im gegensatz zu dem von drive, sich in den meisten szenen sehr im hintergrund hält und das gesehene eher unterstreicht, anstatt den ton anzugeben. zu dem minimalistischen soundtrack gesellen sich auch sehr knappe dialoge und selbst alle bewegungen der schauspieler wirken wie auf das wichtigste reduziert. einzig der blick durch die kamera wird durch großartige einstellungen, fahrten und locations zelebriert. ja, only god forgives ist einer dieser filme, die man von anfang bis ende auf sich wirken lassen muss und wenn drive ein durchgestyltes musikvideo war, ist dieser film hier wieder mehr ein typischer arthouse streifen der marke refn. hart, brutal, hoffnungslos und doch versteckt sich irgendwo etwas gutes.

achja, irgendwo kam auch der vergleich mit twin peaks auf, den ich aber ganz und gar nicht so unterschreiben kann. zwar könnte man hier und da dem film einen lynchigen einfluss (und wenn eher lost highway, inland empire & co.) nachsagen, aber das ganze hat mich dann doch eher an die werke von alejandro jodorowsky (el topo, holy mountain usw.) erinnert.

refn fans und arthouse liebhaber gehen sowieso rein, ansonsten sollten noch freunde des asiatischen kinos einen blick reinwerfen. para ist jedenfalls völlig zufrieden und geht deswegen nun ins bett, gute nacht.

1/1
 
Silver Linings - 7,5/10

Hat uns ganz gut unterhalten, sollte man vielleicht im Original sehen, die Übersetzung fand ich nicht so prall.


Blade Runner DC - 4/10

Hätte ich den damals im Kino gesehen, wäre ich vielleicht geflasht gewesen. Aber irgendwie hat mich der Film jetzt nicht angesprochen.
 
Ramflo schrieb:
Blade Runner DC - 4/10

Hätte ich den damals im Kino gesehen, wäre ich vielleicht geflasht gewesen. Aber irgendwie hat mich der Film jetzt nicht angesprochen.

Steinigt ihn !!!

Nein, das Problem ist einfach: Du siehst ihn viel zu spät! Wenn du mal überlegst, was es seinerzeit für Filme gab, da war Blade Runner herrausragend und wegweisend, nach heutigen Sehgewohnheiten kann er einfach nicht mehr so beeindrucken.
Trotzdem auch heute noch ein toller, atmosphärischer Film.
 
The Last Stand

Zum größten Teil völlig langweiliger und vorhersehbarer Action-Film von der Hollywood-Stange. Vorhersehbar bis in die kleinste Szene und charakterlos in jeder Rolle. Nach einer halben Stunde fängt gefühlt erst mal der Film an, das FBI-Geraffel davor und dazwischen interessiert kein Schwein. Der Bösewicht ist nicht mal halb so interessant wie sein Handlanger und sitzt die meiste Zeit des Films in einem Sportwagen, als wäre er bei Fast and the Furious falsch abgebogen. Arnie gibt seiner Figur und der Action gerade so viel Platz, das daneben noch ein Haufen eindeutiges Product-Placement passt. Wenn es mal zu einer Schießerei kommt, ist es für einen Bruchteils des Films ganz lustig, hat man aber überall schon besser und intensiver gesehen. Ein Film der mit keiner seiner abgelutschten Ecken irgendwo hängen bleibt. Kann man sich ansehen wenn man auf Arnie steht, man kann sich aber auch einfach ein Butterbrot schmieren, davon hat man am Ende auf jeden Fall mehr...
 
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The Dark Knight Rises

Endlich habe ich mich mal überwunden und mir Nolans fast dreistündiges Na na na na na na na na Batmaaan! Finale angeschaut. Joa, wie erwartet der schlechteste Teil der Reihe. Batman Begins gehört für mich immer noch zu den besten Comicverfilmungen überhaupt, da er einfach das perfekte Verhältnis aus Action, Gefühl und Coolness besitzt. The Dark Knight war dann leider arg überladen, hatte aber den Joker, der für vieles entschädigte.

The Dark Knight Rises hat nun nochmals in fast jedem Bereich merklich abgebaut: Erst mal hat Batman eindeutig zu wenig Screentime. Etwas, das ich schon am Vorgänger kritisierte, was dort aber eben durch den Joker ausgeglichen wurde. Diesmal gibt es aber auch keinen vernünftigen Gegenspieler. Comic-Bane ist ein extrem starker Gegner, Nolans realistischer Bane eher eine harmlose Nuschel-Nulpe, der war Muckis hat und auch nicht gerade dumm ist, ansonsten aber auch nur den üblichen 08/15-Systemskritiker mimt. Da war selbst Ra's al Ghul furchterregender. Dazu kommt noch aussauschbare Action - Gänsehautmomente wie die Tumblerfahrt aus Begins sucht man hier vergebens - und ein erstaunlich spannungsarmes Drehbuch. Genauer gesagt eine unaufregende, vorhersehbare Gothamzerstörungsstory mit Möchtegernwendungen, einigen merkwürdigen Szenenwechseln und lahmen Selbstfindungsmomenten. Etwas, das man von den begabten Gebrüder Nolan so gar nicht gewohnt ist. Spannend fand ich den vorhersehbaren TDKR-Handlungsverlauf jedenfalls nicht. Ja, es ist fast so als hätte Batman hier zum Anti-Spannungs-Spray gegriffen.

Aber genug gemeckert. Schlecht ist das Bat-Finale nämlich nicht. Der Einstieg und Batmans erstes Auftreten nach 8 Jahren Auszeit, haben mir beispielsweise sehr gut gefallen. Genau so wie die Neuzugänge Joseph Gordon-Levitt und Anne Hathaway als verführerische Selina. Von ihr hätte ich, genau so wie von Batman selber, aber auch gerne mehr (Action) gesehen. Famos sind auch, wie immer, die Auftritte von Alfred - Wobei es schon bezeichnend ist, dass gerade die wenigen Filmminuten mit Michael Caine die emotionalsten sind.

Insgesamt würde ich sagen: Routiniert - und das heißt bei Nolan: sehr gut - inszenierter, gut gespielter und durchaus gelungener Abschluss der Nolan'schen Batman-Trilogie. Trotzdem der schlechteste Teil der Reihe. Meiner Meinung nach fehlt es hier, besonders im Vergleich zu Begins, nämlich an dramaturgischem Feingefühl, Spannung, Witz und vor allem Batman. Es ist vielmehr ein sehr guter Thriller als ein echter Batman, was ich dann doch etwas schade fand.​

7/10 hochdramatische Klettereinlagen
 
Apollo 11
Kann man sich ansehen. 6/10

Apollo 13
Meisterwerk. 10/10

Apollo 18
Das Gegenteil von einem Meisterwerk. 3/10
 
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