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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

hyperman schrieb:
dweezzu schrieb:
hyperman schrieb:
Bored to death

zufällig die erste Folge auf sky gesehen und der name ist programm. Selten so eine hingerotzte Scheisse gesehen, die Humor auf unterster Klamaukschiene bietet. Und warum Zach Galifianakis nur degenerierte riesen Babys spielen kann ist wol sein eigenes Geheimiss. Vieleicht sind Staffel 1-2 ja gut und das ist alles ein großes Missverständniss aber so bleibt es uninspirierter flacher Rotz der aus irgend einem Grund auf meinem Göttersender HBO läuft.

wenn drizzt das liest, kriegt der n Herzinfarkt

war übrigens die 1. folge der 3. staffel ganz vergessen zu schreiben

:?
 
21 Jump Street

Alter, wie geil. :D
Definitiv ein Highlight der letzten Jahre. Waren einige nette Lacher drin. Die Chemie zwischen Hill und Tatum ist einfach großartig. Besonders Tatum hat mich derbe überrascht. Die Szenen auf Droge waren einfach spitze.
Der Film setzt zwar vom Humor her auf bewährte Sachen, aber die kommen jedes Mal zu rechten Zeit und sind vernünftig gestreut.
 
Ey die Musikstunde, ich konnte da nicht mehr, sooo geil :lachweg:

The Master


Nunja, nicht der beste PT Anderson. Zwar wieder einmal brilliant gespielt, aber der Plot gab mir nicht viel und die 2 Stunden waren gefühlte 4 Stunden. Ich bleib lieber bei seinen anderen Werken.

Sinister


Hat mir besser gefallen als Insidious und Co. hat ständig eine bedrohliche Atmosphäre obwohl nicht viel passiert. Aber hat den selben dummen Fehler wie zuletzt "House at the End of the Street".
Man denkt sich nach 5 Minuten was los ist und wenn man genau hinschaut bekommt man auch nach 10 Minuten den Beweis.
 
silbex schrieb:
21 Jump Street

Alter, wie geil. :D
Definitiv ein Highlight der letzten Jahre. Waren einige nette Lacher drin. Die Chemie zwischen Hill und Tatum ist einfach großartig. Besonders Tatum hat mich derbe überrascht. Die Szenen auf Droge waren einfach spitze.
Der Film setzt zwar vom Humor her auf bewährte Sachen, aber die kommen jedes Mal zu rechten Zeit und sind vernünftig gestreut.

Den haben wir uns gestern auch angeschaut. Hat mir echt gut gefallen. Leider haut der Film die Mehrzahl der Gags in der ersten Hälfte raus aber das kann man verschmerzen.

8/10
 
Ich bin ja, wie ihr wisst :D, eher anspruchslos, aber 21 Jump Street fand sogar ich stellenweise zu platt. Waren für meinen Geschmack viel zu viele plakative Penis-Muschi-Drogen-Witze.

Von daher wundert es mich doch etwas, dass der hier im Artetreff (;D) so extrem gut ankommt. Ist zwar kein schlechter Film, im Gegenteil, er hat mich durchaus gut unterhalten, aber die Comedyoffenbarung war es für mich jetzt bei weitem nicht. Da fand ich beispielsweise Die etwas anderen Cops (um mal bei Cop-Komödien zu bleiben) sehr viel besser.
 
21 jump street ist super :dhoch:
die etwas anderen cops ist :headbang::dhoch::huldig:

schau ihn nochmal und entdecke keinen neuen spruch....fast unmöglich, ähnlich nem spencer/hill film
bewusst ähnlich denn die 2 zusammen sind das beste was es gibt
 
Ich habe gestern noch Die Axt nachgeholt
axt.jpg

Hat mir sehr gut gefallen, es war spannend zu sehen wie der Hauptdarsteller sich immer weiter dem Bösen zuwendet und gefühlsloser wird.
Hat mich ein wenig an American Psycho erinnert, allerdings ist er nicht so überzeichnet.
Jose Garcia ist wirklich erstklassig in dem Film und man bekommt nachher das gruseln vor ihm :D
Interessanterweise habe ich gerade gelesen das der Regisseur von Oldboy dieses Jahr ein Remake für den Englischen Markt dreht, da bin ich ja mal gespannt.
9 Punkte
 
MiXeR schrieb:
Ich bin ja, wie ihr wisst :D, eher anspruchslos, aber 21 Jump Street fand sogar ich stellenweise zu platt. Waren für meinen Geschmack viel zu viele plakative Penis-Muschi-Drogen-Witze.

Von daher wundert es mich doch etwas, dass der hier im Artetreff (;D) so extrem gut ankommt. Ist zwar kein schlechter Film, im Gegenteil, er hat mich durchaus gut unterhalten, aber die Comedyoffenbarung war es für mich jetzt bei weitem nicht. Da fand ich beispielsweise Die etwas anderen Cops (um mal bei Cop-Komödien zu bleiben) sehr viel besser.

Im direkten Vergleich ist doch The Other Guys deutlich, deutlich platter als 21 Jump Street. :?
 
season_of_the_witch_mdzozw.jpg


Der letzte Tempelritter
Season of the Witch

In Der letzte Tempelritter haben zwei lockere Tempelritterkumpels (Souverän: Nicolas Cage und Ron Perlman), die auch schon mal gerne ein paar flotte Sprüche inmitten blutiger Kreuzzugschlachten raushauen, keine Lust mehr auf das skrupellose Abschlachten von Un- und Andersgläubigen und steigen aus dem Kreuzritterorden aus. Im, von der Pest gebeutelten, Europa erhalten sie nun, mehr oder weniger freiwillig, den Auftrag eine (angebliche) Hexe zu einer entfernten Abtei zu bringen, wo ihre (Un)Schuld an der herrschenden Pest festgestellt werden soll.

Der letzte Tempelritter, dessen deutscher Filmtitel irgendwie gar nicht so wirklich zum Inhalt passen möchte, stinkt förmlich nach TV-Film: Angefangen beim unoriginellen, aber immerhin ein wenig mit dem Zuschauer spielenden (Ist das junge Mädel nun eine Hexe oder nicht?), Drehbuch über die zwar bekannten, jedoch eigentlich nur sich selbst mimenden Darsteller bis hin zu den mäßigen Pappkulissen und Videospiel-CGIs. Das ist durch und durch mittelmäßige Fernsehfilmqualität. Nicht wirklich mies, zeitweise sogar recht atmosphärisch, insgesamt aber eine Produktion, die man nicht unbedingt gesehen haben muss.

Aus Mangel an mittelalterlichen Filmalternativen, würde ich aber dennoch eine kleine Empfehlung für ausgehungerte Genrefans aussprechen. Außerdem hat die vermeintliche Hexe (ziemlich unbekannt: Claire Foy) einen Augenaufschlag wie die junge Katy Perry und damit natürlich gleich Pluspunkte bei mir gesammelt. :D

5/10 Wölfe


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Contraband

So habe ich das gerne: Absolut nichts erwartet und einen vernünftigen Genrevertreter bekommen. Contraband erfindet den (Schmuggel-)Thriller nicht neu, macht aber auch nichts wirklich falsch, sondern, im Gegenteil, sogar vieles ziemlich richtig.

Die Story ist relativ vorhersehbar, wird aber angenehm flott erzählt und entwickelt zwischenzeitlich schon fast gewitzte Heist-Movie-Qualitäten. Dazu gibt es noch eine, bis in die Nebenrollen hinein, prominente Besetzung (u.a. Mark Wahlberg, Ben Foster, Giovanni Ribisi und Kate Beckinsale), die gewohnt gut aufspielt und eine einwandfreie, schön-raue Inszenierung. Da kommt nie Langeweile auf, das kann sich sehen lassen und weiß über 110 Minuten spannend zu unterhalten. Doch, ein guter, wenn auch nicht herausragender Thriller. Kann man meiner Meinung nach bedenkenlos gucken.​

6/10 Blüten
 
Mondknallschlumpf schrieb:
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Now you see me

Also ganz ehrlich - der Film ist das perfekte Beispiel für nen Blender. Gute Schauspieler und jede Menge Geld, um den Film sehr gut und extrem poliert aussehen zu lassen. Aber leider steckt überhaupt nichts dahinter.
Die Story ist simpel und die Auflösung am Ende einfach nur total unspektakulär und einfallslos. Dazu eine völlig bekloppte
Love Story
. Das alles zieht den Film ziemlich runter.
Und wenn man das mal mit einem intelligenten Film mit Zaubererthematik wie Prestige vergleicht, wirkt dieser Film umso erbärmlicher.

Dass er während des Schauens dennoch unterhält liegt eigentlich nur an den sehr guten Schauwerten und solide agierenden Schauspielern.

6.0/10


Also die Auflösung war meiner Meinung spektakulär. Die Liebesgeschichte war naja hat aber nicht wirklich gestört. Ich finde der Film macht viel richtig, Tempo, Schauspieler und gute Action.
Fast alles past und die Illusion war unterhaltsam.
Kann den Film einfach nicht weniger als 8 von 10 geben.
 
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Fast and Furious 6


Fast and Furious 6. Irgendwie muss man bei diesem Film die 6 auch betonen. Nicht, weil er so schlecht wäre, sondern allein des Umstandes wegen, dass es schon 5 Vorgänger gibt. Fünf mal Fast and Furious. Da häuft sich eine Menge Cast an, eine Menge unverarbeitetes Holz bei gleichzeitig ähnlich ablaufendem Muster. Kann also Teil 6 dieser Herausforderung beikommen?

Ums kurz zu machen: WILLST DU MICH VERARSCHEN, IS DAT GEIL! Der Film ist ja das reinste Feuerwerk. Überall nur harte, richtig kernige ÄKSCHN! Aber nun mal ganz von vorne. Wie gesagt, der Cast ist riesig. Der Film geht damit aber gut um. Öfters teilt sich alles in kleine Gruppen, die verschiedene Aufgaben erledigen, auch in den ganz schnellen Sequenzen behält man als Zuschauer den Überblick. Das ist ja nicht selbstverständlich. Zudem bleiben sich die Figuren halbwegs treu. Auch nett. Und sie ergänzen sich gut, auch wenn das, bei den weniger wichtigen Charakteren nur Klischees bleiben. Wir haben den lustigen Schwarzen, den ruhigen Japaner, ein paar Bitches. Von daher, eigentlich, alles beim alten. Was für die Serie relativ neu ist, aber weiß Gott nicht neu für das derzeitige Kino, ist das Motiv der Familie. Haben sich vor 10 Jahren noch alle wegen der Kohle weggesprengt, interessiert das heute keine Sau mehr. Heute gehts um die Familie. Fehlt einer im Rudel gibts Alarm. Mir persönlich war das zu aufgesetzt, aber es ist halt Trend. Haben wir uns in den 80igern vor den Computern gefürchtet, in den 90igern vor Terroristen, so fürchten wir uns jetzt, in Zeiten von FaceTube und co, davor, dass die Familie in der überall vernetzten Welt verloren geht, bzw. uns diese Welt übermannt und nur die Familie einen vor dem Chaos da draußen beschützen wird. Wer darauf achtet findet das Motiv in fast allen Filmen. Naja, ist okay. Diese Anspielung gabs bei FAF1 schon ganz kurz. Kommt sie jetzt halt wieder.

Die Story ist solide. Für einen Actionblockbuster. Muss auch alles straight-forward sein, ansonsten würde man ja einpennen. Also hier gibt es sich keine Blöße. Brauch man nicht weiter drüber reden.

Kommen wir zur Äkschn. Was mir besonders gut gefallen hat, waren die vielen vielen Szenen mit Autos. Wäre ich TopGear, wäre dieser Film eine reinste Inspirationsquelle, was man mit den Dingern so anstellen kann. In FAF6 gibt es ja mehr Autos als in Cars 2. Und es gibt nicht nur Aktion-Szenen, es gibt auch wieder Autorennen. Und es gibt fetten Sound. Alles bombig inszeniert. Zudem auch eine deutliche Weiterentwicklung gegenüber den Teilen davor. Darüber hinaus langen sich die Schauspieler noch richtig an. Es gibt krasse Bitch-Fights, die richtig abgehen. Dann natürlich Dwayne Johnson, der ordentlich mal austeilt, und auch so gibts eigentlich nur aufs Brot, bis wirklich alle Lichter ausgeknipst sind. Als jemanden, der hohe Ansprüche an die Anspruchslosigkeit hat, genau richtig.

Es gibt, leider, einen Negativpunkt, den ich nicht unerwähnt lassen kann. Und das ist in dem Fall auch keine Geschmacksfrage, wie bei dem Familienmotiv, sondern ein objektiverer. Der Film hat Logiklöcher, so groß wie Australien. Es gibt Momente, da passt das nicht mehr und ist over-the-edge. Selbst ich musste gleich 3-4 Mal im Film mit den Augen rollen und das darf einfach nicht passieren. Man braucht dann auch jeweils einen Moment, um wieder in den Film zu kommen. Von daher gibt es hier Punkte abzug, aber nicht zu knapp.

8/10.

Ich freu mich riesig auf Teil7. Jason Statham als Bösewicht bringt endlich mal Gesicht ins feindliche Lager. Und ich hoffe mal, dass sie ihn richtig einsetzen und gnadenlos abfeiern. Er scheint ja, so wurde das angedeutet, jagt auf die Jungs zu machen, vielleicht gehen auch noch ein paar unwichtige drauf. Wäre wünschenswert.
 
Up in the Air

Hatte den lange nicht gesehen, da mich die Geschichte nicht ansprach. Klingt auch irgendwie langweilig. Der Film ist aber klasse. George Clooney reist durch die ganze USA um Leute zu feuern. Irgendwann wird ihm dann eine Twilight-Nebendarstellerin zur Seite gestellt. Sie will künftig die Leute per Skype feuern. Das Leben des Nomaden würde so aus den Fugen geraten.

Wie gesagt, toller, ruhiger und sogar ein wenig tiefsinniger Film.

8/10


Der Schakal

Niemand kennt seine Identität, sein Ziel, seinen Zeitplan. Für ein Kopfgeld von siebzig Millionen Dollar von einem russischen Gangsterboss angeheuert, soll der Schakal Bruce Willis eine der prominentesten Polit-Persönlichkeiten der Welt öffentlich töten. FBI und KGB setzen alles daran, das Attentat zu verhindern, doch ihre Chancen sind dürftig. Der Killer ist zu schnell, zu wandlungsfähig, zu kaltblütig. Wo immer die Geheimdienste hinkommen, finden sie nur blutige Spuren. Ihre einzige Hoffnung ist der zu lebenslanger Haft verurteilte Ex-IRA-Terrorist Declan Mulqueen Richard Gere. Er gibt sein Wort, nicht zu flüchten. Mulqueen und FBI-Direktor Carter Preston Sidney Poitier heften sich an die Fersen des eiskalt-emotionslosen Schakal und folgen ihm über Helsinki, Montreal und Chicago bis nach Washington. Die Uhr tickt unerbittlich...

Spannender Film mit tollem Cast (Bruce, Gere, Jack Black, J. K. Simmons). Auch wenn ich Richard Gere den IRA-Terroristen nicht abnehme.

7/10


Mavericks - Lebe deinen Traum

Jay Moriarity war noch ein Kind, als ihn "Frosty" Hesson (Gerard Butler) aus der Brandung an der nordkalifornischen Küste zog. Sieben Jahre später träumt der 16-jährige Surfer von den Wellengiganten, von den Mavericks, die Hesson und andere Surfveteranen alljährlich zu meistern versuchen. Trotz großer Bedenken lässt sich Hesson überreden, den Jungen zu coachen. Doch die Saison zum Surfen der Mavericks ist kurz, und Jay muss körperlich, mental und emotional ein hartes Training durchstehen, um dort auch überleben zu können.

Cooler Film. Dreht sich nicht nur ums surfen, sondern auch um die alltäglichen Probleme. Hat mich positiv überrascht.

7/10
 
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