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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Der_Geächtete schrieb:
dynosys schrieb:
Ich dachte geiles Cover und hoffte auf nen düsteren Animationsfilm

Exakt!

Nightwish interessieren mich nicht noch mag Ich deren Musik.

Langsam aber sicher sollte Ichs evtl. mal lernen Filme nicht dam dem Cover auszuwählen. ;________;

achso, und ich dachte nach deiner vernichtenden Wertung schon, dass der Film wirklich soooo grausam ist, aber wie das wohl aussehen mag, wenn man Nightwish super findet (wie ich), dann muss ich mir den doch mal näher ansehen (auch wenn ich wirklich nicht viel erwarte :D )
 
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Nach 6 Jahren wiedermal Oldboy angeschaut. Damals hätte ich ihn wohl sofort mit einer 10/10 bewertet. Diesesmal fand ich ihn allerdings nicht so gut wie damals. Ich fand ihn sogar etwas langweilig obwohl ich bereits vieles von der Handlung vergessen habe. Habe ihn viel besser in Erinnerung. Anscheinend sprechen mich solche Art Filme wohl nicht mehr an :?

7/10

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V/H/S - Eine mörderische Sammlung

Hab mir jetzt endlich mal V/H/S angesehen. Ist eine Sammlung von 5 Kurzfilmen die sich dem Found Footage Stil widmen. Leider taugen nur 2 von den 5 Horrorgeschichten wirklich was. Lieber nen Bogen drum machen.

3/10
 
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Verschenktes Potential: Grundidee witzig, Schauspieler passen gut und überraschende Gastauftritte. Leider lahmt der Film: viel zuviele platte Fäkalwitze, zuviel Action, zuviele Längen. Man kann sich 21 Jump Street mal irgendwann auf Pro7 angucken, für mehr taugt der Film leider nicht. Schade.
 
Seven Psychopaths

ich hatte keine idee um was es in dem film geht und das ist auch garnicht schlecht. nur einmal hab ich hier gelesen, dass er anscheinend ein super film sein soll und ich kann das nur bestätigen. für mich echt nen toller gangsta film. wer vor hat den film zu sehen am besten einfach machen und sich nicht groß mit dem film vorher beschäftigen. also nicht weiterlesen...

toll fand ich auch wie unvorhersehbar der film war, was ja erstmal kein qualitätsmerkmal ist, da sich jeder (auch jj abrams) den letzten dreck ausdenken kann, nur daraus dann noch nen tollen film zu machen, schaffen halt doch nicht alle. der beste moment im film war für mich, als
colin farrell gesagt hat wie sein film sein sollte. bis zur mitte action die auf nen geilen showdown hinarbeiten soll und in der mitte gibts dann nen break wo alle nur noch miteinander sprechn.:lol:

1/1
 
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Cold Blood
Deadfall

Da möchte ich mich gerade, nachdem ich entzückt Cold Blood aus dem Blu-ray Player genommen hatte, ein wenig durch die Kritiken bei Rottentomatoes lesen und was muss ich sehen: Gerade mal 31% "Gefallen" bei einer mäßigen Durschnittswertung von 4,9/10 Punkte ... Ähm, ja. Haben die Kritiker den selben Film gesehen wie ich? Zugegeben, ich bin ein leicht zu beeindruckender Mensch und über Geschmack lässt sich streiten. Aber diesen spannenden Thriller mit einem derartigen Wertungsschnitt abzuspeisen, finde ich schon merkwürdig. Selbst für einen Film wie Die Bourne Verschwörung, der von den meisten Kinogängern eher schlecht aufgenommen wurde, gibt's dort, in meinen Augen absolut nachvollziehbare, 6 Punkte und 56%. Naja, aber was soll ich mich wieder über die bescheuerten Kritikerwertungen aufregen. Ich kann nur für mich sprechen und attestiere Cold Blood absolute Hochspannung und eine fast greifbare Atmosphäre.

Es ist ein leiser Thriller, ohne viel Action oder überzeichneten Witz, sondern mit einer erstklassigen, unterkühlten Winter-Stimmung, spielfreudigen Schauspielern (Endlich darf Eric Bana noch mal richtig aufspielen.) und einer treibenden Geschichte, die sich zwar eher wie ein eingeschränkter Ausschnitt aus einer noch viel größeren Story anfühlt, aber trotzdem ungemein ergreift. Nicht zuletzt, weil die Charaktere alle verhältnismäßig glaubwürdig und interessant geschrieben sind und der Spannungsbogen nahezu perfekt ausgearbeitet ist. Wunderbar wie sich die Handlungsstränge hier entwickeln und immer weiter zuspitzen, bis sich die gesamte aufgestaute Spannung schlagartig im hitzigen Dialogfinale entlädt.

Wie man Cold Blood als unterdurchschnittlichen Thriller abtun kann, kann ich da echt nicht verstehen. In fast allen Belangen starker Genrevertreter für Freunde atmosphärisch-ruhiger Spannungsfilme. Außerdem sind mit Kate Mara und Olivia Wilde zwei äußerst reizende Damen dabei. Den Film muss man(n) also einfach mögen. :D

8/10 Schneestürme
 
Iron Man 2

Mickey Rourke als typischen Russen, neja. :ugly:
War jetzt nicht schlecht, aber auch nix überragendes. Die Actionsequenzen waren gefühlt ziemlich schnell durch und die Geschichte plätscherte vor sich hin. Ansonsten ganz nette Unterhaltung zwischendurch.
 
Sherlock Holmes: Spiel im Schatten

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Vorhin auf Sky Anytime gesehen und doch recht positiv überrascht worden. Der Film war wirklich witzig, stellenweise sogar sehr witzig. Das Setting ansprechend umgesetzt, technisch nett gemacht und der Score war auch recht eingehend, nur die Action und die etwas sprunghafte Handlung haben mich gestört. Am besten fand ich den humoristischen Teil und die Dialoge, besonders in der ersten Hälfte. Kann man sich ansehen, da unterhaltsam.
 
Bin ja schon seit sehr vielen Jahren Fan von SH (kenne Bücher und alle möglichen Film und TV-Umsetzungen) und kann mit den beiden Filmen so gar nix anfangen, ich finde diese richtig mies.
 
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Metro 7/10

Nettes Actionfilmchen mit einem gut aufgelegten Eddie Murphy. Das Script hätte man drei Jahre zuvor besser für Beverly Hills Cop 3 genutzt. ;) Die Verfolgung durch die Straßen San Franciscos ist wirklich klasse.
 
Am Wochenende The Wrestler gesehen, hatte irgendwie mehr von erwartet. Sehr verhalten vom Schauspiel, viel zu eng inszeniert, Mickey Rourke war wirklich toll, aber alle anderen nur blasse Randfiguren. Einzig und allein Marisa Tomei konnte sich noch mit ihrem messerscharfen Body nachhaltig in's Gedächtnis brennen. Ansonsten ein in meinen Augen überhastetes Ende und eine Szene (Tanz mit der Tochter) die so albern, klischeehaft und peinlich war, das ich glatt vorspulen musste...
 
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Raising Hope - Staffel 1

Wunderbar verrückte Sitcom von Gregory Thomas Garcia, der sich in der Vergangenheit vor allem durch seine Serie My Name is Earl einen Namen gemacht und seitdem auch einen großen Stein bei mir im humoristischen Brett hat.

In Raising Hope begleiten wir Jimmy (Sympathisch: Lucas Neff), einen 25-jährigen Durchschnittskerl, der zusammen mit seinen leicht dämlichen, aber liebenswerten Eltern (Garret Dillahunt und Martha Plimpton, die den meisten wohl als böser Terminator aus den Sarah Connor Chronicles und Stef aus Die Goonies in Erinnerung geblieben sein dürften) und seiner an Alzheimer leidenden Uroma (Hält ihre Serienfamilie auch schon mal für Mungos: Cloris Leachman) unter einem Dach lebt. Wäre ihr mittelschichtiges Loser-Leben nicht schon beschissen genug, schwängert Jimmy auch noch eine Serienmörderin, die daraufhin von der Polizei gefasst, auf dem elektrischen Stuhl gegrillt wird und dem Drei-Generationen-Haushalt den titelgebenden Säugling Hope hinterlässt.

Nach anfänglichem 08/15-Eindruck setzt sich glücklicherweise schnell Gregory Thomas Garcia Autorentalent durch und macht Raising Hope zu einer teils aberwitzigen Sitcom voller schrägem Humor, bissiger Gesellschaftskritik und einer angenehmen Portion Herz bzw. Moral. An dieser Zusammenstellung erkennt man auch deutlich Garcias Handschrift, dessen My Name is Earl sich ganz ähnlich anfühlt. Überhaupt hat er für Earl-Fans so einige grandiose Anspielungen eingebaut. Etwa Gastauftritte für alle MNIE-Schauspieler, von Jason Lee über Jaime Pressly bis hin zu Eddie "Crabman" Steeples, oder subtile Andeutungen für Earl-Kenner ("Hey, bist du nicht Kenny?"). Aber auch für Nicht-Earl-Liebhaber bietet Raising Hope einiges an irrem Witz und sympathischen, aus dem Leben gegriffenen und dann herrlich überspitzten Kurzgeschichten.

Nachdem ich im Vorfeld absolut nichts über die Serie gehört und dementsprechend geringe Erwartungen hatte und die ersten Folgen auch noch relativ unaufregenden Sitcomstandard boten, haben mich die späteren Episoden um so mehr überrascht. Zotig, einfallsreich und liebenswürdig. Macht großen Spaß und dürfte tatsächlich ein gelungener "Ersatz" für My Name is Earl werden, die ich immer noch schmerzlich vermisse. Da Raising Hope in Amerika immerhin schon auf 4 Staffeln kommt und diese, den Ausschnitten auf YouTube nach zu urteilen, sogar noch sehr viel besser werden, vergebe ich noch etwas zurückhaltende, aber mit deutlicher Tendenz nach oben versehene​

7/10 Minischlaganfälle


Und Shannon Woodward kommt in der Serie mal richtig süß rüber.
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:ruby:
 
Wir machen also unseren DVD-Abend und Kumpel und ich latschen runter in die Thek und gucken nach Kram. Monsterfilme sollten wir nicht mitbringen (ich weiss immernoch nicht, wie man Monsterfilme NICHT mögen kann aber hey) also lassen wir unsere Blicke über die Regale schweifen...alles Neue ist schon weg...Kumpel grapscht nach einer DVD, Jet Li vorne drauf mit Schwert. "Kennste den?" -"Nö, wird schon passen" (1. Fehler).

Dann weiter geschlendert...Thriller sollte es wohl sein (ich hasse dieses Genre)...Brad Pit vorne drauf, leicht schlönzig. "Und den?" -"Nö, nimm mit, WIRD SCHON PASSEN" (2.Fehler). Das ganze führt uns zu:


Die Legende der weißen Schlange
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Richtig ins Klo gegriffen damit. Die typische "Geist/Dämon/Gott/Naturpersonifikation verliebt sich in Mensch und ach es darf ja nicht sein". Dazu die klassische Dödel-Sidekick Rolle und Jet Li als unbesiegbaren Spielverderber der ja unbedingt jeden Geist bannen muss. Hatte was von einer feudalen Ghostbuster-Version, nur eben total schlecht und ziemlich langweilig. Und offenbar ist das gesamte Budget für Li drauf gegangen, denn das sind die schlechtesten CGI-Dinger die ich seit langem gesehen habe.

Wir haben so ab der Hälfte auf 1.5-fachen Speed geschaltet, was es dann zumindest lustig gemacht hat stellenweise.

2/10 Super-Buddha-Dragonball-Angriffen



wo wir dann schonmal in Stimmung waren, direkt hinterher kam

Killing them softly
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Man sollte sich hier nicht von den "Kritiker"stimmen auf Cover oder Poster beeinflussen lassen, dieser Film ist SOWAS von langweilig und belanglos, echt richtig richtig schlimm. Nur dummes Gelaber das zu nix führt, Ray Liotta tut einem einfach nur leid, weil er nur auf´s Maul bekommt den ganzen Film über, jede beschissene Dialogzeile muss 2mal wiederholt werden, weil alle Akteure schwerhörig sind offenbar...der ging überhaupt gar nicht. Oh und Pitt kommt irgendwann in der 2. Hälfte des Film und...sitzt rum und redet mit Leuten. Spannend. Ja.
NEIN. Nicht spannend, schrecklich.

Ich hatte den ganzen Film über den Eindruck, da wollte jemand wie Tarrantino sein und hat´s um´s Verrecken nicht hinbekommen. Irgendwo im Hintergrund waberte dann noch die Message, daß es Amerika ja finanziell nicht gut geht und das wäre dann für die Handlung wichtig gewesen, wenn sie in irgendeiner Form interessant gewesen wäre.

Wenn man was aktuelles mit GUTEN Dialogen aus dem Metier sehn will, soll man bitte zum wunderbaren 7 Psychos greifen aber nicht zu dem Blödsinn hier.

1/10 17-minütigen Laberszenen in dreckigen Lokalen, die zu nix führen.



Grauenvoller Abend, was die Filme anging. Satz des Abends war, mit Seitenblick auf meinen Kumpel ein halbscherzhaftes: WAS HAST DU GETAN?!, nächstes Mal dann eben wieder Monstershark vs. Giant Octopus, Robogheisha oder Sharknado.
 
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