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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

an den letzten 3 abenden nochmal Firefly und Serenity geschaut...

absolut zu unrecht nach der ersten staffel abgesetzt... :nein::vogel:

beim zweiten mal sehen ist die ganze geschichte noch besser als beim ersten mal... der film schließt die handlung zum glück wirklich toll inszeniert ab. :bier:

vor allem hatte ich irgendwie ständig das gefühl (gerade bei den dialogen) dass ich mich im mass effect universum befinde :shock:

eine der besten sci-fi serien ever!!!
 
So, heute dann endlich Kriemhilds Rache geschafft! Im Vergleich zum ersten Teil, sehr viel düsterer. Lang zelebriert hier eine regelrechte Untergangsvision, in der am Ende alles im Verderben endet. Wie auch der erste Teil, für meinen Geschmack an einigen Stellen zu lang, aber was soll's. Dafür wird man auch mit wunderbaren Einstellungen belohnt, die einem immer wieder Staunen lassen, was dieser Regisseur 1924 auf die Leinwand zauberte. Ein wahrer Visionär und ein Meisterwerk, das sich hinter Metropolis keine Filmminute verstecken muss. Die Nibelungen stehen völlig zu Unrecht in dessen Schatten!

Insgesamt würde ich bei 9/10 bleiben.

Für Fans von Stummfilmen und von Fritz Lang im Besonderen, defintiv ein Muß! :deal:

Lang+Kriemhilde.jpg
 
gestern endlich mal gesehen:

Insidious

mann... ich hatte fast die ganze zeit über ne üble gänsehaut :shock::lol:... die atmosphäre, die der film aufbaut ist echt klasse. die story ... na ja... anfangs noch recht interessant, wird leider zum schluss äußerst vorhersehbar.

trotzdem hat mich der film von der ersten bis zur letzten minute gefesselt! :schreck: die schockmomente sind großes kino und meine besucherin ist gestern abend mehrere male komplett von der couch abgehoben :lachweg::lol::grins:

für gruselfreunde eine empfehlung... wer nix damit anfangen kann wird den halt scheiße finden :D

ich für meinen teil vergebe 8/10 grinsende wachsgesichter
 
Insidious fand ich auch bis auf den Schluss klasse.
Der versaut die ganze Atmo die bis dahin aufgebaut wurde dann leider ziemlich.

Hab mir kurz danach auch noch "Don't be afraid of the Dark" angeguckt, von dem ich ziemlich viel erwartet hatte und wurde bitter enttäuscht.
Fand den mal so gar nicht gruselig, damit kann man höchstens noch kleine Kinder erschrecken
 
Gestern mit Freundin Sinister gesehen. Ja, interessant, gab hier und da ein paar atmosphärisch gute Szenen, hat auch gut unterhalten der Film. Das Ende kam nur allzu plötzlich, gab keinen guten fließenden Übergang und es war doch ein recht bescheidenes Ende.

Alles in allem nichts neues, weiß aber wie gesagt zu unterhalten.
 
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The Man with the Iron Fists
Extended Edition

The Man with the Iron Fists ist, wie der trashige Titel schon vermuten lässt, absolut bescheuertes Brutalo-Kung Fu von und mit Hip-Hop-Legende RZA, der hier nicht nur die Hauptrolle spielt, das Drehbuch geschrieben und die Regie geführt, sondern natürlich auch den Soundtrack beigesteuert hat.

Zur Handlung sei nur gesagt, dass sich im fiktiven, feudalen Fantasy-China ein Haufen wildgewordener Clans mit lustigen Frisuren um Gold schlagen. Mitten in diesen wenig aufregenden Reißbrettplot geraten zudem noch ein britischer Messer-Cowboy (Russell Crowe), eine Bordellbetreiberin (Lucy Liu), ein ziemlich und im wahrsten Sinne des Wortes "harter" Goldjunge (Dave Bautista) und natürlich unser Hauptcharakter-Waffenschmied (RZA). Klingt banal, ist es auch. Aber was solls. Die Story dient eh nur als Aufhänger für abgefahrene Kung Fu-Action, bei der es ordentlich zur Sache geht. Mit allerei fiesen Fähigkeiten (bspw. Haut aus Stahl) und schrägen Waffen (bspw. rotierende Messer-Revolver) ausgerüstet, zerfleischt sich hier, natürlich inkl. gewohnt überkandidelter Asia-Style-Seilakrobatik, unser frech-fröhlicher Charakterhaufen vor verspielter Kitschkulisse. Da fliegen Arme und Köpfe, Bauchdecken werden aufgeschnitten, Augen aus ihren Höhlen geschlagen und Blut literweise auf dem Boden verteilt. Meist in Zeitlupe und untermalt von RZA's lässigen Beats, die sozusagen als Kontrastprogramm überraschend gut zur brutalen Asia-Action passen. Den Flow von "echten" asiatischen Produktionen erreichen die Auseinandersetzungen zwar nie - alles wirkt ein wenig steif und häufig auch nicht wuchtig genug - Spaß macht die comichafte Prügelparty aber trotzdem.

Der ganz große Wurf ist The Man with the Iron Fists leider nicht geworden. Die überzeichneten Kämpfe sind schön-brutal und haben durchaus ihre Momente. Der Soundtrack treibt und die prominente Besetzung ist (über)spielfreudig. Dennoch hat man das Meiste, in ähnlicher oder sogar besserer Form, schon mal irgendwo gesehen und die wirre Story sorgt jetzt auch nicht gerade für Begeisterungssprünge. Nettes Asia-Hip-Hop-Crossover, das man durchaus schauen kann, aber sicherlich nicht muss.

Gesehen habe ich übrigens den Extended Cut, der, im Gegensatz zur Kinofassung, 12 Minuten länger läuft und keine Jugendfreigabe erhalten hat. Ergänzt wurden hier aber hauptsächlich einige "Storyszenen", die das ganze Spektakel etwas runder erscheinen lassen. Wirkliche "Gewalterweiterungen" gibts hier nicht zu sehen.​

6/10 Eisenfäuste
 
Hell on wheels.

unterhaltung von folge zu folge auf dem gleichen seichten niveau..gibt irgendwie kaum höhepunkte..

7/10 weil mir thematik und schauspieler gefallen haben.
 
Boiling Point 4/10

Toller Cast, bedauerlich dass der Film dennoch stink langweilig ist. Die Story ist dermaßen fade dass man dem ganzen schon nach 30 Minuten nicht mehr folgen möchte.
 
@ mixer

dem kann ich so zustimmen, aber rza kann nicht kämpfen und der schlussfight mit ihm und batista ist lachhaft....man sieht ihm richtig an dass er keine ahnung davon hat

es wäre insgesamt mehr drin gewesen
 
Dredd
Actionfilme müssen für mich hart und kompromisslos sein und das war Dredd. Fand ich gut. Story, Dialoge und so waren natürlich B-Movie-like, aber immerhin schön straight und somit schon mal für mich besser als der Mist, der sonst so rausgekloppt wird. Hätte von mir aus noch einen Ticken härter sein können und den SlowMo-Müll hätten sie weglassen sollen. Dass er keinerlei Spannung aufgebaut hat, stört mich hingegen nicht. Ich mag einfach diese trockene, unaufgeregte Art.

7/10
 
Gestern noch Ralph reichts angefangen, fehlt noch ca. ne halbe Stunde, aber irgendwie keine Motivation weiterzuschauen. Der Anfang ist ja echt mal geil, die ganzen Anspielungen auf Games fand ich wirklich klasse! Hab bei manchen richtig abgefeiert ("Aerith lives"-Graffiti, MGS-Ausrufezeichen). Aber ab dem Candy-Level ist irgendwie die Luft raus, schade schade schade, das hatte echt so viel Potential.
 
Also ich hab mir gerade 7 Psychos angeschaut

Gabs ganz neu im iTunes Store und hat mich echt überrascht und von Anfang bis Ende wirklich unterhalten. Viele Verrückte Charaktere und mit viel Spannung und Humor.
Möchte nicht zuviel verraten, da sich der Film doch am besten von selbst erzählt. Grob gesagt geht es ums Hundekidnapping :D
Colin Pharell einfach nur wieder in einer sehr guten Rolle nach "Brügge sehen..und sterben"

9/10 für mich
 
Na, die Augenbraue ist eigentlich der einzige aus dem grossartigen Cast, der abfällt. Walken, Rockwell, Harrelson und auch Waits (in seiner kleinen Nebenrolle) gehen wie gewohnt völlig auf. Ist überdies auch ein herrlicher Film und einer der 3 besten des letzten Jahres, den ich an dieser Stelle jedem Tarantino-Fan empfehlen möchte.
 
Gerade Savages geschaut. Wenn ich mich recht erinnere, kam der hier ja ziemlich schlecht weg. Verstehe ich nicht. :grins: Fand den echt gut. Morgen bzw. heute in ein paar Stunden gibts ein Review. Jetzt aber erst mal schlafen. Gute Nacht zusammen. :D
 
Dann beeil' dich mal mit dem Review. liegt hier schon seit Wochen von nem Kollegen rum und ich hab bis jetzt noch keine Motivation gehabt ihn zu gucken..

Btw: Vorhin TED geguckt. Hat mir richtig gut gefallen obwohl ich den Trailer eher scheiße fand. Hatte einige Stellen wo ich gut abgelacht hab. 8/10
 
Sturm auf Festung Brest

Gerade bei Kriegsfilmen lohnt es sich wirklich, auch mal abseits des US-Kinos die Augen offen zu halten. Gerade weil in Kriege immer auch verschiedene Nationen involviert sind, finde ich es interessant, die verschiedenen Herangehensweisen involvierter Länder an einen erlebten Krieg zu erfahren. Sturm auf Festung Brest ist ein russischer Kriegsfilm über den Angriff der Deutschen. Handwerklich gut gemacht (CGI hätte manchmal etwas besser sein können) ist er mir stellenweise doch zu banal. Die Russen werden allesamt als Vorzeigefamilienmenschen und gute Leute dargestellt, die zwar Uniformen tragen, Krieg aber allesamt hassen. Meiner Meinung nach geht das an der tatsächlichen Stimmung in der Roten Armee des Jahres 1941 weit vorbei, vor allem wenn man sieht, was sie 39 in Polen angerichtet hatten. Dass die Deutschen als einfallende, mordende Barbaren gezeigt werden, sollte hingegen nicht verwundern und ist wohl auch gar nicht so weit von der Realität weg. Insgesamt ist Festung Brest ein sehenswerter Genrevertreter.

Kaufhauscop

Man! Ich mag Kevin James wirklich und ich will auch seine Filme mögen, aber zumindest die, die er alleine trägt, machen es mir nicht leicht. Kaufhauscop hätte ein genialer Streifen werden können, eine 1A familienfreundliche Die-Hard-Parodie. Stattdessen langweilt der Film über große Abschnitte und die Story ist hanebüchen ohne Ende, sodass es selbst für eine Komödie zu viel ist. Schade, das rettet auch Kevin James nicht mehr.
 
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Savages

Hier ist der Name Programm: Savages ist ein wildes Potpourri aus allerlei Genrebausteinen. Ein hipper Drogenfilm, fieser Entführungsthriller, solides Drama und bitterböse Komödie zugleich. Verpackt in gegensätzliche, ästhetisch-schmutzige, zwischendurch sogar ein wenig psychedelische Aufnahmen. Weder Fleisch, noch Fisch, aber gerade deswegen interessanter als die meisten anderen Von-der-Stange-Drogenthriller.

Leider siegt aber auch hier schlussendlich der Stil über die Substanz. Jedenfalls zu Beginn, wo Savages eine überraschend geradlinige und unaufregende Dreiecksbeziehungsthrillergeschichte erzählt und nur langsam Fahrt aufnimmt. Um es kurz zu machen: Zwei kalifornische Neuzeit-Hippies und Pot-Produzenten (kalt wie Metall: Taylor Kitsch, warm wie Holz: Aaron Taylor-Johnson) legen sich mit einem mexikanischen Drogenkartell an, woraufhin ihre Freundin (Hübsch: Blake Lively) entführt wird. Originell ist sicherlich anders. Wäre da nicht Oliver Stones gelungene Erzählweise, die den Film eindeutig aus dem Genreeinheitsbrei heraushebt. Obwohl hier eigentlich nie außergewöhnlich viel passiert, können die geschliffenen Dialoge, die tollen Darsteller (u.a. Salma Hayek und ein grandioser John Travolta), von denen vor allem Benicio Del Toro als ekelhafter Auftragskillergärtner heraussticht, und nicht zuletzt das clevere Genrehopping unterhalten. Ja, sogar die Handlung zieht im letzten Moment noch an und entlässt den Zuschauer mit einer raffinierten Schlusspointe in den Abspann.

Savages ist beileibe kein neuer Natural Born Killers, dafür ist er viel zu verträglich und "mainstream", lässt aber dennoch Stones Handschrift erkennen (etwa der Wechsel zwischen Schwarz-Weiß und Farbe) und fühlt sich auch entsprechend ein wenig "anders" an. Es ist ein überzeichneter Blick in das skrupellose Drogengeschäft. Im Kern nicht wirklich neu und zeitweise etwas zu langatmig, aber insgesamt sehr gut geschrieben, fein bebildert und grandios gespielt. In diesem Sinne: Legt euch nicht mit Wal-Mart an!​

7/10 Laubbläser
 
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Wow... was für ein unheimlich langweiliger Film. 3-4 mal gelacht, der Rest war Durchschnitt par exellence. Schwache vorhersehbare Geschichte. Schwache vorhersehbare Witze und Situationen.

Ne, das war leider nix.
 
MiXeR schrieb:
savages_1_b_2_cropscatca6l.jpg


Savages

Hier ist der Name Programm: Savages ist ein wildes Potpourri aus allerlei Genrebausteinen. Ein hipper Drogenfilm, fieser Entführungsthriller, solides Drama und bitterböse Komödie zugleich. Verpackt in gegensätzliche, ästhetisch-schmutzige, zwischendurch sogar ein wenig psychedelische Aufnahmen. Weder Fleisch, noch Fisch, aber gerade deswegen interessanter als die meisten anderen Von-der-Stange-Drogenthriller.

Leider siegt aber auch hier schlussendlich der Stil über die Substanz. Jedenfalls zu Beginn, wo Savages eine überraschend geradlinige und unaufregende Dreiecksbeziehungsthrillergeschichte erzählt und nur langsam Fahrt aufnimmt. Um es kurz zu machen: Zwei kalifornische Neuzeit-Hippies und Pot-Produzenten (kalt wie Metall: Taylor Kitsch, warm wie Holz: Aaron Taylor-Johnson) legen sich mit einem mexikanischen Drogenkartell an, woraufhin ihre Freundin (Hübsch: Blake Lively) entführt wird. Originell ist sicherlich anders. Wäre da nicht Oliver Stones gelungene Erzählweise, die den Film eindeutig aus dem Genreeinheitsbrei heraushebt. Obwohl hier eigentlich nie außergewöhnlich viel passiert, können die geschliffenen Dialoge, die tollen Darsteller (u.a. Salma Hayek und ein grandioser John Travolta), von denen vor allem Benicio Del Toro als ekelhafter Auftragskillergärtner heraussticht, und nicht zuletzt das clevere Genrehopping unterhalten. Ja, sogar die Handlung zieht im letzten Moment noch an und entlässt den Zuschauer mit einer raffinierten Schlusspointe in den Abspann.

Savages ist beileibe kein neuer Natural Born Killers, dafür ist er viel zu verträglich und "mainstream", lässt aber dennoch Stones Handschrift erkennen (etwa der Wechsel zwischen Schwarz-Weiß und Farbe) und fühlt sich auch entsprechend ein wenig "anders" an. Es ist ein überzeichneter Blick in das skrupellose Drogengeschäft. Im Kern nicht wirklich neu und zeitweise etwas zu langatmig, aber insgesamt sehr gut geschrieben, fein bebildert und grandios gespielt. In diesem Sinne: Legt euch nicht mit Wal-Mart an!​

7/10 Laubbläser

Das sind aber mindestens zwei Punkte zu viel, eher drei.
 
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