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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Den neusten Resident Evil habe ich auch hier liegen. :schreck: Ich will ihn eigentlich gar nicht sehen - weiß eh, dass ich den wieder abgrundtief scheiße finden werde - aber irgendwie fühle ich mich dazu verpflichtet... :ugly: Der Uwe macht zur Zeit einfach zu wenige Filme. Jetzt muss ich schon auf RE ausweichen, um meine benötigte Dosis filmische Scheiße zu bekommen. :lol:
 
Ok, falsch formuliert: Er macht nicht zu wenige Filme, er bringt sie nur nicht schnell genug auf DVD. :D
Früher gabs mindestens zwei Boll-Releases pro Jahr. Momentan bekommt man, wenn überhaupt, einen. Lediglich Schwerter des Königs 2 im letzten Jahr war jedenfalls ganz schwach. :D
 
lie to me staffel 1-3

lie-to-me.jpg


schade dass diese serie abgesetzt wurde, dabei behandelt sie ein neues interessantes und vor allem wissenschaftlich belegtes thema, bietet einen klasse hauptcharakter und recht gute darsteller

lightman und foster arbeiten zusammen, während sie psychologin und stimmwerte erkennt konzentriert er sich auf mikroausdrücke im gesicht, dadurch dass er den "gegner" recht aggressiv und unkonventionell behandelt bringt er ihn in unangenehme situationen um sie feiner lesen zu können
interessant wird es bei schauspielern, psychopathen, gelähmten usw....

sehr tolle idee sind die einblendungen von prominenten die den gleichen gesichtsausdruck bieten wie in der momentanen folge, da wird auch schonmal ein lügender bill clinton eingeblendet :D

vor allem hört staffel 3 einfach mittig auf und fing gerade an richtig interessant zu werden, da sie langsam rote fäden einführt

hätte gerne mehr gesehen

8/10
 
eape schrieb:
Habe ich auch gestern gesehen. Für Fans der Storys der Spiele absolut empfehlenswert. Ist also wieder einmal nur wirre Scheiße zum Fremdschämen.

Ist das ernst gemeint? :staun:

Den letzten Teil hab ich zwar noch nicht gesehen, aber nachdem die restlichen Teile so gut wie gar kein RE-Flair rüberbringen und auch handlungstechnisch bestenfalls rudimentär an die Spielereihe erinnern, kann ich mir kaum vorstellen, dass es hier anders aussehen wird.
 
The Greatest Movie Ever Sold
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Morgan Spurlock ist zurück. Der Dokumentarfilmer, der uns vor einigen Jahren in Super Size Me über Fast Food aufklärte, thematisiert in The Greatest Movie Ever Sold nun das Product Placement. Seine Kritiker mögen nun behaupten, dass er wieder einen auf Captain Obvious macht - es weiß schließlich jedes Kind, dass Werbung erstunken und erlogen ist. Ich sehe in seiner neusten Doku aber nicht einfach nur den erhobenen Zeigefinger gegenüber manipulierender Werbung, sondern vielmehr einen interessanten Einblick hinter die Kulissen der Werbemaschinerie, immer mit der spannenden Frage im Hinterkopf, ab welchem Punkt diese Doku über Werbung eigentlich selber zur Werbung wird.

Als Aufzieher für diesen gelungenen Ausflug ins Product Placement-Gewerbe nimmt Spurlock den Film an sich. Mit der Idee einen Film über Werbung zu machen, der nur durch Werbung finanziert wird, tritt er an große und kleine Unternehmen heran und versucht sie als Sponsoren bzw. Werbepartner zu gewinnen. Was im kleinen Rahmen beginnt (ein relativ unbekannter Deohersteller ist der erste Partner), schlägt im Verlauf auf einmal große Wellen (plötzlich geht es um Millionenbeträge und seitenlange Werbeverträge) und überrascht sogar den erfahrenen Entertainment-Dokumentaristen. Kann er den Film am Ende eigentlich noch so auf den Markt bringen, wie er ursprünglich wollte oder wird schlussendlich alles von seinen Werbepartner diktiert? Wie kann er also objektiv bleiben, obwohl er von den Geldern der Unternehmen abhängig ist?

Was folgt ist ein ziemlich informativer und spannender Beitrag über die Werbewelt. Ich fand es jedenfalls hochinteressant zu erfahren, dass Hersteller teilweise die Drehbücher von Filmen beeinflussen, um ihre Produkte besser darstellen zu können; Konzernvorsitzende häufig gar keine Ahnung darüber haben, was genau sie da überhaupt anbieten; oder, dass der amerikanische Fernsehsender Channel One News 8000 Schulen im ganzen Land kostenlose Fernseher zur verfügung gestellt hat, unter der Bedingung, dass die Schüler täglich 12 Minuten ihren Sender sehen müssen (Wohlgemerkt während des Unterrichts!), wodurch sie über 6 Millionen Menschen erreichen und dementsprechende Preise für ihre Werbeblöcke verlangen können.

Zu Wort kommen dabei u.a. Werbeopfer (also wir), Werbemacher, Werbekäufer und sogar der ein oder andere Hollywood-Regisseur (etwa J.J. Abrams und Quentin Tarantino). Vorgetragen wird das Ganze, wie von Morgan Spurlock nicht anders gewohnt, locker-leicht, frech und unterhaltsam.

Ankreiten kann man The Greatest Movie Ever Sold höchstens, dass er, wie eingangs bereits erwähnt, in gewissermaßen kaum neue Perspektiven eröffnet. Dass die Werbebranche häufig skrupellos agiert und die Menschen doch nur hinterhältig beeinflussen will, ist schließlich allgemein bekannt. Auch wird nie richtig klar, ob die Doku in irgendeiner Form von den Partnern beschnitten wurde. Wobei gerade diese Tatsache meiner Meinung nach eben auch ihren Reiz ausmacht. Es ist schon spannend zu sehen welchen (Werbe)Weg diese Produktion hinter sich hat und, dass die Werbung im Endeffekt sogar funktioniert haben muss, da ich die DVD sonst nämlich nicht gekauft hätte. Daher würde ich sagen: Ein gelungener Einblick in die Werbewirtschaft, genauer gesagt in das Product Placement im Film, der stellenweise durchaus etwas tiefschürfender bzw. kritischer hätte sein dürfen, ansonsten aber hervorragend unterhält und informiert.​

7/10 Pferdeshampoos


[vid]https://www.youtube.com/watch?v=T4Ng2P3zxfM[/vid]
 
Cthulhu schrieb:
eape schrieb:
Habe ich auch gestern gesehen. Für Fans der Storys der Spiele absolut empfehlenswert. Ist also wieder einmal nur wirre Scheiße zum Fremdschämen.

Ist das ernst gemeint? :staun:

Den letzten Teil hab ich zwar noch nicht gesehen, aber nachdem die restlichen Teile so gut wie gar kein RE-Flair rüberbringen und auch handlungstechnisch bestenfalls rudimentär an die Spielereihe erinnern, kann ich mir kaum vorstellen, dass es hier anders aussehen wird.

Eigentlich wollte ich damit nur ausdrücken, dass ich sowohl die Storys der Spiele als auch die der Filme scheiße finde. Aber stimmt schon, ist irgendwie "andere" Scheiße. Die Story ist jedenfalls unlogisch, total konstruiert und unterhält nicht. Die Action ist auch scheiße. Ist sogar der schlechteste Resident Evil-Film. Alle anderen haben mir mehr Spaß gemacht.
 
Bei dem hier hatte man echt den Eindruck, dass Anderson & Co. irgendwo einen Koffer mit 50 Mille drin gefunden haben und daraufhin einfach beschlossen, ordentlich rumzuballern. Die Story ist nicht wirklich der Rede wert - es vergehen eigentlich keine 2 Minuten, ohne dass irgendwelche Action passiert, die leider nicht wirklich überzeugen kann (was aber auch nicht heißt, dass sie schlecht ist). Man muss hier echt das Gehirn komplett abschalten, nix hinterfragen und einfach nur zuschauen. Stimme aber zu, dass das hier der schlechteste Teil ist, was nach dem Vorgänger schon eine zu würdigende Leistung darstellt. Unerklärlich wo immer das Budget herkommt, denn billig sind die Streifen ja nun wirklich nicht (gemacht). Anscheinend läuft die Serie aber wirklich gut.

PS: Ich finde es immer wieder hochgradig hilariös wie unglaublich beschissen Videospiel-Outfits in Realfilmen aussehen. Nimmt man z.B. das Kleid von Ada Wong im Spiel einfach hin, so sticht es im Film permanent als völlig lächerliche Verkleidung heraus. :lol:
 
Noch schlimmer fand ich aber Leon. Im Spiel könnte man meinen, der ist halbwegs normal angezogen, aber im Film sieht das so lächerlich aus. Man hat das Gefühl die Kostüme wären CGI. :ugly:
Bis jetzt waren die Filme auch relaaaaaaaatiiiiv bodenständig, also irgendwe noch guckbar, aber bei dem Film muss man sich vorstellen man guckt die letzten abgedrehten Momente des Vorgängers und streckt das auf 90min. Da wird einem so eine konstruierte Scheiße vorgesetzt, nur um irgendwelche beliebten Szenarien zu erschaffen.
Durch den ersten Teil weiß man ja wie Alice den Ausbruch erlebt hat, aber hey, lassen wir doch die Kopien von Alice in nachgebauten Städten zweitausend Meilen unter dem Meer noch einmal auf eigene Weise erleben, weil das cool ist. So dämlich. Das Beste war Jills Ausschnitt.
 
Geil auch der Anfang. Erstmal die ganze Nummer im Rückwärtslauf und dann wieder vorwärts. Wer ist denn bitte auf den Scheiß gekommen? :gerri:

eape schrieb:
Das Beste war Jills Ausschnitt.

Jo...und die Darstellerin hat es tatsächlich den ganzen Film über geschafft, in dem Outfit keinen camel toe zu zeigen. Fast schon eine oscarreife Leistung. :lol:
 
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Ich fand Ihn wieder richtig cool! :headbang:
Ich liebe die Filme (okay Milla) und es gibt nur wenig Blue-ray Releasekäufe bei mir, aber Resi ist Pflicht! :hurra:


Milla war wieder über jeden Zweifel erhaben... :sabber:
Resident+Evil+Retribution+1.jpeg

Doch die anderen Damen waren auch nett! :grins:
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