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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Belass es beim ersten Teil... Den letzten kannste Dir noch anschauen.

Alle dazwischen sind grütze.

Wo mir gerade auffällt, dass ich den neuen Bond immer noch nicht gesehen habe :fp:
 
eMKay schrieb:
Belass es beim ersten Teil... Den letzten kannste Dir noch anschauen.

Alle dazwischen sind grütze.

Wo mir gerade auffällt, dass ich den neuen Bond immer noch nicht gesehen habe :fp:



Exakt das war auch mein Gedanke, als ich mir die Trailer zu den anderen Filmen angesehen habe. Da wird dann aus einem kleinen netten Film plötzlich was ganz großes...man wie ich das "Fluch-der-Karibik-Syndrom" hasse :fp:
 
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Kann man sich angucken, mir fehlte aber der Spannungsbogen.
 
Rom Com-Time mit Jiders. Heute:

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Crazy, Stupid, Love.

Es ist zum Aus-der-Haut-Fahren, was für ein gutaussehender Bastard dieser Ryan Gosling ist. Er liefert ne unheimlich sympathische und coole Performance ab, die nur von Steve Carells aberwitzigen Fremdschäm-Einlagen überboten wird. Die beiden rocken die Hütte in dieser romantischen Komödie, die überraschend gute und vor allem neue (!) Gags bringt. Ich hab geschmunzelt, mitgefiebert und wer weiß, hin und wieder vielleicht auch wie ein echter Kerl ein kleines Tränchen der Rührung verdrückt. Definitiv aber habe ich stellenweise Tränen gelacht. Hätte nicht erwartet, dass ne RomCom derart zum Schießen sein kann. Genau mein Ding, auch wenn ich glaube, dass die Masse meine Meinung zu dem Film nicht teilen wird. Who cares? Ich liebe den Streifen und vergebe erstaunliche

8,5/10 One Night Stands. Prima! :dhoch:
 
Musst jetzt nicht so tun, als wärst der einzige Mann auf dem Planeten, der was damit anfangen kann, denn der ist durchaus sehr beliebt und jeder, dem ich ihn bisher empfohlen habe, fand den genauso grandios. Ging mal wieder nach hinten los, deine I am mr. special-Nummer, du Hasenfuss. :deal:
 
Der Film ist absolut gut.
Und Gosling ist absolut großartig.

Emma Stone darf man aber auch gerne positiv erwähnen. Keine großartige Rolle, aber sie ist Emma Stone. Das reicht.
 
Ich mache mal hier weiter mit meiner Arnie/Sly/Bruce-Sause:

Was bisher geschah:

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(Special Edition)

Der Film:

T2 gilt noch heute als einer der besten Actionfilme überhaupt und wahrlich, was hier für ein Feuerwerk auf dem Bildschirm abgebrannt wird, sucht wirklich seines gleichen. Linda Hamliton als Kampfassassine ist sowieso schonmal heiß und wäre die perfekte Lara Croft gewesen, doch auch Robert Patrick als T1000 kann überzeugen. Neben massig handgemachter Action kommt aber auch der Humor nicht zu kurz. Arnies Versuch zu Lächeln und natürlich sein Spruch: Hasta la vista baby! sind hier zu nennen. Alles in allem IST T2 einer der besten Actionfilmen aller Zeiten, kleinere Logiklöcher und undurchdachte Drehbuchpassagen trüben den Spaß kaum.

Arnies Auftritt:
(Hauptrolle)

Arnie in seiner Paraderolle als Terminator, mehr braucht man eigentlich nicht zu sagen. Er gibt den gefühlskalten Roboter perfekt und macht auch in Actionszenen eine gute Figur. Leider krankt T2 aber auch an dem, woran viele Arniefilme kranken: Da nämlich der Herr Schwarzenegger stets sehr viele Szenen seinem Stuntdouble überlässt, sieht man das in seinen Filmen und somit auch in diesem hier überdeutlich.


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(Extended Cut)

Der Film:

Mit Terminator 4 wird die Reihe in die Zukunft geführt und der eigentliche Krieg Mensch gegen Maschine thematisiert. Dieser Film führt das Terminator-Universum dabei entgültig ad absurdum. Die Lögiklöcher im Drehbuch sind so groß, dass ein Planet hindurchpassen würde und die Dialoge oftmals lächerlich schlecht. Der Drehbuchautor dieses Films gehört definitiv verprügelt! Weiter lässt mich das Design manchmal die Hände über dem Kopf zusammenschlagen: Wer zum Teufel hat dem T-600 in dem Gefangenentrakt das Stirnband um den Schädel gebunden?? Ich meine jetzt nicht, welcher der Art-Designer das war, sondern wie das in die Filmlogik passen soll. Ziehen sich die Terminatoren gegenseitig an oder was?
Teils exellent gefilmte Action entschädigt schon, wobei die Spezialeffekte von sher geil bis superschlecht reichen.

Arnies Auftritt:
(Digitale Kopie von Arni)

Man kann natürlich streiten, ob Arnie in diesem Film einen Auftritt hat oder nicht. Ich finde dennoch, der Film ist eine Erwähnung wert. Mir zumindest hat gemeinte Szene damals die Kinnlade nach unten sausen lassen und hat den Film gleich um Welten aufgewertet. Arnie tritt hier vollkommen digitalisiert auf einem Körperdouble auf, was meiner Meinung nach gar nicht schlecht ausschaut. Natürlich erkennt man, dass das kein echter Mensch ist, aber es ist eben wirklich gut gemacht. Außerdem haben die Filmemacher das clever umgesetzt, sodass sie den guten Arnold nicht zu lange animieren mussten. Supergeiler Pseudo-Cameo-Auftritt!!!


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Der Film:

Paul Verhoeven, der uns das wundervolle Starship Troopers geschenkt hat, liefert mit Total Recall einen wirklich bizarren und blutigen Sci-Fi-Film, der zwar Kult-Status genießt, dem ich aber nicht gaaanz so viel abgewinnen kann. Die Effekte sind wirklich hervorragend und die Mischung aus Humor und Action gefällt mir auch, aber das grenzdebile Drehbuch vermiest mir ein wenig diesen Film. Da gibt es für meinen Geschmack einfach zu viele Ungereimtheiten und Undurchdachtes. Mit Michael Ironside mischt dann auch noch einer meiner Lieblings-Nebendarsteller mit, außerdem darf der Zuschauer Arni dabei zusehen, wie der Sharon Stone verprügelt. Was will man mehr? Der Film ist schon sehenswert, mehr aber auch nicht

Arnies Auftritt:
(Hauptrolle)

Hier spielt Arnie mal nicht den muskelbepackten Actionhelden (gut, ein wenig doch), sondern eher einen einfachen Arbeiter, der in eine Welt voller Durchgeknallter gerät. Arnie kommt dabei sehr sympathisch rüber und liefert in meinen Augen eine seiner schauspielerisch besten Leistungen ab. Hinzu kommen einige top Oneliner, die Handtuch-Szene sowie die Szene, in der er der Oma den Koffer aus der Hand reißt. Für Arnie-Fans auf jeden Fall sehenswert!


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Der Film:

Arnies Durchbruch und was für ein Film! Gegenüber den Nachfolgern, die eher ein Actionfeuerwerk abbrennen, ist der erste mehr ein düsterer Thriller, eine tödliche Jagt, die mit Linda Hamilton (inkl. Sex-Szene!!!), Arnold Schwarzenegger und Michael Bien sehr gut besetzt ist. Lustig vor allem, den Film noch einmal in der Retroperspektive zu sehen, wenn man die anderen teile kennt, denn im Erstling ist der T800 noch ziemlich verwundbar (ein Autocrash reicht z.B. aus, um ihn zu beschädigen). Auch kann er im ersten Teil viele Dinge noch gar nicht und scheint auch noch nicht so stark zu sein. Er muss zum Beispiel türen aufschießen, wo er sie in späteren Teilen einfach aus den Angeln reißt.
Aber ich schweife ab. Der erste Teil ist wirklich sehenswert. Tolle Tricktechnik, ein endgeiler Soundtrack und ein starkes Drehbuch gepaart mit beinharter Action machen diesen Film aus!

Arnies Auftritt:
(Hauptrolle)

Arnies legendärer Auftritt als Terminator. Im ersten Teil spielt er diesen sogar am gruseligsten, am "maschinenmäßigsten". Er sieht schon echt befremdlich aus, wie er in dem Polizeiwagen die Straßen absucht. Sehr geil gemacht! Daneben gibt es viel Arnie-Action: Er springt auf fahrende Autos, gerät unter die Räder eines LKW und reißt einem Typen das Herz aus der Brust. Der Satz "I'll be back" stammt natürlich auch aus diesem Film.




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Der Film:

Was hat man ihn ausgelacht und belächelt, als Sylvester Stallone mit Ende 50 und nach Jahren im unteren B-Movie-Segment verschwunden verkündet hatte, er wolle noch einen Rocky-Film machen. Doch Sly bewies 2006 seinen Kritikern, dass er es noch immer drauf hat und seitdem ist er im Actiongeschäft wieder da, wo er hingehört: An der Spitze mit jährlichen Produktionen, die Fans wie mir Freudentränen ins Gesicht zaubern.
Mit Rocky Balboa wollte Sly die Geschichte um den Boxer Rocky zu einem würdigen Abschluss bringen und agiert gleich als Drehbuchschreiber, Regisseur und Hauptdarsteller. Einfühlsam zeichnet er das Bild eines gebrochenen Mannes, dessen sportlichen Erfolge lange zurückliegen, dessen Frau verstorben ist und dessen Sohn so wenig wie möglich mit ihm zu tun haben möchte. Sly legt es hier nicht auf möglichst viele und möglichst blutige Kämpfe an, sondern konzentriert sich auf die Entwicklung der Charaktere. Schön, dass er noch einmal Burt Young als Paulie mit ins Boot geholt hat und viele Anspielungen auf die früheren Filme einbaut. Vor allem hat mir die subtile Liebesgeschichte gefallen, die zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt oder erwzungen wirkt und würdevoll nachgezeichnet wird.
Auch von der Actionseite hat Rocky Balboa etwas zu bieten. Sly ist dafür bekannt, seine Stunts stets selbst zu machen und auch im hohen Alter lässt er davon nicht ab. So tritt er im Endkampf gegen einen echten Boxer an und wer sich Zeit nimmt für das Making Of erfährt, dass die ganzen Schläge keineswegs gefaked waren. Ich ziehe immer wieder meinen Hut vor diesem Mann!
Schön, dass Rocky Balboa an die Qualität der ersten Filme anknüpfen kann. Diese kleine, subtile Meisterwerk macht somit den oberpeinlichen vierten Teil fast wieder vergessen. Unbedingt ansehen!!

Slys Auftritt:
(Hauptrolle)

Sly ist trainiert wie eh und je und zeigt im Finale, dass er sowohl einstecken als auch austeilen kann. Doch auch schauspielerishc präsentiert er sich von seiner besten Seite und rührt mich wirklich mit seiner Darstellung des Rocky Balboa.


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Der Film:

Als Nachfolger des Ensemble Films Oceans Eleven rund um Goerge Clooney versucht natürlich auch Oceans Twelve wieder massig Stars um sich zu scharen. So treten neben dem Cast des Vorgängers (darunter Brad Pitt, Matt Damon und Julia Roberts) auch einige neue Schauspielgrößen hinzu, namentlich Catherine Zeta-Jones und Bruce Willis. Der Film dümpelt wie schon sein Vorgänger gemächlich vor sich her und versucht sich hauptsächlich durch Coolness über Wasser zu halten. Die Gagdichte ist in beiden Filmen leider so niedrig, dass sie sich eigentlich gar nicht Komödien schimpfen dürfen, aber als Ensemble-Filme kriegen sie halt allein durch das illustre Staraufgebot noch so gerade eben die Kurve. Ich finde aber, man hätte mehr aus den Filmen machen können.

Bruce Auftritt:
(Minirolle)

Bruce Willis tritt hier in einer Minirolle als er selbst auf und markiert damit den wirklich lustigen und gelungenen Abschnitt des Films. Vor allem die Situation, in die er Julia Roberts Charakter bringt, ist saukomisch und Bruce spielt sich selbst gelassen selbstironisch. Toller Auftritt, der den Film massiv aufwertet!




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Der Film:

Wie im Eingangspost beschrieben, ist Bruce Willis ein Darsteller, der sich auch für Nebenrollen in teils kleinen Filmen ohne brachialem Budget im Rücken hergibt. Einer der neueren Vertreter dieser Art ist Catch .44, ein Möchtegern-Tarantino-Gangsterfilm, der immerhin nicht so schlecht ist, wie ich erst befürchtet hatte. Das liegt vor allem an Forest Whitaker, der einen durchgeknallten Gangster gibt und für einige lustige Situationen sorgt. Auch Brad Dourif ist in Catch .44 zu sehen (die Schlangenzunge aus "Herr der Ringe" und der verrückte Wissenschaftler aus "Death Machine"), doch seine Rolle ist so überflüssig wie ein Kropf. Als Polizeisheriff ist er lediglich dazu verdammt, eine Leiche zu finden, die für den weiteren Film keine Bedeutung mehr hat. Hier hat Regiesseur und Autor Aaron Harvey wohl zu spät erfahren, dass der gute Herr Dourif auch noch gerne mitmachen würde und hat ihm so mal eben einen Miniauftritt ins Drehbuch geschrieben.
Catch .44 versucht, Tarantino-mäßige Dialoge auf den Schirm zu zaubern und klaut auch sonst eifrig beim Großmeister. Tja, gut geklaut ist besser als schlecht selbst gemacht, heißt es ja so schön, dass problem ist nur, dass man bei Tarantino nicht klauen kann. Um den Mann zu kopieren, müsste man schon selbst Tarantino sein. So wirkt der Film oft eher gewollt als gekonnt, doch die netten Darsteller, der Spannungsbogen sowie die Atmosphäre retten Catch .44 vor dem Unterdurchschnitt.

Bruce Auftritt:
(Nebenrolle)

Hier ist Bruce Willis mal wieder in einer Form zu sehen, die ich sehr mag, aber in den letzten Jahren viel zu selten zu Gesicht bekomme: Mit Haaren! Er spielt den coolen Gangsterboss und das gewohnt leichtfüßig, ohne sich allerdings zu verausgaben. Ist sicherlich keine Rolle, die man für alle Ewigkeit in Erinnerung behält, aber es passt schon.


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Der Film:

Zu Judge Dredd gibt es eine lustige Anekdote von mir: Als ich ungefähr neun oder zehn war, stöberte meine Mutter durch die Fernsehzeitung udn entdeckte, dass Judge Dredd - ein Science-Fiction-Film - heute um 22.00 Uhr läuft. Und weil gerade Wochenende war, kam sie zu mir und sagte: "Hey, du magst doch Star Wars? Heute Abend läuft da so ein ähnlicher Zukunftsfilm im Fernsehen. Wollen wir den gucken?" Ich war natürlich Feuer und Flamme und fand den Film auch total geil, so wie man in dem Alter wohl alles geil findet. Meine Mutter allerdings hatte die Sache glaube ich spätestens bei der Szene mit den Kannibalen bereut, brachte es aber nicht übers Herz, den Film nachträglich abzubrechen. Was auch geil ist: Meinem Vater ist einige Monate später dasselbe mit Starship Troopers passiert (und ja, mit zehn reicht auch die geschnittene RTL-2-Fassung).
Deshalb kann ich diesen Film auch nicht objektiv bewerten, da er für mich einfach Nostalgie pur ist und mich an meine Kindheit und an meine leider verstorbene Mutter erinnert. Ich hatte Judge Dredd sogar einige Monate später auf Video bekommen und den Film dann noch unzählige Male geschaut. Und auch heute ist das ein Film, den ich immer wieder gerne in den Player lege. Lögiklöcher bis sonst wohin, super trashig, aber geil - und das vor allem dank Stallone! Doch auch Rob Schneider, Max von Sydow sowie Jürgen Prochnow sorgen für den nötigen B-Movie-Charme. Action und Art Design sind überzeugend, vor allem Mean Maschine sticht an dieser Stelle heraus (meine Mutter hatte ihn gehasst).

Slys Auftritt:
(Hauptrolle)

Sylvester Stallone ist Judge Dredd! Und der ist das Gesetz! Starr wie eine Maschine, stets korrekt und mit supergeilen Sprüchen ausgestattet...ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte, es gibt keinen Darsteller auf dieser Erde, der diese Rolle hätte besser spielen können - auch Karl Urban nicht. Judge Dredd ist mein heimlicher Favourit unter den Sly-Filmen.


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Der Film:

Also man gibt einem amerikanischen Film im deutschen Raum einen anderen, dennoch englischen Namen? Aus The Rundown wird Welcome to the Jungle (was für ein behinderter Titel), aber egal. Ich glaube, dass muss man nicht verstehen. Davon ab versteckt sich hinter dem "deutschen" Titel ein sehr geiler, wunderbar inszenierter und top besetzer Actionstreifen Marke Humor, übertriebene Kämpfe und satte handgemachte Action. Dwayne "The Rpck" Johnson in einer seiner frühesten Rollen überhaupt und bis heute in meinen Augen auch sein bester Hollywood-Auftritt. Der Film entstand zudem 2003, wo der Gute noch nicht wie ein aufgepumptes Wisent ohne Fell aussah. Daneben geben sich illustre Darsteller wie Christopher Walken, Sean William Scott und Rosario Darwson ein Stelldichein und spielen mit viel Freude herrlich überdrehte Charaktere vor bunter Dschungelkulisse. Soundtrack, Drehbuch, Locations, Action, hier stimmt einfach alles.

Arnies Auftritt:
(Cameo)

Was gerne vergessen wird: Auch Arnold Schwarzenegger hat in diesem Film einen kurzen Auftritt (sogar mit Text). Ganz am Anfang trifft The Rock Arnie in einer Disco, in der The Rock Geld von einem Typen eintreiben soll. Arnie kommt ihm am Eingang entgegen, streift The Rock und wünscht ihm viel Spaß. Ich finde diese kurze Szene einfach episch, weil es so wirkt, als würde hier der Action-Altmeister das Zepter an einen möglichen Nachfolger weiterreichen. Und The Rock beweist in den folgenden 90 Minuten, dass er ein würdiger Nachfolger ist!


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Der Film:

Dritter Teil der Action-Saga, der in meinen Augen dem zweiten in nicht viel nachsteht. Manchmal noch etwas hirnrissiger, dafür bietet er aber eine tolle Mischung aus auch heute noch guten CGI-Effekten und großartiger handgemachter Action. Ich mag vor allem die selbstironische Note des Films.

Arnies Auftritt:
(Hauptrolle)

Arnies letzter großer Auftritt vor seiner Politikkarriere und ich muss sagen, ich bin beeindruckt. Der Film ist von 2003, d.h. Arnie war damals Mitte fünfzig, was man ihm absolut nicht ansieht! Erst wenn man T3 mit Expendables 2 vergleicht, sieht man, wie stark er in seinem Governeurssessel gealtert ist.
T3 jedenfalls bietet nochmal endgeile Arnie-Action. Im wahrsten Sinne des Wortes verabschiedete er sich mit einem Feuerwerk in die Politik!



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Der Film:

Brian Cox, Hellen Mirren, John Malcovich, Karl Urban, Mary-Louise Parker, Morgan Freeman und Bruce Willis sind die Zutaten für diesen superlustigen Actioner. Durchgeknallte Charaktere prügeln und schießen sich durch die amerikanischen Sicherheitsbehörden. Ich liebe diesen Film! John Malcovich ist der größte! Und mit Mary-Louise Parker ist die weibliche Rolle mal mit einem normalen Menschen besetzt und keinem Supermodel, was ich sehr zu schätzen weiß.

Bruce Auftritt:
(Hauptrolle)

Fairerweise muss man sich eingestehen, dass Bruce Willis in diesem Film neben Malcovich schauspielerisch ein bisschen untergeht, dennoch ist er in diesem Film mehr als sehenswert. Während Sly noch immer den 40-jährigen gibt, geht Bruce Willis zunehmend selbstironisch mit seinem Alter um, was mir sehr gut gefällt. Außerdem gibt es in RED eine der coolsten Bruce Willis-Einstellungen aller Zeiten (er steigt aus einem fahrenden Auto und ballert los).


Mein aktueller Stand:

Arnie:

1. Terminator
2. Total Recall
3. Terminator 2 - Tag der Abrechnung
4. Welcome to the Jungle
5. Terminator 3
6. Terminator 4 - Die Erlösung

Sly:

1. Judge Dredd
2. Rocky Balboa

Bruce Willis

1. Oceans Twelve
2. RED
3. Catch .44
 
serienmarathon erstmal beendet... :D

Justified staffel 1+2

fand die erste staffel schon nicht schlecht... teils etwas langatmig und die teils unzusammenhängenden einzelepisoden haben mich etwas gestört.
das macht staffel 2 in jeder hinsicht besser. einfach klasse... tim olyphant sowieso!

Avengers

hatte den noch hier rumliegen, ohne ihn gesehen zu haben :shock::staun:
wurde ja schon genug drüber gesagt und geschrieben... hat mir super gefallen von anfang bis ende... vor allem der sound war der hammer... das erste mal, dass ich den subwoofer runterregeln musste :schreck:
GENIAL!!!

ich will teil 2! :deal:
 
Fanboys
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Muss zunächst anmerken, dass ich zu der Minderheit gehöre, die tatsächlich noch keinen Star Wars Teil komplett geschaut haben. Bin einfach kein Star Wars'ler und werde es wahrscheinlich auch nie werden... Wobei mich J.J. Abrams, ähnlich wie bei Star Trek, vielleicht sogar bekehren könnte. :D

Auf jeden Fall bin ich ohne SW-Vorwissen an Fanboys herangegangen, was ich dann auch deutlich zu spüren bekam. Sonderlich witzig fand ich das seichte Nerd-Roadmovie nämlich nicht. Ok, die schrägen Gastauftritte vieler bekannter Hollywoodgrößen sind nett, die Hauptdarsteller nerdig-sympathisch und die Story hat durchaus Herz. Trotzdem wird hier meiner Meinung nach nichts wirklich Herausragendes geboten. Aber, wie gesagt, ich bin ein SW-Nichtkenner, habe daher auch keinerlei "Beziehung" zu diesem Universum und bestimmt auch einige Insiderjokes verpasst.

Was bleibt ist eine solide, wenig aufregende Nerd-Komödie. Nett, mehr aber auch nicht.​

5/10 Trekker (Von einem unwissenden Star Wars-Hater. :D)


Merida (3D)
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Auch von Merida habe ich deutlich mehr erwartet. Handwerklich ist Pixar's letzter Animationsfilm wieder absolut brillant. Verspielt, detailliert und zum Niederknien animiert. Inhaltlich lässt das Fantasymärchen aber zu wünschen übrig. Die Handlung ist erstaunlich einfallslos, erzählt lediglich vom altbekannten Mutter-Tochter-Konflikt und schwächelt nach der leicht unpassenden "Wendung" zusehends. So bleiben die vielversprechenden Charaktere leider überraschend blass und das Storygerüst weitesgehend vorhersehbar.

Trotzdem macht auch Merida wieder kurzweilig Laune und überzeugt, neben der einwandfreien Präsentation, vor allem durch seine schrulligen Figuren. Kein, für Pixar Verhältnisse, Totalausfall wie Cars 2, insgesamt aber außergewöhnlich unoriginelle Familienunterhaltung.​

7/10 Pfeile


Lethal Weapon
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Ich weiß, dass ich mich jetzt auf einen (wahrscheinlich verdienten) Sturm der Entrüstung gefasst machen muss :D, aber mich hat Lethal Weapon, den ich gestern zum ersten Mal gesehen habe, ziemlich enttäuscht. Kann mir jemand verraten wieso der einen derartigen Kultstatus erlangt hat?

Die Dialoge sind gut geschrieben und das Hauptdarstellerduo harmoniert bzw. harmoniert eben bewusst nicht wunderbar miteinander. Ansonsten gibts hier eine belanglose Thrillerstory und vereinzelte, grundsolide Action. Es ist sicherlich kein schlechter Film, aber nach den ganzen Lorbeeren habe ich deutlich mehr erwartet. Vielleicht liegt es auch am Alter des Films bzw. den heutigen Sehgewohnheiten, aber ein bisschen Action und ein paar lustige Sprüche können auch andere Filme vorweisen. Das haut mich heute nicht mehr aus den Socken. Da finde ich Shane Black's Kiss Kiss Bang Bang beispielsweise sehr viel stärker. Mal sehen, ob mich die Fortsetzungen überzeugen können.​

6/10 Weihnachtsbäume


Dead Set
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Geradlinige, unterhaltsame Zombie-Miniserie aus dem United Kingdom. Wobei Miniserie fast schon zu hoch gegriffen ist, beläuft sich die Laufzeit der 6 Episoden doch leider nur auf rund 140 Minuten.

Anstatt uns mit ewigen Dialogen und zwischenmenschlichen Problemen zu langweilen *hust* The Walking Dead *hust* haut Dead Set gleich zu Beginn mit der fauligen Fleischkeule um sich und serviert klassischen Zombiethrill. Blutig, kurzweilig und mit einer angenehmen Portion Medienkritik versehen. Die letzten überlebenden Stereotypen - da ist wirklich jedes Klischee vertreten - des weltweiten Zombieausbruches sitzen nämlich nicht in irgendeinem Einkaufszentrum oder auf einem Bauernhof fest, sondern im britischen Big Brother Container. Das ist ein durchaus erfrischender Ansatz, auch wenn die Serie im späteren Verlauf immer mehr in altbekannte Genremuster verfällt.

Für Freunde der lebenden Toten ein uneingeschränkt empfehlenswerter Genrevertreter. Überzeichnet, blutig und zwischenzeitlich sogar erfreulich originell.​

8/10 Kameras
 
camahan schrieb:
Wohaa Lethal Weapon 6 von 10
Mixer war mir echt mal sympathisch :nein:

An Lethal weapon ist sicher die Zeit nich ganz spurlos vorbeigezogen, nur die Serie war eine der besten Buddymovies. Ich habe letztens zu Weihnachten mir auch den ersten Teil gegeben und muss sagen ich hatte zu kämpfen um nicht einzuschlafen. Damals war der Film Super genial aber jetzt, nur mehr guter Durchschnitt . Aber die Serie wird von Teil zu Teil besser. Bis auf den 4 Teil den empfinde ich nicht als so gut.

Mir ging's auch so letztens mit stirb langsam , entweder habe ich da schon Ermüdungserscheinungen nach den 20 mal sehen oder der Film ist einfach schlecht gealtert. Bei the Last boyscout habe ich nicht das Gefühl, der macht mir auch nach dem 30 mal sehen noch immer Spaß.
 
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