Cloud Strife
Trotro
Trayal schrieb:Cloudy hat keine Ahnung :>
Deswegen frag ich ja. Magst du eine Antwort geben?
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Trayal schrieb:Cloudy hat keine Ahnung :>


Kann mir mal einer Dr Who erklären? Ich checks einfach nicht.

MiXeR schrieb:Fringe - Staffel 4
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Eigentlich muss ich zu Fringe ja gar nicht viel sagen. Wer ein mal damit angefangen hat weiß schließlich, dass es sich dabei um einen der besten Sci-Fi-Krimis seit Akte X handelt. Während die erste Staffel noch wie eine moderne Kopie von Scully und Mulders Alien-Abenteuer wirkt, entfaltet J.J. Abrams Serienzugpferd im weiteren Verlauf schnell sein volles Potential und entwickelt sich zum hochspannenden Science Fiction Thriller, der mit einem schweißtreibenden Spannungsniveau, hervorragend gezeichneten Figuren und reichlich Wendungen begeistern kann.
Staffel 4 reiht sich da nahtlos ein. Auch hier gibt es unterhaltsame Einzelfälle, einen packenden Roten Faden mit vielen Überraschungen, hinreißende Charaktere (Walter und Estrich... äh, Astrid: Grandios, die beiden!) und eine handwerklich einwandfreie Umsetzung. Einfach nur toll! Ich bin begeistert, wie nach jeder Staffel Fringe, und freue mich auf das Serienfinale. Das wurde in den letzten Folgen nämlich schon geteasert und scheint überaus vielversprechend zu sein.
Und Anna Torv ist soo bezaubernd...
9/10 Zeitlinien
.MiXeR schrieb:Fringe - Staffel 4
Und Anna Torv ist soo bezaubernd...
9/10 Zeitlinien


Cloud Strife schrieb:Kann mir mal einer Dr Who erklären?

MiXeR schrieb:Titan A.E.
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Geradliniger Sci-Fi-Actioner für erwachsene Zeichentrickliebhaber. Anders als Disney & Co, präsentieren uns die Fox Trickfilmstudios - welche mittlerweile übrigens geschlossen sind, und das gerade wegen Titan A.E., der damals an den Kinokassen mächtig floppte - hier nämlich eine actiongeladene, rasante und schmutzige Sci-Fi-Story in gezeichneter Form. Also einen waschechten Genrevertreter, der auch als Realfilm problemlos funktionieren würde.
Leider vergaßen die Drehbuchautoren, zwischen der ganzen ansehnlichen Action und den locker-lässigen Klischee-Dialogen, die vielversprechende Handlung vernünftig aufzuziehen. So beginnt Titan A.E. zwar ohne Umschweife und legt auch im weiteren Verlauf ein ordentliches Tempo vor, vernachlässigt dafür aber Charaktere und Spannungsbogen. Die Figuren sind im wahrsten Sinne des Wortes zweidimensionale Reißbrettstatisten, die Dialoge beschränken sich weitesgehend auf genretypisches Oneliner-Gelaber und die Story bleibt, trotz gelungener Rahmenhandlung und ansprechendem Filmuniversum, vorhersehbar und sprunghaft. Mit mehr Feinschliff, wäre hier ein absolut mitreißendes Sci-Fi-Epos drin gewesen.
Auch die Optik ist mittlerweile etwas in die Jahre gekommen. Während die Zeichnungen immer noch toll aussehen und eine stimmige Atmosphäre vermitteln, sind es vor allem die damals (der Film ist immerhin 13 Jahre alt) noch relativ frischen Computeranimationen, die mit ihrer simplen Texturierung und den "kantigen Rundungen" eher an alte Videospielrendersequenzen als an zeitgemäße CGIs erinnern. Hätte man die Bilder komplett gezeichnet, wäre es ein, wenigstens im visuellen Bereich, zeitloser Genrefilm geworden.
Wobei das Ganze nun negativer klingt als es eigentlich ist. Ich finde Titan A.E. insgesamt nämlich klasse. Denn auch wenn er einiges an Potential verschenkt und, in Anbetracht der rasenden Computereffekt-Entwicklung, audiovisuelle Federn lassen musste, bekommt man hier fetzige, unheimlich kurzweilige und fast schon einzigartig erwachsene (jedenfalls für westliche Zeichentrickverhältnisse) Science Fiction vorgesetzt, die auch heute noch anspruchslos unterhält.
7/10 Streuner
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