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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich war damals im Kino mit 13/14, natürlich in Begleitung meines Vaters. Wir waren beide ziemlich baff, man saß doch größtenteils mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund da. :D
Mit dabei war noch ein Freund von meinem Vater, der aus Rußland zu Besuch war, der kamm wahrscheinlich gar nicht mehr klar. :lol:
 
xanderh schrieb:
Skyfall:

Was war das denn? Ich habe ja nicht viel erwartet aber das war ja mal überhaupt nichts. Wie das schon anfing mit der extrem billigen CGI Motorrad Verfolgung. Im ganzen Film kam bei mir 0 Bond Stimmung auf und ich fand selbst QS noch ok (CR habe ich geliebt). Schade, es scheint mir als sei CR ein Ausrutscher gewesen.

4/10

die motorrad szene fand ich sehr gut gemacht, die war auch echt...einzig die nahaufnahme mit daniel craig war "reingeschnitten"
oder hast du da ne bestimme szene im kopf
 
Mich hat T2 damals auch total umgehauen, und seit dem ist es mein Lieblingsfilm. Müsste ihn mit 13 zum ersten mal gesehen haben, halt direkt als er in den Videotheken auf VHS ausgelegen hat.
 
Dow Jones schrieb:
Frank schrieb:
Dow Jones schrieb:
So, nun folgt T3!

Der war nie ansehbar und wird es auch nicht werden :D.

Allein die Gaspedale, betätigt durch Nanobots ...

Schon, dass sich der Terminator diese Sternchenbrille aufsetzt ist mir zu blöd. Und ihr meckert über Teil 4.

Wie es gibt einen Teil 3 und 4 ?

;)


Achja, hab vor ein paar Jahren Teil 2 in Kino erleben drüfen...Gott war das gut!
 
Dow Jones schrieb:
Schon, dass sich der Terminator diese Sternchenbrille aufsetzt ist mir zu blöd. Und ihr meckert über Teil 4.

Das konnte man wenigstens noch mit Humor und als Homage an die alten Teile verstehen. Was allerdings danach in dem Film passiert (ja Nanobots) ist einfach nur :fp: und :wand:

Dann noch die Szene mit dem Kran, wo das Motto wohl war "Ok Leute, versucht bitte 90 des Budgets in dieser Szenee zu verballern".

Grauenhafter Film :nein:
 
Die Kranszene war doch Hammer. Endlich mal wieder ne richtige Verfolgungsjagd ohne schnelle Schnitte in der noch was zu Bruch ging ohne grosses CGI Gedöns. War damals ne richitge Seltenheit. Aber mir gefällt ja auch der Rest vom Film. Ok, die Sternchenbrillenszene mal ausgenommen. :D
 
Ich fand die Szene super. Zu der Zeit waren ja gerade diese hochstilisierten Action-Szenen à la Matrix in, da freute ich mich umso mehr, dass man auch mal was handfestes präsentiert bekam. Zudem wurde ein Großteil, wenn nicht die gesamte Knete, für die Szene von Arnie "gespendet", was ich einfach klasse finde.
 
Zhadow schrieb:
Die Kranszene war doch Hammer. Endlich mal wieder ne richtige Verfolgungsjagd ohne schnelle Schnitte in der noch was zu Bruch ging ohne grosses CGI Gedöns. War damals ne richitge Seltenheit. Aber mir gefällt ja auch der Rest vom Film. Ok, die Sternchenbrillenszene mal ausgenommen. :D

Richtig geile Szene und auch Soundtechnisch... :staun: :headbang:

Auch sonst fand ich Ihn sehr ansprechend...
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=EvZ6L9wjsnY[/vid]
:sabber:
 
Muuhh schrieb:
xanderh schrieb:
Skyfall:

Was war das denn? Ich habe ja nicht viel erwartet aber das war ja mal überhaupt nichts. Wie das schon anfing mit der extrem billigen CGI Motorrad Verfolgung. Im ganzen Film kam bei mir 0 Bond Stimmung auf und ich fand selbst QS noch ok (CR habe ich geliebt). Schade, es scheint mir als sei CR ein Ausrutscher gewesen.

4/10

die motorrad szene fand ich sehr gut gemacht, die war auch echt...einzig die nahaufnahme mit daniel craig war "reingeschnitten"
oder hast du da ne bestimme szene im kopf

Es gab auch ein paar Szenen aus der Totalen wo deutlich zu sehen war das beide Fahrer den Kopf nur editiert hatten. Waren halt Stuntleute und ist auch legitim, nur war es für mich doch sehr deutlich zu sehen und das muss doch heute nicht mehr sein.

Auch die

Komodowarane

sahen einfach zu künstlich aus
 
Terminator-3.jpg



So, Teil 3. Und Teil 3 wird echt schwierig zu bewerten. Denn der Film macht viele Dinge richtig, aber verfehlt das Terminator-Feeling an vielen wichtigen Stellen. Er trifft den Ton nicht. Das haben auch viele Zuschauer so empfunden. Doch warum trifft der Film den Ton nicht? Doch dazu in ein paar Sätzen.

Wie gesagt, der Film macht jede Menge richtig. Er hat satte Action. Die Szene mit dem Kran, Geballer auf dem Friedhof, der Aufstand der Maschinen. Diese Bilder sind gewaltig. Auch wenn man sagen muss, dass eine Animation am Rechner immer schlechter altert, als echte Action. Sobald man sieht, dass es animiert ist, ist es automatisch scheiße. Und man sah schon damals, dass viele Dinge animiert sind. Vor allem die Szene, in der der Terminator seinen Kopf richtet.
Die Dialoge bilden ab und an einen Moment, der dem Publikum eine Verschaufpause von der Action verschafft. Viele davon sind auch wirklich gelungen. Damit haben wir aber auch schon abgeschlossen, wo die Stärken des Films sind.

Es gibt aber auch eine Schwächen:

1. John Connor
Man, das ist so eine weichliche jämmerliche Wurst. Und man fühlt nicht mit ihm mit. Er ist der Leader der Menschheit, das soll er zumindest mal sein. Aber er bekommt die Kurve nicht. Er ist und bleibt eine Heulsuse. Und das an dem Tag, an dem der Krieg losgeht.

2. Die Lächerlichkeit des Terminators.
In 1984 war das DIE Killermaschine. Emotionslos, teilnahmslos, fokusiert. Hätte der Termintor von 1984 "mit der Hand" gesprochen? Nein. Hätte er sich eine rosa Brille aufgesetzt? Nein. Insgesamt ist der Terminator hier viel zu weich und überhaupt nicht bedrohlich. Das deutete sich in T2 zwar schon an, als er mit John Connor humanisierte, aber in T3 wird es einfach übertrieben. Manche Szenen sind auch einfach unglaubwürig. Die Szene, in der er sich den Kopf wieder aufsetzt, ist nicht nur schlecht Animiert, sondern auch unglaubwürdig. Als ob man das abtritt, und sofort wieder aufsteckt. Also, echt jetzt, junge.

3. TX
Auch hier, 0 Bedrohung. DAS IST EIN GOTTVERDAMMTER TERMINATOR, kein MODEL. FUCK YOU!

4. Ohne Message
Irgendwie hat man bei Jim Cameron den Eindruck, dass es um etwas geht, irgendwas von Bedeutung. Hier nicht. Es ist ein guter Actionfilm, aber nichts besonderes. Er ist inhaltlos. Es wird zwar von den ersten beiden Filmen arg zitiert, und das ist auch ganz okay, aber es wird NICHTS neues geschaffen. Es ist völlig Ideenlos. Man hat hier alles zu Terminator in den Wurster gepackt, zerhackt und neu aufgetürmt. Da lobe ich auch hier wieder T4, die etwas neues versucht haben.

So, nimmt man jetzt diese Punkte zusammen hat man, wie gesagt, einen Film mit toller und mächtiger Action, aber ohne Terminator-Feeling.

Für Teil 5 und 6 hoffe ich mir, dass Arnie, altersgerecht in Szene gesetzt wird, und man sich wieder voll auf das Feeling konzentriert. Er soll, als Terminator, wieder Angst und Schrecken verbreiten. DAS will ich sehen.

6/10
 
Arsch :D

936full-terminator%253A-salvation-poster.jpg


So, Terminator-Saga beendet. Fürs erste. Reicht jetzt auch. War auch cool. Aber wie war der 4. Film? Ganz einfach: Besser als Teil 3 aber schlechter als die ersten beiden.
Was mich immer wieder an T4 überzeugt ist die Welt. Alles ist dreckig, alles ist zerstört, ein wenig rustikal und an jeder Ecke ein wenig anders. Auch die Terminatoren sind noch nicht diese auf hochglanzpolierten Killer, die man kennt, sondern es ist alles noch eine Stufe davor. Die Terminatoren sind alle roh, ungeschliffen, effizient und ohne hübsche Aufmachung. GENAU SO muss das auch sein. Dazu haben wir wieder rasante harte Action. Da gibt es ja wohl überhaupt nichts zu meckern. Zudem bekommt man jede Menge Details zu sehen, wie die Terminatoren entstehen, wie sie im Feld operieren, wie HunterKiller so rumfliegen und so weiter und so weiter. In allem, was hier erwähnt wurde, unterscheidet sich der Film von den anderen. Und das ist ein Pluspunkt. Großartig gemacht.

Dennoch ist der Film IMO schlechter, als die ersten beiden. Und das liegt eindeutig an den Figuren. Während ich von Bale aka John Connor eigentlich genau das bekomme, was ich erwartet habe, sprich er soll endlich zum Anführer des Widerstandes werden, enttäuschen ALLE anderen Figuren. Markus, die halb Mensch, halb Terminator Schöpfung bleibt irgendwie blass. Ja, er ist cool, ja er ist schweigsam, ja er soll der harte Held sein, aber eigentlich ist er nur langweilig. Kyle Reese ist noch ein Würmchen und zudem völlig unnütz. Und was soll das kleine Kind da? Sie reicht die richtigen Sachen zum richtigen Zeitpunkt, ist aber auch mehr Ablenkung. Moon Bloodgood ist ne HOTTE MUTTI. Ohne Frage. 12/10 would bang the whole damn day, aber auch dieser Charakter ist total sinnlos. Ohne Tiefe, soll einfach nur hübsch aussehen. Das brauche ich nicht wirklich. Da konnte ich mit dem Cameo-Arnie echt mehr anfangen. Allgemein mit dem ersten T-800 fühlte man sich an Teil 1 erinnert. Immerhin.

So, alles in allem ein sehr solider Film.

moon.jpg


*fapp* *fapp* *fapp*/10
 
Zhadow schrieb:
Die Kranszene war doch Hammer. Endlich mal wieder ne richtige Verfolgungsjagd ohne schnelle Schnitte in der noch was zu Bruch ging ohne grosses CGI Gedöns. War damals ne richitge Seltenheit. Aber mir gefällt ja auch der Rest vom Film. Ok, die Sternchenbrillenszene mal ausgenommen. :D

Gerade die Kranszene hatte doch gegen Ende mit das übelste CGI des ganzen Films. Der Überschlag des Krans sah so künstlich aus, furchtbar.
 
The Amazing Spider-Man
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Na, das war doch mal eine positive Überraschung. Hätte nicht gedacht, dass mich eine Spider-Man Originstory nochmals so begeistern kann. Vor allem, da ich Sam Raimis Verfilmungen sehr zu schätzen weiß und Spider-Man 2 immer noch zu den besten Comicverfilmungen überhaupt zähle.

Trotzdem konnte mich der Serienreboot tatsächlich hervorragend unterhalten, obwohl sich an der Grundlegenden Herkunftsgeschichte nur wenig geändert hat. Durch einige Charakterwechsel und Storyänderungen (im Vergleich zu Raimis Spinnenmännern), wurde hier aber dennoch eine gewisse Frische in die eigentlich altbekannte Geschichte gebracht, was die Neuverfilmung schlussendlich sehr viel spannender macht als von mir erwartet.

Positive zu erwähnende Raimi-Originänderungen sind beispielsweise Gwen Stacy (bezaubernd: Emma Stone) als Love Interest, die sympathisch eingeführt und nie aufdringlich wird und zudem perfekt mit dem neuen Spider-Man (überzeugend: Andrew Garfield) harmoniert (Man merkt einfach in jeder Szene der beiden, dass sie auch im echten Leben ein Liebespaar sind.), die diesmal wichtigere Vater-Hintergrundstory oder aber die insgesamt etwas "realistischere" Herangehensweise. Vor allem letztere tut dem Film meiner Meinung nach sehr gut. So wirkt er weniger überzeichnet bzw. comic-haft als die alte Filmreihe, ist damit lustigerweise aber trotzdem sehr viel näher an der eigentlichen Comicvorlage dran. Auch der neue Peter Parker weiß zu gefallen. Er ist nicht mehr der liebenswürdig-weinerliche Loser, sondern ein lässig-intelligenter Nerd, der auch mal einen flotten Spruch raushaut, anstatt dauernd nur an sich selbst zu zweifeln. Zudem bewegt er sich endlich auch wie eine Spinne, was der ansehnlichen Action zusätzliches Tempo verleiht. Auch wenn die Qualität der U-Bahn Szene aus Spider-Man 2 nie erreicht wird.

Nicht so gut gefallen mir hingegen einige kleine Drehbuchstolperer, wie etwa die Tatsache, dass alle Beteiligten ziemlich locker mit dem neuen Superhelden und einer riesigen, Autos herumwerfenden Menschen-Echse umgehen. Ist teilweise schon arg unglaubwürdig und zwischenzeitlich sogar ein wenig lächerlich. Genau so wie die Echse an sich, die weitaus weniger bedrohlich und charismatisch ist als ein Green Goblin oder Doctor Octopus. Die beiden ersten Raimi-Antagonisten waren da ganz andere Hausnummern.

Ansonsten bin ich mit The Amazing Spider-Man jedoch mehr als zufrieden. Er schafft es die Entstehungsgeschichte der Spinne erneut zu erzählen, ohne ausgelutscht zu erscheinen und bietet sogar noch die besseren bzw. passenderen Schauspieler, sowie die knackigere Erzählweise. Kein weinerliches Superhelden-Drama, zu dem Ramis Spidey zeitweise leider wurde, sondern kurzweilige, fetzige und Spider-Man-würdige Comic-Unterhaltung. Nicht perfekt, aber ein gelungener Einstand. Mit einem besseren Bösewicht könnte die Fortsetzung richtig rocken. Vorausgesetzt Emma Stone spielt weiterhin mit. Ich möchte nämlich nie wieder einen Spider-Man ohne ihr hinreißendes Lächeln sehen! Die Frau ist purer Zucker! :ruby:

8/10 Beinscheren :lol:
 
Vier Fäuste gegen Rio 10/10

"Deine Blähungen solltest du durch die Hose filtern lassen!"

Da gibt es gar nichts zu diskutieren. :D Von den Sprüchen her sicherlich einer der besten Spencerhills. :cool:

Die Zeitmaschine 7/10

Mit einem Augenzwinkern ist der Film wirklich recht unterhaltsam, auch wenn das ganze natürlich sehr naiv ist. Vor allem die Darstellung des 1966 ist schon ziemlich skurril. Die ulkigen Kreaturen der Zukunft sehen auch zum brüllen komisch aus. :D Trotzdem ist das so ein altes nettes Filmchen.
 
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