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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

MiXeR schrieb:
Sat1-Frühstücksfernsehen-Kritiker Pönack findet Warhorse super. Der ist letzte Woche total abgegangen. "Spielberg - Genie! Bester Film des Jahrzehnts! Emotional! Gefühlvoll! Wunderschöne Bilder! Epische Geschichte! Wahnsinn! Genial! Habe geheult!" :D

:lachweg: Boh ne, es ist ja schon echt schwer eine irgendwie gute Kritik für den Film zu finden, fast wirklich zwecklos. Epische Gescvhichte? :lachweg: Das ist mit Abstand die größte Lüge der Filmgeschichte. Die Story des Film ist so verlogen wie wenn man meint dass die Tage der Frau das tollste der Welt ist. So ein Schmarrn kann nur von einem Mann kommen. Story ist wie folgt: Typ verliebt in Pferd, Pferd wird verkauft, Nächsterf Mann verliebt sich ins Pferd, das wiederholt sich gute 5x wobei 1x ein Mädchen sich ins Pferd verliebt, die stirbt aber irgendwie (muss ich pissen gewesen sein) aber ihr Vater schenkt dann später durch glückliche Umstände das Pferd wieder dem ersten Verlobten (Weltkrieg war recht klein dass solche Zufälle überhaupt möglich waren, alle waren immer zur richtigen Zeit am genau richtigen Ort). Wirklich episch diese Gerschichte mit den flachsten Schauspielerleistungen der Geschichte. Geheult hätte ich auch wenn ich Pferde lieben würde und die Sterbeanimation nicht so dermaßen schlecht abgefilt gewesen wäre. Bei Wall E hab ich geheult und das will was heißen, das war episch und gefühlvoll, nicht ein Pferd dass sich einfach schlafen legt weil der Pferdetrainer 2x schnackst. Ich kann gar nicht aufhören den Film zu verreißen. :ugly:

Zum Fremdschämen sind die Uhu Rufgeräusche womit das Pferd gerufen wurde. :fp: ALTER!
 
Na, die Story basiert auf einem (Jugend)Buch, welches wiederum auf wahren Begebenheiten bzw. Erfahrungsberichten von Weltkriegs-Veteranen basiert.

Von daher ist die Geschichte sicherlich nicht sonderlich spektakulär, dürfte aber durchaus glaubwürdig sein.
Die Uhu Rufe gab es so vielleicht auch?! (1. Weltkriegs-Veteranen hier? :D)

Aber was verteidige ich den Film eigentlich? :ugly:
 
Ich denke dass Spielberg 50% zur Story dazu erfunden hat oder 50% der echten Story einfach weggelassen hat, dieses Pathos, dieser Kitsch, diese weichgespülten Szenen, alleine wo mitten im Gefecht ein Ami mit einem Säbel und weißen Tuch zum Pferd läuft dass sich wirklich übelst im Stacheldraht verhangen hat und dann ein Deutscher Soldat auch zur Hilfe kam, also ich weiß nicht, das ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten, für ein Märchen ok, für die Realität unglaubwürdig. Die Kriegsszenen waren aber generell recht schlecht in Szene gesetzt aber ich denke das sollte auch nicht wie Krieg aussehen was dann ja auch gelungen ist. Das arme Pferd wird auch nur so durchgereicht von Chara zu Chara wie ein Wanderpokal und jeder erkennt schon in der allerersten Sekunde was für ein Zauberpferd das doch ist. Wobei ich echt sagen muss, die Pferde waren toll und sehr hübsch, das einzige am Film was irgendwie nett anzusehen war. De4r Film spielt eine menschlickteit vor die es einfach nicht gibt, weder im Krieg noch in der Realität, total unpassend aber passt zur Wendy Generation was wohl Ziel war. Das muss man dann aber kritisieren.

Ich bin klar für die goldene Himbeere. :D
 
Achso, wo wir beim Thema sind

Bachelor die Staffel 2o12 :ugly:

Paul hat also Anja genommen, also keine schlechte Wahl, ich persönlich hätte wohl eher zur Sissi gegriffen, auf jeden Fall waren die nettesten Mädchen bis zum Schluss drin.

:D

Ich geb der Staffel 6 von 10 Punkte, gefühlte 100x besser und realistischer als der Pferdefilm. :P
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Das sind halt im wahrsten Sinne des Wortes dämliche Tiere.

Und deswegen findest du es gut, dass in all den damaligen Kriegen Millionen von Pferden geopfert wurden? Hab letztens im TV noch eine Doku gesehen, alleine Deutschland zog mit 3.5 Millionen Pferden, Russland gar mit 4 Millionen Pferden in den Krieg. Überlebt hat da wohl keins.

Weiss auch nicht warum das Pferd für dich dämlich sein soll. Hast du da vielleicht fundierte Beweise?
 
Cowboys & Aliens
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Erwartet habe ich einen locker-leichten Unterhaltungsfilm, ähnlich Fluch der Karibik, nur im Wilden Westen und mit Aliens anstatt verfluchter Piraten. Vorgesetzt wurde mir jedoch ein überraschend ernster, lupenreiner Western mit großem Sci-Fi-Einschlag.

So fühlt sich die erste Stunde, bis auf vereinzelte Alien-Appetithäppchen, wie ein guter alter Western an. Da ist der emotionslose Fremde ohne Namen (Daniel Craig), der gutmütige Priester (Clancy Brown), der Sheriff (Keith Carradine), die hübsche Dame (Olivia Wilde), der waffenunerfahrene Doktor (Sam Rockwell), der verfeindete Indianerstamm und natürlich der gemeine Bösewicht (Harrison Ford) inkl. Großmaul-Sohn (Paul Dano) und Gauner-Trupp (u.a. Walton Goggins aus Justified). Zudem überzeugt die staubige Western-Atmosphäre, die Schauspieler machen einen hervorragenden Job und die lockeren Sprüche und hitzigen Schlägereien sind handwerklich einwandfrei umgesetzt.

Bis dahin ist Cowboys & Aliens zwar gut, aber wenig originell, wären da nicht nie namensgebenden Aliens, die in der ersten Filmhälfte immer mal wieder geteasert werden und in der letzten Stunde dann sogar mächtig auf die Pferdekacke hauen. Aus dem stimmigen Western wird so im Verlauf ein waschechter Sci-Fi-Abenteuer-Kracher, der sich jedoch, anders als der Titel vermuten lässt, überaus ernst nimmt. So gibt es hier relativ wenig zu lachen und im Finale fliegen dann sogar schonmal Körperteile bzw. Menschen zerplatzen, ganz im Stile von District 9, in einer roten Blutwolke.
Obwohl es zwischenzeitlich immer mal wieder Momente gibt, in denen ein wenig Augenzwinkern angebracht gewesen wäre (beispielsweise der Feuer-Zauber-Olivia Wilde-(fast)-oben-ohne-Szene), kann die verhältnismäßig trockene Umsetzung überraschend gut unterhalten. So fallen, trotz ernster Erzählweise, weder bescheuerte Indianer-Erinnerungs-Zaubertränke, noch Bergbau-Aliens negativ auf. Nahezu alles wirkt gut überlegt und wie aus einem Guss. Wobei es sich natürlich immernoch um einen Fantasy-Streifen handelt und man daher nicht jede Aktion hinterfragen sollte. Auch erschließt sich mir Olivia Wildes Rolle nicht wirklich. Im Endeffekt war sie nur eine Art Beobachter und hat, außer einiger ungeklärter Fragen, nichts zum Film beigetragen. Scheint so, als hätte den Autoren am Ende einfach noch ein Love interest gefeht, das dann flott, irgendwie unpassend und oberflächlich, in das Handlungsgewebe eingearbeitet wurde.

Insgesamt wurde ich von Cowboys & Aliens sehr gut unterhalten. Die Story ist erfrischend, die Umsetzung stimmt und sowohl schauspiel-, als auch tricktechnisch kann sich das Abenteuer sehen lassen. Etwas mehr Selbstironie hätte es bei einem solchen Thema dann aber doch sein dürfen und über einige kleine Längen kann auch das actionreiche Finale (welches zeitweise sogar an Prey erinnerte) nicht hinwegtäuschen. An dieser Stelle muss ich übrigens mal die gelungene Blu-ray Umsetzung erwähnen. Habe schon länger kein so auffällig klares und detailreiches HD-Bild mehr gesehen und der wuchtige Surroundsound sorgt ebenfalls für ein großartiges Mitten-drin-Gefühl. Top.​

7/10 Schaufelraddampfer
 
Super - Shut up, Crime!

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Man nehme etwas an satirischem Ausgangsmaterial, gebe tiefschwarzen Humor, eine Briese an Gewaltexzessen, zwei wirklich tolle und passende Schauspieler, so wie einen freizügigen Schuss Wahnsinn hinzu. Das Ergebnis dieser Mischung habe ich mir eben angesehen.

Keinerlei Längen, inhaltlich raffiniert, abgefahren, verdammt witzig und eine geniale Darbietung von Ellen Page, in Form einer kolerischen Soziopathin. Interessante Grundidee, die hervorragend und stilsicher umgesetzt wurde. Hat mich vom Anfang bis zum Ende bestens unterhalten und wird nun für großartig befunden. :dhoch:

5/5
 
Freezi schrieb:
Mondknallschlumpf schrieb:
Das sind halt im wahrsten Sinne des Wortes dämliche Tiere.

Und deswegen findest du es gut, dass in all den damaligen Kriegen Millionen von Pferden geopfert wurden? Hab letztens im TV noch eine Doku gesehen, alleine Deutschland zog mit 3.5 Millionen Pferden, Russland gar mit 4 Millionen Pferden in den Krieg. Überlebt hat da wohl keins.

Weiss auch nicht warum das Pferd für dich dämlich sein soll. Hast du da vielleicht fundierte Beweise?

Fundierte Beweise? Scheuklappen. :deal:
Pferde sind somit genauso dumm wie Kleinkinder, die sich beim Verstecken die Augen zuhalten.
 
Slumdog Millionär

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Irgendwie konnte der Film leider nicht zu hundert Prozent bei mir zünden.

Desweiteren gefiel mir die erste Hälfte wesentlich besser als die Zweite. Mir bleiben da ein paar Ungereimtheiten über.

Woher kommt zB die plötzliche Besinnung seines "Bruders"?


Aber Herr im Himmel Freida Pinto ist doch einfach nur noch Wahnsinn. Ich hätte auch nichts dagegen wenn mir ein Film einfach nur 1,5 Stunden Standbilder der Dame zeigt. Es wäre noch immer ein wunderbarer Film.


Cappuccino Melange

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Der schweigsame steirische Jungbauer Manfred (Josef Hader) wird vom zwielichtigen Autoverkäufer Toni (Alfred Dorfer) um 80.000 Schilling geprellt. Um das Geld wiederzubekommen, setzt sich Manfred in seinen Traktor und fährt damit nach Wien. Auf dem Weg nimmt er die italienische Autostopperin Gina (Enrica Maria Modugno) ein Stück weit mit, die von ihrem Lebensgefährten nach einem Streit auf die Straße gesetzt wurde.

Die Erfahrungen bei seinem ersten Wienbesuch sind für den Bauern Manfred verwirrend, er fühlt sich verloren und findet sich nicht zurecht. Durch Zufall trifft er Gina wieder, die beiden kommen sich näher und verbringen eine Nacht zusammen.

Danach gehen beide ihrer Wege.

Der berührende teil des Films ist das aufarbeiten von Manfreds Gefühlen NACH der Nacht mit Ihr. So wird er sich auch erst an diesem Punkt klar wie er zu seiner Lebensgefährtin steht.

Ein netter Film für zwischendurch. Kein großes Meisterwerk aber nett.


Hellboy 2

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Den ersten teil finde ich ja sehr toll aber das hier ist nix. Eigentlich von beginn an merkt man dass hier die Liebe des Erstlings irgendwie fehlt.

Muss man nicht gesehen haben.
 
Tommse schrieb:
Freezi schrieb:
Mondknallschlumpf schrieb:
Das sind halt im wahrsten Sinne des Wortes dämliche Tiere.

Und deswegen findest du es gut, dass in all den damaligen Kriegen Millionen von Pferden geopfert wurden? Hab letztens im TV noch eine Doku gesehen, alleine Deutschland zog mit 3.5 Millionen Pferden, Russland gar mit 4 Millionen Pferden in den Krieg. Überlebt hat da wohl keins.

Weiss auch nicht warum das Pferd für dich dämlich sein soll. Hast du da vielleicht fundierte Beweise?

Fundierte Beweise? Scheuklappen. :deal:
Pferde sind somit genauso dumm wie Kleinkinder, die sich beim Verstecken die Augen zuhalten.

und menschen sind so dämlich, dass sie im schlaf bei feuer an rauchvergiftung sterben ohne aufzuwachen.
keine ahnung ob ein lebewesen dämlich ist, weil es die ihm zur verfügung stehenden sinne unterschiedlich stark einsetzt, oder ob es eher dämlich von denen ist, daraus irgend eine dämlichkeitsskala abzuleiten.
ich hab noch kein lebewesen gefunden, welches nicht in irgendeiner weise super dämlich ist.;)
 
Eventer schrieb:
Kumpel hat gestern ghost rider2 gesehen und meinte der wäre mega schlecht und sehr billig gemacht.

Fand die trailer immer sehr cool

Tja, wenn Nic Cage mitspielt ist das leider mittlerweile ein klares Indiz für einen schlechten Film ;)

GR2 ist eh mal wieder so ein 08/15 3D Film der ohne den 3D Effekt keine Daseinsberechtigung hätte (wie leider bei bisher 80% aller 3D Filme, nur Effekthascherei ohne Story...)
 
Muuhh schrieb:
bei 80% ist das 3d eh nur verarsche und richtig mies....

Also 80% sind übertrieben, es gibt schon ne große Palette an Filmen, deren 3D alles andere als mies ist.
Lassen wir jedoch die Animationsfilme weg, haben wir definitiv ein 50:50 Verhältnis von gutem 3D mit Mehrwert und billigem Schund.

Ich gebe dir Recht, dass zu viele Filme schnell konvertiert werden und einfach nicht das bieten (wenn auch nicht wirklich schlecht), was sie könnten. Wer z.B. "Hugo Cabret" in 3D schaut, weiß, wie 3D das Filmerlebnis bereichern und intensivieren kann.
 
Hankeys schrieb:
Muuhh schrieb:
bei 80% ist das 3d eh nur verarsche und richtig mies....

Also 80% sind übertrieben, es gibt schon ne große Palette an Filmen, deren 3D alles andere als mies ist.
Lassen wir jedoch die Animationsfilme weg, haben wir definitiv ein 50:50 Verhältnis von gutem 3D mit Mehrwert und billigem Schund.

Ich gebe dir Recht, dass zu viele Filme schnell konvertiert werden und einfach nicht das bieten (wenn auch nicht wirklich schlecht), was sie könnten. Wer z.B. "Hugo Cabret" in 3D schaut, weiß, wie 3D das Filmerlebnis bereichern und intensivieren kann.

Deshalb ja 80%; Filme wie Hugo Cabret oder Avatar gehören in die 20% mit Daumen nach oben.
 
Hugo Cabret

Hab 3D nochmal ne Chance gegeben und ja, in den ersten 20 Minuten wars sehr schön und kam wirklich gut rüber. Danach flachte es ab und am Ende hab ich mich ziemlich oft an den Silhouetten gestört. Ich hab keine Ahnung obs am Filme oder, was wahrscheinlicher ist, an mir lag, aber für mich wars nach nem neuerlichen Anlauf defintiv der letzte Film in 3D. Den Mehrwert (2,50€+1€ für die Brille) seh ich nicht wirklich. 3D kann kurzeitig zwar für nen schönen optischen Effekt sorgen, aber auf Aufwertung des Films ansich kann ich nicht erkennen.

Zum Film selber: am besten passt für mich: Schön, sehr schön sogar. Ich mag leider Ben Kingsley nicht besonders und teilweise fand ich die Synchronsprecher nicht besonders gut, aber alles in allem gefiels doch wirklich sehr gut. Vor allem die Kleinefand ich Schauspielerisch sehr gut, der Junge war mir eher unsympathisch :D

Fands auch cool Filmgrößen wie Jude Law und Johnny Depp in kleinen bzw. Mini Rollen zu sehen.

8/10

Freu mich auf die Blu Ray.
 
Afaik ist Johnny Depp nur Produzent und nicht im Film zu sehen.

|kiwi| schrieb:
Hab 3D nochmal ne Chance gegeben und ja, in den ersten 20 Minuten wars sehr schön und kam wirklich gut rüber. Danach flachte es ab und am Ende hab ich mich ziemlich oft an den Silhouetten gestört. Ich hab keine Ahnung obs am Filme oder, was wahrscheinlicher ist, an mir lag, aber für mich wars nach nem neuerlichen Anlauf defintiv der letzte Film in 3D. Den Mehrwert (2,50€+1€ für die Brille) seh ich nicht wirklich. 3D kann kurzeitig zwar für nen schönen optischen Effekt sorgen, aber auf Aufwertung des Films ansich kann ich nicht erkennen.

Stimme ich dir voll zu.
 
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