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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Nach den ganzen Lobeshymnen habe ich ihn jetzt auch mal angesehen. Wirklich guter Fighter-Film, der den zugrundeliegenden Sport auch gut einfängt. Eine Sache kann ich allerdings nicht bestätigen - der Film spielt nicht in der gleichen Liga wie gewisse andere Boxerdramen. Sie hatten hier einfach Glück, dass sie viel Geld hatten und wirklich gute Schauspieler verpflichten konnten - das Drehbuch allerdings ist hier genauso übel wie bei den ganzen B-Movie Kloppern. Da wird quasi ein Klischee nach dem anderen abgearbeitet. Der Film ist fast schon wie "Bloodsport" mit besseren Schauspielern.

8/10
 
er wird wohl kaum mit dem zweiten mal eingestiegen sein :p edit: :lol:
muss den auch mal wider schauen...schon viel zu lange her

@mks

nö, seh ich nicht so...die schauspieler waren klasse jop...aber die reißen ein schlechtes drehbuch im normalfall nicht raus...da passt einfach alles
 
Also sorry, aber:

- zwei entfremdete Brüder
- zwei Schicksalsschläge führen sie im Kampf zusammen
- Probleme mit dem Vater
- gefährlicher Riesenrusse
- Schüler feuern den einen an, Marines den anderen

Die Story schreibt dir jeder drittklassige Hollywoodschreiberling nach Feierabend in 5 Minuten auf nen Bierdeckel :D.
 
so kann man fast jeden film zusammenfassen....so kann man auch die verurteilten runterschreiben....
aber den film zu dem zu machen was er ist erfordert mehr als nur storybruchstücke aufzuzählen...und das steht in einem drehbuch, zumal du alle hintergründe weggelassen hast

aber is ja okay, wenn das deine meinung ist...ich seh dat anders...aber ich muss eh mal wieder onanieren, hab meine freundin schon ne woche net mehr gesehen :D
 
Muuhh schrieb:
zumal du alle hintergründe weggelassen hast

Die Hintergründe machen das ganze eigentlich nur noch schlimmer :D. Der eine muss natürlich auch noch ein
Kriegsheld sein, der zwar eigentlich das richtige getan hat, aber jetzt ungerechterweise von der Justiz dafür belangt werden soll, obwohl er sogar noch bei friendly fire fast ums Leben gekommen wäre und sein bester Freund dabei gestorben ist.
Also ehrlich :lol:. Da hat man einfach viel zu dick aufgetragen, kommt mir vor, als wollte man quasi alles in den Film packen, was man für nen Kämpferfilm als Hintergrund nutzen könnte.
 
ich finde deine kritik bezüglich der story einfach nur destruktiv...
ja ein lustiger schwarzer aus nem armenviertel wird zufällig der beste freund eines komplett gelähmten reichen....

und schwups...einer der besten filme des jahres verrissen
 
Nur weil Warrior einige Klischees behandelt und die Geschichte konstruiert wirkt, ist der Film doch nicht gleich zu kritisieren. All das trifft auf so viele Filme zu, teils auf die besten aller Zeiten... aber bei einem Fighterfilm fällt es dann plötzlich negativ auf. Warrior ist einfach packend, die Geschichte hat Gefühl, und allein darauf kommt es an.

Muuhh hat es ganz gut beschrieben, man kann fast jeden Film mit solch einer Vorgehensweise in der Luft zerreißen. Und vor allem die ach so tollen Arte Club Filme die oft mit Oscars überschüttet werden, machen das haargenau so.
 
Ich finde nur das Ende von dem Film ein wenig naja, sagen wir: es hätte schlimmer ausgehen sollen. Das lässt den Zuschauer zwar geschockt sitzen aber wäre glaubwürdiger gewesen, z.b.

einfach das sie sich nicht vertragen und zusammen aus dem Ring schreiten, das wirkte mir zu gestellt
 
Freezi schrieb:
Nur weil Warrior einige Klischees behandelt und die Geschichte konstruiert wirkt, ist der Film doch nicht gleich zu kritisieren. All das trifft auf so viele Filme zu, teils auf die besten aller Zeiten... aber bei einem Fighterfilm fällt es dann plötzlich negativ auf. Warrior ist einfach packend, die Geschichte hat Gefühl, und allein darauf kommt es an.

Ich fand ichn ja auch ziemlich gut, aber die Story ist imo halt einfach nur Banane, da kann man nicht viel beschönigen.
 
Muuhh schrieb:
@ mixer

und hoffentlich hast du dir das alternative ende angeschaut...das um welten besser ist als das normale

Alternatives Ende? Moment ... *Blu-ray anschmeiß* Ja, genau sowas habe ich eigentlich erwartet. :dhoch:

Das Ende, das es schlussendlich in den Film geschafft hat, ist viel zu lasch und auf Happy End getrimmt. Das alternative passt da viel besser und würde sogar noch Stoff für eine Fortsetzung liefern. :D Schade, dass die sich für das hollywood-typische Finale entschieden haben.
 
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Ich weiß nicht, teilweise ja ganz nett, teilweise ja echt dumm und lame, im Grunde ein Schmarrn den man sich aber anschauen kann wenn die DVD 2€ kostet. Daniel Graig beweißt ein weiteres mal dass er zwar coole Rollen bekommt aber mit Schauspielerei so viel zu tun hat wie Helge Schneider wobei ich Helge Schneider besser finde. Daniel Graig ist der 1-Gesichtsausdruck-Mann. Der Typ muss sich echt hochgebumst haben.
 
Vor allem nicht bei C&A, wo Craig einen sowohl namen-, als auch gedächtnislosen Cowboy spielt. Da muss er lediglich "cool" und manchmal "überrascht" gucken. :D
 
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