Planet der Affen: Prevolution

Planet der Affen: Prevolution ist cleveres Unterhaltungs-Kino in Perfektion.
Hier wird der Aufstand der Affen unheimlich mitreißend, spannend und clever in Szene gesetzt. Das fängt schon bei der Handlung an, welche im Kern leicht verständlich ist, jedoch sehr intelligent und spannend umegsetzt wurde. So haben es die Drehbuchautoren geschafft die Ereignisse immerzu glaubwürdig erscheinen zu lassen, sodass man mit beiden Parteien, Affen sowie Menschen, mitfühlen kann und von der faszinierenden und teilweise berührenden Geschichte mitgerissen wird.
Dass man sich in die Lage von atemberaubend aussehende CGI-Affen versetzten kann, ist dabei einzig und allein Andy Serkis zu verdanken. Er verleiht dem Schimpansen, durch sein perfektes Schauspiel und seine unglaubliche Körpersprache, unheimlich viel Authentizität und Seele, wodurch jede einzelne Szene mit Caesar zu einem Highlight wird. Hätte nicht erwartet, dass ich bei einem Planet der Affen derart viele Gänsehau-Momente erleben darf. Ja, teilweise hatte ich tatsächlich Angst vor Mr. Chimp. Scheiße, würde mich ein Affe im wahren Leben mit einem so durchdringenden Blick anschauen, würde ich laufen gehen.
Natürlich tragen dazu auch die unbeschreiblich detaillierten Animationen der WETA-Studios, genau so wie der orchestrale Soundtrack und die überaus stimmige und glaubwürdige Atmosphäre bei.
Prevolution ist packendes Sci-Fi-Kino auf höchstem Niveau. Eine glaubwürdige, intensive, dramaturgisch fulminant erzählte Geschichte, gepaart mit tollen Schauspielern, einem CGI-Affen, der menschlicher kaum sein kann, und einer ausgezeichneten Inszenierung. Zudem besticht der Film durch ein angenehm hohes Erzähltempo, das nie Langeweile aufkommen lässt, sich aber trotzdem Zeit für die Figuren und Entwicklungen lässt. Er ist atsächlich keine Minute zu lang bzw. zu kurz. Ich bin begeistert und vergebe gerne die Höchstpunktzahl. Zu kritisieren gibt es, in meinen Augen, jedenfalls nichts, außer vielleicht, dass die Geschehnisse realtiv "harmlos" dargestellt werden. Das Sequel kann kommen.
10/10 Cookies

Planet der Affen: Prevolution ist cleveres Unterhaltungs-Kino in Perfektion.
Hier wird der Aufstand der Affen unheimlich mitreißend, spannend und clever in Szene gesetzt. Das fängt schon bei der Handlung an, welche im Kern leicht verständlich ist, jedoch sehr intelligent und spannend umegsetzt wurde. So haben es die Drehbuchautoren geschafft die Ereignisse immerzu glaubwürdig erscheinen zu lassen, sodass man mit beiden Parteien, Affen sowie Menschen, mitfühlen kann und von der faszinierenden und teilweise berührenden Geschichte mitgerissen wird.
Dass man sich in die Lage von atemberaubend aussehende CGI-Affen versetzten kann, ist dabei einzig und allein Andy Serkis zu verdanken. Er verleiht dem Schimpansen, durch sein perfektes Schauspiel und seine unglaubliche Körpersprache, unheimlich viel Authentizität und Seele, wodurch jede einzelne Szene mit Caesar zu einem Highlight wird. Hätte nicht erwartet, dass ich bei einem Planet der Affen derart viele Gänsehau-Momente erleben darf. Ja, teilweise hatte ich tatsächlich Angst vor Mr. Chimp. Scheiße, würde mich ein Affe im wahren Leben mit einem so durchdringenden Blick anschauen, würde ich laufen gehen.

Oder als er das erste mal gesprochen hat. Halleluja, das kam schon ziemlich unerwartet.


Natürlich tragen dazu auch die unbeschreiblich detaillierten Animationen der WETA-Studios, genau so wie der orchestrale Soundtrack und die überaus stimmige und glaubwürdige Atmosphäre bei.
Prevolution ist packendes Sci-Fi-Kino auf höchstem Niveau. Eine glaubwürdige, intensive, dramaturgisch fulminant erzählte Geschichte, gepaart mit tollen Schauspielern, einem CGI-Affen, der menschlicher kaum sein kann, und einer ausgezeichneten Inszenierung. Zudem besticht der Film durch ein angenehm hohes Erzähltempo, das nie Langeweile aufkommen lässt, sich aber trotzdem Zeit für die Figuren und Entwicklungen lässt. Er ist atsächlich keine Minute zu lang bzw. zu kurz. Ich bin begeistert und vergebe gerne die Höchstpunktzahl. Zu kritisieren gibt es, in meinen Augen, jedenfalls nichts, außer vielleicht, dass die Geschehnisse realtiv "harmlos" dargestellt werden. Das Sequel kann kommen.

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Kick Ass ist das was er ist. Ein genialer Streifen.