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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Nowhere Boy

Ach ja, den konnte man gut gucken. Fands ganz interessant, aus was für Verhältnissen John Lennon so kommt. Ausserdem mag ich den britischen Stil, in dem das alles spielt. Würde ich gerne ne Fortsetzung sehen, denn der Film endet als Lennon mit seiner neuen Band nach Hamburg reist.

7/10
 
Powder Blue

Eine Geschichte über die Einsamkeit in einer Metropole. Hm. Es war jetzt alles andere als ein Meilenstein der Filmgeschichte, aber insgesamt schon recht ordentlich. Laut Cover der letzte Kinofilm mit Patrick Swayze. Forrest Whitaker spielt gewohnt gut, Ray Liotta ist halt Ray Liotta und Jessica Biel überraschte mich mit einer Charakterdarstellung. Passt jedenfalls besser zu ihr als dieser Texas Chainsaw crap.

Die Spielzeit fand ich allerdings mit 103 Minuten - waren es glaube ich - doch arg kurz.
 
Die letzten beiden von mir erwähnten Filme hatten beide ne Spielzeit von knapp über 90 Minuten. Find das heute mitunter recht angenehm, wo fast jeder Film 2 Stunden lang ist. Hängt natürlich immer auch vom Thema ab.
 
Witzig. War heute auf der Filmbörse. An einem bestimmten Stand sehe ich Monsters in allen Variationen rumliegen. Die beiden Händler kenne ich schon seit Jahren und gelegentlich quAtschen wir ein bisschen über Filme. Ich kotz mich natürlich gleich über den Film aus, da outen die beiden sich als Verantwortliche von Capelight. Tatsächlich liegen an dem Stand auch fast nur Filme dieses Verleihs, was mir in all den Jahren nie aufgefallen ist. Aber die beiden haben es mit Humor genommen und mir erklärt, wieso sie den Film mit ins Programm genommen haben. Eben weil er nich klischeemässig auf Action setzt und weil sie den Schwerpunkt auf die Romanze ganz ansprechend fanden.
Das mal so als kleine, peinliche Story am Rande :D
 
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Komme gerade aus dem Kino. Okay ... wo fange ich am besten an. Vielleicht damit, dass der Kinosaal über die ganze Dauer des Films etwa 2/3 seiner Zuschauer verloren hat (und ich mit meinem Bruder auch kurz davor war vorher zu gehen). Es wird sicherlich Leute geben, die den Film mögen, aber das werden a) sehr wenige sein und b) nicht die, die aufgrund des Trailers ins Kino gehen. Letztere werden eher entsetzt wieder herauskommen...

"Wer ist Hanna" ist weder Actionfilm noch Thriller und auch keine Mischung aus beidem, sondern eher eine Art Selbstfindungstrip von "Hanna", der in seiner Machart sehr an europäisches Independent-Kino erinnert (was mir mal sowas von überhaupt nicht zusagt). Der ganze Film ist einfach nur seltsam, vollkommen komische Charaktere, komische Örtlichkeiten und deren fließender Übergang ineinander, sehr seltsame Musik und Kamereinstellungen.
Dieses einzigartig seltsame in dem Genre ist eigentlich auch das einzige, was den Film vielleicht ein bisschen rettet, denn abgesehen davon ist er einfach nur richtig richtig schlecht. Wird aber bestimmt mal irgendwann um 00:50 auf Arte laufen.

3,5/10
 
Irreversible

Hätte es mir schlimmer vorgestellt.
Die Kameraführung haut einen dafür richtig um. Kann gut verstehen das da manchen schlecht wird.
Ansonsten geht einen der Film schon an die Nieren aber Requiem for a dream fickt meinen Kopf um viele Stufen mehr.
 
Urgs schrieb:
Die letzten beiden von mir erwähnten Filme hatten beide ne Spielzeit von knapp über 90 Minuten. Find das heute mitunter recht angenehm, wo fast jeder Film 2 Stunden lang ist. Hängt natürlich immer auch vom Thema ab.

Nene, grundsätzlich kann es auch mal kürzer sein. Es kommt ja auch auf den Inhalt an und wenn die Geschichte erzählt ist und die Charaktere fertig sind, dann macht es wenig Sinn einen Streifen in die Länge zu ziehen. Bei Powder Blue geht es aber am Ende alles relativ schnell. Dabei ist der Part der mehr oder weniger übersprungen wird eigentlich ziemlich interessant. Jedenfalls hätte man da den ein oder anderen Charakter noch ein bisschen entwickeln können.
 
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Tjoa...in 2 Tagen 8 Episoden geschaut und nun ein Fazit:

Spartacus Blood and Sand ist ganz sicher NICHT eine der besten Serien, die da draußen rumlaufen. Aber sie ist definitv eine der mutigsten. Was hier an Titten und Gore aufgefahren wird, ist schon ziemlich herb und beschämt so manchen Metzelfilm aus dem Kino. Storymäßig ist allerdings nicht allzu viel los. Ja, es wird mächtig intrigiert, aber ab einem gewissen Punkt wirkt das alles doch sehr gewollt, auch wenn die Intrigen ganz nett ausgearbeitet wurden.
Wo die Serie glänzt und auch ihre besten Momente hinsichtlich der Geschichte hat, ist die Darstellung des Sklavenalltags im alten Rom, der ziemlich authentisch dargestellt wird. Ganz großes Kino und gleichzeitig mit erschütternster Moment der ganzen Staffel ist hier für mich die Szene

als Spartacus bei der Jugendweihe von dem kleinen Pisser gewzungen wird, seinen besten Freund zu töten

Kaum eine Szene zeigt besser, was Sklaven damals waren: Gebrauchsgegenstände wie Krüge und Lampen.

Wo die Serie regelrecht leuchtet und strahlt, das sind die Actionszenen. Wunderbar stilisiert, barbarisch brutal (wenn auch völlig überzogen, denn ich bezweifle z.B. dass die damals Schwerter hatten, die Gliedmaßen glattweg abtrennen konnten) und herrlich choreografiert, sind die Kämpfe klar die Highlights aller Folgen. Das harte Training der Darsteller zahlt sich aus und man sieht hier deutlich Kämpfer, deren Alltag ausschließlich darin bestand, zu trainieren und zu kämpfen. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass die einzelnen Gladiatorenklassen besser beleuchtet worden wären.

Darstellerisch ist die Serie ziemlich gut besetzt, auch wenn dummerweise ausgerechnet der Hauptdarsteller ein wenig blass bleibt. Der Rest macht seine Sache aber wirklich gut und gerade Batiatus samt Frau sind mit Feuereifer bei der Sache und hatten sichtlichen Spaß bei den Dreharbeiten.

Unterm Strich sehr unterhaltsam, toll gemacht, gut gespielt, aber auf der Storyseite etwas schwach auf der Brust, um 13 Folgen wirklich zu rechtfertigen. Aber ich hatte meinen Spaß und werde bei Gods of the Arena definitiv wieder dabei sein.

7/10
 
Glod schrieb:
(wenn auch völlig überzogen, denn ich bezweifle z.B. dass die damals Schwerter hatten, die Gliedmaßen glattweg abtrennen konnten)

Ich denke da unterschätzt du die antike Waffenkunst ein wenig. Die haben da nicht einfach nur Eisen in Form gehämmert, sondern es natürlich auch noch geschliffen.
 
Delastevo schrieb:
i spit on your grave 2010

Also ich muss sagen, wirklich Krasser Film, ich wusste nicht was mich erwartet und war nach 30 MIn. wirklich geschockt.

Heute Mittag mit zwei Freundinnen gekuckt und der war einfach nur unglaublich langweilig! Klar haben sie versucht durch 1 Stunde Vergewaltigung den Film "krass" wirken zu lassen, aber leider Gottes ist diese Thematik in den letzten Jahren unglaub ausglutscht worden! Sei es Monica Bellucci oder baise moi oder sonstiger Schmonsens!
Die letzten 30 Minuten ist dann Rachefeldzug der ganz nett ist, aber völlig an den Haaren beigezogen!

3/10
 
Ich gucke gerade R.E.D.

Bitte sagt mir, dass die weibliche Hauptrolle mit der Schwester von Naomi Watts besetzt wurde. So ähnlich kann man sich doch gar nicht sehen (auch von den Mimiken her). Wenn da die langen braunen haare nicht wären....krass
 
The perfect Dark schrieb:
Ich gucke gerade R.E.D.

Bitte sagt mir, dass die weibliche Hauptrolle mit der Schwester von Naomi Watts besetzt wurde. So ähnlich kann man sich doch gar nicht sehen (auch von den Mimiken her). Wenn da die langen braunen haare nicht wären....krass

Das ist Mary-Louise Parker du Ahnungsloser. :fp: :D

Oder anders gesagt, eine der TOP 5 MILFs Hollywoods. :grins:
 
Was bei euch schon als MILFs durchgeht :lol:

R.E.D.

1. Es gibt zu wenig gute Action-Komödien heutzutage
2. Respekt dafür, dass ein deutscher Regisseur soviel Prominenz für seinen Film gewinnen kann (Freeman, Willis, Malkovich, Dreyfuss)

Ingesamt ein wirklich unterhaltsamer Film mit guter Action, teilweise recht gutem Humor und ner ordentlichen Portion Selbstironie. Dass der Film sich nirgendwo ernst nimmt ist sein Vorteil. Spannung eher im Mittelmaß, einige Längen vorhanden, aber sonst: Gute-Laune-Film.

7,5/10
 
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Ohne Limit

Sehr interessante Idee, die besonders vom Regisseur durch eine gelungene Inszenierung (die experimentellen Kamerafahrten, ganz besonders im Intro) hervor gehoben wird.
An Bradley Cooper, als Hauptdarsteller, gibt es auch absolut nichts zu rütteln, aber wo es dem Film leider einfach fehlte, war die Substanz. Ein grundsolider, guter Film, der in Hollywood-Manier unterhält, über ein gutes Pacing verfügt, Spaß macht und leicht runter geht, aber besonders bei diesem Thema, wurde leider inhaltlich extrem viel Potential verschenkt. Burger (der Regisseur) kaschiert dies zwar recht gut mit seiner Regieführung und dem Spiel von Cooper, aber ein Schuss an Philosophie und mehr Tiefgang, statt Style (von dem der Film definitiv genug hat), wäre bei dem Thema sicher nicht verkehrt gewesen.

Übrig bleibt ansehnliches, recht nettes Popcorn-Kino, mit einer guten Idee, deren inhaltliches Potential aber leider verschenkt wurde. ;)


7/10
 
Tucker & Dale vs Evil

Ich wusste das es eine Horror Komödie ist, aber ich wusste nicht was auf mich zu kommt.
Ich gebe den Film eine 3, denn im Endeffekt musste ich schon gut lachen.
Der Zuschauer weiss von Anfang an, was Tucker and Dale wirklich vorhaben.
Mein Fav. War einfach nur Dale, seine „ich kann nicht sauer werden und tue niemanden was an“ Art, konnte man mit paar lustigen Scherze verknüpfen.
 
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