Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Was für ein fantastischer Animationsfilm. Da steckt ja alles drin. Action, Abenteuer, Humor. Was für ein großartiger Film den Dreamworks hier geschaffen hat. Im Gegensatz zu ihren reinen Spaßfilmen wie Madagascar oder Megamind, besitzt Drachenzähmen leicht gemacht auch eine wirklich sehr gute Geschichte mit viel Gefühl und Tiefe. Und am Ende rührt er einen zu Tränen. Wunderbarer Film, der mich nach dem Betrachten von Rapunzel erneut über den Oscar für Toy Story 3 nachdenklich macht. Das kann man schon als Sauerei bezeichnen was sich die Academy hier 2011 erlaubt hat. 
Freezi schrieb:Wunderbarer Film, der mich nach dem Betrachten von Rapunzel erneut über den Oscar für Toy Story 3 nachdenklich macht. Das kann man schon als Sauerei bezeichnen was sich die Academy hier 2011 erlaubt hat.![]()

Reaver schrieb:Tja, hat er aber leider recht.
Zhadow schrieb:Freezi schrieb:Wunderbarer Film, der mich nach dem Betrachten von Rapunzel erneut über den Oscar für Toy Story 3 nachdenklich macht. Das kann man schon als Sauerei bezeichnen was sich die Academy hier 2011 erlaubt hat.![]()
Dein Pixar-Trauma wirst du wohl nicht mehr überwinden, was?![]()
Freezi schrieb:[...]
Und für 2010 haben sie ihn nun mal nicht verdient.

Freezi schrieb:Der Nebel 8/10
Fesselnde Atmosphäre, und ein schockierendes Ende. Sicherlich einer der besten King Verfilmungen.
Der vermeintliche Held wird zur tragischen Figur. Auf der einen Seite ist dieses heftige Ende natürlich gut gemacht, auf der anderen Seite finde ich es etwas plump. Da rennt kurz zuvor noch eine Gestalt durch den Nebel die größer ist als ein Mehrfamilienhaus, und kurz darauf ist der Spuk vorbei? Wo sind die Viecher plötzlich alle hin? Hat man sie abgeschossen? Ergibt irgendwie recht wenig Sinn.
Ich hätte ein Endzeitende besser gefunden, wenn der ganze Planet vom Nebel umhüllt gewesen wäre. Ist das Ende im Buch genauso wie im Film?
Aber der Moment wo man richtig feiern durfte war sowieso der, als man der scheiß Prophetin einen Headshot verpasste!
Gerri schrieb:Pandorum
öhm ja, keine Ahnung, es wurde viel zu wenig erklärt.
5/10




KaKun schrieb:Nolan-Filme sind alle komplizierter und komplexer erzählt als sie es eigentlich nötig hätten, ob nun Batman oder Inception. Bei "The Dark Knight" wirkt es einfach nur seltsam fremdartig das ein Superhelden-Film eine mehrschichtige Handlung mit mehr als einem Hauptcharakter erzählt. Gemessen an dem anderen Zeug was man davor an Superhelden-Filmen vorgesetzt bekommen hat ist TDK schon höheres Storytelling.
Und mach das erstmal mit 'nem Batman-Setting, so das es nicht den Spielzeugladen-Charakter der Burton-Filme bekommt. Das Gotham City im Vergleich zu den beiden Burton-Filmen geradezu nüchtern und realistisch erscheint liegt wohl eher daran das Burton 'ne Deko-Hure ist.
Das Bales Rolle so blass wirkt liegt zum großen Teil an Ledger, er hat einfach die interessantere Rolle. Batman war doch noch nie interessant, das ist 'n Langweiler und ein eingebildetes Arschloch mit zu viel Geld. Was an allen Batman-Filmen am interessantesten war und was bis jetzt jeden Batman-Film getragen oder zerstört hat waren die Bösewichte.
Freezi schrieb:KaKun schrieb:Nolan-Filme sind alle komplizierter und komplexer erzählt als sie es eigentlich nötig hätten, ob nun Batman oder Inception. Bei "The Dark Knight" wirkt es einfach nur seltsam fremdartig das ein Superhelden-Film eine mehrschichtige Handlung mit mehr als einem Hauptcharakter erzählt. Gemessen an dem anderen Zeug was man davor an Superhelden-Filmen vorgesetzt bekommen hat ist TDK schon höheres Storytelling.
Und mach das erstmal mit 'nem Batman-Setting, so das es nicht den Spielzeugladen-Charakter der Burton-Filme bekommt. Das Gotham City im Vergleich zu den beiden Burton-Filmen geradezu nüchtern und realistisch erscheint liegt wohl eher daran das Burton 'ne Deko-Hure ist.
Das Bales Rolle so blass wirkt liegt zum großen Teil an Ledger, er hat einfach die interessantere Rolle. Batman war doch noch nie interessant, das ist 'n Langweiler und ein eingebildetes Arschloch mit zu viel Geld. Was an allen Batman-Filmen am interessantesten war und was bis jetzt jeden Batman-Film getragen oder zerstört hat waren die Bösewichte.
Lobst du, oder kritisierst du TDK nun?
TDK ist mir einfach schon etwas zu vielschichtig. Was bei Inception funktioniert, will für mich bei Batman nicht zünden. Dent wirkt in TDK wesentlich wichtiger als Batman, und das gefällt mir nicht so. Dass TDK realistischer aussehen und wirken soll als die Burtons ist mir auch klar, aber das muss man ja nicht unbedingt mögen, zumal das Batman Universum so wunderbar düster sein kann.
Und jap, Ledger als Joker ist grandios, aber nicht seinetwegen wirkt Batman so blass, eher weil man Batman zu sehr in der Hintergrund verbannt. Ob nun der Joker, Dent oder Gordon, die sind alle wichtiger im Film als der dunkle Ritter selbst.
KaKun schrieb:Freezi schrieb:KaKun schrieb:Nolan-Filme sind alle komplizierter und komplexer erzählt als sie es eigentlich nötig hätten, ob nun Batman oder Inception. Bei "The Dark Knight" wirkt es einfach nur seltsam fremdartig das ein Superhelden-Film eine mehrschichtige Handlung mit mehr als einem Hauptcharakter erzählt. Gemessen an dem anderen Zeug was man davor an Superhelden-Filmen vorgesetzt bekommen hat ist TDK schon höheres Storytelling.
Und mach das erstmal mit 'nem Batman-Setting, so das es nicht den Spielzeugladen-Charakter der Burton-Filme bekommt. Das Gotham City im Vergleich zu den beiden Burton-Filmen geradezu nüchtern und realistisch erscheint liegt wohl eher daran das Burton 'ne Deko-Hure ist.
Das Bales Rolle so blass wirkt liegt zum großen Teil an Ledger, er hat einfach die interessantere Rolle. Batman war doch noch nie interessant, das ist 'n Langweiler und ein eingebildetes Arschloch mit zu viel Geld. Was an allen Batman-Filmen am interessantesten war und was bis jetzt jeden Batman-Film getragen oder zerstört hat waren die Bösewichte.
Lobst du, oder kritisierst du TDK nun?
TDK ist mir einfach schon etwas zu vielschichtig. Was bei Inception funktioniert, will für mich bei Batman nicht zünden. Dent wirkt in TDK wesentlich wichtiger als Batman, und das gefällt mir nicht so. Dass TDK realistischer aussehen und wirken soll als die Burtons ist mir auch klar, aber das muss man ja nicht unbedingt mögen, zumal das Batman Universum so wunderbar düster sein kann.
Und jap, Ledger als Joker ist grandios, aber nicht seinetwegen wirkt Batman so blass, eher weil man Batman zu sehr in der Hintergrund verbannt. Ob nun der Joker, Dent oder Gordon, die sind alle wichtiger im Film als der dunkle Ritter selbst.
Ich finde "The Dark Knight" ist ein grandioser Thriller, aber ein schlechter Superhelden-Film, da würde ich doch eher sagen werden die alten Filme der Vorlage mehr gerecht (auch wenn ich mit Burtons Style wenig anfangen kann). Klar kann man Batman auch auf die Art und Weise interpretieren wie Nolan es macht, aber das einzige was er meiner Meinung nach dadurch geschafft hat ist Batman noch unsympathischer werden zu lassen. Wenn der Bösewicht der vermeintlichen Hauptfigur so dermaßen die Show stehlt sollte man sich jedenfalls mal ein paar Gedanken machen ob das die richtige Richtung ist. Außerdem ist Bale von sich aus schon eine Arschgeige, davor hattest du so geleckte und charismatische Typen wie Keaton, Kilmer und Clooney, die hatten zwar alle die dynamische Austrahlung eines Garderobenständers aber immerhin...
Reaver schrieb:Tja, hat er aber leider recht.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen