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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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wow :huldig: Was fuer ein epischer Film. Tolle Schauspieler, Soundtrack, Landschaft... einfach alles!
 
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James Bond - Ein Quantum Trost 5/10

Schlicht und ergreifend kein guter Film. Wollte ihm noch mal eine zweite Chance geben, aber das bringt alles nichts. Wie kann man nach solch einem guten Bond-Neustart mit Casino Royale den 007-Franchise derartig gegen die Wand fahren. Ein furchtbar konfuses Handlungsgerüst, dem man weder folgen will noch kann, ein profilloser und blasser Schurke den den Titel "Bond-Schurke" nicht mal verdient, und ein langweiliger Aufbau. Da passt überhaupt nichts, auch wenn man mit Ach und Krach versucht hat eine gelungene Bournekopie zu erschaffen. Ging allerdings völlig schief.

Hoffentlich wird Sam Mendes einen besseren Job abliefern.
 
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Drachenzähmen leicht gemacht 9/10

Ich bin hin und weg. :huldig: :huldig: Was für ein fantastischer Animationsfilm. Da steckt ja alles drin. Action, Abenteuer, Humor. Was für ein großartiger Film den Dreamworks hier geschaffen hat. Im Gegensatz zu ihren reinen Spaßfilmen wie Madagascar oder Megamind, besitzt Drachenzähmen leicht gemacht auch eine wirklich sehr gute Geschichte mit viel Gefühl und Tiefe. Und am Ende rührt er einen zu Tränen. Wunderbarer Film, der mich nach dem Betrachten von Rapunzel erneut über den Oscar für Toy Story 3 nachdenklich macht. Das kann man schon als Sauerei bezeichnen was sich die Academy hier 2011 erlaubt hat. :wand:
 
Freezi schrieb:
Wunderbarer Film, der mich nach dem Betrachten von Rapunzel erneut über den Oscar für Toy Story 3 nachdenklich macht. Das kann man schon als Sauerei bezeichnen was sich die Academy hier 2011 erlaubt hat. :wand:

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Dein Pixar-Trauma wirst du wohl nicht mehr überwinden, was? :grins:
 
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The Sky Crawlers

Irgendwie bin ich aus dem Film nicht so richtig schlau geworden. Vor allem ist mir noch so recht klar was die Macher genau erreichen wollen. Die Story war imo leider weder Fisch noch Fleisch. Dafür sind die Flugsequenzen von einer audiovisuellen Wucht wie ich sie schon lange nicht mehr gesehen habe und der Soundtrack ist einfach nur traumhaft. Das täuscht aber nicht darüber hinweg, dass sich der Film zieht wie Kaugummi und die Gesprächssequenzen fast nur aus Standbildern bestehen. Da rettet dann auch der wirklich gelungene Twist am Ende nichts mehr. Da habe ich mir von 'Mamoru Oshii' dann doch einiges mehr erhofft.

5 / 10

Reaver schrieb:
Tja, hat er aber leider recht.

Darüber lässt sich wie immer streiten. Wenn man sich einige Meinungen hier anhört, könnte man meinen, dass 'Toy Story 3' der grösste Schrottfilm ist. Das ist er aber ganz sicher nicht. 'Toy Story 3' war nicht umsonst Nummer 1 auf vielen Bestenlisten des Jahres 2010. Und nur weil 'Toy Story 3' (imo verdient) den Oscar 2011 gewonnen hat macht das Filme wie 'Rapunzel', 'Megamind' oder 'Drachenzähmen' nicht schlechter, sondern zeigt nur wie toll das Jahr 2010 für Animationsfans war.
 
Zhadow schrieb:
Freezi schrieb:
Wunderbarer Film, der mich nach dem Betrachten von Rapunzel erneut über den Oscar für Toy Story 3 nachdenklich macht. Das kann man schon als Sauerei bezeichnen was sich die Academy hier 2011 erlaubt hat. :wand:

Dein Pixar-Trauma wirst du wohl nicht mehr überwinden, was? :grins:

Ich hab kein Trauma, ich finde einige Pixars wunderbar, geradezu fantastisch. Mich nervt nur das Eierschaukeln bei JEDEM Pixar. Sie verdienen nicht Jahr für Jahr automatisch den Oscar. Und für 2010 haben sie ihn nun mal nicht verdient.
 
Freezi schrieb:
[...]
Und für 2010 haben sie ihn nun mal nicht verdient.

Da findet man vermutlich mindestens genauso viele Leute, die deine Meinung unterstützen, wie jene, die denken, dass Toy Story 3 den Oscar verdient hat. ;)

Edit: Hab gestern mal nach langer Zeit wieder Dune gesehen (Kinofassung). Den hab ich irgendwie besser in Erinnerung, fand ich doch gehörig trashig. Da bleibe ich lieber beim Buch. :D
 
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Der Nebel 8/10

Fesselnde Atmosphäre, und ein schockierendes Ende. Sicherlich einer der besten King Verfilmungen.

Der vermeintliche Held wird zur tragischen Figur. Auf der einen Seite ist dieses heftige Ende natürlich gut gemacht, auf der anderen Seite finde ich es etwas plump. Da rennt kurz zuvor noch eine Gestalt durch den Nebel die größer ist als ein Mehrfamilienhaus, und kurz darauf ist der Spuk vorbei? Wo sind die Viecher plötzlich alle hin? Hat man sie abgeschossen? Ergibt irgendwie recht wenig Sinn.

Ich hätte ein Endzeitende besser gefunden, wenn der ganze Planet vom Nebel umhüllt gewesen wäre. Ist das Ende im Buch genauso wie im Film?

Aber der Moment wo man richtig feiern durfte war sowieso der, als man der scheiß Prophetin einen Headshot verpasste! :deal:
 
Freezi schrieb:
Der Nebel 8/10

Fesselnde Atmosphäre, und ein schockierendes Ende. Sicherlich einer der besten King Verfilmungen.

Der vermeintliche Held wird zur tragischen Figur. Auf der einen Seite ist dieses heftige Ende natürlich gut gemacht, auf der anderen Seite finde ich es etwas plump. Da rennt kurz zuvor noch eine Gestalt durch den Nebel die größer ist als ein Mehrfamilienhaus, und kurz darauf ist der Spuk vorbei? Wo sind die Viecher plötzlich alle hin? Hat man sie abgeschossen? Ergibt irgendwie recht wenig Sinn.

Ich hätte ein Endzeitende besser gefunden, wenn der ganze Planet vom Nebel umhüllt gewesen wäre. Ist das Ende im Buch genauso wie im Film?

Aber der Moment wo man richtig feiern durfte war sowieso der, als man der scheiß Prophetin einen Headshot verpasste! :deal:

Fand das Ende schon ziemlich geil. Stephen King sagte auch selbst, das er es bedauert das ihm das Ende nicht eingefallen ist.

Soweit ich weiß endet das Buch mit
der Fahrt ins Ungewisse. Ist glaube sehr offen.
 
Gerri schrieb:
Pandorum

öhm ja, keine Ahnung, es wurde viel zu wenig erklärt.

5/10

War eigentlich auch als Trilogie geplant und hätte noch ein Pre- und Sequel bekommen.
Ist aber leider an den Kinoskassen gefloppt, sodass wir wohl nie die gesamte Story erfahren werden. Ansonsten ein top Film. Christian Alvart ist einfach einer der besten Regisseure, die Deutschland momentan zu bieten hat. Freue mich schon auf seine Captain Future Verfilmung. :dhoch:


Gerade die ersten 5 Folgen Community geschaut.
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Beste. Serie. Ever. :D

Etwas derart cleveres, lustiges und charmantes habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Wahnsinnig witzige Charaktere - gespielt von sympathischen Darstellern wie beispielsweise Ken Jeong oder Chevy Chase - treffen auf intelligenten Humor, der die Popkultur gekonnt durch den Kakao zieht, und Geschichten mit Herz. Macht unheimlich Spaß und gehört eindeutig zum Besten, was das amerikansiche Sitcom-Genre zur Zeit zu bieten hat. :huldig:

Nach den ersten beiden, eher zahmen Folgen, dreht die Serie so richtig auf.
Seit Scrubs und My Name is Earl habe ich nicht mehr so gelacht.

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=rwsOVea570k&feature=player_embedded[/vid]

:lol:
 
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5/5

Netter Film über einen Jungen der sein Idol treffen möchte und dafür alles andere vergisst bzw. als unwichtig ansieht! Auch wenn Jackie Chan draufsteht, hat er eigentlich nur einen Cameo-Auftritt in wenigen Szenen! Das gleiche gilt auch für einen kleinen Cameo-Auftritt von Yuen Wah. Alles in allem ein unterhaltsamer Film! :dhoch:
 
The Dark Knight 7,5/10

Als futuristischer Thriller recht ordentlich, leider versagt der Film aber beim wichtigsten Aspekt, und das ist das Batman Faktor. Batman hat in TDK überhaupt keine Wirkung, nicht etwa wegen dem Joker, sondern eher weil man ihn in zu sehr in den Hintergrund stellt. Das war in Begins besser, von den beiden Burton Batmans ganz zu schweigen. Gotham ist mir außerdem etwas arg steril, es fehlt dieser düstere Gotham Look, den vor allem die Burtons ausgemacht haben.

Zum Film an sich; bis zum Erscheinen von Two-Face ist der Film wirklich gut, ab da an wird er mir aber etwas zu konfus, außerdem ist mir der Two-Face Wandel zu plump. Ledger als Joker ist fantastisch, der Score eine Wucht, aber TDK ist für mich nicht das Meisterwerk, zu dem es gepusht wurde.

Mit Inception hat Nolan danach einen wesentlich komplexeren, und besseren Thriller hingelegt. Für The Dark Knight Rises wünsche ich mir auf jeden Fall einen größeren Fokus auf Batman.
 
Nolan-Filme sind alle komplizierter und komplexer erzählt als sie es eigentlich nötig hätten, ob nun Batman oder Inception. Bei "The Dark Knight" wirkt es einfach nur seltsam fremdartig das ein Superhelden-Film eine mehrschichtige Handlung mit mehr als einem Hauptcharakter erzählt. Gemessen an dem anderen Zeug was man davor an Superhelden-Filmen vorgesetzt bekommen hat ist TDK schon höheres Storytelling.

Und mach das erstmal mit 'nem Batman-Setting, so das es nicht den Spielzeugladen-Charakter der Burton-Filme bekommt. Das Gotham City im Vergleich zu den beiden Burton-Filmen geradezu nüchtern und realistisch erscheint liegt wohl eher daran das Burton 'ne Deko-Hure ist.

Das Bales Rolle so blass wirkt liegt zum großen Teil an Ledger, er hat einfach die interessantere Rolle. Batman war doch noch nie interessant, das ist 'n Langweiler und ein eingebildetes Arschloch mit zu viel Geld. Was an allen Batman-Filmen am interessantesten war und was bis jetzt jeden Batman-Film getragen oder zerstört hat waren die Bösewichte.
 
KaKun schrieb:
Nolan-Filme sind alle komplizierter und komplexer erzählt als sie es eigentlich nötig hätten, ob nun Batman oder Inception. Bei "The Dark Knight" wirkt es einfach nur seltsam fremdartig das ein Superhelden-Film eine mehrschichtige Handlung mit mehr als einem Hauptcharakter erzählt. Gemessen an dem anderen Zeug was man davor an Superhelden-Filmen vorgesetzt bekommen hat ist TDK schon höheres Storytelling.

Und mach das erstmal mit 'nem Batman-Setting, so das es nicht den Spielzeugladen-Charakter der Burton-Filme bekommt. Das Gotham City im Vergleich zu den beiden Burton-Filmen geradezu nüchtern und realistisch erscheint liegt wohl eher daran das Burton 'ne Deko-Hure ist.

Das Bales Rolle so blass wirkt liegt zum großen Teil an Ledger, er hat einfach die interessantere Rolle. Batman war doch noch nie interessant, das ist 'n Langweiler und ein eingebildetes Arschloch mit zu viel Geld. Was an allen Batman-Filmen am interessantesten war und was bis jetzt jeden Batman-Film getragen oder zerstört hat waren die Bösewichte.

Lobst du, oder kritisierst du TDK nun? :D

TDK ist mir einfach schon etwas zu vielschichtig. Was bei Inception funktioniert, will für mich bei Batman nicht zünden. Dent wirkt in TDK wesentlich wichtiger als Batman, und das gefällt mir nicht so. Dass TDK realistischer aussehen und wirken soll als die Burtons ist mir auch klar, aber das muss man ja nicht unbedingt mögen, zumal das Batman Universum so wunderbar düster sein kann.

Und jap, Ledger als Joker ist grandios, aber nicht seinetwegen wirkt Batman so blass, eher weil man Batman zu sehr in der Hintergrund verbannt. Ob nun der Joker, Dent oder Gordon, die sind alle wichtiger im Film als der dunkle Ritter selbst.
 
Freezi schrieb:
KaKun schrieb:
Nolan-Filme sind alle komplizierter und komplexer erzählt als sie es eigentlich nötig hätten, ob nun Batman oder Inception. Bei "The Dark Knight" wirkt es einfach nur seltsam fremdartig das ein Superhelden-Film eine mehrschichtige Handlung mit mehr als einem Hauptcharakter erzählt. Gemessen an dem anderen Zeug was man davor an Superhelden-Filmen vorgesetzt bekommen hat ist TDK schon höheres Storytelling.

Und mach das erstmal mit 'nem Batman-Setting, so das es nicht den Spielzeugladen-Charakter der Burton-Filme bekommt. Das Gotham City im Vergleich zu den beiden Burton-Filmen geradezu nüchtern und realistisch erscheint liegt wohl eher daran das Burton 'ne Deko-Hure ist.

Das Bales Rolle so blass wirkt liegt zum großen Teil an Ledger, er hat einfach die interessantere Rolle. Batman war doch noch nie interessant, das ist 'n Langweiler und ein eingebildetes Arschloch mit zu viel Geld. Was an allen Batman-Filmen am interessantesten war und was bis jetzt jeden Batman-Film getragen oder zerstört hat waren die Bösewichte.

Lobst du, oder kritisierst du TDK nun? :D

TDK ist mir einfach schon etwas zu vielschichtig. Was bei Inception funktioniert, will für mich bei Batman nicht zünden. Dent wirkt in TDK wesentlich wichtiger als Batman, und das gefällt mir nicht so. Dass TDK realistischer aussehen und wirken soll als die Burtons ist mir auch klar, aber das muss man ja nicht unbedingt mögen, zumal das Batman Universum so wunderbar düster sein kann.

Und jap, Ledger als Joker ist grandios, aber nicht seinetwegen wirkt Batman so blass, eher weil man Batman zu sehr in der Hintergrund verbannt. Ob nun der Joker, Dent oder Gordon, die sind alle wichtiger im Film als der dunkle Ritter selbst.

Ich finde "The Dark Knight" ist ein grandioser Thriller, aber ein schlechter Superhelden-Film, da würde ich doch eher sagen werden die alten Filme der Vorlage mehr gerecht (auch wenn ich mit Burtons Style wenig anfangen kann). Klar kann man Batman auch auf die Art und Weise interpretieren wie Nolan es macht, aber das einzige was er meiner Meinung nach dadurch geschafft hat ist Batman noch unsympathischer werden zu lassen. Wenn der Bösewicht der vermeintlichen Hauptfigur so dermaßen die Show stehlt, sollte man sich jedenfalls mal ein paar Gedanken machen ob das die richtige Richtung ist. Außerdem ist Bale von sich aus schon eine Arschgeige, davor hattest du so geleckte und charismatische Typen wie Keaton, Kilmer und Clooney, die hatten zwar alle die dynamische Austrahlung eines Garderobenständers aber immerhin...
 
KaKun schrieb:
Freezi schrieb:
KaKun schrieb:
Nolan-Filme sind alle komplizierter und komplexer erzählt als sie es eigentlich nötig hätten, ob nun Batman oder Inception. Bei "The Dark Knight" wirkt es einfach nur seltsam fremdartig das ein Superhelden-Film eine mehrschichtige Handlung mit mehr als einem Hauptcharakter erzählt. Gemessen an dem anderen Zeug was man davor an Superhelden-Filmen vorgesetzt bekommen hat ist TDK schon höheres Storytelling.

Und mach das erstmal mit 'nem Batman-Setting, so das es nicht den Spielzeugladen-Charakter der Burton-Filme bekommt. Das Gotham City im Vergleich zu den beiden Burton-Filmen geradezu nüchtern und realistisch erscheint liegt wohl eher daran das Burton 'ne Deko-Hure ist.

Das Bales Rolle so blass wirkt liegt zum großen Teil an Ledger, er hat einfach die interessantere Rolle. Batman war doch noch nie interessant, das ist 'n Langweiler und ein eingebildetes Arschloch mit zu viel Geld. Was an allen Batman-Filmen am interessantesten war und was bis jetzt jeden Batman-Film getragen oder zerstört hat waren die Bösewichte.

Lobst du, oder kritisierst du TDK nun? :D

TDK ist mir einfach schon etwas zu vielschichtig. Was bei Inception funktioniert, will für mich bei Batman nicht zünden. Dent wirkt in TDK wesentlich wichtiger als Batman, und das gefällt mir nicht so. Dass TDK realistischer aussehen und wirken soll als die Burtons ist mir auch klar, aber das muss man ja nicht unbedingt mögen, zumal das Batman Universum so wunderbar düster sein kann.

Und jap, Ledger als Joker ist grandios, aber nicht seinetwegen wirkt Batman so blass, eher weil man Batman zu sehr in der Hintergrund verbannt. Ob nun der Joker, Dent oder Gordon, die sind alle wichtiger im Film als der dunkle Ritter selbst.

Ich finde "The Dark Knight" ist ein grandioser Thriller, aber ein schlechter Superhelden-Film, da würde ich doch eher sagen werden die alten Filme der Vorlage mehr gerecht (auch wenn ich mit Burtons Style wenig anfangen kann). Klar kann man Batman auch auf die Art und Weise interpretieren wie Nolan es macht, aber das einzige was er meiner Meinung nach dadurch geschafft hat ist Batman noch unsympathischer werden zu lassen. Wenn der Bösewicht der vermeintlichen Hauptfigur so dermaßen die Show stehlt sollte man sich jedenfalls mal ein paar Gedanken machen ob das die richtige Richtung ist. Außerdem ist Bale von sich aus schon eine Arschgeige, davor hattest du so geleckte und charismatische Typen wie Keaton, Kilmer und Clooney, die hatten zwar alle die dynamische Austrahlung eines Garderobenständers aber immerhin...

Ich kann TDK auch nicht als grandiosen Thriller betrachten. Da finde ich Prestige und Inception halt einfach stärker, vor allem Inception. Drei mal gesehen und er steigert sich von mal zu mal. Und Keaton war sowohl als Bats wie auch als Bruce sehr sehr gut, für mich der beste Batmandarsteller.

Früher mochte ich die Burtons nicht, aber heute betrachte ich sie als die einzig wahren Batmanfilme.
 
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