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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

xbox360besitzer schrieb:
Freezi schrieb:
Evin schrieb:
Freezi schrieb:
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Part I 6/10

Es bleibt dabei, die Teile 2 und 3 bleiben die einzig richtig guten Harry Potter Filme. Die anderen kann man sich zwar auch anschauen, teilweise sind sie aber wirklich etwas langatmig. Das Problem ist auch dass ich diese Bedrohung nie wirklich ernst nehmen kann. Das bringen die Filme einfach nicht rüber.

Wird Zeit dass die Reihe endlich beendet wird.

Wo wohnst du nochmal? Bizarro-Welt?

:?

HP7.1 war awesome, aufjedenfall der beste Potter bisher. Als Fan der Bücher, war das der 1. Film den sie gut umgesetzt haben:dhoch:

Soweit würde ich jetzt nicht gerade gehen, denn ich halte Teil 2 immer noch für die beste Buchumsetzung. Aber Teil 7.1 gehört schon wegen der tollen "3 Brüder" Sequenz zu den bisher besten Potterfilmen. Und die ehere ruhige Erzählweise hat dem Film sicher auch sehr gutgetan. Freue mich schon auf den Abschluss der Reihe.
 
19044016.jpg


Ponyo - Das grosse Abenteuer am Meer 8/10
Gake no ue no Ponyo

Das war er dann also, mein erster Ghibli. Ich kann natürlich keine Vergleiche zu den anderen Werken ziehen, aber Ponyo gefiel mir schon recht gut. War natürlich sehr bunt, auch dieser zuckersüße Japanostil war vorhanden, aber das ging für mich schon in Ordnung. Die Geschichte war wirklich nett. Da Universum ja nun nach und nach die Ghibli Filme auf Blu-ray veröffentlichen wird, werde ich da sicherlich den ein oder anderen Film noch anschauen.

Und die Zeichnungen sind wirklich eine Augenweide. Etwas völlig anderes als der inzwischen beinahe zum Standard gewordene westliche Computeranimationsstil.
 
Wenn Ponyo dein erster Ghibli war und du dem schon 8 von 10 gibst was machst du dann erst bei so Sachen wie Mononoke, Nausicaä oder Chihiro?...reißt vor Freude das Sofa in Stücke? :D
 
KaKun schrieb:
Wenn Ponyo dein erster Ghibli war und du dem schon 8 von 10 gibst was machst du dann erst bei so Sachen wie Mononoke, Nausicaä oder Chihiro?...reißt vor Freude das Sofa in Stücke? :D

Vielleicht finde ich die ja nicht so viel besser, nicht vergessen, es gibt auch Menschen ohne Animefaible. ;)

Zwischendurch war ich mal bei einer 7, aber ich fand das Ende echt schön gemacht. Und Ponyo als kleines Mädchen war soooo süß, da ging selbst mir das Herz auf. :grins: Da war die 8 dann beschlossen, zumal die Zeichnungen auch so extrem genial anzusehen sind. :)
 
KaKun schrieb:
Wenn Ponyo dein erster Ghibli war und du dem schon 8 von 10 gibst was machst du dann erst bei so Sachen wie Mononoke, Nausicaä oder Chihiro?...reißt vor Freude das Sofa in Stücke? :D

Definitiv, die zwei besten Ghiblis. :dhoch:

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=F-h7hNysR44[/vid]

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=D9y1i1GeWjU[/vid]

Vor allem Princes Mononoke - so schön. :traurig:
 
Die verrückte Reise in einem total verrückten Flugzeug 6,5/10
Airplane

Naja, schon sehr sehr albern. Gibt ein paar gute Gags, aber diese Satiren sind mir immer etwas zu albern.
 
Star Trek V - Am Rande des Universums

"*Hand heb* Äh, Verzeihung bitte.... ähm Verzeihung bitte... ich.. ich würde gern etwas fragen...Wozu braucht Gott ein Raumschiff?" :lachweg:

Bis auf den Teil beim Campen im Yosemite wirklich durch und durch ein beschissener Film :D

1/7
 
Steffko schrieb:
Star Trek V - Am Rande des Universums

"*Hand heb* Äh, Verzeihung bitte.... ähm Verzeihung bitte... ich.. ich würde gern etwas fragen...Wozu braucht Gott ein Raumschiff?" :lachweg:

Bis auf den Teil beim Campen im Yosemite wirklich durch und durch ein beschissener Film :D

1/7

Absolut. Ganz mies. Dicht gefolgt vom ersten "Star Trek - Der Film". Auch fürchterlich.
 
film-ache-i-saw-the-devil.jpg


I Saw the Devil
Jee-woon Kim
Byung-hun Lee, Min-sik Choi



Rache ist ein tiefer Abrund, tiefer ging sie in keinem mir bekannten Film unter die Haut. Spätestens seit der Rache-Trilogie Park Chan-wook's gilt die Südkoreanische Filmeindustrie für eine ernst zu nehmende Alternative zu Hollywood. Während uns die Amerikaner ein CGI ausgeschmücktes Feuerwerk nach dem anderen abliefern, lange bekannte Epen hinter US-Flaggen auf Zelluloid bannen, meist durch simple Wendungen klein wenig Dramaturgie erzeugen und dann der Abspann läuft, sind alle zufrieden.
Wir sind so weit. Uns reicht der Bombast aus. Wenn es das tut, dann ist unsere Erwartungshaltung niedrig. Niedriger als zuvor.

Ich will I Saw The Devil keinen kulturellen Wert zusprechen, der das Medium im Alleingang als moderne Kunst etablieren soll und ich will auch nicht sagen, dass er ein Film ist, den jedermann gesehen haben sollte, denn das ist er ganz sicher nicht. Was dem Zuschauer hier vor Augen geführt wird, sind die seelischen Abgründe eines Menschen, der bereits verloren hat, was er zu verlieren hatte und die einzige, heuchlerische Erlösung in einem sadistischen Rachezug zu finden glaubt, in dem er, um seine eigene Durst vollends stillen zu können, selbst für noch ausschweifenderen Leid und Blutvergiessen Dritter sorgt.
Filme mit ähnlichem oder gar dem selben Plot gab es zuhauf, doch kein mir bekannter blieb in seiner Erzählweise und Inszenierung so minimalistisch, zugleich aber auch bestialisch und brutal, wie ISTD.

Ist er ein Oldboy? Ein Lady Vengeance? Hat er erschütternde Twists? Lebt er von seiner ungewöhnlichen Darstellung?
Jein. Die Story ist nicht die Stärke dieses Werks, denn er lebt hauptsächlich von seinen Bildern, in denen Frauen schonungslos als Opfer missbraucht werden und Schönheit nahtlos in grausame Marter fliesst. Szenen, in denen Min-sik Choi sein Messer wie ein Besessener führt, bildhübsche Frauen in seine Einzelteile zerlegt, als würde er ein Hähnchen rupfen, auch in seinen verzweifeltesten Augenblicken seine Perversion an den Tag legt und am Leben festhält, wie ein verwundeter Köter am hart erkämpften Knochen. Ein Byung-hun Lee, der sich in seiner kranken Selbstjustiz zwischen Edelmut und Egoismus abwechselt und freiwillig zum Antagonisten eines Psychopathen wird.


Heath Ledger war in seiner Rolle als der Joker nahe an der schauspielerischen Perfektion. Byung-hun Lee und Min-sik Choi- v.A. Min-sik Choi- sind es in I Saw The Devil genauso.

Ein mutiger Film, der polarisieren wird. Für mich ein weiteres Meisterwerk aus Südkorea.

10/10
 
hab ihn eben auch gesehen und fand ihn auch sehr gut, muss aber immer noch von deiner hollywood kritik im ersten absatz kotzen. sry, aber sowas hängt mir schon seit den letzten jahren nur noch aus den ohren heraus... achja, und "machwerk" ist jedenfalls nach der allgemeinen definition etwas negatives.
 
Klar gehört es immer noch zum guten Ton in der Elite, über Hollywood herzuziehen, aber darum geht es mir nicht, denn solche Kreise sind mir fremd.
Heute, wo man sogar Avatar als grosses Gefühlskino abstempelt, gehen solche Juwele unter. Ob das nun an Hollywood liegt oder am Publikum selbst, ist natürlich eine Frage des Blickwinkels- Entwicklung muss sein, Alternativen werden vorgeführt und das Medium wird in die Richtung geleitet, die am besten ankommt- auch wenn es zur Selbstentfremdung führt.
Dir hängt's aus den Ohren heraus? Rate mal, mir auch- und trotzdem sehe ich keinen Fehler darin, es jedes mal zu erwähnen, wenn ein Film nicht in die Kategorie Stangenware fällt.


Dr.Para schrieb:
achja, und "machwerk" ist jedenfalls nach der allgemeinen definition etwas negatives.

Allerdings.
 
Jehuty79 schrieb:
Klar gehört es immer noch zum guten Ton in der Elite, über Hollywood herzuziehen, aber darum geht es mir nicht, denn solche Kreise sind mir fremd.
Heute, wo man sogar Avatar als grosses Gefühlskino abstempelt, gehen solche Juwele unter.

Avatar ist ja auch tolles Gefühlskino. Wieso auch nicht, nur weil es aus Hollywood kommt und zusätzlich viel Bombast besitzt?

Dieses Gebashe auf Hollywood amüsiert mich auch immer wieder. Hauptsache aus Asien und Europa alles über den Klee loben, egal wie belanglos da vieles auch sein mag. Aber die Geschmackselite muss Hollywood halt hassen, sonst wäre man ja nicht mehr cool. :ugly:
 
Jehuty79 schrieb:
Klar gehört es immer noch zum guten Ton in der Elite, über Hollywood herzuziehen, aber darum geht es mir nicht, denn solche Kreise sind mir fremd.

Jehuty79 schrieb:
Dir hängt's aus den Ohren heraus? Rate mal, mir auch - und trotzdem sehe ich keinen Fehler darin, es jedes mal zu erwähnen, wenn ein Film nicht in die Kategorie Stangenware fällt.

du kannst sowas auch nicht ab, bist aber auf der anderen seite dafür, es jedes mal zu erwähnen? wieso?

bei mir ist einfach so, dass ich genug leute kennen lernen durfte, die ihre komplette meinung über filme auf ihre pseudo anti-haltung begründen, die sie irgendwo mal auswendig gelernt haben und jedesmal wieder auf alles angewendet müssen, weil es ja anscheint sonst nicht geht. wie n kind mit ner schablone, wenn es malen will. da erkenn ich keinen unterschied mehr zwischen den "huch, til schweiger, schatz! lass ma reingehen" und den "huch, robert stadlober, torben! lass ma reingehen" die sind alle beide behindert. deswegen find ich es halt schrecklich, wenn man permanent diese parolen raushauen muss, die kein deut besser sind, wie die von nem altherren stammtisch. ich meine, was bringt denn sowas? im endeffekt ist das nur eine weitere abgrenzung von der großen und unwissenden herde, n schaf bleibt man aber deswegen trotzdem. vielleicht bin ich da auch etwas zu stark vorbelastet durch die zahlosen studenten und die die es noch werden wollen, aber ich kann sowas halt nicht mehr unkommentiert lassen und ist ja auch von mir nicht böse gemeint, mich interessiert es einfach nur, wieso du es für dich als okay empfindest, obwohl du gleichzeitig meinst, dass es dir genau so aus den ohren hängt.
 
Weil ich nicht sage, dass Hollywood generell scheisse ist, sondern es, als Konsument und Geniesser, schade finde, dass viele Hidden Gems nicht zum, meiner Ansicht nach verdienten, Erfolg kommen. Wie viele Filme durftest du nur auf DVD/BR bestaunen, die es nie in unsere Kinos geschafft haben? Wie viele Filme hast du deinem Bekanntenkreis vorgestellt, die sie nicht kannten und schlussendlich für genial empfanden? Darum geht es mir, solchen Juwelen wird erst gar kein Platz im Markt gegeben, weil alle nur die grossen Amerikaner sehen wollen.

Und es soll mich keiner falsch verstehen- ich habe nichts gegebn Bombast oder guten CGI. Ich mag Avatar, Inception ist mein Film des Jahres 2010, im Kino zu Titanic hatte ich meinen ersten Zungenkuss und mein Lieblingsfilm ist immer noch The Big Lebowski.
 
Im Kino läuft doch mittlerweile nur noch Hollywood-Crap, die paar Highlights mal ausgeschlossen. Filme aus anderen Ländern haben kaum eine Chance ihr Publikum zu finden, dabei kommen jedes Jahr so viele teilweise überragende Produktionen raus...
 
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