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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Bystanders

2/5

Schockierend - Tragisch - Zutiefst Bewegend - Niemand wird diesen Film je vergessen!

So steht es zumindest auf dem Cover. Und würde ich nicht grade drüber schreiben, hätte ich den Film schon wieder vergessen!

Schockierend ist gar nichts, weil man nichts sieht was man nicht schon woanders besser gesehen hat!

Scheinbar völlig gelangweilte Schauspieler, eine schlecht umgesetzte Rachestory und Morde, welche so niemals umsetzbar wären!

Nein danke, da schau ich mir lieber zum 100x einen SAW Teil an! Da hat man wenigstens noch Gore! :D

Seit langem wieder ein Asia-Fehlkauf! :nein:
 
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HORDE - Österreich Version

Eine Gruppe von korrupten französischen Cops schwört blutige Rache, als ein Kollege auf brutale Weise umgebracht wird. Schon bald finden sie heraus, dass sich die Gangster in einem verlassenen Hochhaus im Norden von Paris verschanzt haben. Der Vergeltungsakt endet jedoch in einem Fiasko, als sich die Cops in der Gewalt der Verbrecher wiederfinden. Ihrem Ende ins Auge blickend, werden sie überraschend befreit - von Horden entstellter Zombies, die von nichts anderem getrieben werden als von ihrem unstillbaren Hunger.

Soviel zum ungefähren Inhalt.

Eins vorweg --> 90% des Films spielen in dem besagten Hochhaus.
Die Polizisten schließen sich mit den Gangstern zusammen um zu überleben. Der Film hat meiner Meinng nach ein paar Lücken und viele unlogische Handlungen.
Zum Beispiel erfährt man in den gesamten 100min nichtmal, wo die zombies herkommen und weshalb sie zombies sind.
dann retten sich die beiden fraktionen auf das dach des hochhauses. alle sind in sicherheit und können auf eventuelle hilfe warten. aber nein, sie haben natürlich nichts besseres vor, als sich 15 etagen nach unten zu kämpfen, obwohl sie genau sehen das hunderte von zombies vor dem haus rumlungern. ist eigentlich fast zu vergleichen mit einem knochen der freiwillig zum hund kommt. :?
an einer anderen stelle wird 2-3 minuten aus 5 pistolen auf einen zombie eingeschossen. aber keiner der schützen kommt auf die idee mal auf den kopf zu zielen. :?
gegen ende haben sich die darsteller bis in eine garage vorgekämpft. aber natürlich wird nich versucht ein auto kurzzuschließen (was ja ein leichtes ist für gangster wäre), nein, es wird weiter in den keller gegangen um so nach draußen zu kommen wo ja eigentlich massen an zombies lauern.. :?
es gibt einfach viele ungereimtheiten. die schauspieler sind auch nich das gelbe vom ei und es ist wirklich kein charackter dabei, in den man sich hineinversetzen kann. daraus resultiert natürlich, dass es einem scheißegal ist wer als nächstes draufgeht. :deal:

allzu viele action szene gibt es auch nicht. das meiste is gelaber und gepose im sinne von "ey alda halt die fresse sonst gibts was" und "meine pistole ist größer als deine". es gibt z.b ne szene wo ein weiblicher zombie zu boden gebracht wird. danach stehen 3-4 der darsteller im kreis und lassen sich minutenlang darüber aus, wie es wäre den zombie zu vöglen. wenn nicht gelabert wird, beobachtet man die protagonisten dabei, wie sie durch flure und räume laufen...
erschreckt habe ich mich im gesamten film kein einziges mal... :nein:


fazit: das zombie genre wird mit "Die Horde" sicherlich nicht neu erfunden und eigentlich auch nicht weiter entwickelt. alles schonmal irgendwo besser gesehen. ich würde den film nur absoluten hardcore zombie fans empfehlen. allen anderen die auf horror, splasher oder sonst was aus sind, kann ich nur abraten. gegen ende habe ich schon auf die uhr geschaut und gewartet, dass der film bald vorbei ist..

daher nur ne 5 von 10 (oder höchstens ne schwache 6 für fans)
 
Ahja!
Hier hat man sich ja durchaus mal Mühe gegeben, beim Cover. Deswegen überlege ich immer, ob ich mir den mal anschauen sollte. Ich schätze, ich kann drauf verzichten.
 
ASH schrieb:
eMKay schrieb:
Lock, Stock and two smoking barrels

10/10
Ich liebe diesen Film. Guy Richtie sollte mehr solche Filme machen. Der und Snatch sind sooo geil.

Dann könnte dir auch Layer Cake und RocknRolla gefallen.

Layer Cake

RocknRolla


Cool, ich habe beide mal auf die Liste gesetzt.



A Scanner Darkly

Ich habe den Film jetzt schon 3 mal gesehen und immer noch nicht gerafft. Ich probiere es in einem halben Jahr oder so noch einmal. Der Stil ist so geil, da macht es nix wenn man den eigentlichen Sinn nicht rafft :ugly:
 
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Werewolf of London (1935) 5,5/10 &
The Wolfman (1941) 5/10

Aus heutiger Sicht nicht so einfach zu bewerten, da sich die Cinematography im Laufe der Zeit maßgebend verändert hat. Natürlich wirken die Filme aus heutiger Sicht sehr unspektakulär und teilweise auch ein bisschen unfreiwillig komisch, was auch an dem Overacting der damaligen Darsteller liegt. Alles wirkt von der Mimik her immer ein wenig melodramatisch. Natürlich sind die Masken aus heutiger Sicht auch relativ albern, dennoch kann man den Filmen zumindest einen gewissen Charme nicht von der Hand weisen. Mir gefällt der Film von 1935 aber einen Hauch besser, einfach weil er etwas vielschichtiger wirkt und sich auch ein wenig mehr Zeit bei der Entwicklung lässt.

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An American Werewolf in London (1981) 4/10

Was für ein Schwachsinn. Frage mich ernsthaft wie solch ein Film einen gewissen Kultstatus erlangen konnte. Der Film ist teilweise einfach nur affig, mit sau-dummen Masken und dämlichen Humoreinlagen. Das einzig Positive ist die erste große Verwandlung, die hat 1981 wohl verdient den Oscar gewonnen. Aber der Werwolf an sich, sprich in Aktion, sieht einfach nur panne aus. Aber damals ging es wohl einfach nicht besser. Der Gore am Schluss hat auch mehr einen parodistischen Effekt, weswegen der ganze Film auf mich lächerlich wirkt.

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The Wolfman - Extended Cut (2010) 7,5/10

Die neuste Verfilmung des uralten Stoffes, so effektvoll wie nie zuvor, ohne aber den Story-Aspekt und die Darsteller zu vergessen. Auch wenn der Film in den ersten 30-40 Minuten etwas schwer in die Gänge kommt, so entwickelt er danach doch eine gehörige Dynamik. Es gibt 2-3 wuchtige Actioneinlagen, die im Gegensatz zu den anderen (älteren) Filmen aber endlich mal explizit zeigen zu was ein Werwolf im Stande ist (ohne dabei lächerlich zu wirken). Die Effekte sind richtig gut geworden, und das Erscheinungsbild des Werwolfs hält sich sehr eng am Original von 1935, was in meinen Augen sehr gut ist, denn der auf allen Vieren laufende Fleischklops von 1981 sieht wie gesagt total bescheuert aus.

Insgesamt für mich die beste Verfilmung des Stoffes, auch wenn letztendlich kein Meisterwerk dabei heraus gekommen ist. Steigerungspotential bei der Eigenbewertung ist aber definitiv vorhanden, dafür muss ich ihn mir aber bei Zeit noch mal ansehen.
 
eMKay schrieb:
A Scanner Darkly

Ich habe den Film jetzt schon 3 mal gesehen und immer noch nicht gerafft. Ich probiere es in einem halben Jahr oder so noch einmal. Der Stil ist so geil, da macht es nix wenn man den eigentlichen Sinn nicht rafft :ugly:

Der Wiki Artikel erklärt das ganze doch gut:
Die Vereinigten Staaten in naher Zukunft: ein Überwachungsstaat, in dem versucht wird, die massiven Probleme durch Drogenkonsum und -abhängigkeit einzudämmen. Einzig die Organisation Der neue Pfad, die geschlossene Entziehungskuren für Drogenabhängige anbietet, kann sich durch besondere Verträge mit der Regierung der Überwachung entziehen. Bob Arctor ermittelt verdeckt als geheimer Agent Fred in einem Fall um die Droge Substanz T (T für Tod; im Original Substance D für Death[1]) und ist dabei selbst zum Konsumenten dieser Droge geworden. Seine Identität wird durch einen sogenannten Jedermann-Anzug gewahrt, der ständig das Äußere des Trägers ändert und seine Stimme manipuliert, so dass er unidentifizierbar wird. Zusammen mit seinen kaum weniger süchtigen Hausgenossen Barris und Luckman in einem total verkommenen Haus wohnend, bekommt er eines Tages von seinem Vorgesetzten Hank den Auftrag, einen gewissen Bob Arctor zu observieren – hat somit den Auftrag, sich selbst zu überwachen.

In seinem Haus wird ein holographisches Überwachungssystem installiert, das von jetzt an alle Aktivitäten im Haus genau observiert. Zunächst versucht Fred, seine eigentliche Identität zu verschleiern, aber Substanz T spaltet sein Bewusstsein (Dissoziative Identitätsstörung), bis er nicht mehr zwischen Fred und Bob differenzieren kann und in einer fatalen Selbstbeobachtung vollkommen den Bezug zu seiner eigenen Persönlichkeit verliert.

Bobs Freundin Donna ist eine vermeintliche Drogenhändlerin, die jedoch auch gleichzeitig Agentin ist und unter der Identität Hank arbeitet – und der Auftraggeber von Fred ist. Der polizeiliche Plan sieht aufgrund der gesellschaftlichen Gegebenheiten nur die Möglichkeit, den Neuen Pfad zu überführen, indem eine absolut unverdächtige Person eingeschmuggelt wird. Diese soll passiv den Beweis liefern, dass die streng kontrollierende Organisation selbst hinter der Substanz T steht.

Der durch die Droge völlig zerstörte Bob Arctor eignet sich dafür nach der langen Prozession am besten und wird über sogenannte psychologische Untersuchungen darauf vorbereitet, obwohl Donna nachträglich Bedenken zeigt, dass es nicht gerecht sei, einen Unfreiwilligen dafür zu opfern. Weiterhin wird ein Konflikt mit Donna inszeniert, er wird ermuntert, ihr Blumen zu schenken, speziell kleine blaue Blumen (aus denen auch die Substanz T hergestellt wird). Bob erhält bei seinem Entzug den Namen Bruce, landet in einer Entzugsklinik und wird später auf eine Entzugsfarm versetzt, wo er als Arbeiter Felder besprüht. Dabei entdeckt er die normalerweise getarnten blauen Blumen, aus denen Substanz T hergestellt wird, und steckt sich in unbewusster Erinnerung an die Nennung dieser Blumen unbedacht eine ein, um sie bei seinem Urlaub seinen Freunden zu zeigen. Der Ausgang der Geschichte bleibt offen, aber es scheint als ginge der Plan der Polizei auf.
 
silbex schrieb:
Heroes - Staffel 4, Episode 1+2

So lahm ist noch nie eine Heroes Staffel eröffnet worden. Hoffentlich steigert sich das noch.

Nein. Das wird viel schlimmer. Nach der 6. Folge hab ich aufgehört... konnt ich nimmer ertragen. :fp:
 
Bitte was? Heroes wird immer schlechter? Ich mein.. ich fand die Serie schon von Staffel 1 an eher mittelprächtig, Staffel 2 war dann ganz in Ordnung, aber lange nicht top. Staffel 3 kenne ich noch nicht, habe ich aber auch nicht so viel Gutes drüber gehört, und Staffel 4 soll nun noch schlechter werden? :ugly:
 
Staffel 1 = Ganz oben im Serienübergreifenden Staffelolymp

Staffel 2 = Nunja... dient dem Zweck.. nix besonderes... dummes Zeitreisenblabla

Staffel 3 = 1. Hälfte top / 2. Hälfte absolut Bananas

Staffel 4 = Worst Shit ever seen
 
Der verbotene Schlüssel

Mal wieder ein prachtvolles Beispiel, wie deutsche Verleiher gern mal einen Filmtitel komplett versauen können, denn verboten ist hier gar nix. Aber wahrscheinlich hätten sie mit "Der Knochenschlüssel" nur eine 18er-Freigabe bekommen. :roll:
Ja jedenfalls spielt die süße Kate Hudson eine Altenpflegerin, die ihren Job in einem Heim hinschmeißt und stattdessen eine private Stelle annimmt. Da das alles in der Gegend um New Orleans spielt, wohnen die Auftraggeber natürlich stilecht in den Sümpfen in einer alten Sklavenbesitzer-Bude. Der Fall, um den es sich zu kümmern gilt, ist ein gar hoffnungsloser. Schlaganfall, gelähmt, teilnahmslos. Aber irgendwas scheint in dem Haus nicht zu stimmen und es hat möglichweise was mit dem Zimmer zu tun, welches sich in der Bodenkammer befindet. Nein, es ist nicht verboten - nur mit Gerümpel zugestellt.
Es entspinnt sich ein netter Mystery-Thriller, der sich mit Hoodoo (nicht Voodoo!) befasst. Alles in allem wirklich sehr nett gemacht. Nur kurz vorm Ende gibt es eine echte Facepalm-Stelle, wo erwachsene Menschen sich aufgrund ihres Glaubens außerstande sehen, eine Linie aus Ziegelsteinstaub zu überqueren. Danach folgt nochmal ein Twist, der es aber wirklich in sich hat und nebenbei rückt der eine andere Stelle im Film in ein völlig neues und ziemlich garstiges Licht. :dhoch:
Die Darsteller sind allesamt gut aufgelegt - ist ja auch nur eine Handvoll. Das Setting wurde toll eingefangen und immerhin haben wir es hier nicht mit den degenerierten Kannibalen aus dem Sumpf zu tun. Alles in allem durchaus empfehlenswert.

7/10

The Day after Tomorrow

Bei den Temperaturen muss man sich irgendwas anschauen, wo es möglichst viel Eis gibt. Und was liegt da näher als ein Film, wo mal eben die gesamte Nordhalbkugel von einer neuen Eiszeit erwischt wird?
Ich halte den Streifen hier immer noch für Emmerichs bestes Werk. Er macht die Katastrophe greifbar, verzichtet auf übermäßige Klischeecharaktere und vor allen Dingen spart er sich hanebüchene Rettungsversuche. Natürlich bleiben auch hier die Kopf-auf-Tischplatte-Momente nicht aus. Die Nummer mit den Wölfen ist mit Abstand das lächerlichste am ganzen Film und immer wieder wird es auch ziemlich pathetisch. Aber das sei mal angesichts der globalen Katastrophe verziehen.
Die Schauspieler sind - wie man das in Emmerich-Filmen gewohnt ist - ziemlich hochkarätig und können sogar eine recht überzeugende Leistung abliefern. Nichts weltbewegendes, aber auch nicht so völlig verschenk wie in 2012. Die Effekte können immer noch überzeugen und lassen das Desaster real wirken. Auch hier sind die Wölfe wieder die unrühmliche Ausnahme.
Alles in allem aber ein toller Film, der obendrein auch noch eine wichtige Botschaft hat, darüber hinaus mögliche Vorgänge ziemlich erschreckend aufzeigt und auch noch den einen oder anderen wirklich fiesen politischen Seitenhieb zu bieten hat. :dhoch:

8/10
 
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Ui! Gar nich mal so schlecht wie ich dachte. Hier und da ein paar klischeehafte Dialoge und eine nicht ganz so überraschende Story, weil leider ein gewisser Aspekt viel zu früh verraten wird.

Nämlich der, dass sein Vater der Werwolf ist

Ausserdem ist der
Endkampf eher lächerlich

Aber es ist trotzdem ein Film, den man sich gut anschauen kann.

Und der Splatter ist auch sehr ordentlich :D

Hat mir gut gefallen. Einer der besseren Johnston-Filme (Jurassic Park 3....WÜRG)

7/10
 
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