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Der Weltraum – Unendliche Weiten

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ohne das Buch zu kennen, werden das wohl Dyson Sphären gewesen sein :D

Eine theoretische Methode, den gesamten Energieausstoß eines Sterns verwenden zu können, um zb die irrsinnige Energiemenge aufzubringen, die für interstellare Reisen nötig sind.
Yo, aber wenn man bedenkt, wieviel Energie und Ressourcen nötig sind, um so ein riesen Ding zu bauen, kannste das besser gleich für interstellare Reisen verbraten.:ugly:
 
Also ich bin ja absolut kein Verschwörungstheoretiker, aber wenn ich mir den Aufwand und die Schwierigkeiten einer Mondlandung - unter den aktuellen, technischen Voraussetzungen - ansehe, dann kann ich kaum glauben, dass die Amis bereits vor über 50 Jahren mit einer Taschenrechner CPU auf dem Mond waren.
 
ja die Frage kann man sich schon stellen..

Da war damals halt viel, viel mehr Risikobereitschaft dabei..
Kann gut gehen oder halt nicht..

So durchgerechnet wie heutige Missionen war das mitnichten..
 
Fair enough. ^^ Aber Dinge zu hinterfragen, ist ja grundsätzlich in Ordnung wenn man sich den Fakten nicht verwehrt. Ich glaube ja, dass wir Menschen bereits auf dem Mond waren ... mir persönlich fehlt nur die Vorstellungskraft dafür.
 
Ich glaube ja, dass wir Menschen bereits auf dem Mond waren ... mir persönlich fehlt nur die Vorstellungskraft dafür.

Menschen haben auch die Pyramiden gebaut... und dafür fehlt heutzutage sogar Fachleuten und Forschern die Vorstellungskraft! :D

Ich glaube das liegt an unserer Technikbesessenheit... man kann sich gar nicht mehr vorstellen wie man ohne diese Technik etwas hinbekommen kann. Von daher bin ich mir immer nicht sicher ob wir wirklich fortschrittlicher werden oder ob nicht eher das Gegenteil stattfindet.
 
Das ist der Computercode für die Steuerung der Apollo Mission.
Vom Team dieser Frau in Assembler programmiert.

upload_2022-9-1_14-20-55.png


https://www.softwareheritage.org/2019/07/20/archiving-and-referencing-the-apollo-source-code/

Damals war sie Kernherausforderung, überhaupt Bahnen zu berechnen und die Raketen auf der Bahn zu halten.
Das ist natürlich heute kein Problem mehr. Selbst Spiele wie Kerbal Space Program simulieren Flugbahnen akkurat.

Artemis soll aber in der letzten Stufe eine dauerhafte Mondbasis werden. Da müssen jetzt ja auch schon Dinge getestet werden, zb der monatelange Orbit mit Rückkehr zur Erde.

Außerdem ists was anderes, das inzwischen perfekt am PC simulieren zu können und echte Raketen (die nach wie vor ultrakomplex sind) zum Mond zu schießen. Ein Fehlstart kostet etliche Millionen und bei bemannten Missionen mit katastrophalem Ausgang kann das auch ganz schnell das vorläufige Ende der bemannten Mondfahrt und Marsambitionen sein.

Aber bitte nicht anfangen, Verschwörungskram auch nur ansatzweise in Betracht zu ziehen
 
Zuletzt bearbeitet:
Interessant das die Saturn V aus den 1967ern immer noch die größte bisher Rakete ist, die geflogen ist.
Und das mit den schon sehr begrenzten Mitteln damals.

Space_Launchers.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Damals war die Kernherausforderung, überhaupt Bahnen zu berechnen und die Raketen auf der Bahn zu halten. Das ist natürlich heute kein Problem mehr. Selbst Spiele wie Kerbal Space Program simulieren Flugbahnen akkurat.

Bahnen berechnen war nicht so sehr das Problem, sondern den Kurs zu halten. Problem, weil das gesamte Computerprogramm bei Apollo darauf basiert, die Zündungszeitpunkte anhand von Vorhersagen korrekt einzuhalten. Von Verschwörungstheorien rate ich auch ab, aber man darf sich ruhig fragen, was die damals geraucht haben.
 
Die Landung war ja manuell, da der Computer das nicht mehr schaffte. Heutzutage ist das Sicherheitsgedöns zum Glück viel heftiger. Damals musste man egal wie vor den Russen auf dem Mond landen.
 
Die Landung war ja manuell, da der Computer das nicht mehr schaffte.

Damals gab es schlicht keine Möglichkeit die Position im Verhältnis zu einem Zielpunkt festzustellen. Lediglich die Höhe konnte erfasst werden und auch erst ab 10 Km (genau weiß ich es nicht mehr, nagel mich nicht auf den Meter fest) über der Mondoberfläche.

Hinzu kommt, dass Apollo 11 den primären Landepunkt um einige Kilometer verpasste, weil die Bahn den Veränderungen bedingt durch Mascons nicht angepasst wurde und für größere Korrekturen der Treibsoff fehlte. Armstrong konnte sehen, dass der dann avisierte Landeplatz nicht geeignet war und führte die Landung manuell aus. Fast hätte er die Landung sogar abbrechen müssen. Mit dem Computer hatte das wenig zu tun. Aber mit dem Computerprogramm, dass für Apollo 12 dann angepasst wurde.
 

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