Zimtzicke schrieb:Voßkuhle wäre auch interessant gewesen. Aber der wollte ja nicht.
Der ist halt klug und lässt nicht alles mit sich machen. Genau wie dieser Herr hier:
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Zimtzicke schrieb:Voßkuhle wäre auch interessant gewesen. Aber der wollte ja nicht.
Nasreddin schrieb:Der ist halt klug und lässt nicht alles mit sich machen. Genau wie dieser Herr hier:Zimtzicke schrieb:Voßkuhle wäre auch interessant gewesen. Aber der wollte ja nicht.

Slurms Mc Kenzie schrieb:Selbstachtung ist auch noch so eine Sache. Nachdem man mich beim ersten Mal nicht tragen konnte, hätte ich den Damen und Herren doch jetzt postwendend eine Absage erteilt. Naja, Prinzipien hat man oder nicht. Viel Glück


Osa-chan schrieb:Ach komm. Und hätte er das gemacht hätte man ihm postwendend genauso Prinzipienlosgikeit vorgeworfen.
"Immerhin hat er sich beim ersten Mal aufstellen lassen, weil er offenbar selbst der Meinung war, das er eine gute und richtige Wahl als BP für das Land ist. Wenn er jetzt absagt, nur weil er beim ersten Mal verschmäht wurde, ist das grenzenlose Eitelkeit."
So in etwa hätten dann die Vorwürfe gelautet. Wie man macht, macht man es verkehrt und das Volk ist ein wankelmütiges Pack.![]()
Osa-chan schrieb:Außerdem hat Rau genau das gemacht, er ist (auch) aus Selbstachtung zurückgetreten, weil er sich die ungerechtfertigten Vorwürfe nicht weiter anhören wollte, dafür nannte man ihn hier "Pussy".![]()
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,817576,00.htmlSPON schrieb:Wulff: Schwiegermutter soll Sylt-Urlaube finanziert haben
Nicht von Filmproduzent David Groenewold sollen zwei Urlaube Christian Wulffs auf Sylt finanziert worden sein, sondern von dessen heutiger Ehefrau – aus Bargeldgeschenken ihrer Mutter. So jedenfalls verteidigt sich Wulff im Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Vorteilsannahme gegen ihn.

Causa Wulff: Hasspost für Staatsanwalt
Nach Aufnahme der Ermittlungen gegen den ehemaligen Bundespräsidenten sind bei der Staatsanwaltschaft Hannover Morddrohungen eingegangen. Von anonymer Seite gehe diverse Hasspost bis hin zu Todesdrohungen ein, hieß es von der Staatsanwaltschaft. Anderseits erhalte die Behörde aber auch Fanpost.


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