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Baufirmen sind ausgelastet, staatliche Vorschriften machen Bauen sauteuer. Nichts daran würde sich ändern.

Man muss sich nur mal fragen, wen diese Beschränkung am härtesten treffen würde. Sicher nicht Vonovia & Co., sondern alle, die privat Wohneigentum erworben haben und ihre Wohnungen stets zu fairen Mieten angeboten haben. Die werden dann für ihre Fairness sogar noch bestraft. Mal davon ab sehe ich es eh als No Go, wenn der Staat Regelungen so ansetzt, dass es rückwirkend Auswirkungen hat. Denn das untergräbt eine der wichtigsten Garantien, die ein Staat seinen Bürgen und Unternehmen geben muss - Planungssicherheit. Wenn man sich auf nichts mehr verlassen kann - warum sollte man dann noch irgendetwas in diesen Staat investieren.
 
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Mal abgesehen davon, dass die damit nie im Leben vor Gericht durchkommen, würde das die Wohnungsnot in Berlin massiv verschärfen.

Du willst mir sagen, dass es bei den aktuellen Mietpreisen in Berlin (nach dem sie innerhalb eines Jahrzehnt fast an die Decke geschossen sind) nicht mehr lukrativ ist mit Gewinn neue Wohnungen zu bauen? In welcher Welt lebst du eigentlich?

Aber mal ganz davon ab, leider gilt diese Mietpreisbremse nur für bestehende Mietwohnungen und nicht für den Mietpreis geplante Neubauten.
 
Baufirmen sind ausgelastet, staatliche Vorschriften machen Bauen sauteuer. Nichts daran würde sich ändern.

Man muss sich nur mal fragen, wen diese Beschränkung am härtesten treffen würde. Sicher nicht Vonovia & Co., sondern alle, die privat Wohneigentum erworben haben und ihre Wohnungen stets zu fairen Mieten angeboten haben. Die werden dann für ihre Fairness sogar noch bestraft. Mal davon ab sehe ich es eh als No Go, wenn der Staat Regelungen so ansetzt, dass es rückwirkend Auswirkungen hat. Denn das untergräbt eine der wichtigsten Garantien, die ein Staat seinen Bürgen und Unternehmen geben muss - Planungssicherheit. Wenn man sich auf nichts mehr verlassen kann - warum sollte man dann noch irgendetwas in diesen Staat investieren.


Tja, dann müssen Investoren halt Umdenken. Keine mehre Millionen Gewinne mehr. Faire Preise bei fairem Gewinn. Basta.
 
Sorry, ich finde da nur die Umfrage aus dem Januar mit 46% zu 39%. So eindeutig ist das lange nicht. Ich hätte jetzt mit mindestens 60% zu 40% gerechnet, schließlich wissen ja alle jetzt worauf sie sich einlassen und sind ja scheinbar solche Pro EUler geworden. Aber mit 46% gewinnt man noch lange keine Volksabstimmung, jedenfalls nicht sicher.

Bei der ersten Abstimmung haben sie mit 48,1% verloren.

Und wie dem auch sei, seit der Volksabstimmung hatten sie zwei Wahlen, in denen sie eben keine Pro europäischen Politiker an die Macht gewählt haben! Vollkommend demokratisch und selbstverschuldet sind sie jetzt in der Situation, dass es im Parlament keine Mehrheit für eine weitere Volksabstimmung gibt. So gerne wir die auch hätten.
Äh. Okay... Aus 4 Punkten Vorsprung wurden 7 Punkte Rückstand. Wenn dir das nicht reicht und eindeutig ist, dann ist das halt so.
 
Tut mir leider auch nicht wirklich Leid für dich. Meine das aber auch nicht mal böse.
Weil... Wer Geld versucht zu verdienen auf Kosten und das Leiden Dritter ist mir meist eher unsymphatisch.

Muss dir auch nicht leid tun. Da dabei eh nichts rum kommt wird das nicht von Dauer sein. Und selbst wenn, um da ins Minus zu rutschen müsste auch der Rest des Landes den Kommunismus wiederbeleben.

Ich finds auch lustig, dass man sich über Trump lustig macht und dann auf der anderen Seite auf so eine Populistenkacke hereinfällt, solange sie einem in die politische Meinung passt.
 
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Wie gesagt - ich sehe den Wohnungsmarkt kritisch. Aber dann sollte man die Grundlagen auch wirksam - und für alle Seiten fair und planbar - reformieren. Das Problem ist doch: der Staat will kein Geld in die Hand nehmen (oder gar auf Geld verzichten) und Berlin hat kein Geld. Also macht man es wie alle Populisten und sucht sich ein dankbares Opfer, bei dem man keinen Widerspruch fürchten muss. In diesem Fall die teuflischen Immobilienbesitzer. Da kann man dann auch gleich noch davon ablenken, dass man als Staat/Stadt jahrelang versagt hat.
 
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Äh. Okay... Aus 4 Punkten Vorsprung wurden 7 Punkte Rückstand. Wenn dir das nicht reicht und eindeutig ist, dann ist das halt so.
Das einzige was das zeigt ist, dass sich einige die vorher für den Brexit gestimmt haben, jetzt zumindest sich nicht mehr so sicher sind. Wirklich mehr Menschen sind deshalb aber nicht automatisch gegen den Brexit. Eine zweite Abstimmung wäre definitiv wieder kein Selbstläufer.

Uns selbst wenn, ohne Neuwahlen gäbe es trotzdem keine zweite Volksabstimmung. Und Neuwahlen wird es wohl nicht geben.
 
Wie gesagt - ich sehe den Wohnungsmarkt kritisch. Aber dann sollte man die Grundlagen auch wirksam - und für alle Seiten fair und planbar - reformieren. Das Problem ist doch: der Staat will kein Geld in die Hand nehmen (oder gar auf Geld verzichten) und Berlin hat kein Geld. Also macht man es wie alle Populisten und sucht sich ein dankbares Opfer, bei dem man keinen Widerspruch fürchten muss. In diesem Fall die teuflischen Immobilienbesitzer. Da kann man dann auch gleich noch davon ablenken, dass man als Staat/Stadt jahrelang versagt hat.


Ach komm, in Berlin herrschen unfaire Mietpreise bei Maximalem Gewinn.
Ist doch völlig klar, dass hier "der Kommunismus" zurückschlägt.
 
Das einzige was das zeigt ist, dass sich einige die vorher für den Brexit gestimmt haben, jetzt zumindest sich nicht mehr so sicher sind. Wirklich mehr Menschen sind deshalb aber nicht automatisch gegen den Brexit. Eine zweite Abstimmung wäre definitiv wieder kein Selbstläufer.

Uns selbst wenn, ohne Neuwahlen gäbe es trotzdem keine zweite Volksabstimmung. Und Neuwahlen wird es wohl nicht geben.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass eine zweite Abstimmung locker pro EU reichen würde. Die erste Abstimmung hatte keine sehr hohe Wahlbeteiligung.
 
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uff... die bösen gefährlichen linken.
 
Wusste ich so auch noch nicht so konkret in Zahlen:

Anhang anzeigen 105624
Und genau deshalb finde ich diese Diskussion ums Fliegen so "unnütz". Es stört mich, dass wir Technologien eingrenzen sollen, die die Welt kleiner gemacht haben und unsere Mobilität verbessern, wenn wir "einfach nur" bei der Kohle ansetzen müsste. Aber das bekommt unsere Regierung ja einfach nicht gebacken.

Ich habe letztens auch am Rande mitbekommen, dass die Renaturierung von trocken gelegten Mooren massiv helfen würde, da diese viel CO2 speichern. Aber auch da schläft die politik.
 
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