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Der Politikthread

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Im Kaufhaus wirst du auch im Hinterzimmer festgehalten, wir reden hier nicht über Stunden sondern paar Minuten. Vielleicht will man ja auch aus dem Regen gehen.
 
Der typ ist jetzt wieder in psychatrischer Behandlung. Haben halt die Aussagen meiner Frau was passiert ist aufgenommen direkt nach dem Vorfall. Waren übrigens die Augen, die ihr zugehalten wurden, nicht der Mund, sorry.

Auf jeden Fall ist sie am Tag danach nochmal zur Polizei und wollte den Vorfall zur Anzeige bringen. Wurde daraufhin von der Polizistin blöd angeguckt, was sie denn anzeigen will, es ist ja schließlich nix passiert außer dass ihr die Augen zugehalten wurden...
Sie wollte dann nochmal detailliert und nicht unter Schock schildern, was genau passiert ist. Der Polizist, der es denn tag davor aufgenommen hatte fragte sie dann "was hat sich zu gestern denn geändert?"

Ihr Schulleiter meinte er ärgert sich im nachhinein, nicht eine terrorwarnung ausgerufen zu haben, damit die mal richtig was zu tun gehabt hätten. Man hat echt noch das Gefühl die sind genervt von einem und man soll sich mal nicht so anstellen...
 
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Auch von Drohungen und Beleidigungen durch AfD-Mitglieder wird berichtet, wenn Leute austreten. Ihnen wird „Verräter“, „Ratte“, „Schlappschwanz“ nachgerufen.

An welche historische deutsche adolfige Partei erinnert mich das nochmal? :?
 
Alice Weidel kommt mir auch des Öfteren wie eine Gejagte vor. Es gibt ein Interview mit ihr, da bekomme ich das Gefühl, sie hat regelrecht Angst, was Falsches zu sagen, als sie auf geheime Hintermänner der AfD angesprochen wird. Sie wirkt in dem ganzen Interview nervös, geradezu ängstlich.

Gibt ja auch genügend Berichte über interne Chats etc, wo es auch rund geht und Einzelne regelrecht fertig gemacht werden.

Ich würde mal sagen: Die AfD lebt das Verhalten nach innen, das sie nach außen predigt. Von daher eigentlich nur konsequent :)
 
Mehr als zehn Stunden möglich - Bayern will maximale tägliche Arbeitszeit kippen [n-tv.de]

Der Freistaat Bayern beharrt auf einer Lockerung der Arbeitszeitregelungen. "Wir müssen die Arbeitszeitgesetze endlich an die Realität der Lebenswelten der Menschen anpassen", sagte die bayerische Arbeits- und Sozialministerin Ulrike Scharf der "Rheinischen Post".

[...]

"Wir brauchen mehr Flexibilität, um Familie mit Beruf vereinbaren zu können - das steigert auch die Beschäftigungsquote", sagte Scharf vor der Konferenz der Arbeits- und Sozialminister von Bund und Ländern. Hintergrund sei auch der massive Fachkräftemangel in Tourismus, Gastronomie und am Bau. Unternehmen müssten das vorhandene Personal flexibler einsetzen können, um Angebote noch aufrechtzuerhalten.

Auch Arbeitnehmer hätten demnach häufig den Wunsch nach Lockerungen der Arbeitszeit. Als Beispiel nannte der bayerische Beschlussvorschlag laut Vorabmeldung den branchenübergreifenden Wunsch, die wöchentliche Arbeitszeit an vier Tagen erbringen zu können - "sodass ein verlängertes Wochenende am Wohnort möglich wird."

[...]


:fp:
 
Der entscheidende Satz

"Wir müssen die Arbeitszeitgesetze endlich an die Realität der Lebenswelten der Menschen anpassen",
ist doch korrekt. Da die Leute immer weniger verdienen, müss... ähh, dürfen sie länger arbeiten.

Tja liebe Bayern dann wählt Mal schön die Partei die "Arbeitsplätze" schafft....
 
Wenn du aber auf dem bau jeden tag 10-12 stunden am Knüppeln bist , dann is man nach 4 tagen "durch" da hat die familie auch nix von!

Und wir arbeiten alle aufm Bau? Bei Sklavenarbeit sind wir Gott sei Dank noch nicht angekommen. Echt schlimm wir hier in allem Ausbeutung und schlechtes gesehen wird. Dabei ist die Arbeitswelt massiv im Wandel und da ist es gut das auch entsprechend die Rahmenbedingungen flexibler werden.
 
ausgeglichen.....könnte genau so gut mit Geld ausgeglichen werden. Ich find sowas gefährlich, v.a. in Zeiten in denen die Masse immer weniger arbeiten will und dafür lieber auf Dinge verzichtet.
 
Aber das ist es doch genau worum es geht. Hier steht nirgendwo, dass man dazu gezwungen werden kann. Im Gegenteil, es geht um einen bestehenden Mangel der einfach in allen Branchen herrscht. Fachkräfte sind kaum zu bekommen und es ist schwer sich als Arbeitgeber attraktiv zu machen. Flexiblere Arbeitszeitregelungen können dabei helfen. Es gibt ja umgekehrt auch einige die Arbeitszeit reduzieren wollen. Gerade meine Schwägerin hat für sich erkannt, dass ihr der Job für 5 Tage die Woche zu stressig ist und ins Burnout führt und hat daher von 5 auf 4 Tage Woche reduziert. Der AG ist froh, dass sie überhaupt bleibt.
 
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