Bundesregierung ändert Haltung zur Vorratsdatenspeicherung
SPD und Grüne ändern ihre Haltung zur
Vorratsdatenspeicherung. Zuvor hatten Bundesländer und Unionsfraktion deren Einführung gefordert.
"Klar sei zudem laut Faeser
"dass wir unsere Sicherheitsbehörden stärken müssen." Dabei stellte sie die Forderung nach der IP-Vorratsdatenspeicherung, sagte aber auch, dass sie nicht glaube, dass Gesichtserkennungsdatenbanken oder die Vorratsdatenspeicherung den Anschlag hätten verhindern können."
"Noch am Abend des 30. Dezember 2024 änderten SPD und die Grünen ihre Position zur Vorratsdatenspeicherung. Die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Hoffmann teilte mit:
"Die Speicherung von IP-Adressen ist im Kampf gegen Kriminalität und Terrorismus von entscheidender Bedeutung. Die Bundesregierung wäre bereit, diese einzuführen. Wenn sich hierfür neue Mehrheiten im Bundestag finden lassen, kämen wir im Kampf gegen Terrorismus einen essentiellen Schritt"
https://www.golem.de/news/anschlag-...-zur-vorratsdatenspeicherung-2412-192050.html
Ok, man nutzt jetzt den Anschlag um wieder Schwung in die Vorratsdatenspeicherung zu bringen, sagt aber gleichzeitig auch das es den Anschlag nicht verhindert hätte. Zudem ist seit Jahren bekannt gewesen das der Typ was angedroht hat. Man musste nicht mal ermittelt, er hat es von sich aus kundgetan. Weder verheimlicht noch sonst was. Auch da wurde nichts gemacht.
Was zum *fluchworteinsetzen* erhofft man sich jetzt bitte wieder davon IP Adressen zu speichern?