In Amsterdam war gestern die Zukunft Europas zu bestaunen. Sie sieht aus wie die Vergangenheit Europas unter der Besatzung der Nationalsozialisten. In der letzten Heimstadt Anne Franks, bevor sie in Bergen-Belsen ermordet wurde, wütete ein arabisch-muslimischer Mob gegen israelische Fußballfans.
Die Bilder sind schockierend und werden weltweit als ein Signal interpretiert, dass Europa diesen barbarischen Horden wehrlos ausgesetzt ist. Es ist ein schockierendes Detail, dass der israelische Premier Benjamin Netanjahu Transportmaschinen der IDF nach Amsterdam schicken muss, um die Fans von Maccabi Tel Aviv sicher auszufliegen.
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Dieser Mob, der sich in Amsterdam gezeigt hat, ist der Feind des Westens. Dieser Mob ist der Feind unserer offenen und liberalen Gesellschaft. Dieser Mob ist die Speerspitze eines selbstbewussten arabisch-muslimischen Imperialismus, der nichts anderes anzubieten hat als ein islamofaschistisches, reaktionäres und durchaus auch mittelalterliches Gesellschaftsbild.
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Kommen wir zur deutschen Politik und der Zivilgesellschaft. Dass sich die
Außenministerin mit den offenen und heimlichen Sympathisanten dieser Barbaren trifft, dass die Stichwortgeber dieser postkolonialen Helden in zwangsgebührenfinanzierten Medien wichtige Rollen einnehmen, dass Uni-Präsident:innen (sic!) und steuerfinanzierte Kulturinstitutionen die Vordenker dieses Antisemitismus abgeben, ist skandalös.